Ein Zwei-Währungs-Geldsystem

Geldsysteme sind meine Leidenschaft. Der Versuch, das Geld überhaupt zu verstehen, hat mich etliche Jahre gekostet. Dies war verbunden mit tiefgehenden Analysen der so genannten „Komplementärwährungen“, von Unterguggenbergers Schwundgeld (Wunder von Wörgl), über die von jedermann selbst emittierbaren Rheingold-Scheine, die den Emittenten lediglich verpflichteten, diese Scheine auch selbst wieder als Zahlung zu akzeptieren, bis hin zu Hayeks Entnationalisierung des Geldes.

Es hat mir auch sehr geholfen, als Verleger mit Samirah Kenawi zusammen zu arbeiten und ihr Werk „Falschgeld – Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit“ herauszubringen, in dem sie nicht nur eine anspruchsvolle und gut recherchierte Geschichte des Geldes zusammengetragen hat, sondern auch ihre Ideen für ein besseres Geldsystem vorgestellt hat. Ihr Ansatz, die Trennungslinie zwischen Giralgeld und Spargeld deutlich härter zu ziehen als gegenwärtig üblich, hat mich wesentlich inspiriert, ein Zwei-Währungs-System zu entwickeln, in dem der Euro und eine wiederbelebte D-Mark in friedlicher Kooperation in einem Markt existieren und dabei eine ganze Reihe von Problemen des existierenden Geldsystems in Wohlgefallen auflösen.

Ich habe dieses Modell erstmals 2024 in meinem Buch „Wie der Phönix aus der Ampel – Modell Deutschland 2029“ vorgestellt, als es Hoffnung gab, nach Ablösung der desaströsen Ampel-Regierung einen neuen Ansatz in allen Politikfeldern zu finden und Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Friedrich Merz hat diese Hoffnung durchaus gestärkt, aber nur, um sie „vom ersten Tag seiner Regierung an“ in jeder Hinsicht zu enttäuschen.

Nun deutet sich eine neue Chance an. Merz ist spätestens seit dem Wahlabend vom 20. September als Kanzler bereits Geschichte. Er hat das nur selbst noch nicht realisiert. Zwei vertane Jahre liegen hinter uns. Die erforderliche Kraftanstrengung ist noch einmal größer geworden, vor allem weil die industrielle Basis mit wachsender Geschwindigkeit verloren geht.

Das Buch behandelt in fünf Schwerpunktbereichen Maßnahmenpakete für

  • die Bevölkerung – vom Wohnungsbau bis zum Sozialleistungsbezug,
  • die Wirtschaft – vom Staatsbezug der Wirtschaft über den Fachkräftemangel bis zur Entbürokratisierung,
  • den Staat – vom Steuermodell über das Staatsbudget bis zu den Sozialversicherungen,
  • das Ausland – von der EU und dem Euro über NATO und UNO bis zu Russland, BRICS, usw.
  • das Geldwesen – von der Komplementärwährung DM über die Organisation den Bankwesens bis zu den Themen der technischen Abwicklung.

Weil alles mit allem zusammenhängt finden sich im Text – um Redundanzen zu vermeiden – viele Querverweise, die jeweils zu Detailbeschreibungen führen, die im Rahmen eines anderen Themenkreises gegeben wurden. Das gesamte, ausführliche Inhaltsverzeichnis finden Sie als Anhang am Ende dieses Artikels.

Die Überlegungen zum Geldwesen stelle ich heute noch einmal gesondert und ohne Bezahlschranke zur Diskussion. Der Text ist stark komprimiert und setzt ein gewisses Grundverständnis der Zusammenhänge voraus.


A5 Geldwesen

  • Komplementärwährung DM
  • Organisation des Bankenwesens
  • Technische Abwicklung
  • Girokonten
  • Einlage- und Kreditkonten

Die Probleme des Fiat-Money-Systems hier noch einmal in der Breite auszuwalzen, muss aus Platzgründen unterbleiben. Zudem erscheint ein Ausbruch Deutschlands daraus im Zeitfenster dieser Planung ausgeschlossen.

Die Probleme der Gemeinschaftswährung wurden in der Vergangenheit ebenfalls immer wieder beschrieben, aber von offizieller deutscher Seite geleugnet, bzw. im Vergleich zum Nutzen für Deutschland kleingeredet.

Das Euro-System zu verlassen erscheint aus heutiger Sicht zwar machbar, positive Wirkungen daraus kämen jedoch zu spät, um die finanzielle Unterfütterung der Sofortmaßnahmen gewährleisten zu können.

