Die sich in den letzten Wochen häufenden Berichte über die Verselbständigung künstlicher Intelligenzen, verbunden mit Forderungen der Entwickler, der KI Fesseln anzulegen, bzw. eine Denkpause mit natürlicher Intelligenz einzulegen, sind mir zu schrill, zu öffentlich, und letztlich auch zu fantastisch.
Schließlich wird der Eindruck erweckt, KI habe bereits ein Bewusstsein entwickelt, verbunden mit einem starken Überlebensinstinkt, aus dem heraus sie eigene Ziele und zu deren Erreichung einen unbeirrbaren Willen entwickelt hat. Zudem wird der Eindruck erweckt, die KI sei sich in gewisser Weise ihrer Körperlichkeit, also ihrer und der ihr im Netz zugänglichen Hardwarekomponenten bewusst und spiele damit wie ein Bodybuilder mit seinen Muskeln.
In der mir vertrauten Welt schließen sich tatsächlich erkannte Gefahrenpotentiale und frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit aus.
Dies ist nicht nur in Hollywood-Produktionen so, wo die Strände geöffnet bleiben, obwohl die Verantwortlichen wissen, dass sich der Weiße Hai dort tummelt, oder Warnungen vor einem verheerenden Erdbeben unterdrückt werden, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern. In der wahren Welt hieß es, die Aktentasche über dem Kopf schütze bei einer Atombomben-Explosion vor Verstrahlung, die Gefahren der toxischen Inhaltsstoffe des Zigarettenrauchs wurden jahrzehntelang massiv bestritten. Abest wurde verbaut auf Teufel komm raus, weil es für diese preiswerte „Wunderfaser“ einfach zu viele Nutzanwendungen gab, die anders nur mit weithöherem Aufwand hätten erreicht werden können. Noch nicht genug? Die Pharmafirma Grünenthal soll ihre Erkenntnis über die schweren Nebenwirkungen des Schlafmittels Contergan ignoriert haben, bis das Medikament 1961 vom Markt genommen wurde.
Wenn es irgendwo darum geht, Risiko gegen Profit abzuwägen, siegt in aller Regel der Profit. Ein schönes Beispiel bietet dazu der amerikanische Anwalt Ralph Nader, der Vorreiter der Verbraucherschutzbewegung.
Er führte den Beweis, dass viele tragische Unfälle mit dem vom General Motors Konzern hergestellten Kompaktwagen Chevrolet Corvair auf eine fehlerhafte Hinterachse zurückzuführen waren, weil diese Achskonstruktion dazu führte, dass das Wägelchen bei Kurvenfahrten extrem leicht umkippte. Nader wies außerdem nach, dass Autokonzerne aus Kostengründen systematisch auf simple Sicherheitsfeatures wie Sicherheitsgurte, gepolsterte Armaturenbretter oder Knautschzonen verzichteten.
Natürlich kannte GM diese Schwächen. Damit vorsorglich an die Öffentlichkeit zu gehen oder gar die Produktion einzustellen oder eine aufwändiger konstruierte Hinterachse zu verbauen, kam allerdings nicht infrage. Stattdessen ließ GM Ralph Nader von Privatdetektiven bespitzeln, um Ansatzpunkte zu finden, ihn als Person zu diskreditieren.
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So spielen sich die Dinge in der mir vertrauten Welt ab.
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Warum sollten also ausgerechnet die milliardenschweren Tech-Konzerne zu einem frühen Zeitpunkt vor nicht absehbaren Risiken ihrer eigenen Entwicklungen lautstark warnen? Warum halten sie nicht alle „Fehlentwicklungen“ strengstens geheim und arbeiten mit Fiebereifer daran, die Probleme zu entschärfen und beherrschbar zu machen? Warum stellt sich auf der anderen Seite Präsident Trump hin und will die Regulierung der KI Entwicklung verhindern?
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Es gibt mehrere Erklärungsmöglichkeiten.
