Die Peanuts-Wahl in Sachsen-Anhalt

PaD 35 /2026 – Hier auch als PDF verfügbar: Pad352026 Peanuts Wahlen in Sachsen-Anhalt

Die Stimmung ist aufgeheizt. Aber es geht um nichts.

Selbst wenn alle 1,5 Millionen Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt zur Wahl gingen und geschlossen AfD wählten, würden sie bundesweit nur 2,5 Prozent der Stimmen auf die Waage bringen und damit krachend nicht nur an der 5-% Hürde, sondern sogar noch an der neuerdings angepeilten 3-% Hürde scheitern.

Wenn es hoch kommt, werden aber nur 70 Prozent überhaupt wählen, und von diesen 70 Prozent weniger als die Hälfte die AfD. 420.000 bis 450.000 Stimmen. Das ist alles, worum es geht. Das ist alles, was Ulrich Siegmund gewinnen könnte, wenn so gewählt würde, wie es die Demoskopen vermuten, und wenn so gezählt würde, wie es alle anderen Parteien befürchten.

Denkpause.

Eine nicht geringe Anzahl von Menschen, darunter überdurchschnittlich viele politisch Interessierte, hängen der These an, dass sowieso alles so kommt, wie es geplant ist, dass nichts dem Zufall überlasen bleibt, weil eine hinter tausend Vorhängen und Nebelwänden agierende Welt-Regie es genau so will, wie es kommen wird.

Dass ich mit dieser These nicht viel anfangen kann, soll hier zunächst keine Rolle spielen. Nehmen wir an, es wäre so. Alles geplant. Alles fix. Alles determiniert. Kein Entrinnen für nichts und niemanden.

Was müsste man dann aus dem bisherigen Verlauf der Diskussionen und aus den Prognosen der Demoskopen herauslesen? Da stehen sich zwei Lager gegenüber. Einmal die Vertreter und Anhänger der Alt- und Links- und Grünparteien, die einen Wahlerfolg der AfD mit (fast) allen Mitteln zu verhindern trachten, Weltuntergangsszenarien an die Wand malen, die geeignet sind, nicht nur den klassischen Wechselwähler, sondern auch Teile der AfD-Sympathisanten zu verunsichern. Auf der anderen Seite die Demoskopen, die diesmal signalisieren, die AfD könne gewinnen, und nicht nur größte Partei im Landtag werden, sondern sogar beste Chancen haben, Sachsen-Anhalt als Alleinregierung zu übernehmen. Hinzu kommen ein paar zaghafte Stimmen aus dem Lager UnsererDemokratie, die meinen, die Brandmauer schade mehr als sie nütze, man müsste aufhören, vernünftige Vorschläge nur deshalb abzulehnen, weil sie von der AfD vorgelegt werden.

Die Macht der Demoskopie ist groß. Ihre Prognosen, die sich nicht unwesentlich von den Rohdaten unterscheiden, geben bei den Kleinparteien den Ausschlag, ob sie in der Hoffnung, sie über die 5-% Hürde heben zu können, noch Stimmen gewinnen, oder ob es sinnlos erscheint, seine Stimme an eine Partei zu verschwenden, die sowieso keine Chance hat, einen Sitz im Parlament zu erringen. Auf der anderen Seite der Skala, wo sich oft zwei Parteien ein Kopf an Kopf Rennen liefern, können die letzten Prognosen vor der Wahl, die noch einen Trend zu Gunsten der einen Partei erkennen lassen, je nach vorherrschender Stimmungslage Wähler motivieren, die andere Partei zu wählen – oder sich eben doch der sich abzeichnenden Mehrheit anzuschließen.

Prognosen, wie derzeit, mit der AfD unangefochten weit an der Spitze, und nur durch ein Krampfbündnis aller anderen noch an der Regierung zu hindern, hat es nach meiner Erinnerung im Bund noch nie – und in den Ländern nur selten gegeben. Und, wo es das gegeben hat, handelte es sich um eine Partei aus dem Reigen der gesichert Freiheitlichdemokratischgrundordnungsgesinnten,  die zu wählen, war nie ein Wagnis und wurde nie so verbittert bekämpft, wie es jetzt bei der AfD der Fall ist.