Der schnell umsetzbare und wirkmächtige Vorschlag zur Optimierung des Geldwesens besteht stattdessen darin,

  1. eine nationale Komplementärwährung, parallel zum Euro als weiteres gesetzliches Zahlungsmittel zu etablieren, und
  2. das deutsche Universalbankensystem in die Komponenten Kreditwirtschaft, Zahlungsverkehr und Investmentbanking aufzuspalten.

Hierzu ist eine ausführlichere Erläuterung der Ausgestaltung dieser beiden Komponenten des Geldwesen unerlässlich.

A5-DM – Komplementärwährung DM

  • Die Komplementärwährung wird ausschließlich vom Staat emittiert.
  • Sie wird als die Währung des Zahlungsverkehrs im Trennbankensystem des Binnenmarktes eingesetzt.
  • Staatliche Geldschöpfung ist zur Finanzierung bestimmter staatlicher Projekte zulässig.

⇐ A3-St Steuermodell (Seite 147)

  • Als vorläufiger Name dieser Währungwird „Deutsche Mark“ (DM) vorgeschlagen.
  • Die Bundesbank wird bei Bedarf DM im Verhältnis 1:1 in Euro tauschen. Eurokonten werden nur bei Kreditinstituten geführt.
  • Die DM wird für eine Übergangszeit, insbesondere zu Beginn der Umsetzung dieser Pläne, zur zinsfreien Bereitstellung der erforderlichen Liquidität eingesetzt.
  • In allen Schuldverhältnissen zwischen Akteuren im Wirtschaftsraum der Bundesrepublik Deutschland gilt für die Gläubiger eine unbeschränkte Annahmepflicht der DM.
  • Die DM wird im Bankensystem ausschließlich als Guthaben auf Girokonten geführt. Sparguthaben werden ausschließlich in der Euro-Währung im Bankensektor der Kreditwirtschaft geführt.

⇐Das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. (Seite 184)

  • Ziel dabei ist die vollständige Ablösung von inländischen Sichtguthaben in Euro.
  • Es werden auf DM lautende Banknoten und Münzen zur Verfügung gestellt. Eine gewisse Vermengung von Euro- und DM-Noten im baren Zahlungsverkehr ist aufgrund des relativ geringen Bargeldumlaufs unkritisch.

Das Ziel ist die allmähliche Etablierung eines reinen Zahlungsmittelkreislaufs auf DM-Basis, dem Ersparnisse – als stillgelegte Liquidität, bzw. „Wertaufbewahrungsmittel“ – auf Euro-Basis gegenüberstehen.

A5-B – Organisation des Bankenwesens

Zu einem frühzeitig kommunizierten Stichtag erfolgt die Umstellung vom Universalbanksystem zum Trennbankensystem. 

Bestehende Universalbanken werden bereits vor dem Stichtag in je drei selbständige Unternehmen aufgespalten.

  • Institute des Zahlungsverkehrs, bei denen ausschließlich Girokonten mit sofort fälligen Einlagen geführt werden, eingeschlossen sind auch bei Zahlungsdienstleistern (z.B. PayPal) geführte Konten. Eigene Geldschöpfung ist den Instituten des Zahlungsverkehrs nicht gestattet. Den Instituten des Zahlungsverkehrs ist es jedoch gestattet, mit den Instituten des Kreditwesens Vereinbarungen über ein bestimmtes Kreditvolumen zu treffen, das sie zur Refinanzierung der Dispo-Kredite ihrer Kunden einsetzen können. Für den Kunden ergeben sich dadurch keine erkennbaren Veränderungen.
  • Institute des Kreditwesens, bei denen alle Konten mit nicht sofort fälligen Einlagen und die Darlehenskonten ihrer Kreditnehmer geführt werden.  
  • Unternehmen für Finanzanlagen jeglicher Art (lizensierte Broker), bei denen rein statistische Verrechnungskonten ihrer Kunden geführt werden, auf die ausschließlich über Referenzkonten bei Instituten des Kreditwesens zugegriffen werden kann.

Die Kapitalanteile der Anteilseigner der bestehenden Universalbanken werden auf die neu geschaffenen Unternehmen nach einem noch festzusetzenden Berechnungsverfahren verteilt.

Dem Publikum wird empfohlen, bestehende Einlagen vor dem Stichtag ggfs. neu zu ordnen, vor allem Guthaben auf Girokonten durch Auflösung von Sparkonten oder  anderen Finanzanlagen, soweit aufzustocken, dass Zahlungsverpflichtungen nach dem Stichtag ohne die Auflösung von Einlagen erfüllt werden können, da diese ab dann der Transaktionssteuer unterliegen.

