21. Oktober 2018

Sonntagsbilder

bitte hier gucken


20. Oktober 2018

Antides - eine Seite wider die Desinformation


19. Oktober 2018

15.00 Uhr Frau Bundeskanzler lassen Anti-Desinformieren

hier: http://www.antides.de/antides


18. Oktober 2018

14.00 Uhr Der Fall Meschuggi


17. Oktober

Kein Internet


16. Oktober 2018

13.45 Uhr ... nichts zu sagen haben

Artikel lesen


15. Oktober 2018

11.00 Uhr 205 Sitze, 6 Parteien, Fünf Jahre Drehschwindel

Artikel lesen


14. Oktober 2018

Keine Sonntagsbilder hochgeladen wg. Stromabschaltung zwischen 8 und 16 Uhr


13. Oktober 2018

11.30 Uhr Das Schweigen der Belämmerten

Die Ruhe vor der Wahl in Bayern.


11. Oktober 2018

09.25 Uhr Vernunft vs. Ideologie

Es gehört zu den auffälligsten Erscheinungen unserer Zeit, dass die Diskussionen um alle wichtigen Themen inzwischen zu asymmetrischen Auseinandersetzungen geworden sind, in denen - wie im finsteren Mittelalter - die Welt des forschenden Erkennens von der Welt des gläubigen Enthusiasmus in blutrünstiger Vernichtungsabsicht überrollt wird.


9. Oktober 2018

11.45 Uhr Schwedische Reichsbank ehrt den Erfinder des 2 Grad Klimazieles

Artikel lesen auf http://www.antides.de

Antides steht für Anti-Desinformation. Eine URL, die ich mir vor Jahren gesichert habe und nun verwende, um die neue WordPress-Umgebung meines Blogs aufzubauen.


8. Oktober 2018

17.00 Uhr Rentenkassen-Arithmetik und Bestandserhaltungsmigration

Natürlich kann man die Rente ungeheuer kompliziert und für den Laien vollkommen undurchschaubar darstellen und im großen chaotischen Wust dann auf das große, gähnende Loch zeigen und erklären, es handle sich um ein Naturereignis, das sich leider von Generation zu Generartion immer wieder wiederholt.

Dabei ist "Rente" überhaupt nicht kompliziert.

Artikel lesen


7. Oktober 2018

 

Julies Bild vom Sonntag

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag

 


6. Oktober 2018

17.00 Uhr Die Bayern-Hymne - völkisches Liedgut!

Da wird man mit dem Distanzieren gar nicht mehr fertig!

Hier können Sie weiterlesen: www.antides.de


5. Oktober 2018

19.45 Uhr Ein halbes Brötchen in den Müll

Wo der WWF mit 1,7 Millionen Tonnen eine dicke Schlagzeile macht, bleiben beim Nachrechnen in der Gegenrichtung nur 15 Gramm übrig, ein halbes, kleines Brötchen.

Hier können Sie weiterlesen: www.antides.de

10.00 Uhr Mister 33 Prozent Söder

Die Meinungsforscher wissen zwar, wer verliert, wollen aber tunlichst vermeiden, die wahre Ursache und die tatsächlichen Folgen auch nur anzudeuten.

Hier können Sie weiterlesen: www.antides.de


4. Oktober 2018

04.30 Uhr Es ist etwas oberfaul

Der heutige Paukenschlag verfolgt die These:

Reichtum kann nicht dadurch entstehen,
dass man Hungerlöhne zahlt und Wucherpreise verlangt.

Dass die Realität anscheinend tagtäglich das Gegenteil belegt, macht die Auseinandersetzung mit dieser These nur noch spannender.


3. Oktober 2018

10.00 Uhr Die Bayerische Einheit ist die Mass.

Übertragung der Feierstunde des Bayerischen Landtags zum Tag der Bayerischen Einheit, direkt aus dem Maximilianeum, hoch über der Isar.

Hier können Sie weiterlesen: www.antides.de


2. Oktober 2018

10.15 Uhr Neuer Beitrag mit WordPress erstellt

 

Es geht um die geheime Einigung der GroKo, in Bezug auf den Diesel.