Nach der Theorie der großen, allmächtigen Weltregie, muss das heißen, dass die Demoskopen den Auftrag haben, den Wahlsieg der AfD herbeizuprognostizieren. Nach der gleichen Theorie sind alle Politiker, ob nun Trump, Putin, Xi, Macron, Merz und wie sie alle heißen, nur Marionetten. Wie viel mehr müssen dann Schulze und Siegmund Marionetten sein, die an unsichtbaren Fäden auf die Bühne gezogen wurden und als ungleiche Gegner sich so auffällig unterscheiden und in der Wählergunst so auffällig unterschiedlich bewertet werden, dass im Grunde Siegmund als Sieger aus der Wahl hervorgehen muss, selbst wenn er das gar nicht wollte. Man bedenke, dass der einigermaßen bekannte und gar nicht unbeliebte Reiner Haseloff erst im Januar seinen Platz für den unbekannten Sven Schulze räumen musste, was zweifellos die Chancen der AfD deutlich erhöht hat.

Natürlich lässt die Weltregie, die es nach Auffassung vieler geben muss, zu, dass ihre bisher auf der Bühne gehaltenen Marionetten sich gegen den drohenden Machtverlust zur Wehr setzen. Da steht schließlich ein ganzes ideologisches Gedankengebäude auf dem Spiel, in dem man sich wohlig eingerichtet hatte. Alles andere wäre unglaubwürdig. Aber es sind eben nur die alten Marionetten, deren Zeit abgelaufen ist, und weil es sich um ein kleines, ansonsten eher unwichtiges Bundesland handelt, soll der Dammbruch eben hier erfolgen. Er wird, so der Plan der Regie, nach und nach alle mit sich reißen.

War Friedrich Merz als Wahlkämpfer von der Regie ausersehen, die Themen der AfD salonfähig zu machen? Musste er sich das Festhalten an der Schuldenbremse und am seriösen Haushalt, ebenso wie die Abneigung gegen Links und sein Aufbegehren gegen die unkontrollierte Migration aufs Schild malen, um alles, was  von links hochgehalten wurde, schon einmal in Frage zu stellen? Und wurde ihm dann geheißen, alle Versprechen zu brechen, um den Blick des Wahlvolks auf das Original zu lenken, wo mit Frau Weidel längst eine mindestens ebenbürtige Gegnerin zur argumentationsstarken Oppositionsführerin installiert worden war, und wo nun, mit Ulrich Siegmund, das personifizierte Charisma  angetreten ist, in Sachsen-Anhalt zu siegen?

Das würde doch aber bedeuten, dass die Regie beabsichtigt, den Niedergang Deutschlands, und mit Deutschland den Niedergang der EU zu stoppen. War da zu viel Aufstieg, zu viel Wohlstand, zu viel selbstgefällige Trägheit entstanden. Hat man das gebremst, um jetzt, aus der Talsohle heraus einen Reset zu starten? Ist jetzt Klima wirklich aus? Das IPCC hat ja im Grunde schon aufgegeben und die Horrorszenarien still und heimlich beerdigt. Ist jetzt links wirklich vorbei? Ist der EU und Deutschland nun erlaubt, sich am Vorbild USA zu orientieren? Mauern hochziehen gegen die Migration, links-wokes Gedankengut bekämpfen, Energiesicherheit first zu proklamieren?

War der Regie schon immer klar, dass die Welt ohne ein funktionierendes Europa ein schlechterer Ort sei, musste aber korrigierend eingreifen, um alte Tugenden in wohltuenden Kontrast zu den verrückten Visionen zu setzen, die sich nur herausbilden konnten, weil es den Menschen in Deutschland und der EU zu gut gegangen war?