⇐A3-St Steuermodell (147)

Zum Stichtag werden alle Guthaben und Schulden (Überziehungskredite) auf den Girokonten im Verhältnis 1 : 1 von Euro auf DM umgestellt. Der Guthabensaldo der Euro-Bestände wird dabei in die Reserve der Bundesbank übertragen.

Die Salden auf den Konten der Kreditinstitute werden unverändert in Euro weitergeführt, ebenso die Verrechnungskonten bei den Unternehmen des Finanzanlage-Sektors.

A5-T – Technische Abwicklung

Mit dem Umstellungsstichtag erfolgt die Überführung des gesamten Kontenkreises des Zahlungsmittelumlaufs, einschließlich aller DM-Konten der Wirtschaft und der privaten Haushalte in ein gesondertes, bei der Bundesbank installiertes Clearing-System für DM-Transaktionen zwischen den beteiligten Banken mit den erforderlichen Schnittstellen zum Euro-Clearing-System.

Girokonten

Zur Umwandlung von DM-Guthaben auf Girokonten in Euro-Guthaben auf Einlagekonten der Kreditinstitute fungiert die Bundesbank virtuell als Ankäufer der jeweiligen Währung gegen den gleichen Nennbetrag in der anderen Währung. Zugleich erfüllt sie dabei die Aufgabe, die Liquidität im DM-Raum trotz aller Zu- und Abflüsse stabil zu halten. Dies geschieht auf folgende Weise:

Kauft die Bundesbank von Markteilnehmern DM gegen Euro an, werden die vereinnahmten DM-Beträge direkt den Staatskonten von Bund, Ländern und Kommunen nach dem Steuererteilungsschlüssel anteilig gutgeschrieben. Damit ist das Problem der „Liquiditätsverknappung durch Hortung“ aus dem Zahlungsmittelkreislauf eliminiert, da die zur längerfristigen Anlage oder zur Importfinanzierung aus dem Zahlungsmittelkreislauf entfernten DM-Beträge Bund und Ländern automatisch als Liquidität wieder zur Verfügung stehen. Im umgekehrten Fall, wenn also Euro gegen DM angekauft werden, werden die DM-Beträge von den Staatskonten abgebucht.

Einlage- und Kreditkonten

Die Kreditwirtschaft finanziert sich durch Eigenkapital und Einlagen in Euro. Kredite können im Umfang von bis zu 500 Prozent der Einlagen (in DM, Fiat-Money) ausgereicht werden. Die Höhe der Einlagensicherung bestimmt jedes Institut selbst, indem es entsprechende Verträge mit der Versicherungswirtschaft abschließt. Einleger sind über die Art und die Höhe der für sie geltenden Einlagensicherungsmaßnahmen zu informieren

Kreditbanken, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, erhalten keine staatliche Hilfe, zumal der von den Kreditinstituten abgekoppelte Zahlungsmittelkreislauf durch die Insolvenz von Kreditinstituten oder Unternehmen aus dem Anlagesektor nicht mehr beeinträchtigt werden kann.

Finanzanlage-Institute

Das Investmentbanking, also der Handel mit Assets, steht außerhalb des Geldwesens und wird behandelt wie jedes andere nicht monetäre Wirtschaftsunternehmen. Dort geführte Kundenkonten, auf Euro oder andere Fremdwährung lautend, sind lediglich statistische Dokumentation und können nicht direkt als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Zu- und Abflüsse von Geld laufen über die Euro-Konten der Broker bei den Kreditinstituten. Die für die Aufrechterhaltung des Betriebs erforderlichen Mittel sind auch von diesen Handelsunternehmen ausschließlich in DM im Kontenkreis des Zahlungsverkehrs zu halten.

Dieses System ist ungewohnt, aber keineswegs komplizierter oder aufwändiger als das bestehende.

Eine offene Frage besteht allerdings noch darin, ob die Bundesbank stets in der Lage sein wird, ausreichend Kapital in Euro vorzuhalten, um den Umtausch DM in Euro reibungslos abwickeln zu können. Die Wahrscheinlichkeit dass es so weit kommen könnte, ist ausgesprochen gering. Sollte sich dennoch einmal ein Trend in diese Richtung abzeichnen, muss dem durch behutsame Korrekturen am Umtauschkurs begegnet werden, was wiederum die umlaufende Geldmenge stabilisiert.

