24. April 2018

13.00 Uhr Erfolgreich zensiert - und stolz darauf

Als ich noch jung und hübsch, und als Consultant in Reorganisationsteams unterwegs war, trafen wir des Öfteren auf verkrustete Strukturen, beherrscht von scheintoten Platzhirschen, belebt von intelligenten Mitarbeitern, die ihre Intelligenz, ihre Verbesserungsvorschläge, ihre Produktideen jedoch vor eben diesen Platzhirschen verbergen mussten, um nicht in Ungnade und von der Karriereleiter zu fallen.

Wenn es besonders schlimm war, stimmten wir dieses Kinderlied an:

Was müssen das für Bäume sein,
wo die großen Elefanten spazierengehn,
ohne anzustoßen?

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23. April 2018

10.30 Uhr Tag des ...

Jeder Tag ist ein Tag des "Irgendwas", manche Tage sind sogar mehrfach belegt. Ach, waren das noch übersichtliche Zeiten, als unsere Tage nur von den Heiligen der katholischen Kirche besetzt waren.

Heute also ist "Welttag des Buches".

Zum Glück gibt es eine ganze Reihe von Büchern, die nicht ihres "Buchseins" wegen, sondern wegen ihres Inhaltes geehrt, ja geliebt werden, was wiederum ohne die Menschen, die fähig sind, unterhalb des Gattungsbegriffes "Buch" noch zu differenzieren und hohe Qualität vom schnell hingepfuschten Werk zu unterscheiden, nicht möglich wäre.

Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass der schweizer Philosoph Christoph Dejung, der selbst mit einer ganzen Reihe von Büchern in Erscheinung getreten ist, jenes Buch, das ich am liebsten "DAS BUCH" nennen wollte, gelesen und rezensiert hat.

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22. April 2018

Julies Bild vom Sonntag in Karlstadt

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag in Karlstadt


21. April 2018
20. April 2018

19. April 2018
 
14.00 Uhr Was ist ein "Umsiedlungsflüchtling?"
 
Die Nachrichten von heute besagen:
 
"Deutschland nimmt 10.000 Umsiedlungsflüchtlinge auf".
 
Dieses Wortgebilde "Umsiedlungsflüchtling" ist ein Widerspruch in sich. Ein Flüchtling flüchtet vor Zuständen, die ihm Angst machen. Ein Umsiedlungsflüchtling wäre also nicht etwa einer, der sich umsiedeln lässt, sondern einer, der vor der Umsiedlung flüchtet, weil er vor der Umsiedlung Angst hat.
 
Es kann davon ausgegangen werden, dass das in diesem Begriff mitgeschleppte Etikett "Flüchtling", mit dem der Zustrom von weit mehr als einer Million Menschen nach Deutschland seit 2015 nach wie vor bemäntelt wird, nur benutzt wird, weil "Flüchtling" einfach die gewünschten Assoziationen von Not, Elend und Lebensgefahr und die zugehörigen mildtätig humanitären Emotionen weckt ...
 


18. April 2018
17. April 2018

16. April 2018

09.00 Uhr Nikki Haleys deutsche Sprechpuppe

Nikki Haley ist die UN-Botschafterin der USA. Obwohl indischer Abstammung, gehört sie sicherlich nicht zu jenen Menschen, die Ghandi ob seiner Friedfertigkeit verehren.

Nun habe ich am Sonntagabend - ausnahmsweise, wegen der Syrien-Problematik - das ZDF eingeschaltet und mir den Bericht aus Berlin angesehen. Ein ausführliches Interview mit dem neuen deutschen Außenminister war zentraler Bestandteil dieser Sendung, und ich fragte mich, wozu wir eigenlich einen eigenen Außenminister brauchen. Ein Simultandolmetscher, der getreulich alles, was Nikki Haley von sich gibt, ins Deutsche übersetzt, würde nämlich - für weitaus weniger Geld - den gleichen Zweck erfüllen.

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15. April 2018

Julies Bild vom Sonntag

Wolfgangs Bild vom Sonntag

 

Noch ein Wort zum Sonntag.

Weil wieder einmal Krieg gemacht worden ist, habe ich ein paar Zeilen dazu geschrieben, wie solche Entscheidungen zustande kommen. Hier als pdf.


14. April 2018

09.15 Uhr Priester Messident rüttelt auf!

 

 

Gott liebt Syrien!

Brüder und Schwestern im HERRN!

Gott liebt Syrien - doch wie lange noch?

Hört das Wort des HERRN, wie es geschrieben steht in der Heiligen Schrift, in Hebräer 12, 5-11

5 Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn und verzage nicht, wenn er dich zurechtweist!

6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

Die gesamte Predigt finden Sie hier.


17.00 Uhr Entspannt ins Wochenende

Voraussichtlich beginnt der Krieg erst später.

