Sie haben den Wunsch, sich mit anderen Lesern meiner Seite über meine Texte auszutauschen?

Das kann ich gut verstehen – und will dabei behilflich sein.

Als Blogger, der seine Meinung sagt, erhalte ich ständig Rückmeldungen von meinen Lesern.

Das sind allesamt Menschen, die am Ende eines meiner Schachtelsätze noch wissen, wie er angefangen hat, Menschen, die auch einen längeren Text mit Interesse zu Ende lesen, Menschen, die mit-, quer- und vorausdenken. Viele davon berichten mir, dass sie in ihrem persönlichen Umfeld unverstanden bleiben und so manches Thema um des lieben Friedens willen gar nicht mehr ansprechen.

Ich sitze dabei wie die Spinne im Netz und fange mir all diese Informationen, Stimmungen, Theorien und Meinungen ein. Auch wenn meine Zeit knapp ist, versuche ich so gut und so oft es geht zu antworten. Doch es bleibt bei einer Vielzahl von bilateralen Kommunikationen, von denen ich wiederum nur einen Bruchteil in meine eigenen Veröffentlichungen einfließen lassen kann, obwohl es viele Gedanken verdienen würden, breiter gestreut und diskutiert zu werden.

Meinen Versuch, dem mit einer Kommentarfunktion abzuhelfen, musste ich abbrechen. Diese Möglichkeit wurde eben nicht nur von jenen genutzt, die wirklich konstruktive Beiträge leisten wollen, sondern auch von solchen, die überall nach einer Chance suchen, ihr Kuckucksei ins gemachte Nest zu legen. Es kostet viel Zeit, alles mitzulesen und die Entscheidung zu treffen: Veröffentlichen oder nicht. Wobei es hier nicht nur um Meinungen geht, sondern durchaus auch einmal um die Haftung des Seitenbetreibers für die von Kommentatoren eingebrachten Inhalte. Negative Entscheidungen machen Ärger, weil die Betroffenen laut „Zensur“ schreien und überhaupt nicht wieder zur Ruhe zu bringen sind.

Nun habe ich mir etwas Neues einfallen lassen.

Ich möchte meinen Lesern, so sie denn Interesse daran haben, die Möglichkeit geben, sich kennenzulernen und sich untereinander auszutauschen.

Dazu werde ich eine geschützte Seite einrichten, die nur über ein Passwort zu erreichen und auch nicht öffentlich zu finden ist.

Wer Interesse am Austausch mit EWK-erfahrenen „Gleichgesinnten“ hat, sendet mir einen kurzen Steckbrief, gerne auch mit Foto, in dem Alter, Erfahrungen, Interessen, etc. vermerkt sein sollten, und hinterlässt dabei möglichst auch seine Postanschrift und mindestens eine funktionierende E-Mail-Adresse.

Wer sich so „öffentlich“ macht, erhält von mir die URL und das Passwort für diese Seite und kann dann sehen, wer sich da schon tummelt. Für den Ersten könnte es ein bisschen frustrierend sein, nur den eigenen Eintrag vorzufinden, aber ich denke, das wird sich schnell ändern.

Selbstverständlich kann man aus diesem Spiel auch wieder ausssteigen. Der persönliche Eintrag verschwindet dann – und die Verbleibenden erhalten ein neues Passwort.

Was halten Sie davon?

Sie können sofort loslegen. Schicken Sie mir einfach Ihren Steckbrief per Mail.