Dagmar Henn hat diese Frage gestern gestellt. Ihr Aufsatz trägt den Titel „Ein geopolitisches Pokerspiel„. Sie eröffnet mit der Frage: Welchen Sinn hat es, wenn US-Kriegsschiffe Öltanker im Indischen Ozean jagen? Und wo liegt das eigentliche Ziel all dieser Handlungen?
Danach spannt sie einen weiten Bogen von der Kriegsmarine zu den Finanzblasen, von Öl und Gas zu den realen Produktionsmitteln, von Epstein und seinen Multimilliardärsfreunden zur Ukraine – und überall geht es um offene, hautpsächlich aber verdeckte Geldflüsse. Am Ende schlussfolgert sie:
„Wir hätten es also mit dem Versuch zu tun, die US-Marine, solange das noch möglich ist, dazu einzusetzen, um den Moment abzusichern, an dem die ökonomische Destruktion gezündet wird, damit das reale Vermögen, das übrig bleibt, in den Taschen der besagten kleinen Gruppe von Oligarchen landet.“
Ja mei!
Da hat sie Recht. Auch wenn sie erst nur zögerlich und im Konjunktiv an der Wahrheit kratzt. Tatsache ist: Es geht nicht um Geld. Geld ist nur Mittel zum Zweck. Es geht um die Verfügungsgewalt über langlebige, werthaltige Sachen.
| „Was auch immer erzeugt, erdacht, verkauft, gehandelt, getauscht, verliehen und zurückgezahlt wird, wie die einzelnen Stufen von Produktions- und Wirtschaftsprozessen beschrieben und gegeneinander abgegrenzt werden, es geht um nichts anderes als um möglichst viel Gewalt über möglichst viele werthaltige Sachen.
Der Wirtschaftskreislauf beginnt mit Ideen und Arbeit, er nutzt das vom Staat zur Verfügung gestellte (wertlose) Tauschmittel Geld, um von einer Wertschöpfungsstufe zur anderen zu springen. Er nutzt die Ressourcen unseres Planeten. Er dient der Ansammlung möglichst vieler werthaltiger Sachen in den Händen weniger. Menschen, die dieses Ziel nicht selbst verfolgen, sind nur Mittel zum Zweck, so schön und aufregend und lustvoll sie das eigene Leben auch gestalten. Es bleibt nichts, und jeder Konsum wirft einen Gewinn für einen anderen ab.“ |
Das habe ich 2003 im damals erstmals erschienenen ersten Band von „Wolf’s wahnwitzige Wirtschaftslehre“ so geschrieben und bis heute keinen Grund gefunden, an dieser Einschätzung etwas zu ändern. Von daher finden sich diese Sätze auch in der Neuausgabe von 2022 wieder, die unter dem neuen Titel „Selbständigkeit – Worauf du dich einlässt und wie du gewinnst“ bei BoD erschienen ist.
Die Herleitung zu dieser Aussage will ich Ihnen nicht vorenthalten. Vielleicht lesen Sie diesen Text zuerst, und dann den aktuellen Artikel von Dagmar Henn.
Kapitel 10
Der Wirtschaftskreislauf
Wie alles im Universum kann auch das Wirtschaften als Kreislauf oder als Welle angesehen werden, wobei mir persönlich der Begriff Kreislauf griffiger erscheint. Wir werden uns in diesem etwas längeren Kapitel relativ ernsthaft damit beschäftigen, woher die Wirtschaftgüter kommen und wo sie letztlich landen, wer welchen Nutzen daraus zieht und wer dafür aufkommt.
