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Persönliches

Geben und Nehmen

Was ist ein gutes Leben? Die individuellen Antworten auf diese Frage mögen unterschiedlich ausfallen, doch bei der Mehrzahl der Befragten dürfte der Wunsch nach einer Gemeinschaft, in der ein ausgewogenes, gegenseitiges Geben und Nehmen vorherrscht, ganz unabhängig vom allgemeinen Wohlstandsniveau, ganz unabhängig davon, ob Krieg oder Frieden herrscht, im Mittelpunkt stehen. Sich aufeinander verlassen können, miteinander im Austausch stehen, frei von den Problemen, die Gier und Raffsucht mit sich bringen, miteinander das Beste aus dem ||| … weiterlesen

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Deutschland - Wirtschaft

Schluss mit Schadenfreude – Schadensbegrenzung!

Für alle, die es haben kommen sehen, die dafür als Bedenkenträger, Schwurbler und Verschwörungstheoretiker ausgegrenzt wurden, ist es natürlich ein gefundenes Fressen, sich am bevorstehenden Zusammenbruch der Energiewendepolitik zu ergötzen. Das geht soweit, dass der klammheimliche Wunsch wach wird, die vorhergesagte Katastrophe auch zu erleben, um schadenfreudig in den Ruf auszubrechen: „Ich habe es euch doch schon immer gesagt. Jetzt habt ihr den Salat.“ Wenn es nur so wäre. Nicht Lang und Nouripur, nicht Habeck ||| … weiterlesen

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Deutschland - allgemein

Neueste Meldungen – Potpourri oder Medley – das ist hier die Frage

PaD 31 /2022 – Hier auch als PDF verfügbar: Pad 31 2022 Neueste Nachrichten An jedem Morgen beginnt mein Tag mit einem ersten Kaffee auf der Terrasse. Wetterunabhängig. Zwischen diesem ersten Kaffee und dem zweiten beim Frühstück verschaffe ich mir einen ersten Überblick über die neuesten Verrücktheiten, die es in die Nachrichten geschafft haben. Meistens greife ich dann für meinen Kommentar ein Thema heraus. Heute schaffe ich das nicht. Schuld daran, im positiven Sinne (natürlich ||| … weiterlesen

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Bildung

Rente erst mit 70, aber Kindergeld für Bulgaren vom ersten Tag an

Krachmäftefangel Machfäftekrangel oder doch Fachkräftemangel? Das Rententhema, ein Volksbewirtschaftungsthema par exellence, findet auch in diesem Jahr im wegen Überfüllung eigentlich geschlossenen  Sommerloch noch seinen Platz. Ich will nicht vulgär werden, obwohl mir danach ist, aber jeder Lebensversicherer, der einseitig die Vertragsbedingungen ändern würde, zum Beispiel dergestalt, dass er die Versicherungssumme von 25.000 Euro eben nicht nach 20 Beitragsjahren auszahlen wird, sondern erst, wenn dreißig Jahre lang der vereinbarte Beitrag gezahlt wurde, und dann auch nicht ||| … weiterlesen