Die USS Harry S. Truman, angetrieben von 2 Atomreaktoren ist 30+x Knoten schnell. Dieser Flugzeugträger kommt also auf rund 60 Stundenkilometer, so er denn will, und weil für ein Schiff der Tag 24 Stunden hat, kommt er an einem Tag 1.400 Kilometer weit. Am Mittwoch wurden die Leinen losgemacht - und nun heißt es, die Armada würde einen Monat brauchen, um im Einsatzgebiet anzukommen. So ein Monat hat oft 30 Tage. In der Zeit schafft so ein Schiff 42.000 Kilometer. Von Norfolk bis zum Einsatzgebiet sind es aber noch nicht einmal 10.000 Kilometer. Wo liegt der Fehler? Wo schippern die 'rum? Oder müssen die immer wieder auf die deutsche Fregatte Hessen warten, die aus unerfindlichen Gründen ihre 29 Knoten nicht aufs Wasser bringt?

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12. April 2018
 
Fünf vor zwölf Uhr Casus Belli
 
am 31. Mai 2012 schrieb ich im Paukenschlag am Donnerstag No. 21 /2012: Es tobt ein Bürgerkrieg in Syrien. Die Rebellen drohen mit militärischer Eskalation. Der neue französische Präsident hat Lust am Einmarschieren. In den USA denkt man über einen Einsatz ohne UN-Mandat nach. Assad soll entmachtet werden.
Inzwischen sind wieder sechs Jahre vergangen. In Washington sitzt ein Präsident, der von der westlichen Wertegemeinschaft mit allen Mitteln bekämpft wird. Nun zwingt man ihn mit lauter unbewiesenen und unbeweisbaren Vorhaltungen, er habe durch Russland-Kontakte das Vaterland verraten, er verdanke seine Präsidentschaft überhaupt nur der tätigen Mithilfe russischer Hacker, und mit lauter unbewiesenen und unbeweisbaren Informationen über Assads mörderische Schreckensherrschaft in Syrien, sich als Weltpolizist nicht länger zu enthalten, sondern die ihm historisch zugewachsene Führungsrolle im Armageddon-Spiel anzunehmen.
 
Szenarien, für das, was in den nächsten Tagen geschehen kann, gibt es viele.
 
Meine Einschätzung dazu muss nicht eintreffen. Die Situation kann sich noch jeden Tag ändern, doch die letzte Entscheidung wird fallen, wenn die gestern in Norfolk gestartete US-Armada den Einsatzraum im östlichen Mittelmeer erreicht hat.
 
Falls Sie über die Paukenschläge auch in Zukunft wieder per Newsletter informiert werden wollen, müssen Sie sich leider neu für den Newsletter anmelden.
Hier ist der Link.


11. April 2018

13.00 Uhr Bundeswehr unterstützt US-Marine vor der syrischen Küste?

16.00 Uhr Nachtrag

Die USA schickt eine Armada ins östliche Mittelmeer, angeführt vom Flugzeugträger USS Harry S. Truman, begleitet von den Zerstörern USS Normandy, USS Arleigh Burke, USS Bulkeley, USS Forest Sherman und USS Farragut. Zwei weitere Zerstörer werden später zu dem in Norfolk auslaufenden Verband dazustoßen - und die deutsche Fregatte Hessen wird "irgendwie" mit diesem Verband gemeinsam operieren.

Weiß Frau von der Leyen das?

Eine der Army nahestehende, wenn auch "vollkommen unabhängige" Website aus den USA weiß es jedenfalls schon.

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10. April 2018

11.00 Uhr Krieg. Zu gewinnen, oder noch zu vermeiden?

Die Situtation ist zugespitzt, wie selten zuvor. Skripal und Duma, zwei in den Sand gezeichnete rote Linien und deren "zweifelsfrei" festgestellte Überschreitung und die einzig plausible Erklärung ...

Als Putin vor einigen Tagen neue russische Waffen vorstellte und erklärte, dass damit "Schutzschilde" ihre Wirkung verloren hätten, muss das die Strategen aufgeschreckt haben. Die wichtigste Frage: Wie viel davon hat er schon? Wie viel produziert er in jeder Woche, die wir ihm noch Zeit geben?

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9. April 2018

09.30 Uhr Hubertus Minister

Da saß er, das Schwergewicht im XXL-Gabriel-Format, bei Anne Will, und wollte einfach nicht sagen, wie es mit Hartz-IV weitergehen soll.

Hätte man aus seinen Redebeiträgen alles herausgeschnitten, was er mindestens drei Mal gesagt hat, um Fragen auszuweichen, er wäre nur bei der Vorstellungsrunde noch in Erscheinung getreten.

Alles, was mit der Hartz-IV-Vergangenheit zu hat, alle Fehler, Irrtümer und verheerenden Folgen tat er eins ums andere Mal mit dem Spruch ab, er wolle jetzt vorwärts und/oder in die Zukunft denken. Hat er nie gehört, dass, wer aus der Vergangenheit nicht lernen will, alle Fehler wiederholen muss?

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8. April 2018

 

Julies Bild vom Sonntag

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag


7. April 2018

18.00 Uhr Erklärung und Gegenerklärung 2018

Einigen, die mich in den letzten Tagen auf die Erklärung 2018 hingewiesen haben, antwortete ich, dass ich diese Erklärung schon kannte, als noch keine hundert Unterzeichner auf der Liste standen, dass ich nach einigem Abwägen aber beschlossen habe, mich nicht einzureihen, weil mir die Aussage (in meinen Worten:) "Wir solidarisieren uns mit denen, die etwas tun", etwas zu dünn erschien.

