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Deutschland - Wirtschaft

Ein Jahr Arbeitsplatzvernichtung

Gestern endete das erste Jahr der Aufzeichnung der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Alle in diesen 366 Tagen erfassten Meldungen über vollzogenen oder erst angekündigten Stellenabbau und durch Insolvenzen bedrohte Arbeitsplätze finden Sie unter „Jobwunder Deutschland“ auf dieser Seite. Weil nicht jeder regelmäßig „Jobwunder Deutschland“ aufsucht, hier der Text, den ich gestern, zum Abschluss des ersten Jahres dort online gestellt habe:   Datum Wer wie viele Summe 20.09.2020 Übertrag 954264 Das erste Jahr der Aufzeichnung (samt 29. ||| … weiterlesen

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Deutschland - Wirtschaft

Zulieferer als Indikator für das Siechtum der Automobilbranche

Das Brutto-Inlandsprodukt wird nur um 5,8 Prozent sinken, heißt es regierungsamtlich aus Berlin. Vorher hatte man 6,3 Prozent geschätzt. Die Arbeitslosigkeit sei gegenüber dem Vomonat nur um 45.000 Personen angestiegen. Rein saisonal bedingt – hat nichts mit Corona zu tun. Immerhin sind es trotzdem 636.000 Arbeitslose mehr als Ende August letzten Jahres. Dazu gibt es noch rund 5 Millionen Kurzarbeiter. Ob die wohl auch saisonal bedingt sind? Und von den ALG II – Empfängern ist ||| … weiterlesen

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Deutschland - Wirtschaft

Daimlers 10.000 – eine knappe Anmerkung

Ist doch nicht so schlimm. Das klingt nur so viel. Erstens: Der Abbau wird so sozialverträglich wie möglich erfolgen. Zweitens: Der Abbau passiert doch nicht von heute auf morgen, sondern zieht sich hin, bis Ende 2022. Drittens: Die Stellen werden weltweit gestrichen, also nicht nur in Deutschland. Allerdings- und Viertens, war nie von 10.000 die Rede, sondern von einer niedrigen fünfstelligen Zahl. Die niedrigen fünfstelligen Zahlen enden, wenn man Zahlen in niedrige, mittlere und hohe ||| … weiterlesen

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Deutschland - Soziales

Das Knirschen im Gebälk

PaD 35 /2019 – Hier auch als PDF verfügbar:PaD 35 Das Knirschen im Gebälk Ich würde diesen Aufsatz gerne viel weiter fassen und damit beginnen, mit welch‘ unerschütterlicher Intensität in den USA versucht wird, den gewählten Präsidenten zu stürzen, der sich selbst als das Opfer der größten jemals dagewesenen Hexenjagd bezeichnet, und damit gar nicht so falsch liegt. Ich würde diesen Aufsatz gerne viel weiter fassen und auch darauf hinweisen, mit welcher kriminellen Energie in ||| … weiterlesen