Klimaschoner – Einführungsangebot

Neuheit – Crowd-Funding-Erfolg – Markteinführung – Zugreifen!

Beste Klimaschoner
in drei Standard-Größen:
Single – Familie – Clan

 

Es dauerte nur wenige Wochen, bis die von Wolle Wurmling für sein Projekt „Klimaschoner“ benötigten 224.500 Euro eingesammelt worden waren.

Während sich die internationale Dach-Organisation der klimabewussten Weltbürger, „Greta for Fridays“,  und deren deutsche nationale Hauptkampfgruppe, „Grüne für Greta“, vehement gegen die Entwicklung des Klimaschoners aussprachen, und die verschiedensten Argumente dagegen wie üblich in so schneller Folge ins Feld führten, dass Erwiderungen, Entgegnungen oder kritische Würdigungen gar nicht mehr möglich waren, fand die Idee vor allem bei begüterten SUV-Fahrern, ölbefeuerten Dampfheizungsbetreibern, Viel-Kurzstreckenfliegern, sowie Hülsenfrüchte- und Zwiebelgerichteliebhabern regen Zuspruch, hattet Wolle Wurmling doch zugesichert, mit dem Klimaschoner die finanziell erschwingliche, vollkommen verzichtsfreie Dekarbonisierung aller Lebensäußerung auf der strukturellen Funktionsebene von Einzelpersonen (sog. Singles) bis hin zur Meta-Funktionsebene der Großfamilien (sog. Clans) ermöglichen zu können.

Was ist nun aber der Klimaschoner?

Der Klimaschoner macht sich das gleiche Prinzip zu Nutze, was wir von den Matratzenschonern schon länger kennen. Zwischen der potentiellen Gefahr für die wertvolle, aber empfindliche Matratze, nämlich dem achtsamkeitsarmen Bettnutzer, und der Matratze selbst, wird ein interstitielles Opferzwischenmedium installiert, das absorbierend und resorbierend sowohl Druck und Stoß, spitze und stumpfe Gewalt, wie auch Hitze und Flüssigkeiten abfängt und aufnimmt.

Was nun die Matratze für den Schläfer, das ist das Klima für den CO2-Emittenten.

Die weltbewegende Erkenntnis von Wolle Wurmling bestand nun darin, dass er die Grenzlinie zwischen Mensch und Klima in einer für Schonungszwecke operationalen Form zu definieren und zu beschreiben wusste. Mit seiner bahnbrechenden Allgemeinen Klimaschonungstheorie hat er diese Grenzlinie als den meist realen, zumindest aber als ideale Linie gedachten Zwischenraum zwischen dem „Drinnen – wo der Mensch ist“ und dem „Draußen – wo das Klima ist“ schon im Jahre 12 vor Greta verortet.  Den Sonderfall, jenes „Draußen, wo der Mensch und das Klima sind“,  hat er in der 28 Jahre später erschienen „Speziellen Klimaschonungstheorie“ beschrieben, und zwar so, dass damit auch die quantenmechanische Betrachtungsweise aller diesbezüglich anzutreffende Phänomene und Phantasmagorien befriedigend abgedeckt ist.

Damit war es bis zum Prototypen des Klimaschoners nur noch ein winzig kleiner Schritt, wobei es sich im Grunde stets um zwei sich ergänzende Systeme handelt, nämlich den statischen Innenraumklimaschoner und den mobilen Außenweltklimaschoner.

 

Der statische Innenraumklimaschoner
besteht aus den Komponenten

a) Sperrschicht,
diese wird im Sprühnebelsystem als transparente Sperrschicht von innen auf sämtliche Außenwände aufgetragen und sollte nach Ablauf der dreijährigen Garantiefrist wegen eines möglichen Formaldehydüberschusses vorsorglich erneuert werden,

vorher
nachher

   und

b) Reduktionsstrahldüse, samt Kompressoreinheit
die formschöne Reduktionsstrahldüse dient dazu, das Reduktans in die CO2-gesättigte Innenraumluft zu sprühen.