Vermutlich ist es diese faktische Unangreifbarkeit dieser Erklärung, die dazu führte, dass sie so schnell so viele Mitunterzeichner gefunden hat. Natürlich haben sich dennoch Exegeten gefunden, die den Teufel in dieser Solidaritätserklärung gefunden haben, weil da Leute unterschrieben haben, von denen ja nur Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu erwarten sind.

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6. April 2018

13.00 Uhr Das Puigdemont-Urteil

Als die Bundesregierung der spanischen Regierung und der spanischen Justiz mit dem Attest: "Spanien ist ein Rechtsstaat" ihr gar nicht so stillschweigendes Einverständnis zum Erlass des europäischen Haftbefehls erteilte, erinnerte mich das an die Spruchweisheit: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus".

Dass Puigdemont auf der Heimreise von Skandinavien ins belgische "Asyl" ausgerechnet in Deutschland verhaftet wurde, sah schon sehr nach Komplizenschaft aus, doch gibt es dafür natürlich einen weitaus zutreffenderen und weniger wertenden Ausdruck, und der heißt "Beachtung der gemeinsamen Werte der Europäischen Union".

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5. April 2018

11.00 Uhr Schatendutzgrundverordnung

Orwell hätte seine Freude daran. Denn "Datenschutz" ist inzwischen reines Neusprech und hat mit dem Schutz personenbezogener Daten so viel zu tun, wie "SPD" mit Sozialdemokratie.
 
Eine der Auswirkungen der am 25. Mai definitiv in Kraft tretenden Schikane erleben Sie gerade mit. Sollten Sie sich nämlich für meinen Newsletter noch nicht neu angemeldet haben, bekommen Sie auch keinen mehr. Bedanken Sie sich bei den Eurokraten.
 


4. April 2018 - Ostermittwoch
3. April 2018 - Osterdienstag
2. April 2018 - Ostermontag
1. April! April! 2018

Julies Bild vom Ostersonntag

 

Wolfgangs Bild vom Ostersonntag

 

Extra-Bonus-Bild zum Ostersonntag


31. März 2019
30. März 2018
29. März 2018

16.00 Uhr Unverhältnis, und das mäßig!

Noch ein kurzer Einwurf zur aberwitzigen Polizeiaktion heute Morgen an der Rigaer Str. in Berlin.

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09.30 Uhr Grün-Donnerstag

Mit Beginn der Kurzurlaubs-Fenstertagezeit werden die Zugriffe auf meine Seite spärlicher. Auch die, die nicht verreisen, haben viel zu tun, müssen Ostereier verstecken, Osternester anlegen, großen Hausputz veranstalten, die Winterklamotten einmotten, und was der Dinge mehr sind, die wir so mit dem Osterfest in Verbindung bringen.

Gewiss, einige Kirchen in besonders gläubigen Landstrichen werden wieder voll sein, der Papst wird sein "Urbi et Orbi" ins Mikrofon sprechen, unter den Pilgern auf dem Petersplatz werden einige Marienerscheinungen haben, andere in Ohnmacht fallen, doch das sind eher Randerscheinungen,

Artikel lesen (haben Sie vielleicht schon gelesen, wenn Sie oben schon geklickt haben)


28. März 2018
27. März 2018
26. März 2018

11.00 Uhr Demokratie in Spanien - Demokratie in Deutschland

Betrachtet man das Verhalten der deutschen Behörden, muss man Edward Snowden nachträglich dazu gratulieren, nicht als Zeuge für den NSA-Ausschuss nach Deutschland gekommen zu sein.

Wer sich schon Spanien nicht klipp und klar entgegenstellt, wird erst recht gegenüber den USA den aufrechten Gang gegen juristische Winkelzüge austauschen.

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25. März 2018

Liebe vorösterliche Sonntagsbilder-Sucher,

aufgrund schwerwiegender Akkumulatorenprobleme war die pünktliche Herstellung der gewohnten Sonntagsbilder heute leider nicht möglich.

Auch ein Rückgriff, auf frühere Sonntagsbilder von einem 25. März, hier das Sonntagsbild vom 25. März 2012, erschien mir nicht zweckmäßig.

Sie sollen hier ja ein noch nie gesehenes Bild vorfinden.

Ich hab' da was:

Im Bild verlinkt ist ein Newsletter, der - wie das Buch - noch gar nicht erschienen ist.

Klicken Sie einfach mal rein. Dort erfahren Sie alles, was schon verraten werden kann.

Sollten Sie jetzt enttäuscht sein, weil sie über das Lesealter schon weit hinaus sind und weder eigene Kinder, noch Enkel oder gar Urenkel im richtigen Alter haben, dann werfen Sie vielleicht doch noch einen Blick auf die jüngsten Neuerscheinungen des EWK Verlags.

 

Einen schönen Sonntag

Egon W. Kreutzer

 


24. März 2018

14.30 Uhr Handgranaten für die Polizei (der Nachmittagskommentar)

Das haben wir gerade noch gebraucht.