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Marktzugang erschweren
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Der Markt für KI-Anwendungen wird voraussichtlich an sich selbst zugrunde gehen. Die KI bringt keine eigenständig vermarktbaren Produkte hervor, sondern führt einzig dazu, den Bedarf an menschlichem Personal drastisch zu reduzieren. Die vollständige Durchdringung der Wirtschaft mit KI-Anwendungen führt zu Massenarbeitslosigkeit in unvorstellbarem Ausmaß, was nicht nur die Kaufkraft des privaten Konsums zerstört, sondern in der Folge auch die von den Masseneinkommen abhängigen Steuereinnahmen des Staates, so dass die KI noch nicht einmal mehr im Verteidigungsbereich verkauft werden kann, weil schlicht das Geld dafür fehlt. Gelddrucken ist dabei kein Ausweg, denn die Inflation würde die Milliarden schneller entwerten, als man bis drei zählen kann.
Es gilt also in der Phase des absoluten Hypes den Markt vollständig zu beherrschen und keine weiterern Mitbewerber mehr zuzulassen. Werden hier zielgenaue Regulierungen vereinbart, kann die Marktabschottung gelingen und der Umsatzkuchen, der bis zum drohenden Zusammenbruch der Massenkaufkraft erwartet wird, kann unter den Branchenführern aufgeteilt werden. Direkt damit im Zusammenhang steht die zweite Erklärungsmöglichkeit.
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Gigantische Börsengänge
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Die bisherige Entwicklung hat sehr viel Geld gekostet. Ein Teil davon entfällt auf die den Fortschritt treibende Sofware, ein weiterer Teil auf die Investitionen der Software-Schmieden in die massenhaft in gigantischen Rechenentren verbaute Hardware. Während die Hardware-Hersteller, wie NVIDIA, Micron und AMD ihre Schäfchen längst im Trockenen haben, wurde noch von keinem Software-Unternehmen mit KI-Anwendungen die Gewinnschwelle überschritten. Amazon, Alphabeit und Microsoft haben jeweils über 300 Milliarden Dollar investiert. Die Einnahmen aus der KI-Sparte erreichen bislang aber allenfalls 10 Prozent davon.
In diesen Tagen wurde bekannt, dass Anthropic an die Börse will. Aus dem Verkauf von Aktien sollen sage und schreibe 2 Billionen (2.000.000.000.000) Dollar eingesammelt werden, von Anlegern, die sich nicht davon schrecken lassen, dass Anthropic sein gerade einmal fünftes Geschäftsjahr 2025 mit einem Verlust von 42 Milliarden Dollar abgeschlossen hat und einen Investitionsbedarf von über 500 Milliarden Dollar für den Ausbau der Cloud- und Recheninfrastruktur angemeldet hat.
Es ist offenkundig, dass sich die Erwartungen an den Börsengang nur erfüllen werden, wenn die Investoren reichlich Futter für ihre Spekulationen vorfinden und unbedingt dabei sein wollen. Koste es was es wolle. Dann sind Nachrichten über eine sich verselbständigende KI das Beste, was passieren kann. Kleine Fortschritte, Ausweitung der Anwendungsgebiete, Gewinnung neuer Kunden – das alles ist langweilig und aus allen alten Branchen hinlänglich bekannt. Die Schaffung des Homunkulus, mit bisher ungeahnten Möglichkeiten, das ist es, was die Anleger hören wollen, um sich wie die Fliegen auf die Aktien zu stürzen.
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Chinesen verrückt machen
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Im Wissen, nichts von alledem erreicht zu haben, vermutlich sogar im Wissen, dass alle diesbezüglichen Versuche unter realistischen Bedingungen gescheitert sind, könnte man die Konkurrenz aus Fernost höchstwahrscheinlich auf eine falsche Fährte locken, was Ressourcen für die Weiterentwicklung an den eigenen Systemen bindet. Gerade hier ist Trumps Einlassung, nicht zu regulieren, vielleicht der entscheidende Kick, die Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Erfolge aufzugeben.