 

Funktionsweise

Die Sperrschicht trennt das Klima draußen sicher von den CO2-Schwängerern drinnen, was im Grunde schon der Klimaschonung genug wäre, doch sollen natürlich auch die Menschen überleben, was bei steigenden CO2-Konzentrationen und sinkendem Sauerstoffgehalt der Atemluft zunehmend schwerer wird. Die Regeneration der Atemluft erfolgt nun dadurch, dass im Abstand von 45 Minuten, oder – in der deLuxe-Ausführung – bei Erreichen eines einstellbaren Grenzwertes, eine von der Anlagengröße abhängige, definierte Menge Schwefelwasserstoff unter hohem Druck in die Innenraumluft gesprüht wird, so dass aus dem reaktionsfreudigen Schwefelwasserstoff und dem inzwischen neu angefallenen CO2 innerhalb weniger Minuten einerseits das desinfizierende Formaldehyd, andererseits gelblich-weißes Schwefelgranulat entsteht.

Das Formaldehyd wird von der auf den Innenseiten der Außenwände aufgebrachten Sperrschicht während der Garantiezeit garantiert vollständig aufgenommen, so dass davon keinerlei gesundheitschädlichen Wirkungen zu befürchten sind. Das Schwefelpulver kann bedenkenlos mit dem Staubsauber, oder von schwäbischen Hausfrauen mit Schäufele und Besele aufgenommen und über den Hausmüll entsorgt werden.

Der Reduktionsprozess vollzieht sich vollständig geräuschlos. Der Nutzer erkennt den Verlauf und das Ende des chemischen Prozesses daran, dass der mit dem Einsprühen des Schwefelwasserstoffes unvermeidlich entstehende, typische Geruch nach faulen Eiern allmählich vom stechend, ätzenden Geruch des Formaldehyds überdeckt und abgelöst wird, bis die dann weitgehend CO2-freie Luft (weniger als 20 ppm) nach etwa 45 Minuten wieder so riecht, wie vor Beginn der Prozedur.

 

Der mobile Außenklimaschoner

Waldarbeiter im mobilen Klimaschoner bei Baumfällarbeiten an der B301

ist je nach beabsichtigter Außenaktivität ein mehr oder minder großes, gekapseltes System, das von einer Art „Raumanzug“ für zu Fuß gehende oder mit dem Rad fahrende CO2-Emittenden geeignet ist, aber bis hin zu reisebusgroßen, motorisierten und beräderten Klimaschonungskammern grundsätzlich und ausschließlich im Klimaschonersharing-System bereitgestellt wird.

Klimaschoner für Luftfahrzeuge sind noch in Entwicklung. Mit der Markteinführung wird noch vor Erreichen der 2-Grad-Marke gerechnet.

 

Klimaschoner jetzt zum Vorzugspreis bestellen und großzügige Fördermittel in Anspruch nehmen!

Für die Beschaffung und Installation der stationären Klimaschoner werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau zusätzlich zu den staatlichen Fördermitteln (4.000 Euro für die Single-Version und bis zu 200.000 Euro für die Clan-Version) verbilligte Kredite bereitgestellt. Lassen Sie sich unverbindlich von unseren Klimaschonungsexperten beraten!

Ab 2021 wird die Förderung eingestellt, denn ab dann ist die Nutzung von Klimaschonern gesetzlich verpflichtend vorgeschrieben. Die Kontrolle wird den Bezirkskaminkehrern übertragen, die im Zuge der vollständigen Dekarbonisierung bis 2030 sowieso arbeitslos werden. Wo es an Kaminkehrern zum Zwecke der Klimaschonerkontrolle mangelt, können ehemaligen Braunkohlebeschäftigte aus der Lausitz nach kurzer Um- und Sprachschulung auch außerhalb Sachsens eigene Kehrbezirke als einträgliche Pfründe zugewiesen werden.

P.S.: Die von Klimaleugnern immer wieder vorgetragene Behauptung, durch den Einsatz der Klimaschoner würde sämtlicher Sauerstoff in der Raumluft zügig über die Formaldehydgenerierung in die Sperrschicht entweichen, ist irgenwie lächerlich, bedenkt man das Verhältnis von Sauerstoff zu CO2 in der Raumluft. Aber bitte: Sollte es doch einmal dazu kommen, dass der Sauerstoffgehalt von im Mittel 21% auf unter 19% absinkt, dann genügt es, einmal kräftig durchzulüften, und schon ist die Welt wieder auf Jahre hinaus in Ordnung – und alle drei Jahre, beim Ersatz der Sperrschicht, muss sowieso durchgelüftet werden.