19. April 2026
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Alles, was in der letzten Woche wichtig, interessant und wissenswert war, finden Sie, vom Blickwinkel der Alternativen Medien her gesehen, wieder in Julies Woche. Wetten, dass Ihnen davon bis jetzt nur ein kleiner Teil vor die Augen gekommen ist? Aktuelle Ausgabe vom 18. April 2026 Lesenswertes aus den letzten sieben Tagen – Direkt zu Julies Woche .
PaD 16 /2026 – 1 Tag verspätet. Hier auch als PDF verfügbar: Pad162026 Mensch und Masse Wo endet die Masse, wo beginnt der Mensch? Das ist keine Frage nach der Menschlichkeit, es ist die Frage, die sich Mächtige bei ihrem Aufstieg zu stellen haben. Mit jeder Stufe die sie erklimmen, wird die Zahl derer, die sie neben sich noch als Menschen akzeptieren, deutlich kleiner. Der Rest ist einfach nur Masse. Die Masse ist ein Gut ||| … weiterlesen
Zwischen den USA und dem Iran scheint – trotzt der geplatzten Verhandlungen von Islamabad – tatsächlich immer noch so etwas zu herrschen, wie eine (Kriegs-)Waffenruhe. Was den Krieg Israels gegen den Iran betrifft, bin ich mir da nicht so sicher. Zumindest in den ersten Tagen der Waffenruhe war noch von israelischen Angriffen auf Ziele im Iran zu lesen, und das Wüten der IDF im Libanon hat ja nun überhaupt nicht aufgehört. Der Iran hat die ||| … weiterlesen
Der Papst ist das geistliche Oberhaupt von rund 1,4 Milliarden Katholiken. Der Trump ist das weltliche Oberhaupt von rund 0,35 Milliarden US-Amerikanern. Der Papst hat eine Armee von 135 Mann mit einem Jahresetat von geschätzt 3 Millionen Euro. Der Trump hat 1,3 Millionen Mann unter Waffen, mit einem Jahresetat der bald die 1,5 Billionen Dollar erreichen wird. Der Papst hat eindringlich zum Frieden aufgerufen. Dem Trump hat das überhaupt nicht gefallen. Mir stellt sich die ||| … weiterlesen
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Die Wahl in Ungarn hat wohl das Gegenteil bewiesen. Wahrscheinlich muss man Ungar sein, um jenes Gefühl zu entwickeln, das wir Deutschen nach 16 Jahren Helmut Kohl hatten. Eine Mehrheit hatte den Oggersheimer einfach satt und sich Gerhard Schröder erwählt. Der hat sich quasi selbst zerlegt, mit tatkräftiger Mithilfe Münteferings, der damals überrumpelnd die Neuwahlen ausgerufen hat. Merkel hat versprochen, die Schritte in der richtigen Richtung fortzusetzen, ||| … weiterlesen
Der lange andauernde Streit um die Fortexistenz des Deutschen Reiches konnte mit der salomonischen Formel: „Ja, es existiert fort. Macht aber nichts, denn es ist handlungsunfähig“, zwar nicht beigelegt, aber doch zumindest so weit gedämpft werden, dass die Gefahr hell lodernder Flammen des Revisionismus nachhaltig gebannt zu sein scheint. Nun bahnt sich eine neue, bestürzende Entwicklung an. Jene, die sich nicht damit zufrieden geben wollen, dass die Bundesrepublik Deutschland als Rechts-Nachfolgerin des Deutschen Reichs anzusehen ||| … weiterlesen
Ein starker Spruch, in die Welt gesetzt, um die eigenen, eher sozialistischen Vorstellungen von Wirtschaft zu verwirklichen. In die gleiche Reihe kann man den Mietendeckel und die Enteignung von Wohnungsbaugesellschaften stellen, was beides Eingriffe in den Markt sind. Spezielle Konsumsteuern, wie z.B. die Tabaksteuer, die Biersteuer, die Schaumwein und die Branntweinsteuer, sind Eingriffe in den Markt, aber auch die EEG-Umlage und die CO2-Abgabe, sind Eingriffe in den Markt. Das Verbrenner-Aus ist ein Eingriff in den ||| … weiterlesen
Das Märchen verkündet, weil die Schöne freundlich und lieb zum Biest war, hätte es sich in einen strahlenden Prinzen verwandelt. Merz hat es versucht. Er hat nachgegeben, zugestimmt, sich selbst klein gemacht und zurückgenommen, aber der Koalitionspartner ist nur immer dreister und biestiger geworden. Selbst der Aufruf, Klingbeil doch nicht zu kränken, er sei ja so sensibel, der ja nicht unerhört geblieben ist, trotz des unerhörten Verhaltens der SPD und ihrer Vorsitzenden, hat das raumgreifende ||| … weiterlesen
Ein Gesetzentwurf, der den Kauf einer Immobilie von einem Unbedenklichkeits-Attest des Verfassungsschutzes dergestalt abhängig machen soll, dass die Gemeinde, in deren Gebiet die Immobilie liegt, ein Vorkaufsrecht geltend machen könne, ist zwar offenbar in Vorbereitung, die Umsetzung im wirklichen Leben wird allerdings voll in die Katastrophe führen. Heute ist es so, dass ein Verkäufer sein Haus anbietet. Ob über einen Makler oder über ein Immobilienportal ist dabei egal. Danach trampelt eine Horde von Interessenten durch ||| … weiterlesen