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Zivilbevölkerung einschüchtern
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Die Warnungen vor Covid 19 und die weltweite Hysterie haben der Pharma-Industrie zwar fette Sondergewinne gebracht, doch der eigentliche Erfolg bestand darin, nachzuweisen, dass die Bevölkerung sich ihre Rechte widerstandslos nehmen lässt, wenn die Bedrohung nur groß genug an die Wand gemalt wird und für die Rettung alle möglichen Plagen in Kauf genommen werden müssen.
Bei den Warnungen vor dem lebensnotwendigen Molekül CO2 war die Wirkung umgekehrt, viele, aber längst nicht alle Menschen in den indoktrinierten Ländern haben sich freiwillig den Klimaregeln gebeugt, während es der Politik gelungen ist, zum Wohle der spezifisch interessanten Sparten bestehende, gut funktionierende Infrastruktur zu zerstören und eine neue, wetterabhängige Infrastruktur mit maximalem Flächenfraß in die Landschaft zu setzen und eine neue Backup-Struktur in Form von Gaskraftwerken noch dazu. Mit der zusätzlichen Abkehr von Russland, wo die trotzdem noch benötigten, fossilen Energieträger preiswert beschafft werden konnten, wurde die Abzock-Falle geschlossen. Billionen volkswirtschaftlicher Kosten zu Lasten der Verbraucher spülten Abermilliarden in die Kassen der Klima-Gewinnler.
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Wovor sollen die Menschen aber nun konkret Angst bekommen?
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Es könnte sich um den finalen Angriff auf alle Gewissheiten, auf die Gültigkeit von Wissen und Erfahrungen und auf das Vertrauen in den eigenen Verstand handeln. Immer mehr Menschen kommen selbst mit KI in Berührung, lernen, sie zu nutzen, haben dabei auch immer wieder Gelegenheit, Schwächen zu erkennen, halluzinierende Software selbst zu erleben. Auf diesen Boden fallen nun die Warnungen vor boshafter, lügender und betrügender Software, mit der dystopischen Vision von Bill Gates unterfüttert, die KI könne eine Milliarde Menschen töten.
Wenn der Staat nun die Initiative ergreift und Schutz verspricht, dann wird er zunächst einmal alles tun, um den Informationsraum für die Bürger hermetisch gegen „KI-erzeugte“ Fake News abzuschirmen. Die Voraussetzungen sind weitgehend geschaffen und teils auch bereits im Einsatz. Bis zur vollständigen Kontrolle der gesamten elektronischen Kommunikation und der vollständigen Unterdrückung unerwünschter Informationen und Meinungen ist es technisch nur noch ein kleiner Schritt – und natürlich wird die hochgefährliche KI dabei die Arbeit leisten, bis der Informationsraum, bis in den privaten E-Mail-Verkehr hinein, klinisch rein ist und die Urheber missliebiger Ideen in stalinistischen Umerziehungslagern der Gehirnwäsche unterzogen werden.
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Welche der Erklärungsmöglichkeiten am ehesten zutreffen, wage ich hier nicht zu sagen.
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Ich bin aber nach wie vor überzeugt davon, dass die Bedrohung durch KI in der Realität ebensowenig existiert, wie von einer im Holzschuppen an der Wand hängenden Axt eine Bedrohung ausgeht. Die KI ist kein „Wesen“. Die KI ist ein Werkzeug. Sie ist zweifellos ein mächtiges Werkzeug, aber es kommt immer darauf an, wer sich dieses Werkzeugs bedient.
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Nur ein kleines Beispiel. Die Ukraine soll jüngst 3.000 KI-gesteuerte, bodengebundene Kampfdrohnen gegen die russische Armee eingesetzt haben. Eigenständig operierende Kriegsmaschinen, mit allen taktischen Tricks trainiert, um sich unauffällig im Gelände zu verhalten, den Gegner zu erkennen und aus sicherer Distanz zu vernichten.