Es spricht nichts dagegen, die der Polizei zugeordneten Aufgaben und die damit verbundenen polizeilichen Maßnahmen und Berechtigungen immer wieder dem Stand der Technik und der Bedrohungslage anzupassen.

Was wird die bayerische Polizei also demnächst verdachtsunabhängig aus dem Netz herausfischen? Nur Katzenvideos? Sicherlich nicht.

Gar nicht mehr lustig sind allerdings die weiteren, über das Ausspähen hinausgehenden Ideen, die im Gesetzesentwurf - der nach Meinung juristischer Experten unleserlich ist - versteckt sind.

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10.30 Uhr Die neue Sau im Armutsland: Solidarisches Grundeinkommen

Die Hartz-IV-Partei SPD sucht eine Alternative zu Hartz-IV und hat den Mini-Job wieder entdeckt, er heißt jetzt nur "Solidarisches Grundeinkommen". Getreu dem alten Münte-Motto, wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, soll Hartz-IV abgeschafft werden und stattdessen an diejenigen, die "gemeinnützige Jobs" annehmen, ein solidarisches Grundeinkommen gezahlt werden.

Die Idee ist so abstrus, dass man aufpassen muss, dass einem vor lauter Schütteln der Kopf nicht abfällt!

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23. März 2018

22.15 Uhr Vom Export kann niemand leben.

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten raffe ich mich am Abend noch zu einem Tageskommentar auf.

Es ist schon schlimm. Der DAX ist in der zu Ende gehenden Woche um über 4% eingebrochen. Es werden Erklärungen gesucht - und auch gefunden. Trump ist schuld. Die angedrohten und nun bis zum ersten Mai für die EU ausgesetzen Einfuhrzölle (Strafzoll ist ein Unwort!) haben die Anleger - in Sorge um die deutsche Exportindustrie - verunsichert.

Das ist auch nicht ganz richtig, denn die Sorge galt weniger der Exportindustrie als dem eigenen Vermögen, dass nun doch vermehrt von der Börse abgezogen wurde. Von den meisten - nehme ich an - unter der Mitnahme der im letzten Jahr angefallenen Kursgewinne, nachdem der seit einigen Monaten anhaltende Seitwärtstrend nun nicht mehr zu halten scheint.

Es ist schön, dass Trump mit Einfuhrzöllen droht. Denn damit stehen die hohlen Sprüche, Deutschland lebe vom Export, Deutschland sei auf den Export angewiesen, Deutschland sei nun einmal eine Exportnation, endlich wieder einmal auf dem Prüfstand.

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22. März 2018
 
12.00 Uhr Sarkozy und Libyen
 
Jahre nach den Wahlkampfspenden aus Libyen, Jahre nach dem Bombardement auf Libyen, wurde der ehemalige französische Präsident in Gewahrsam genommen. Dass er nach einem Tag wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, heißt nicht, dass er entlastet wurde.
 
Gegen Sarkozy wird jetzt offiziell ermittelt. Der Vorwurf lautet auf "passive Korruption". Auf gut deutsch: Sarkozy wird vorgeworfen, Schmiergelder angenommen, vielleicht sogar gefordert zu haben, denn es ging um ein gigantisches Rüstungsprogramm, vor allem aber um den Bau von bis zu 400 Atomkraftwerken in der gesamten Region, um Meewasserentsalzungsanlagen mit Energie zu versorgen.
 
Florian Stumfall war nahe dran und verfügt aus dieser Zeit über Informationen aus geheimdienstlichen Quellen, die er in seinem Buch "Tripoli Charlie" verarbeitet hat.
 
Hier, als Paukenschlag zu den aktuellen Entwicklungen in Frankreich, zuerst ein Auszug aus dem Libyen betreffenden Teil, danach der entsprechende Abschnitt aus dem Vorwort des Autors.


21. März 2018

10.55 Uhr Pfullendorf: Kein Ort für Warmduscher und Weicheier

Wenn Wehrdienstverweigerer, mehrfache, allenfalls tontaubenschießende Mütter und besorgte Bedenkenträger hauptamtlich damit beschäftigt sind, wohlstandsbürgerliche Maßstäbe an die Ausbildung von Soldaten anzulegen, bleiben Missverständnisse nicht aus.

Das beginnt damit, dass nicht verstanden wird, dass ein Offizier mehr sein muss als der Inhaber eines gutbezahlten Dienstpostens. Jemandem eine Kompanie anzuvertrauen, der körperlich nicht in der Lage ist, jenen Belastungen standzuhalten, die er im Einsatz von seiner Truppe fordern muss, ist ebenso grob fahrlässig, wie im Freibad einen Bademeister einzustellen, der nichts anderes vorweisen kann als das silberne Nichtschwimmer-Abzeichen.