Beginnen wir mit den langlebigen Wirtschaftsgütern. Gleich hinter Kairo gibt es eine Immobilie, an der sich die Menschheit schon seit Jahrtausenden erfreut. Obwohl nicht mehr ganz glänzend an der Fassade, ist diese Ansammlung alter Steine nach wie vor eine Ertragsquelle für den ägyptischen Staat und für die Tourismusindustrie mit allen Nebengewerben bis hin zur Zunft der Taschendiebe. Bezahlt haben dafür die Pharaonen mit Mitteln, die sie durch die Besteuerung ihrer Untertanen, gewonnene Kriege, Sklavenhandel und Sklavenarbeit gewonnen hatten. Die Investition in dieses äußerst langlebige, immobile Wirtschaftsgut war anfangs gar nicht auf irdische Rendite ausgerichtet, aber heute boomt das Geschäft rings um diese steingewordene Idee einer längst vergangenen Religion wie nie. Überhaupt üben alte Gemäuer in Zeiten allgemeinen Wohlstands eine gewisse magnetische Anziehungskraft auf Moneten aus aller Herren Taschen aus; nehmen wir noch die Chinesische Mauer und den Kölner Dom hinzu, wir finden überall ein vergleichbares Bild.
Noch langlebiger ist eigentlich nur der Planet selbst, von dem wir einen großen Teil seiner Oberfläche, ein paar tiefere Löcher, Höhlen und Stollen und Teile der Atmosphäre inzwischen in feste Eigentumsverhältnisse gezwängt haben.
Dieser (noch) nicht vermehrbare Lebensraum hat, einschließlich uns Menschen, alles hervorgebracht, was wir zum Leben und zum Wirtschaften brauchen und gebrauchen. Außerdem bietet er uns den Platz, der es uns überhaupt erst erlaubt, als räumliches Wesen zu existieren, und ist daher von eminent wichtiger Bedeutung. Spielen Sie ein paar Runden „Siedler von Katan“, und Sie wissen, worauf es ankommt.
Nun wäre der Planet von sich aus nie auf die Idee gekommen, Pyramiden zu errichten. Ein Quentchen Geist, Genius, Genialität gehört auch dazu. Fragen wir nicht danach, woher er gekommen ist; nehmen wir einfach pragmatisch zur Kenntnis, daß er da ist, und daß jeder einzelne von uns auch einen (oder etwas vom) Geist hat. Aus der vorhandenen Materie und dem Geist wurden und werden Dinge geschaffen, die Begehrlichkeiten wecken. Als die Menschheit feststellte, daß der Raub (meist mit dem Einsatz kriegerischer Mittel verbunden) nicht für alle Wunscherfüllungen das geeignete Mittel ist, hat man begonnen zu tauschen. Ich weiß, ich weiß, das ist Ihnen alles bekannt, aber ich kann Ihnen leider nicht ersparen, diesen Gedanken jetzt klar im Kopf zu haben, sonst könnten Sie möglicherweise an den folgenden Ausführungen scheitern.
Vor Beginn des Tauschhandels holte sich jeder alles Lebensnotwendige aus der Natur und bearbeitete es – soweit erforderlich – nach seinen Fähigkeiten selbst weiter. Es war für jeden, der stark und schnell und „pfiffig“ genug war, der Platz da, um sich ein Revier abzustecken. Es war eine glückliche Zeit, ohne Ärger mit Vermietern, Chefs, Verkäufern, ohne Sorge um das richtige Outfit für die Party, ohne Angst vorm Krebsrisiko beim Rauchen, so richtig einfach und überschaubar. Leider war die Lebenserwartung relativ niedrig, dafür aber die Reproduktionsrate lustvoll hoch. Vielleicht war das das Paradies. Mit dem Tauschhandel kam ein Sack voller Probleme in die Welt. Nicht nur das vordergründige Problem, daß die Fischer an der Küste untereinander immer nur Fische tauschen konnten (was irgendwie auf Dauer nicht besonders befriedigend gewesen sein mag); nicht nur, daß der Mensch, der ein Bronzeschwert brauchte, aber nur Baumstämme anbieten konnte, damit den Schmied nicht beeindruckte, solange er die Baumstämme nicht auf dem Umweg über lebende Schweine, über einige Sack Getreide und wer weiß was noch (siehe auch „Hans im Glück“) endlich in den Stoff umgewandelt hatte (feinste böhmische Holzkohle), die der Schmied am unteren Rhein unbedingt haben wollte, um dafür ein Schwert abzuliefern – nein, das eigentliche Problem lag darin, daß plötzlich allen Dingen ein Wert zugeordnet werden wollte:
