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Deutschland - allgemein

Die Berliner Mietmädchenrechnung

Aus meiner – durchaus auf das Bodenständig-Realistische beschränkten – Sicht heraus, hat der Mietendeckel nur einen einzigen Zweck, nämlich Wählerstimmen für die eine grüne und die beiden roten Parteien zu gewinnen, die sich diesen „Gag“ ausgedacht haben. Dass die Idee eines Mietendeckels nach Berliner Vorbild durchaus auch in anderen Städten und Bundesländern von den dort ansässigen SPD-Genossen wohlwollend ventiliert wird, mag schon bald zu der Gewissheit führen, dass 97 Prozent aller Sozialdemokraten das menschengemachte Spurenelement ||| … weiterlesen

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CDU

Berlin einst arm aber sexy – heute: mietendeckelzuzugsbremsenplemplem

Es ist nicht gesagt, dass es sich bei den Befürwortern verrückter Ideen in jedem Falle um Verrückte handeln muss – es kann auch die blanke Verzweiflung sein, die sich in solchen Vorschlägen Bahn bricht. Nun hat man gefühlte drei Wochen lang auf die LINKEn eingedroschen, die versuchen, ein nicht näher benanntes Problem mit einer rückwirkend gesetzlich festzuschreibenden Höchstmiete zu bekämpfen, und nun kommt einer aus der CDU daher und will ein möglicherweise sehr ähnliches, ebenfalls ||| … weiterlesen

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Deutschland - Soziales

Berliner Bedeckelungsgelüste – Mieten für fünf Jahre einfrieren

Ach, was muss man oft von bösen Deckeln hören oder lesen, wie zum Beispiel hier von diesen, welche in Berlin grad sprießen: Der Duden kennt drei Bedeutungen des Wortes „Deckel“, nämlich aufklappbarer oder abnehmbarer Verschluss eines Gefäßes, Behälters, einer Kiste, eines Koffers, Möbelstücks vorderer oder hinterer Teil des steifen Umschlags, in den ein Buch eingebunden ist Kopfbedeckung (salopp) Wie ist nun die Miete einzuordnen, die einen Deckel erhalten soll? Die Miete ist weder Gefäß noch ||| … weiterlesen