Ich weiß es nicht. Ich habe keinen Einblick in die Pläne der Regie. So, wie ich mir das gerade eben zusammengereimt habe, würde es vielleicht sogar einen Sinn ergeben. Es ist nur so: Jene nicht geringe Anzahl von Menschen, die von der Existenz und Allmacht dieser Regie überzeugt ist, ist auch überzeugt, davon, dass diese Regie absolut keine guten Absichten mit der Menschheit verfolgt. Wenn dies zutreffen sollte, dann können die bisher dargelegten Erklärungsversuche nur falsch sein.

Denkpause.

Beginnen wir neu, beginnen wir wieder bei den Demoskopen. Es ist kein Geheimnis, dass das Ergebnis der Wahl in Sachsen-Anhalt ausstrahlen wird auf die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin, vielleicht sogar auf die in Niedersachsen. Welche Möglichkeiten haben die Demoskopen, eine negative Ausstrahlung zu erzeugen? Ganz einfach: Die Partei des Hoffnungsträgers hochschreiben, so dass die Hoffnung erst zur Zuversicht und dann zur Siegesgewissheit wird, ein Gefühl, das sich nicht nur in Sachsen-Anhalt ausbreitet, sonder im gesamten Bundesgebiet. Je höher die Erwartungen, desto dramatischer der Absturz, wenn die Auszählung dann eben nicht 44 Prozent für die AfD und 21 Prozent für die Union, sondern nur 35 Prozent für die AfD und 30 Prozent für die Union ergibt. Geplatzt der Traum. Resignation – mit dem Ergebnis, dass die so Enttäuschten am nächsten Wahltag lieber zu Hause bleiben, als noch eine Pleite zu erleben.

Die Demoskopen alleine schaffen das allerdings nicht. Es muss vorsichtshalber auch dafür Sorge getragen werden, dass richtig gezählt wird. Vielleicht muss auch Sorge dafür getragen werden, dass drei Tage vor der Wahl noch eine übel stinkende Leiche aus dem AfD-Keller geholt und dem Wahlvolk präsentiert wird. Eine neue Potsdam-Konferenz, zum Beispiel, die so zusammengelogen sein darf, wie der erste Versuch. Bis sich der Pulverdampf nach vielen Monaten verzogen hat und allmählich sichtbar wird, dass da im Grunde gar nichts war, ist die verlorene Wahl schon wieder vergessen.

Aber was wäre dann das Ziel der Regie?

Denkpause.

Ich halte nichts von der Idee einer existierenden und beinahe allmächtigen Weltregie. Ich halte viel von der Idee, es gäbe eine Unzahl von Vertretern absolut egoistischer Interessen. Ich halte viel von der Idee, diese würden sich immer wieder in wechselnden Allianzen zusammenfinden, solange dies im Interesse der Verbündeten liegt, und sie würden wieder auseinanderstreben und sich erbittert erkämpfen, wenn die Allianz den eigenen Interessen nicht mehr dient, sondern zu schaden beginnt. Das finden wir auf der ganz großen Bühne, wo sich Roosevelt, Stalin  und Churchill darauf verständigten, gemeinsam das Deutsche Reich zu schlagen – und, kaum dass der Krieg vorbei war, ein Riss zwischen Ost und West entstand, der Jahrzehnte eines erbitterten Kalten Krieges hervorbrachte, der letztendlich immer noch ausgetragen wird. Wir finden es aber auch im deutlich kleineren Format überall da, wo Menschen in Staaten, Unternehmen, Behörden, Vereinen unter einem Dach zusammengesperrt sind und sich in Gruppen zusammenschließen, um den weiteren Kurs dominant bestimmen zu können. Natürlich wirken die kleinen Machtzusammenballungen nach ihren Möglichkeit auch nach oben, in die mächtigeren Machtzentren hinein, so wie diese ihrerseits ihren Einfluss nach unten geltend machen. Am schönsten vielleicht zu erkennen, im Zusammenspiel zwischen tausenden von NGOs und ihren Andockstellen in Parteien und Ministerien. Überall zeigt sich bei längerer Betrachtung die vermutlich naturgesetzliche Regel: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Es irrt, wer glaubt, oberhalb des Packs gäbe es eine urteilende und lenkende oder gar strafende irdische Instanz. Es gibt nur abgestufte Macht, deren Entitäten gelegentlich diesen Eindruck zu erwecken versuchen. Was ist der Internationale Strafgerichtshof? Was ist die UNO? Was ist das Bundesverfassungsgericht?