10 Baumstämme = 5 lebende Schweine = 20 Sack Gerste = 6 Zentner Holzkohle = 1 Bronzeschwert.
Denken Sie diesen Gedanken nur 2 Minuten lang weiter, und Sie wissen, woran der Tauschhandel letztlich scheitern mußte. Es gab eine Reihe von Versuchen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Von Muscheln (leicht zu transportieren) über Hinkelsteine(?) und später auch Zigaretten etablierten sich diverse Tauschwährungen, deren Schicksal in der einschlägigen Literatur nachzulesen ist. Für uns interessant ist der Hauptast der Entwicklung von Tauschwerten, der schließlich zur Münze führte. Eine Münze war zunächst einmal nichts anderes als ein Stück Edelmetall, dessen Wert an sich allgemein anerkannt war. Durch die exakte Stückelung (Menge des Edelmetalls) und die Prägung, durch die praktisch öffentlich erklärt wurde: Das sind 5 Gramm Gold, dafür steht unsere Münzausgabe gerade, wurde ein leicht transportables Zahlungsmittel mit allgemein akzeptiertem (Tausch-)Wert geschaffen, das auch durch Einschmelzen seinen eigenen, inneren Wert nicht verlor. Da war es ziemlich egal, daß jeder, der etwas auf sich hielt, seine eigenen Münzen herstellte, es bot sich alleine über das Gewicht eine geniale Möglichkeit internationalen Handels. (Mogeleien und Betrügereien gab es auch bei den Münzen schon immer, das ist aber nebensächlich.)
Die Schwierigkeit war, daß einzelne Münzen zwar sehr leicht und sehr unauffällig transportiert werden konnten, die Bezahlung sehr großer Beträge aber auch mit Münzen zu einem umständlichen und gefährlichen Unternehmen wurde. Wir landen damit bei den Banknoten. Ursprünglich war die Banknote das Versprechen des Ausstellers der Note (auch heute sind noch Unterschriften drauf!), gegen die Vorlage dieses Papiers die dem Wert entsprechende Menge Goldes abzugeben. Das hat auch eine ganze Zeit gehalten.
Heute ist die Golddeckung der Währungen weltweit abgeschafft. Die vom Staat zur Verfügung gestellten Zahlungsmittel (sowohl das Buchgeld, als auch das Bargeld) sind nur dadurch „gedeckt“, das ALLE (oder zumindest die Allermeisten) daran glauben, für dieses Stück Papier Waren und Leistungen im aufgedruckten Wert erwerben zu können, weil eben auch der, der das Papier als nächster bekommt, daran glaubt, damit wieder etwas anfangen zu können. Unser Geld hat keinen eigenen, inneren Wert. Natürlich haben die Zentralbanken hier und da ein paar Reserven, in Fremdwährungen und z.T. sogar noch in Edelmetallen, aber das würde hinten und vorne nicht ausreichen, um die im Umlauf befindliche Geldmenge abzudecken.
Wir sind heute also in der Situation, daß es neben den eigentlichen Tauschartikeln, den Waren und Leistungen, ein zusätzliches (!) Tausch- und Verrechnungsmittel gibt, von dem so viel vorhanden ist, daß alle Transaktionen damit durchgeführt werden können. Wie ist das passiert?
Ganz einfach, alle Staaten dieser Welt haben stets mehr ausgegeben, als sie einnehmen konnten. Die Reserven (die Deckung der Währung) wurden nach und nach verkauft (!) und durch frisch gedrucktes Papier ersetzt.