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20. März 2018

13.30 Uhr Was ich gerne wissen möchte - 10 Fragen an die Bundesregierung

Meinetwegen dürfen Sie mich für neugierig halten, aber es gibt eine ganze Reihe von Fragen, auf die ich noch keine Antwort gefunden habe. Es sind existentielle Fragen, die nicht nur mich, sondern alle Deutschen betreffen. Fragen, auf die im Grunde nur die politisch Verantwortlichen im Lande, also die regierende Koaltion, eine Auskunft geben könnten, doch gerade von dort kommen nur Leersätze voller Worthülsen. Die auszudeuten macht weder Vergnügen, noch hat es einen Sinn.

Ich will wissen:

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19. März 2018

09.30 Uhr Die Buchmesse und die Gedankengüter

Viel linkes und ein bisschen rechtes Gedankengut, ein paar umstrittene konservative Autoren, etliche aufgebrachte Aktivisten an deren Ständen, nur ein bisschen Pfeifkonzert, ein bisschen Gerangel, ein bisschen Schaden an den Ständen der drei rechten Verlage.

Das reichte aus, um in unserer schmuseweichgespülten, allzeit politisch korrekten Republik, einen Hauch von Politik zu verspüren:

Noch nie war eine Buchmesse so politisch wie diese, sagte der Geschäftsführer der Leipziger Buchmesse - und: "Eine Demokratie kann und muss das aushalten."

Ein sonderbares Resümee.

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18. März 2018

Julies Bild vom Sonntag

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag

 


17. März 2018

11.25 Uhr Ein Monat Hartz IV für Jens Spahn

Wann soll der gute Mann das machen? Und vor allem: wie?

Jens Spahn ist Minister. Ein Minister kann nicht mal eben so zum Flaschensammeln gehen oder sich bei der Tafel anstellen. Ein Minister hat auch keine Zeit, allfälligen Einladungen seines Fallmanagers Folge zu leisten. Ein Minister kann auch nicht Buch darüber führen, von wem er wann zum Essen eingeladen worden ist, um sich diese Leistungen vom Regelsatz abziehen zu lassen. Vermutlich müsste er dann Geld bei der Arge einzahlen, statt welches in Empfang zu nehmen. Nein, nein - das geht nicht.

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16. März 2018

11.55 Uhr Was gehört zu Deutschland?

Die staatsrechtliche Definition nach Georg Jellinek besagt, dass zu einem Staat unverzichtbar drei Elemente gehören, nämlich: das Staatsgebiet, das Staatsvolk, und die Staatsgewalt.

Die Religion ist auch bei den Kritikern Jellineks nicht als einem Staate zugehörig vermerkt. Man hält eine Verfassung für erforderlich, eine völkerrechtliche Vertretung, die Möglichkeit, der Normenkontrolle, aber nirgends wird erklärt eine Religion sei für die Konstitution eines Staates erforderlich.


15. März 2018
19.00 Uhr St. Ionen

Sanktionen sind wieder ganz groß im Kommen. Sind Sanktionen noch Diplomatie - oder handelt es sich dabei schon um die Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln?
 
Selbstverständlich handelt es sich nicht um Einmischung in den Wahlkampf. Das kann es auch gar nicht sein, weil Pution sowieso wiedergewählt wird.


14. März 2018

10.50 Uhr um neun tritt der Reichstag zusammen ...

So kurz nach halb neun war das die etwas schräge Anmoderation zur Phönix Live-Übertragung von der Wahl des Bundeskanzlers.

Inzwischen sind die Stimmen ausgezählt. Die neue GroKo steht zu 91,2% hinter ihr, jedenfalls wenn man unterstellt, dass nicht von FDP und Grünen einige Ja-Stimmen mitgeholfen haben, die Kanzlermehrheit abzusichern.

Doch auch hier gilt: Knapp gewonnen, ist auch gewonnen.

 

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13. März 2018

10.00 Uhr Mutter? Falsch!

Die Mutterin.

Eine der deutschen Sprache überdrüssige, in der Tradition der Suffragretten stehende, inzwischen 80 Jahre und kein bisschen weise gewordenen Frau, fühlt sich diskriminiert, weil eben diese deutsche Sprache, um sinnleere Satzmonster zu vermeiden, in der so genannten Kollektivform von "Patienten" spricht, von "Lehrern", von "Kunden", von "Bürgern" und damit stets die "Träger" sowohl weiblicher als auch männlicher primärer Geschlechtsmerkmale gleichermaßen anspricht.

Es ist ein Zeichen für eine kaum mehr zu überbietende Dekadenz unserer Gesellschaft, dass sich mit diesem Begehren nun hochbezahlte Richter des Bundesgerichtshofes auseinandersetzen müssen, gerade so, als hätten sie vor lauter Langeweile nichts anderes zu tun.

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12. März 2018

14.30 Uhr Wo bleibt der Wohlstand für alle?

"Der Wohlstand unseres Landes muss bei allen Menschen ankommen."

Angela Merkel am 12. März 2018

Ich war nicht dabei, habe es auch nicht im Radio gehört, doch der oben zitierte Satz zierte ja schon um die Mittagsstunde die Überschrift der Online-Ausgaben der Tageszeitungen und Journale, so dass er wohl so und nicht anders gefallen sein muss.

