Neben der Brandmauer um unsere Demokratie herum, die vor schädlichen Einflüsterungen vernünftiger Gedanken schützen sollte, dem Druck der Vernunft aber immer weniger standzuhalten vermag, etabliert Brüssel nun den zweiten, äußeren Mauerring, um das Geschäft mit der Klima-Angst abzusichern. Sollten also rechte Parteien in der EU die gegen sie errichteten Schutzwälle durchbrechen, werden sie sich hilflos und isoliert vom Rest der Welt in der hermetisch geschlossenen EU-Klimablase wiederfinden und dann endlich erschöpft aufgeben müssen.
Die Wunderwaffe der EU trägt den stolzen Namen“Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM)“, was so viel bedeutet, wie: Wenn sich die EU-Bürger die heimischen Produkte wegen der schönen grünen CO2-Abzocke schon nicht mehr leisten können, soll es im Binnenmarkt wenigstens auch keine preiswerten Importwaren mehr geben.
Erinnert ein bisschen an den alten DDR-Witz: Warum sind die Bananen krumm? Weil sie einen Bogen um die DDR machen müssen.
Nun werden chinesische Kühlschränke zwar demnächst nicht verbogen in der EU ankommen, aber sie werden selten werden, wie das unter planwirtschaftlichen Bedingungen halt so ist. Sie werden aber nicht selten werden, weil sie nicht weiterhin hergestellt werden können. Sie werden selten werden, weil der Kühlschrank als solcher zum unerschwinglichen Luxus wird.
Es ist ja nicht so, dass Löhne und Gehälter, Renten und Kindergeld, Grundsicherung und Beamtenpensionen erhöht würden, um die von der EU befohlenen Preiserhöhungen zu kompensieren. Da bleibt schön alles beim Alten – bis auf das Salär der Beamten vielleicht, weil daran schließlich die Abgeordneten-Diäten gekoppelt sind…
Woraus besteht ein Kühlschrank, woraus eine Waschmaschine? Hauptsächlich aus Stahlblech.
Nun ist aber nur Blech aus grünem Stahl gutes Blech, weshalb auch Waschmaschinen und Kühlschränke nur aus gutem Blech bestehen sollten. Unglücklicherweise gibt es dieses gute, grüne Blech aber nirgends in nennenswerten Quantitäten, und das, was es gibt, ist so sündhaft teuer, dass es eine Schande wäre, es an Gebrauchsgegenstände, wie Kühlschränke oder Waschmaschinen zu verschwenden.
Weil es aber theoretisch möglich wäre, dieses gute Blech für alles einzusetzen, wofür auch stinknormales Stahlblech Verwendung findet, hat sich die EU ausgerechnet, was die Waschmaschine denn kosten würde, würde sie aus grünem Blech hergestellt, und beschlossen, die Preise für stinknormales Blech über so genannte CO2-Abgaben und den Emissionshandel so in die Höhe zu treiben, dass die Waschmaschinen, die sich ja in nichts unterscheiden, noch nicht einmal in der Qualität des Stahls, auch zum gleichen Preis in den Handel kommen.
Die Idee war: Wenn es nur noch teure Waschmaschinen gibt, werden viele Konsumenten, ohne es zu wissen oder zu wollen, ganz automatisch auch diejenigen kaufen, in denen tatsächlich irgendwann einmal, wenn es ihn denn tatsächlich in nennenswerten Mengen geben sollte, auch grüner Stahl verbaut worden sein wird.
Dumm nur, dass der Waschmaschinenfachhandel schnell und leidvoll feststellte, dass die mit Abgaben und Emissionszertifikaten grüngewaschenen Maschinen bleischwer als Ladenhüter in den Läden und Online-Shops herumgammelten. Also holte man sich die Umsatzträger einfach nicht mehr aus der EU, sondern aus dem EU-Ausland, wo man den grünen Stahl schon immer für einen Witz gehalten hatte, wie ihn sich nur Böhmermann und Welke bei einem gemeinsamen Brain- und Barolo-Storming hätten ausdenken können.
Da waren plötzlich wieder Preise möglich, mit denen sich Kunden fangen ließen, womit nicht nur Umsätze und Gewinne wieder sprudelten, sondern auch die Löhne des Verkaufspersonals, die Heiz- und Beleuchtungskosten für den Laden und noch vieles mehr bezahlt werden konnten, und obendrein noch ein fettes 19%-Mehrwertsteuerscherflein für den Staat, die grüne Raupe Nimmersatt, abgefallen ist.
Da bemerkte die EU die eigene Unvollkommenheit, denn der ganze schöne grüne Stahl, den es nie gegeben hatte, außer in der Fantasie von Bürokraten, Windmühlenbaronen und Solargutsherren, blieb in den Läden liegen, während die Chinesen und andere Klimasäue das dicke Geschäft machten.
Was war zu tun?
Man hätte natürlich – und vernunftbegabte Wesen wären zuerst darauf gekommen – beschließen können, den grünen Stahl still und heimlich zu beerdigen, weil es sich offenkundig um einen Irrweg handelt.
Dem steht jedoch der oberste Grundsatz der EU-Bürokratie entgegen, der da lautet:
Ein einmal von der Kommission eingeschlagener Weg, und mag er auch noch so tief in die Irre und ins Verderben führen, ist stets und in allen Fällen unbeirrt weiter zu verfolgen. Das dicke Ende wird schon kommen und sich als ein gutes erweisen.