Es folgt die grafische Darstellung des Zusammenwirkens der Akteure des Geld- und Finanzwesens:

In der Endstufe sollen in der rot eingerahmten DM-Zone keine auf Euro lautenden Girokonten mehr aktiv sein. (Der Zahlungsverkehr  mit dem Ausland ist der Übersichtlichkeit halber hier nicht dargestellt.)

Alle Bewegungen innerhalb der reinen DM-Zone, sowie alle Zu- und Abflüsse erfolgen ausschließlich in DM. Damit ist die Komplementärwährung im Bereich der Zahlungsströme der Realwirtschaft zur Primärwährung aufgestiegen. Der Euro wird nur noch zur Ersparnisbildung und zum Handel mit Akteuren außerhalb der DM-Zone benötigt.

Der Umtausch von DM in Euro erfolgt beim Verlassen der DM-Zone automatisch im Clearing-System, wobei der Euro-Betrag den Kreditanstalten zufließt, während dem Staatskonto die vereinnahmten DM gutgeschrieben werden. Bei Auflösung von Euro-Konten der Wirtschaft und der privaten Haushalte bei den Kreditanstalten wird der zur Auszahlung gelangende DM-Betrag dem Staatskonto hingegen belastet.

Dieser „Schaukelprozess“ stabilisiert die Geldmenge, weil der Abzug von Liquidität in Richtung Euro-Ersparnisse unmittelbar wieder dem DM-Staatskonto zufließt, während DM-Zuflüsse in den Kreislauf der Realwirtschaft, die aus der Auflösung von Ersparnissen entstehen, die also für Konsum oder Investitionen wieder bereit stehen, das DM-Staatskonto belasten, was unproblematisch ist, weil Entsparvorgänge die Notwendigkeit der Liquiditätsunterstützung aus der Staatskasse mindern.


Die so geschaffene, in sich geschlossene DM-Zone kommt dem Vollgeld-Ideal sehr nahe und ist weitgehend von den Währungs-Risiken des Euro abgekoppelt. Das im Umlauf befindliche Geldvolumen wird durch Hortungseffekte nicht reduziert, was einerseits die aus dem Geldsystem entstehende Deflationsgefahr und andererseits auch die aus dem Geldsystem entstehende  Notwendigkeit der Netto-Neuverschuldungen reduziert. 

Da die DM nur im reinen Zahlungssystem genutzt wird und nicht von Banken als Eigenkapital betrachtet werden kann, sind die Einlagen auf DM-Girokonten auch sicher vor krisenhaften Entwicklungen im Bereich der Kredit- und sonstigen Finanzinstitute.

Dieses Zahlungssystem kann zugleich die Basis für ein neues Steuersystem sein, das ganz ohne Finanzämter, Steuererklärungen und lästiges Belege-Sammeln auskommt, weil ausschließlich die auf DM-Konten eingehenden Zahlungen eine Steuerpflicht auslösen, die mit der Ausführung der Überweisung unmittelbar einbehalten wird.  Dafür dürfte ein Steuersatz von 10 Prozent nach meinen ersten Abschätzungen, die ich im Buch nachvollziehbar geschildert habe, durchaus ausreichen.

Wenn Sie diesen Ausführungen bis hierher mit Interesse gefolgt sind, haben Sie mir damit eine große Freude gemacht. Sollten Sie Fragen, Zweifel oder Bedenkenhaben, schreiben Sie mir ruhig, ich freue mich auf die Diskussion mit Ihnen.

Die Freude wächst, wenn Sie jetzt beschließen, das Buch mit dem gesamten Plan für die Reorganisation unseres Landes bei BoD zu bestellen, und die Freude wird übermächtig, wenn Sie mir mitteilen, Sie hätten ein Exemplar an ein Mitglied der Jugendorganisation einer Partei verschenkt. Das ist der Weg, um an den weitgehend beratungsresistenten etablierten Parteikadern vorbei neue Ideen auf den Weg zu bringen.