Ich will Angela Merkel noch zugute halten, dass sie mit "alle Menschen" nicht die Weltbevölkerung gemeint haben wird, sondern nur die 82 Millionen Menschen, die sich als Bevölkerung auf dem nach außen offenen Staatsgebiet der von ihr regierten Republik aufhalten - aber selbst mit dieser Einschränkung auf 1,2 % der Betroffenen, und womöglich seit heute vor Vorfreude Besoffenen, wird da wohl nichts draus.

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11. März 2018

Julies Bild vom Sonntag

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag

 


10. März 2018

13.00 Uhr Die blaue Pille zum Wochenende

Warnhinweis für Allergiker:
Kann Spuren von Nüssen, Lactose und roten Pillen enthalten.

Bitte denken Sie an die richtige blaue Pille. Die aus dem Film MATRIX. Die bewirkt das Gegenteil von Erregung - und das, ein bisschen Ruhe, Abgeklärtheit, bis hin zum Dämmerschlaf, ist jetzt vonnöten.

Schauen Sie aus dem Fenster! Was sehen Sie? Der Schnee ist weg. Selbst das Thermometer hat wieder in den positiven Bereich gedreht. Primeln blühen in den Gartencentern. Kröten kriechen aus ihren Grotten. Sonnenstrahlen durchbrechen die Wolkendecken.

Das ist real. Die Zeit der Wahlversprechen ist vorüber, und dennoch blühen die Landschaften weiter.

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9. März 2018

Heute gleich zwei Themen, Donald Trump und die Einfuhrzölle und Heiko Maas und das Außenministerium

10.00 Uhr Die Globalisierungskritik wirkt

Donald Trump macht ernst und verhängt Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium. Ein ohrenbetäubendes Gekreische begleitet diese Tat auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Geschäftsmodell droht zu scheitern, gigantische Gewinne, gerade noch sicher geglaubt, zerrinnen wie Sand zwischen den gierigen Fingern. Gut so!
 
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09.00 Uhr Das Übermaas

Vom Anspruch an den guten Stil her, bewege ich mich mit diesem Aufsatz auf einem sehr niedrigen Niveau, bleibe aber oberhalb der Linie, die seinerzeit der amtierende Außenminister Frank Walter Steinmeiser zeichnete, als er Donald Trump in dessen Wahlkampf als Hassprediger titulierte und ihm, nach gewonnener Wahl, sogar die Gratulation verweigerte.

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8, März 2018
 
12.45 Uhr Demokratie im Endstadium Sichtweisen

Wo das Handeln einer Regierung in vielen wichtigen Aufgabengebieten der Politik Interessen verfolgt, die nicht den Interessen der Bevölkerungsmehrheit entsprechen, liegt die Annahme nahe, es handle sich um eine Diktatur, sei sie nun feudalistisch oder despotisch geprägt, aus einem Putsch entstanden oder per Ermächtigungsgesetz legalisiert worden.

Dass die gleiche Missachtung des Mehrheitswillens auch in einer Demokratie zur Regel werden kann, scheint theoretisch ausgeschlossen. Doch die Praxis widerlegt den schönen Schein der Demokratie immer wieder.
 
Wie unterschiedlich das wahrgenommen und zum Ausdruck gebracht werden kann, zeigen die drei Textauszüge, die ich zu einem Paukenschlag kombiniert habe, um zu zeigen, dass die Signale auf unterschiedlichsten Wellenlängen und Frequenzen auf das Gleiche hinauslaufen: Die Demokratie bedarf einer Generalüberholung!
 


7. März 2018

09.00 Uhr Widerliches Tafel-Geschwafel

Wären es Gutmenschen, würden sie helfen.

Welches Gesetz, welche moralischen Überlegenheit, berechtigt die empörten Schreihälse sich mit erhobenem Zeigefinger zum Richter aufzuschwingen, wenn Menschen, die für ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Ärmsten unserer Gesellschaft nicht mehr verlangen, als vielleicht ein Wort der Anerkennung und des Dankes, in ihrem ureigensten Verantwortungsbereich eine Entscheidung treffen, um den Zusammenbruch ihres Hilfswerks zu verhindern?

Diese Moralapostel sind keine Gutmenschen! Es sind entweder strohdumme Wesen, denen nicht klar ist, dass das, was nicht da ist, nicht verteilt werden kann, oder es sind bösartige, ideologisch verblendete Wesen, die größtes Vergnügen dabei empfinden, ihre Mitmenschen als Nazis hinstellen zu können. Gelegentlich soll auch beides zusammentreffen.

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6. März 2018

13.00 Uhr Forscher finden Vielzahl freier Stellen

1,2 Millionen freier Stellen, so viel wie seit irgendwann nicht mehr, haben die Forscher des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) pünktlich zum "Ja" der SPD-Basis zum Koalitionsvertrag unter die Medien geworfen, auf dass der Ruhm der alten GroKo, die Konjunktur angeheizt zu haben, sich auch auf die neue GroKo übertrage.

Wer da nicht in das "Weiter so!" mit einstimmt, entstammt vermutlich bildungsfernen Schichten, gehört zum abgehängten Prekariat und ist, wie kann es anders sein, ganz bestimmt auch sonst nicht koscher.