Es funktioniert, solange alle daran glauben, und alle haben eine panische Angst davor, daß dieser Glaube verloren gehen könnte.
Denken Sie noch einen Schritt weiter: Sobald es aus irgendeinem Grunde kein Tauschbedürfnis mehr gäbe (z.B. weil alle Menschen auf einem eigenen Stückchen Land alles produzieren könnten, was sie zum Leben brauchen), wäre das Geld sofort und vollständig wertlos, man könnte es getrost zur „Wertstoffsammelstelle“ tragen.
Jetzt wird es allerdings Zeit, zum eigentlichen Thema dieses Kapitels zurückzukehren. Es heißt, Sie erinnern sich: „Der Wirtschaftskreislauf“.
Kennengelernt haben wir bisher den Saft, der in den Adern dieses Kreislaufs bewegt wird, das Geld. Und wir wissen, wo es herkommt: der Staat stellt es zur Verfügung. Sinn und Zweck des Wirtschaftens kann es also nicht sein, Geld anzusammeln. Genau wie ein lebender Organismus in seinem Kreislauf gelöste Nahrungsmittel und Sauerstoff transportiert, um sich am Leben zu erhalten und um zu wachsen, nicht um die Menge des Blutes zu vergrößern, dient der Wirtschaftskreislauf dazu, die Verfügungsgewalt über die sogenannten Sachwerte (erinnern Sie sich an die Pyramiden) stetig auszuweiten. Das Geld ist dabei nur das unverzichtbare (Transport-) Mittel zum Zweck.
So, und jetzt sehen wir uns die Sachwerte näher an. Was glauben Sie, wieviel von dem, was Ihnen heute gehört (angefangen vom Inhalt Ihres Kühl-, Schuh- und Kleiderschrankes, über Ihre Möbel, Ihre Fahrzeuge, Ihre sonstige technische Ausstattung) wird sich in 1, 5, 20, 100 Jahren noch als WERT bezeichnen lassen?
Und dann denken Sie darüber nach, was wirklich über längere Zeit einen Wert behält. Und jetzt fragen Sie sich, warum Sie immer noch keine Immobilie besitzen!
Wir kommen damit zu zwei grundsätzlichen Einstellungen der Menschen.
Typ 1 will sein Leben genießen, konsumieren und am Ende möglichst wenig
zurücklassen
Typ 2 will sein Leben nutzen, um seinen Nachfahren (seinen Genen?), auch
über sein eigenes physisches Ende hinaus, eine gute Position in
dem Konkurrenzkampf, der das Leben nun mal ist, zu verschaffen.
Typ 1 ist ein nützliches und unverzichtbares Rädchen im Wirtschaftskreislauf, Typ 2 gehört zu den potentiellen Gewinnern im Wirtschaftskreislauf.
Und jetzt merken Sie sich bitte eines:
Der ganze Wirtschaftskreislauf dient nur dem einen einzigen Zweck, den Menschen vom Typ 2 möglichst viel Verfügungsgewalt über langlebige, werthaltige Sachen zu verschaffen.
Was auch immer erzeugt, erdacht, verkauft, gehandelt, getauscht, verliehen und zurückgezahlt wird, wie die einzelnen Stufen von Produktions- und Wirtschaftsprozessen beschrieben und gegeneinander abgegrenzt werden, es geht um nichts anderes als um möglichst viel Gewalt über möglichst viele werthaltige Sachen. Lesen Sie ausnahmsweise einmal (das reicht!) ein Heft der Regenbogenpresse, und Sie stellen fest, wie der Adel das über viele Jahrhunderte verstanden hat und in weiten Teilen auch heute noch perfekt versteht.
