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Deutschland - Bundespolitik

Wahlrecht

Der Mix aus Verhältnis- und Mehrheitswahlrecht, mit der Dominanz des Verhältniswahlrechts hat sich mit der wachsenden Zahl von Parteien als schlicht nicht mehr handhabbar erwiesen. Statt daran kleinteilig zu reparieren, sollte das System insgesamt auf den Prüfstand gestellt werden. Wie wäre es, wenn: Jeder Wahlberechtigte, wie bisher, zwei Stimmen hätte, die er aber wie folgt verwenden könnte Beide Stimmen für den Wahlkreiskandidaten Beide Stimmen für den Listenkandidaten Eine Stimme für den Wahlkreiskandidaten und eine Stimme ||| … weiterlesen

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598 Abgeordnete – und kein Sitz mehr.

598 Abgeordnete – und kein Sitz mehr! Das ließe sich machen. Weil Wolfgang Schäuble aktuell vorschlägt, die Zahl der Direktmandate zu verringern, also Wahlkreise zusammenzulegen und damit die Distanz zwischen Kandidaten und Wählern nochmals zu vergrößern, was bei Beibehaltung der gleichen Regularien des Wahlrechts das Problem der Überhang- und Ausgleichsmandate vielleicht verkleinern, aber eben nicht prinzipiell lösen würde, bin ich in mich gegangen und habe nach einer besseren Lösung gesucht. Wobei klar ist, dass eine ||| … weiterlesen