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5. März 2018

17.30 Uhr Ich hab' es wieder einmal getan ...

Vor ein paar Tagen erwähnte ich in einem Newsletter bereits, dass ich wieder an einem neuen Buch arbeite.

Am Samstagnachmittag war das Manuskript fertig, gestern habe ich mich selbst lektoriert und als "Schriftsetzer" die Gestaltung des Textes auf den Buchseiten vorgenommen. Auch ein erster Cover-Entwurf ist mir gelungen, den ich heute aber wieder verworfen habe.

..

 

.

 

 

Dann hieß es, den Titel im Verzeichnis lieferbarer Titel anmelden, das Buch im eigenen Shop vorstellen, einen Preis festlegen (18,00 €, Harcover, 230 Seiten), bei der Druckerei nach einem Termin fragen und die Druckdateien versenden. Am 20. März werden die Bücher da sein.

Hier habe ich für Sie drei Links vorbereitet:


4. März 2018

Ein schöner Traum geht zu Ende

Julies Bild vom Schicksalstag

 

Augen zu und durch!

Wolfgangs Bild vom Schicksalstag

Zielsicher hat die SPD Basis den Weg für die in meinen Augen schlechteste aller denkbaren Konsequenzen aus dem Wahlergebnis vom 24. September 2017 freigemacht. Jetzt heißt es, mit einer minimalen Vokalverschiebung:

Der Scholz-Zug rollt.

Im Führerstand, wie es die Frauen- und Ossi-Quote gebietet, wieder jene Frau, die nie versäumt, rechtzeitig den Totmannknopf zu drücken, um entgegen der allgemeinen Wahrnehmung zu versichern, sie sei noch am Leben: die unkaputtbare Angela Merkel.

Andrea Nahles, die fleischgewordene Trillerpfeife, gibt das Abfahrtssignal und bleibt unschuldig und jegliche (Regierungs-) Verantwortung weit von sich weisend am Bahnsteig zurück.

Scholz, als Schaffner, sorgt dafür, dass wer eingestiegen ist, auch den Preis für die Fahrt entrichten muss. Als Miterfinder der Agenda 2010 und Veranstalter der G20 Chaos-Tage in Hamburg, weiß er, wie mit Schwarzfahrern und renitenten Fahrgästen umzugehen ist, die sich trotz aller Erfahrungen in der Vergangenheit erneut von der Beschriftung der Abfahrtstafel in Bezug auf das Fahrtziel irreführen lassen und dann raisonieren, wenn sie merken, dass der Zug sich in die entgegengesetzte Richtung in Bewegung setzt.

Zwei Drittel der SPD-Basis haben nun also entschieden, dass die mit 20,5% der Stimmen in den Bundestag eingezogene Partei, noch einmal mit einem halben Dutzend Minister die Geschicke der Republik mitbestimmt. Was bedeutet, wenn diese Rechnung auch etwas schräg wirken mag, immerhin noch 13,7 Prozent Zustimmung der SPD-Wähler zur GroKo.

Die halbe Welt an den Fernsehgeräten auf dieses Ergebnis eine halbe Stunde lang warten zu lassen, mag ein Vorgeschmack auf das gewesen sein, was uns in den nächsten Jahren von Seiten der Politik erwartet.

Verzögerungen, Vertröstungen, die bis zum Abwinken mit Rätselraten ausgefüllt werden dürfen - und hin und wieder die beunruhigende Erkenntnis: Sie hat schon wieder den Totmannknopf gedrückt. Hört das denn nie auf?


3. März 2018
2. März 2018
1. März 2018

13.00 Uhr Russische Hacker an Berliner Grundschule

Es gibt zwei Sorten von Experten. Seit gestern gibt die eine Sorte auf allen Kanälen zu wissen, russische Hacker hätten die Server der Bundesregierung gehackt.
 
Ein Vertreter der anderen Sorte - es muss sich um einen schwerwiegenden Fehler der Redaktion gehandelt haben - erklärte im heute journal dem immer verzweifelter werdenden Claus Kleber und seinen Zuschauern, dass inzwischen sehr viele ausländische Dienste in der Lage seien, solche Angriffe durchzuführen, auch dass sie inzwischen in der Lage seien, die "Signaturen" anderer Dienste zu fälschen und so Urheberschaften vorzutäuschen. Folglich könne keinesfalls behauptet werden, dass dies nun die Russen gewesen seien. Auschließen könne man es natürlich auch nicht.


28. Februar 2018

11.55 Uhr Von der Glühbirne zum Diesel

Das Bundesverwaltungsgericht hat über das geurteilt, was ihm zur Entscheidungsfindung vorgelegt wurde.

Es hat keinesfalls bestätigt, dass von Stickstoffoxyden Gesundheitsgefahren ausgehen, es hat nicht bestätigt, dass der von der EU gesetzte Grenzwert nach wissenschaftlichen Kriterien ermittelt wurde, es hat folglich auch nicht darüber geurteilt, ob Fahrverbote erlassen werden müssen, es hat lediglich festgestellt, dass Städte und Kommunen berechtigt sind, ohne ein entsprechendes Bundesgesetz, in eigener Machtbefugnis Fahrverbote zu erlassen wenn anders die Einhaltung der Grenzwerte nicht möglich erscheint.