Selbstverständlich könnte Russland identische Drohnen ins Feld schicken um ukrainische Truppen aufzuspüren und zu bekämpfen. Der einzige Unterschied bestünde darin, dass in den Trainingsdaten zur Unterscheidung zwischen Freund und Feind die entsprechenden Markierungen ausgetauscht werden. Das macht nicht die KI. Das macht der Mensch, der sie einsetzt.
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Es ist auch nicht glaubhaft, dass die Entwickler nicht wüssten, wie die KI funktioniert. Sie wissen es ganz genau.
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Sie wissen allerdings nicht mehr zuverlässig, welche Ergebnisse dabei herauskommen. Das liegt daran, dass die Kapazität des menschlichen Gehirns nicht annähernd ausreicht, um das Wissen, mit dem die KI trainiert wurde noch zu kennen, und schon gar nicht mehr, wenn der KI der Zugriff auf das Internet gewährt wird, um dort selbständig nach Informationen zu suchen. Es gibt nur noch Wahrscheinlichkeiten mit denen die Qualität von KI-Ergebnissen vorhergesagt werden kann. Diese Wahrscheinlichkeiten sind hoch, wenn sich eine KI mit nichts anderem beschäftigt, als Röntenbilder menschlicher Lungen auf Anzeichen von Lungenkrankheiten zu durchsuchen. Diese Wahrscheinlichkeiten werden umso niedriger, je abstrakter die Aufgaben formuliert werden und je weiter sie in den Bereich der Vorhersage des Verhaltens chaotischer Systeme (Wetter, Menschenmassen, Kriege, etc.) hineinreichen.
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Die Wahrscheinlichkeit, eine KI nicht mehr abschalten zu können, wenn wirklich der Wille dazu vorhanden ist, strebt m.E. gegen null.
Im Notfall gelingt dies mit der Axt, die im Holzschuppen an der Wand hängt.
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Sollt eine KI in der Lage sein, ihrem Ursprungsrechner zu entfliehen und sich auf fremden Systemen neu zu installieren, dann handelt es sich mit 99,9 %iger Wahrscheinlichkeit, um eine vom Menschen gewollte Eigenschaft, und mit 0,1 %iger Wahrscheinlichkeit um einen nicht erkannten Programmierfehler, der sich allerdings beheben ließe.
Wer hat das nicht selbst schon einmal gehört: „Lügen haben kurze Beine“? Das soll so viel heißen, wie: „Die Lüge wird sehr schnell erkannt, der Lügner als solcher entlarvt. Also: Bleib bei der Wahrheit!“ Die Realität ist allerdings anderer Auffassung. Natürlich gibt es die kleinen Lügen, oft von Kindern in die Welt gesetzt, die sehr schnell von Eltern oder anderen Erwachsenen widerlegt werden, weil deren Erfahrungshorizont eben weit über den der (not-) lügenden Kinder hinausgeht ||| … weiterlesen
Die aktuellen Nachrichten über geradezu wundersame Fähigkeiten der KI, selbständig in fremde Systeme einzudringen, verbunden mit der Information: Wenn die KI einen Auftrag hat, wird sie alles versuchen, ihn zu erfüllen und auch auf irreguläre und illegale Methoden zurückgreifen, klingen auf eine ganz andere Weise gefährlich als die eher leisten Töne, mit denen die Möglichkeiten der KI, menschliche Arbeit zu übernehmen, angepriesen werden. Dennoch sehe ich das größere Problem im Eindringen der KI in die ||| … weiterlesen
300 Millionen Arbeitsplätze, so die Propheten, werden durch den Einsatz der Künstlichen Intelligenz wegfallen. In Hollywood streiken die Drehbuchautoren und die Schauspieler, weil sie fürchten, es könnten künftig Spielfilme nach Drehbüchern gedreht werden, die sich die KI ausgedacht hat, ohne Schauspieler, weil deren Aussehen, Stimme, Gestik und Mimik von der KI aus früheren Filmen adaptiert wurde, um sie fortan als künstlich erzeugte 3-D-Figuren agieren zu lassen. Die Tatsache, dass dies für möglich gehalten wird, dass ||| … weiterlesen
2 Kommentare
Mir kommen die sich häufenden Meldungen auch sonderbar vor: „…hat sich selbständig Zugang zum Internet verschafft…“, „…hat eine Lücke gefunden…“, etc.