Hier können Sie weiterlesen: www.antides.de

 


1. Oktober 2018

18.52 Uhr Formaler Einheitsbrei

Achtzehn lange Jahre hat mich die Adobe PageMill 3.0 - ohne in dieser Zeit auch nur einen einzigen Versionsupdate erhalten zu haben - als dienstbarer Geist zur Gestaltung diverser Online-Auftritte begleitet. Das begann - und das ist selbst für mich unglaublich - mit einer AOL-Mitgliedschaft (man war da wirklich Mitglied, bei AOL, wie beim ADAC oder der SPD), die mich sehr, sehr unglücklich machte, es kam der Wechsel zu "knuut", kennt heute auch niemand mehr - und von Anfang an war ich mit meiner PageMill dabei.

Erst nur mit der einst einzigen Homepage, später dann mit dem selbst gestrickten Versuch eines Online-Shops, der dann bald von einem für sagenhaft 500 Euro für mich programmierten Online-Shop abgelöst wurde und schon einmal unter einer neuen URL, nämlich EWK-Verlag.de seinen ersten Auftritt erlebte.

Irgendwann zwischendrin bin ich mit meinem ganzen Online-Kram zu 1&1 umgezogen.

Es kamen dann auch noch einige URLs dazu. Eine davon, für die ich schon bald keine eigenen Inhalte mehr erstellte, ist die www.antides.de. Gegründet, um gegen (anti) die allgegenwärtige Desinformation (des) anzuschreiben, ist der dorthin "ausgesiedelte" Themenkreis dann doch sehr schnell wieder von www.egon-w-kreutzer.de aufgesaugt worden.

Beklagenswerterweise klappern bei der alten PageMill inzwischen die Windmühlenflügel so sehr, dass sie, obwohl ich eigens für sie noch einen gesonderten PC mit Windows XP betreibe, nun nicht mehr länger als zuverlässiges Werkzeug eingestuft werden kann.

Schade.

Eine schon seit Jahren laufenden Suche nach einem adäquaten Ersatz blieb ergebnislos. Daher sehe ich mich nun leider gezwungen, mich den formalen Diktaten von WordPress zu unterwerfen.

Noch ist das mehr ein Übungsraum, denn ein Konzertsaal, aber vielleicht kann ich mich ja doch irgendwann noch dazu aufraffen, ernsthaft zu versuchen, herauszufinden, was sich mit WordPress anstellen lässt, wenn man es nur wirklich will.

Sie sind eingeladen, diesen Prozess zu begleiten.

Ab sofort und bis auf weiteres finden Sie mich und meine Meinungsäußerungen unter

www.antides.de

mit einer ganz und gar erbärmlichen "Perfomance".

Ich bitte Sie, dort KEINE KOMMENTARE abzugeben. Noch habe ich nicht herausgefunden, wie man den Blödsinn abschaltet, aber ich werde mich drum kümmern.

 


30. September 2018

Julies Bild vom Sonntag

Wolfgangs Bild vom Sonntag

Sorry - hier gibt es einen kleinen Wasserschaden

 

21. September 2018
11.15 Uhr Wo bleiben die Krokodilstränen?
Die jüngste Umfrage sieht die SPD abgeschlagen auf Platz 3 der deutschen
Parteienlandschaft. Dass die Genossen selbst betrübt wären, kann man nicht
feststellen. Sie sind aufgebracht und wütend. Schuld ist die CSU, schuld ist
Seehofer, schuld ist aber auch die Schwäche Merkels, schuld sind alle, nur
nicht sie selbst.
Dass jemand außerhalb der SPD Mitleid verspüre, ist ebenfalls nicht
festzustellen. Da konzentriert man sich überall auf die AfD.
Ja, sicher: Alle. Die AfD erfreut sich an sich selbst, und die anderen
feuern aus allen Rohren, als gälte es King Kong vom Hochhausdach zu
schießen, um der schon wieder gewachsenen Bedrohung, die gegen jeglichen
Angriff immun zu sein scheint, irgendwie und mit allen verfügbaren Mitteln
in letzter Sekunde doch noch das Lebenslicht auszublasen.
Aber die AfD absorbiert diese feindselige Energie wie ein Akku am Ladegerät
und wird dadurch erst in die Lage versetzt, ihre volle Kapazität
auszuschöpfen.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180921.html>