Es lag also nahe, es nach einem bereits bewährten Rezept zu versuchen. Bewährt hatten sich der Emissionshandel und die CO2-Abgabe. Damit war schließlich die Angleichung der Preise und damit die Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit des grünen Stahls schon einmal gelungen, wenn auch nur im Binnenmarkt.
Dass dies fast zum Desaster geführt hatte, lag nun aber nicht an der Weisheit der Kommission und der Brüsseler Bürokratie. Es hatte nur einen Grund, nämlich die vermaledeite Konkurrenz, die sich in Sachen CO2 mit einem schlanken Fuß davon machen wollte.
Warum also nicht das, was schon bei den Rohstoff-Importen erfolgreich eingeführt wurde und ein gewisses Maß an hochpreisiger Wettbewerbsgleichheit für grünen Stahl und grünes Aluminium und grünen Zement für den Fall hergestellt hat, dass es das grüne Zeugs doch einmal geben sollte, auch auf Fertigerzeugnisse anwenden?
Ja, warum nicht?
Wegen der EU-Bürger, die dadurch vielleicht ein bisschen Komfort verlieren?
Sicherlich nicht! Die sollen sich ein Beispiel an der EU-Industrie nehmen, die im Export ja auch keinen Blumentopf mehr gewinnen kann und noch viel größere Einschnitte hinnehmen muss! Was wir der Wirtschaft abverlangen, wird den Bürgern wohl auch zuzumuten sein.
Wenn in nicht allzu ferner Zukunft die ganze Welt um die EU herum in Höhen ab 1.500 m über derzeitigem Meeresspiegel unter der Sonnenglut verdörren und unterhalb von 1.500 m unter dem künftigen Meeresspiegel versunken sein wird, wird es auch der dümmste EU-Dummkopf einsehen, dass es der Verzicht war, der uns zu den Überlebenden und damit zur absolut überlegenen Gesellschaft auf Gottes Erde gemacht hat.
Aber wir werden allen vergeben, die uns bis kurz vor Schluss nach dem wirtschaftlichen Überleben trachteten. Wir werden ihnen vergeben. Wir werden sie aufnehmen und ihnen milliardenfach ein Weiterleben in vollständiger, diskriminierungsfreier Teilhabe an den Segnungen der EU ermöglichen.
Es ist das ersehnte dicke Ende aus dem Grundsatzprogramm:
Ein einmal von der Kommission eingeschlagener Weg, und mag er auch noch so sehr als Irrweg erscheinen, ist stets und in allen Fällen unbeirrt weiter zu verfolgen. Das dicke Ende wird schon kommen und sich als ein gutes erweisen.
Nach der Melodie: „Ein Freund, ein guter Freund …“, ließe sich mit den Comedian Harmonists singen:
Dein Land
Fährt an die Wand.
Das ist das Schlimmste was es gibt auf der Welt.
Dein Land
Fährt an die Wand
Weil niemand mehr auf Kurs es hält
Drum seid ihr tiefbetrübt
Weil der Merz vergeblich übt
Dein Land,
Rette dein Land,
es ist der größte Schatz den’s gibt.
ich leb in einem Land, in dem ich eine gute Waschmaschine für 350 € neu bekommen habe. Ich lebte in einem Land in dem 1 l Benzin 0,85 € kostete. Ich lebte in einem Land, in dem die Analphabetenrate nur halb so hoch war wie sie jetzt in Deutschland ist. Ich lebte einem Land, in dem man selbstverständlich Trinkhalme aus Kunststoff und nicht aus ekliger Pappe macht. Ich lebte in einem Land, indem die Verschlüsse von Flaschen sich einfach abschrauben ließen. Ich lebte in einem Land, in dem man sofort einen Arzttermin bekommt. Ich Land, in dem der Handwerker innerhalb von 24 Stunden , spätestens aber 48 Stunden kommt, wenn man ein Problem hat. Ich lebte in einem Land, von dem man aus direkt nach Moskau fliegen konnte. ich lieb in einem Land, in dem man schon immer sehr tolerant, gegenüber sexuellen Orientierungen war -ganz selbstverständlich und ohne Aufhebens darum zu machen.
Ich lebe in einem Land, in dem Kinder im Restaurant
sich gut benehmen und niemals von den Eltern zurecht gewiesen werden müssen, obwohl die Eltern es Zweifels ohne tun würden, wenn es nötig wäre.
Ich lebte in einem Land, in dem 1 kWh Strom nicht mal elf Cent kostet. und 20 km/h zu schnell fahren oder auch 30 km/h zu schnell. Fahren nicht einmal 20 € Strafe, in dem man fast überall kostenlos parken kann und dort, wo es etwas kostet, die Parkgebühren wirklich gering und fair sind.
In einem Land, in dem Frauen auch alleine ganz selbstverständlich nachts durch die Großstädte gehen. In einem Land in dem Ausländer willkommen sind,wenn sie Geld und oder Leistung mitbringen aber auch nur dann. Nein ich rede nicht von meiner Jugend in Deutschland im vergangenen Jahrtausend.
Ich rede von 2025und Thailand, wo es nicht katastrophale 2 Grad wärmer ist, als in Deutschland 1870, sondern fast 20.
Und jetzt lebe ich da immer noch und das wird auch so bleiben.