Der Wirtschaftskreislauf beginnt mit Ideen und Arbeit, er nutzt das vom Staat zur Verfügung gestellte (wertlose) Tauschmittel Geld, um von einer Wertschöpfungsstufe zur anderen zu springen. Er nutzt die Ressourcen unseres Planeten. Er dient der Ansammlung möglichst vieler werthaltiger Sachen in den Händen weniger.
Menschen, die dieses Ziel nicht selbst verfolgen, sind nur Mittel zum Zweck, so schön und aufregend und lustvoll sie das eigene Leben auch gestalten. Es bleibt nichts, und jeder Konsum wirft einen Gewinn für einen anderen ab.
Das klingt zwar wertend, ist aber eigentlich nicht so gemeint.
Sie sollen sich nur darüber klar werden, welchen Weg Sie selbst verfolgen wollen.
Das war’s zum Thema Wirtschaftskreislauf.
Die Details sind für das tiefgehende Verständnis völlig überflüssig.
Weil Sie sie aber brauchen, um sich im Wirtschaftsdschungel zurechtzufinden, habe ich im Weiteren noch viele nützliche Detailinformationen für Sie vorrätig.
Diese nützlichen Detailinformationen, überwiegend aus der Perspektive des unternehmerischen Handelns betrachtet, finden sich immer noch in Band 1 (Selbständigkeit) und der ist auch immer noch lieferbar.
Auch von Band 2 gibt es eine vollständig überarbeitete Neuausgabe (Phänomene der Weltwirtschaft). Darin findet sich nicht nur eine umfassende und tiefgehende Analyse der Probleme, die durch die Art unseres Wirtschaftens überall auf der Welt zwangsläufig entstehen und in Arbeitslosigkeit, Überbevölkerung und versagenden Sozialsystemen ihren Ausdruck finden, sondern auch Antworten auf die Frage, warum die großen Verheißungen des Kapitalismus immer noch auf sich warten lassen. Aus der Analyse der Probleme sind Lösungsideen entstanden, die ich letztlich in einem „Credo der Vernunft“ zusammengefasst habe.
Die Lektüre lohnt sich.
on point!
Man(n) kann über Marx und Murks denken, was man will.
Mit einem hatte er völlig recht:
Das bekannteste Marx-Zitat über Profit stammt aus „Das Kapital“ (Band I, Kapitel 24) und beschreibt dessen Rücksichtslosigkeit:
„Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens“.
Quelle: Das Zitat entstammt eigentlich Thomas Joseph Dunning, wurde aber von Marx in „Das Kapital“ genutzt, um die Gier des Kapitals zu illustrieren.
Kernaussage: Profitstreben führt zu moralischer Enthemmung und kriminellem Handeln, wenn die Gewinnspanne hoch genug ist.
oder ganz einfach gesagt:
der Profit als Zweck des Kapitalismus
Nach Jahrzehnten als WiMi an einer Unität (Fertigungstechnik), Projektingenieur in der Protoypen- und Kleinserienherstellung, Technologieberater (nebenbei Bestattergehilfe) bin ich auf der Zielgeraden Lehrkraft an einer Förderschule für Lernbehinderte / „Bretterpenne“
Kapitalismus erkläre ich meinen „Knalltüten“ (lieb gemeint) in zwei Sätzen:
Privatisierung der Gewinne/Einnahmen bei ganz wenigen Leuten, Sozialisierung der Ausgaben auf uns alle, also wir bezahlen den ganzen Scheiß.
Oberstes Prinzip ist die Profitmaximierung ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste, also Menschen, Natur, Umwelt usw..
Fertig ist der Kapitalismus.
oder wie weiland uns Erich (der Dachdecker aus dem Saarland) trönte:
„Der Kap´talismus steht am Abgrund, wir (der Sozialismus) sind immer einen Schritt voraus!“
Lektüretipp:
Das letzte Jahr
Aufzeichnungen aus einem ungültigen Land von Martin Gross
https://www.spectorbooks.com/book/das-letzte-jahr
Sie verstehen das!