20. September 2018
11.55 Uhr Die Welt als Theorie
Es ist beunruhigend genug, dass der Mensch - bauartbedingt - nur jenen
Ausschnitt der "Wirklichkeit" wahrnehmen kann, der ihm über seine
Sinnesorgane vermittelt wird, und dass die dabei entstehenden "Rohdaten"
erst im Gehirn zu jenen - in der Außenwelt nicht existierenden - Bildern,
Geräuschen, Gerüchen, Geschmäcken und Tastempfindungen umgewandelt werden,
die wir für ein getreues Abbild unserer Umwelt erachten. Doch dieses System
der Erzeugung von spezifischen Wahrnehmungsmustern hat sich im Verlaufe der
Evolution als soweit sinnvoll und nützlich erwiesen, dass es uns die
relevanten Aspekte der Umwelt in brauchbarer Form zugänglich macht und unser
Navigieren in dieser Umwelt erst ermöglicht. Tatsächlich ist es aber
vergleichbar einem Modell aus der Betriebswirtschaftslehre, mit dem
grundsätzliche Zusammenhänge, weitgehend abstrahiert und auf ein
überschaubares Maß reduziert, dargestellt werden, ohne auch nur im
Entferntesten die Komplexität der Realität aufzuzeigen.

Solange dieses Modell der Wahrheitsfindung dient, ist alles gut. Dann
entspricht es der Landkarte des Wanderers und ermöglicht es, zumindest die
Realität am Rande des gewählten Weges zu erkennen.

Wo Modelle aber manipuliert werden, wo wesentliche Fakten ausgeblendet
werden, nur um die zu propagierende These zu stützen und vermeintlich zu
beweisen, gerät der Wanderer, dessen Karte das militärische Sperrgebiet
kunstvoll verschleiert, in höchste Gefahr.
* PaD 36 /2018 Die Welt als Theorie
<https://www.egon-w-kreutzer.de/005/pad362018.html>

19. September 2018
13.05 Uhr Nachtrag zum Totlachen
Maaßen bleibt im Amt, bis unter Umständen irgendwann ein Nachfolger gefunden
wird - und wandert Maaßen dann doch als Staatssekretär ins Innenministerium,
dann muss dafür ein SPD-Mann in den einstweiligen Ruhestand abwandern.
Statt Merkel mit offenem Visier anzugehen, Öl ins Feuer mit hinterfotziger
(bayrisch für verlogen, hundsgemein) Trickserei.
10.00 Uhr Endstation Elefantenfriedhof. Bitte aussteigen, Herr Maaßen.
Die Beförderung aufs Abstellgleis. Angefangen hat alles mit einem
Zeckenbiss. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung warnt zwar
permanent auf der eigenen Internetseite und in der Apotheken-Umschau vor
Zecken, doch bislang galt Berlin nicht gerade als ein besonders
zeckengefährdeter Ort.
Zecken müssen raus, sobald sie gebissen haben. Es gibt dafür praktische
Hilfsmittel, spezielle Zeckenzangen, Pinzetten, sogar Plastikkärtchen im
Führerscheinformat mit zweckdienlicher Einkerbung, doch neuerdings stehen
Zecken offenbar unter strengstem Naturschutz, während Zeckenzangen,
Pinzetten und Zeckenkarten unter Generalverdacht stehen, das frisch auf die
rote Liste der besonders schützenswerten Kreaturen gesetzte Spinnentier
ähnlich unsensibel vernichten zu wollen, wie die deutschen Schafe den
östlichen Wolf.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180919.html>