Wenn ich den Stecker aus der Dose gezogen habe, diesen auch noch mit einem Seitenschneider bearbeite, kann mein bisheriger Verstand mir nur mitteilen: dies kann nur ein Mensch rückgängig machen, oder unterbinden, oder aus Dummheit vergessen zu tun, oder dazu gezwungen werden, den Stecker nicht zu ziehen, oder oder oder…Am Ende ist’s der Mensch…
Ich glaube, dass es diese sogenannte Verselbstständigung der KI gegeben hat. Nicht als Verselbständigung einer KI an sich, sondern das bewusste proben, was man der KI beibringen muss, um andere Unternehmen lautlos ausspionieren zu können. Man wird bewusst die KI so trainiert haben, um noch besser einen Cyberkrieg führen zu können. Ich glaube nicht, dass die KI das von sich aus gemacht hat, auch wenn sie nicht nur eine supergute Suchmaschine ist, sondern darüber hinausgewachsen ist. Die Tech-Könige probieren aus, was alles möglich wäre. Wenn man es ohne Emotionen betrachtet, muss man das auch ausprobieren, um zu sehen, wie nützlich diese KI sein kann, wenn z.B. der WK3 ausbrechen sollte. Es wäre auch ungeheuer nützlich, wenn man im Handelskrieg Unternehmen z.B. in China oder woanders schaden könnte. Das z.Z. diese KI-Entwicklung zurückgefahren werden würde (wirklich?), hat sicherlich nicht mit diesen positiv/negativ Eigenschaften aus welcher Perspektive man es sehen will, zu tun. Es fehlt schlicht und ergreifend die Energie. Nur das würde man offiziell kaum oder nur hinter vorgehaltener Hand zugeben.
Mir kommen die sich häufenden Meldungen auch sonderbar vor: „…hat sich selbständig Zugang zum Internet verschafft…“, „…hat eine Lücke gefunden…“, etc.
Wenn ich den Stecker aus der Dose gezogen habe, diesen auch noch mit einem Seitenschneider bearbeite, kann mein bisheriger Verstand mir nur mitteilen: dies kann nur ein Mensch rückgängig machen, oder unterbinden, oder aus Dummheit vergessen zu tun, oder dazu gezwungen werden, den Stecker nicht zu ziehen, oder oder oder…Am Ende ist’s der Mensch…
Ich glaube, dass es diese sogenannte Verselbstständigung der KI gegeben hat. Nicht als Verselbständigung einer KI an sich, sondern das bewusste proben, was man der KI beibringen muss, um andere Unternehmen lautlos ausspionieren zu können. Man wird bewusst die KI so trainiert haben, um noch besser einen Cyberkrieg führen zu können. Ich glaube nicht, dass die KI das von sich aus gemacht hat, auch wenn sie nicht nur eine supergute Suchmaschine ist, sondern darüber hinausgewachsen ist. Die Tech-Könige probieren aus, was alles möglich wäre. Wenn man es ohne Emotionen betrachtet, muss man das auch ausprobieren, um zu sehen, wie nützlich diese KI sein kann, wenn z.B. der WK3 ausbrechen sollte. Es wäre auch ungeheuer nützlich, wenn man im Handelskrieg Unternehmen z.B. in China oder woanders schaden könnte. Das z.Z. diese KI-Entwicklung zurückgefahren werden würde (wirklich?), hat sicherlich nicht mit diesen positiv/negativ Eigenschaften aus welcher Perspektive man es sehen will, zu tun. Es fehlt schlicht und ergreifend die Energie. Nur das würde man offiziell kaum oder nur hinter vorgehaltener Hand zugeben.