Ich gebe zu, ich bin selbst betroffen, was mich in diesem Fall zum "Befangenen" macht. Da ich aber kein Richter bin, darf ich auch befangen sein und mich trotzdem zu Wort melden.

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27. Februar 2018

18.15 Uhr CDU - Gewehr bei Fuß

Nun sind die neuen Namen und Gesichter also bekannt, mit denen Angela Merkel in Erwartung der alsbaldigen Ernennung zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt, alles das gut zu machen, was während ihrer vorangegangenen Amtszeiten noch liegengeblieben ist.

Es kann nicht mehr so viel sein, denn zwölf Jahre sind eine lange Zeit, auch verglichen mit den 10-Jahresplänen der DDR-Wirtschaft. Und die neue Mannschaft, die verjüngte Führungsriege, wird im eigentlich bestellten Haus bei den letzten Handgriffen und der Schlusreinigung wertvolle Erfahrungen sammeln können für ihre Verwendung in einer neuen, noch mit keinem großen Namen verbundenen Ära.

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26. Februar 2018
25. Februar 2018

Julies Bild vom Sonntag

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag


 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

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24. Februar 2018

00.35 Uhr Ost-Ghuta - ein Glücksfall für kriegsgeile Heuchler

Lassen Sie mich etwas abschweifen. Es ist ja Wochenende - und Sie haben ein bisschen Zeit. Kennen Sie Halberstadt?

Am 8. April 1945 wurden in Halberstadt innerhalb von nur 20 Minuten etwa 2.500 Menschen getötet. Die überwiegende Mehrzahl Zivilisten, vor allem Frauen und Kinder.

Renate Seifert, damals ein Mädchen von dreizehn Jahren, hat ihre Erlebnisse aufgeschrieben und später in dem inzwischen vergriffenen Buch "Bleib mal so" verarbeitet. Ich habe auch ein Gesicht dieses Mädchens für Sie, so, wie Ihr Vater sie vor über 70 Jahren gezeichnet hat:

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23. Februar 2018

10.00 Uhr Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, wird jetzt definitiv ein Buch.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

ist gestern in Druck gegangen und kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab dem 15. März.

 

 

 

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22. Februar 2018

09.00 Uhr Demokratie im Endstadium - Teil 2 - Plutokratie als Ersatz

Am letzten Donnerstag habe ich versucht, den Niedergang der Demokratie von den der Demokratie innewohnenden Widersprüchen her zu erklären.

Heute ergänze ich diese Beschreibung um das Wirken von Mächten, die sich bewusst außerhalb demokratischer Grundwerte positionieren, aber die Mechanismen der Demokratie nutzen, um die Willensbildung der Demokraten zu sabotieren und zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

Dabei werden wirtschaftliche Macht, Meinungsmacht und Liquiditätsmacht eingesetzt, um Wähler und Gewählte gleichermaßen in die alternativlose Irre zu führen. Ein Spiel, das von der so genannten "Globalisierung" massiv begünstigt wird, ja ohne Globalisierung nicht ansatzweise so erfolgreich gespielt werden könnte.

Ohne Rückbesinnung auf nationale Interessen und ohne die Schaffung nationaler Rechtsräume, die von den Globalisten weder vereinnahmt, noch ignoriert werden können, kann die weltweit auf dem Vormarsch befindliche Plutokratie nicht wieder eingehegt werden.

 


21. Februar 2018

15.15 Uhr Rette das Ziel, schieß daneben!

Wenn auch der Verdacht bestehen bleibt, dass alle Klagen über den miserablen Ausrüstungszustand der Bundeswehr hauptsächlich deswegen öffentlich gemacht und von den Medien groß aufgegriffen werden, um der Bevölkerung die Zustimmung zu einer Umschichtung im Bundeshaushalt (Verteidigung +++, Soziales --) leichter abringen zu können, ist wohl auch tatsächlich viel Wahres dran.

Für mich überzeugender als nicht einsatzfähige U-Boote, Transportmaschinen, Fregatten, Helikopter und Panzer klang zunächst die Aussage, dass der Bundeswehr rund 20.000 Offiziere und Unteroffiziere fehlen. Dem bin ich daher nachgegangen.

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20. Februar 2018

17.00 Uhr Annegret soll's richten

Das Bedauern über das aus gesundheitlichen Gründen gebotene Ausscheiden von Peter Tauber als CDU-Generalsekretär und der Jubel über die Nominierung von Annegret Kramp Karrenbauer verhalten sich eindeutig umgekehrt proportional zueinander.

Der Hype um die saarländische Ministerpräsidenten verharrt noch unterhalb des Schulz-Jubels von vor einem Jahr in der SPD und in allen Gazetten, doch scheint auch hier die Notwendigkeit zu bestehen, eine Überzeugung zu verbreiten, deren Grund noch nicht gelegt ist, was mich vage an Obama und den Friedensnobelpreis erinnert.

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19. Februar 2018
18. Februar 2018

 

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.

 

 

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