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Hier noch, wie versprochen, das Inhaltsverzeichnis:

Inhalt

Vorwort 11

Alles beginnt mit dem Sinn. 15

Nur ein Stichwort: Fachkräftemangel. 18

Souveränität, Frieden und Wohlstand. 21

Souveränität  in der globalen Sicherheitsarchitektur 22

Feindstaatenklausel – Friedensvertrag. 24

Souveränität  innerhalb der Europäischen Union. 26

Souveränität in Währungs- und Finanzpolitik. 29

Souveränität  unter dem Dach der UN-Organisationen  30

Souveränität der Volkswirtschaft 31

Eigentumsverhältnisse. 32

Rohstoff- und Energieversorgung. 35

Innerer und äußerer Frieden. 37

Frieden in den äußeren Beziehungen. 38

Frieden im Inneren. 41

Wohlstand. 42

Einfache Lösungen sind keine?. 46

Ziele und Aufgaben. 49

Der Planungsprozess. 52

Bevor es losgehen kann. 53

Der Wille zur Planung. 53

Phase I, Zielfindungsprozess. 61

Modell Deutschland 2029. 65

Die Schwerpunkt-Bereiche. 67

A1 Bevölkerung. 68

Exportorientierung. 70

Arbeitslosigkeit 71

Wohnungsmangel 72

A1-W – Wohnungsbau. 76

A1-F – Fachkräfte-Qualifizierung. 81

A1-I  – Importsubstitution. 87

Energieversorgung. 88

Eisen, Stahl, Aluminium, Chemie, Baustoffe. 90

Landwirtschaft 91

Weitere Branchen. 92

Verlorene Branchen. 94

A1-Z – Zuwanderung, Staatsbürgerschaft 98

A1-B – Brain  Drain umkehren. 103

A1-S – Sozialleistungsbezug. 106

A2 Wirtschaft 109

A2-S       – Staatsbezug der Wirtschaft 113

Grenzziehung im Bereich Grundversorgung. 114

Wegfall der Gewerbesteuer 116

Wirtschaftsförderung. 117

Steuern. 117

Fachkräfte. 118

Infrastruktur 118

Bürokratie. 118

Subventionen. 119

A2-K – Nationale Kapital-Offensive. 121

A2-W – Wachstumsförderung. 123

A2-B – Entbürokratisierung. 128

A2-A – Arbeit und Lohn. 133

Steuern und Sozialabgaben. 137

Hinzuverdienst – Schwarzarbeit 138

Mindestlohn. 139

A2-I –  Innovation. 140

A-2 – Preisentwicklung / Geldwert 142

Personalkosten. 144

Beschaffung /Abschreibungen. 144

Steuern /Gewinn / Kaufkraft 144

A3 – Staat 146

A3-St Steuermodell 147

Transaktionssteuer 148

Kreditauszahlungen. 148

Lotterie- Glücksspiel- Gewinne. 148

Barzahlungen. 149

Steuervermeidung durch Barzahlungskollektive  149

Verteilung des Steueraufkommens. 149

Finanzierungslücke. 154

A3-B – Staatsbudget / Haushaltsplan. 155

Regierungshaushalt 156

Oppositionshaushalt 157

Gemeinsamer Haushalt 157

Nachtragshaushalt 158

A3-K Staatskasse. 159

Steueraufkommen und Verteilung. 161

Ausnahmen. 161

Verfügbarkeit der Steuereinnahmen. 162

Konvertibilität 163

Tauschvorgang DM gegen Euro. 165

Tauschvorgang Euro gegen DM.. 167

Mechanik der Staatskasse. 169

A3-Sv Sozialversicherung. 171

Finanzierung der Grundversorgung. 172

Private Vorsorgeleistungen. 174

A3-I – Investitions-Finanzierung. 176

A4 Ausland. 177

A-4 – EU – Europäische Union. 178

A-4 – W Währung Euro. 182

Das Kreditgeschäft der Kreditinstitute. 184

A-4 – N   NATO.. 186

A-4 – UNO – Vereinte Nationen. 189

A-4 – R Russland, BRICS, und weitere. 191

A5 Geldwesen. 193

A5-DM – Komplementärwährung DM.. 195

A5-B – Organisation des Bankenwesens. 197

A5-T – Technische Abwicklung. 199

Girokonten. 199

Einlage- und Kreditkonten. 200

Finanzanlage-Institute. 200

B-Bereiche. 204

B1 Gründungsförderung. 205

B2 Stützung der Nachfrage. 206

B3 Schutz der Binnenwirtschaft 207

B4 Infrastruktur 208

B5 Steuerverteilungsschlüssel 209

B6 Basisleistungen Gesundheitswesen/Pflege. 210

B7 Wissenschaft 211

B8 Verteidigung. 212

B9 Gesundheitswesen. 213

Index. 214

In  Zeiten der Krise suchen
die Weisen nach Lösungen;
die Narren geben anderen
die Schuld.

Roy T. Bennett

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