Washington, Teheran, Jerusalem, Berlin
Es gibt erstaunlich wenig populärwissenschaftliche Literatur über das Verhalten von Festkörpern bei der Einwirkung von gewaltigem, punktuellem Druck. Von daher weiß ich nach wie vor nicht, wie weit die GBU 57 Bomben tatsächlich in felsigen Untergrund eindringen können. Dass die Amis ein paar Löcher ins Gebirge gestanzt haben, sollen Satellitenbilder beweisen. Dass das keine Krater geworden sind, erklärt sich aus der Funktionsweise der Bomben. Die Explosion des Sprengstoffes soll ja erst erfolgen, wenn sie bis ||| … weiterlesen