Denkpause.

Wie wird die Wahl nun ausgehen, welches Ergebnis wird die Auszählung hervorbringen? Die Frage erscheint im Augenblick bedeutsam. Sie wird es noch bis zum Wahlabend am 6. September bleiben. Danach werden wir uns wieder anderen Themen zuwenden. Mag sein, dass die AfD in Sachsen-Anhalt etwas ähnliches erlebt, wie die Grünen im Herbst 1985, als das Ergebnis der Kommunalwahlen ausreichte, um  Holger Börne, SPD, zum neuen Ministerpräsidenten und Joschka Fischer zum ersten grünen Umweltminister auf Landesebene zu machen. Ein erster Schritt auf einem mühsamen Weg zur Regierungsbeteiligung im Bund. Ulrich Siegmund als Ministerpräsident wird es in einer feindlichen Umwelt nicht einfach haben, seine Vorhaben umzusetzen, aber es wird der AfD leichter fallen, in weiteren Landesregierungen mitzuwirken.

Das ist der Punkt. Es handelt sich um einen Anfang. Ein Anfang, der zufällig am 6. September 2026 stattfinden könnte. Es muss aber nicht so kommen, der Anfang kann noch einmal vertagt werden, die Gegenwehr ist nun einmal stark. Nicht jedes Burgtor öffnete sich mit dem ersten Rammstoß, während von den Zinnen kochendes Pech auf die Angreifer geschüttet wurde. 

Das Bild ist übrigens gut geeignet, um die Lage zu beschreiben. Es handelt sich um eine Belagerung. Die Verteidiger haben sich hinter ihrer Brandmauer verschanzt. Ihr Pech: Sie sind vom Nachschub abgeschnitten. Konkret: Sie haben sich selbst von den richtigen Ideen und Lösungsmöglichkeiten abgeschnitten, denn alles, was gut und nützlich wäre, würde der AfD das Tor öffnen, muss also draußen bleiben.

Es ist nicht die AfD, die über die Instrumente verfügt, Union und SPD vernichtend zu schlagen. Es sind die Regierungsparteien, die sich selbst, eingemauert im Trugbild UnsererDemokratie, zerstören, weil sie unfähig sind, über den eigenen Schatten zu springen und in einer Koalition mit der AfD das Notwendige in die Wege zu leiten. 

Sie werden ihre Burg nicht ewig halten können. Wenn sie nicht am 6. September fällt, dann halt später. Fallen wird sie.

2 Kommentare

  1. Natürlich ist die Wahl in Sachsen-Anhalt, ein weltpolitisch, komplett unwichtiger Vorgang. Es ist nicht mehr der Anfang eines anfangs, so wie AfD nicht die Lösung sein wird. Als Beispiel schauen Sie sich vielleicht das Interview von Patrick Baab mit Olga Petersen an, in dem man schön beobachten kann wie die gesamte AfD Hamburg’s eine Stadträtin verriet, um sich dem angeblichen Gegner anzubiedern. für die AfD mindestens die AfD Führung ist jemand wie Björn Höcke fast schon zu radikal. Dabei ist es das Problem der AfD und wenn Sie so wollen, das Problem Deutschlands dass Höcke noch nicht radikal genug ist, nein natürlich gibt es nicht die Weltregierung, wo ein James Bondartiger Bösewicht in einer Zentrale sitzt und alles regelt, obwohl etliches darauf hinweist, dass Leute daran arbeiten, dass es irgendwann so weit ist, fraglich dann, ob es sich dann noch um einen Menschen handelt, der diesen Bösewicht manifestiert. Auf der anderen Seite ist es aber nicht in Abrede zu stellen, dass es globale Strukturen gibt und dass jeder wirklich jeder Spitzenpolitiker eine Marionette ist, natürlich nicht eine, deren Leine, jedes einzelne Detail seiner Entscheidungen bewirkt – spätestens seit dem weltweit koordinierten Corona Betrug und dem Feldzug gegen die ganze Menschheit. Da ist es kaum denkbar, das noch in Abrede zu stellen. Man kann sich auch viele andere Fragen stellen , zum Beispiel zu Merkwürdigkeiten der aktuellen Kriege, zum Beispiel dazu, dass die chinesischen Eliten amerikanische Konzerne für ihre eigene digital Währung nutzen, zum Beispiel, dass es persönliche Freundschaften zwischen radikalen Zionisten und Herrn Putin gibt, zum Beispiel dass Putins wichtigster Bänker immer noch nicht auf irgendeiner Sanktion Liste auftaucht, dafür immer noch im Führungs Gremium des WEF sitzt und so weiter und so weiter. Von einer Tatsache bin ich absolut überzeugt, erstens durch langes beobachten und denken , zweitens auch durch ein paar Quellen, die normalen Mitbürger nicht zu Verfügung stellen. Jeder aber auch wirklich jeder Spitzenpolitiker ist entweder korrupt oder erpresst oder sehr bald neutralisiert. Da gibt es keine Ausnahmen das wird am Ende sogar für einen Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern oder eines anderen östlichen Bundeslandes wie dem kleinen Sachsen-Anhalt, oder dem etwas größeren Thüringen gelten, wenn sie tatsächlich zu einer Bedrohung des Systems werden. Das System ist dabei natürlich klug genug, immer beide Seiten, mindestens beide Seiten zu bespielen. Man kann wunderbar beobachten, wie Wokistan im Moment mehr und mehr abgebaut wird, während die so genannten libertäre Typen wie Trump und Milei sich nicht nur schamlos bereichern, sondern mit anderer, scheinbar vernünftiger Agenda am Ende die selben Ziele weiter verfolgen, das sieht man auch an persönlichen Verstrickungen. Der jetzige Finanzminister ist ein harter, schwerer Gegner auf der Showbühne von jemanden wie George Soros (der mal selber gesagt hat, dass er selbst nur eine Marionette ist). Vor wenigen Jahren hatte er noch gemeinsam mit ihm südasiatische Länder zu Grunde gerichtet. Nein, es gibt keine Weltregierung, keine Welt/ Regie aber sehr wohl eine globale Kabale, die daran arbeitet, die Menschheit komplett zu unterwerfen und dabei ein gutes Stück vorangekommen ist ; noch ein weiterer Video Tipp zum Schluss die letzte Diskussion auf Manowa von gestern. Sie finden es auf youtube.

  2. Ich glaube, wir können davon ausgehen, dass die AfD die Wahl in Sachsen-Anhalt nicht mit absoluter Mehrheit gewinnen wird. Dafür wurden schon die Weichen gestellt. Übrigens, natürlich wäre eine AfD-Regierung ein Tropfen auf den heißen Stein, aber sie wäre ein Anfang. Ich glaube aber, dass die AfD froh sein kann, wenn sie nicht die Regierung stellen würde. Verbrannte Erde wieder in fruchtbare umzuwandeln kostet sehr viel Zeit und dazu noch das Mobbing und die Gemeinheiten der anderen abzuwehren, scheint mir schier fast unmöglich.

    Weltregierung. Natürlich schwebt das im Raum. Epstein war nicht nur ein Sextäter, sondern hatte auch ein Riesennetzwerk aufgebaut, das mMn bis heute existiert, weil die Personen in diesem natürlich noch da sind und einer sogar einen Orden der Ukraine gerade erhalten hat. Diese Weltregierung würde mit KI aufgebaut, die heutzutage schon sehr viel weiter ist, als wir es ahnen und nicht nur eine bessere Suchmaschine ist. Die Vorbereitungen dafür laufen in aller Stille schon länger. Nur dann bekommt auch die Zahl 500.000 (soviel Menschen sollen es nur irgendwann sein) einen Sinn, wenn Fabriken mit KI laufen. Gibt es heute auch schon. Diese Fabriken benötigen nicht einmal mehr Licht in ihren Hallen und nur dort, wo noch ein paar Personen für bestimmte Tätigkeiten arbeiten.

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