17. September 2018
10.15 Uhr Ein spätes Buch
Aus dem Anderwelt Verlag von Peter Haisenko kommt das neu erschienene Buch
Londoner Außenpolitik & Adolf Hitler,
mit dem der Autor Reinhard Leube versucht, die politischen Entwicklungen der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa in ein neues Licht zu rücken.
Von den Vorbereitungen des Attentats von Sarajewo bis zu den ersten Jahren
nach der Machtübernahme Adolf Hitlers spannt der Autor einen Bogen und nennt
die weithin unbekannten Namen der Strippenzieher, die von Anfang bis zum
vorläufigen Ende ihre Finger im Spiel hatten.
Die Illusion, der wir uns heute nur zu gerne hingeben, dass "so etwas" heute
doch gar nicht mehr möglich wäre, weil den Halunken von damals doch nur die
von uns selbst gewählten Ehrenmänner nachgefolgt seien, die nichts als unser
aller Bestes wollen, zerplatzt beim Lesen dieses Buches an den sich
aufdrängenden Parallelen wie eine Seifenblase.
Vollständige Rezension lesen
<https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180918.html>

17. September 2018
11.30 Uhr Maaßen und Seehofer - Feinde des Rechtsstaats
Wo Aufmerksamkeitsspannen auf Sekunden zusammengeschrumpft sind, schon
einfache Nebensätze das Verständnis überfordern, jegliches Unterscheiden und
Differenzieren, das über schwarz und weiß, gut und böse hinausgeht, als
intellektuelles Schattenboxen angesehen wird, da hat "die Behauptung" den
Sieg über "das Argument" davongetragen und die Quantität den Sieg über die
Qualität.
Früher hieß es spöttisch: "Leute, fresst Scheiße! Millionen Fliegen können
nicht irren!"
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180917.html>

16. September 2018


Julies Bild vom Sonntag



vorher

nachher
Wolfgangs Bild vom Sonntag

15. September 2018
11.55 Uhr Abgesang auf Merkel - Galoppierender Rinderwahn
Friede Springer hat die Freundschaft zu Angela Merkel aufgekündigt. In ihrem
Schlachtschiff "WELT" darf der Herausgeber Stefan Aust, zwar hinter der
Bezahlschranke, aber dennoch nach Lust und Laune das aussprechen, was
Seehofer und Maaßen schon lange denken, aber nicht wagten auszusprechen.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180915.html>

14. September 2018

Donnerstag, der Dreizehnte
10.30 Uhr Die Illusion vom unsinkbaren Schiff
Der heutige Paukenschlag ist als Allegorie auf den abstrakten Begriff
"Verantwortungslosigkeit" geschrieben worden und bedient sich zur
Darstellung dabei der Analogien, die sich zwischen Staats- und
Schiffsführung finden lassen.
Auf's Ende zu wird der Text konkreter, kann aber dennoch nur beispielhaft
bleiben, weil die komplette Bestandsaufnahme jeden noch erträglichen Umfang
sprengen würde, und weil schon das, was sich in meinem Hinterkopf
angesammelt hat, Bände füllen würde.
Von daher empfehle ich, diesen Aufsatz langsam, Satz für Satz zu lesen und
auf sich wirken zu lassen, Assoziationen zuzulassen und das Gelesene um das
eigene Wissen, um eigene Erfahrungen so weit zu ergänzen, dass sich das
Gesamtbild - ohne dafür Worte zu benötigen - vor dem geistigen Auge
entfalten kann, bis es jeden Raum des Denkens und Fühlens ausfüllt.
Gelingt das, ist nur noch jene Hürde zu überspringen, die den Traum
vermeintlich von der Realität unterscheidet. Es ist kein böser Traum - wohl
aber ein böses Erwachen, wenn klar wird: Das Problem ist nicht im
Maschinenraum, nicht unter den Ladeluken, nicht in den
Mannschaftsquartieren, weder an Backbord, noch an Steuerbord zu verorten. Es
ist nicht der Bug und nicht das Heck. Das Problem steht auf der Brücke.
* PaD 35 /2018 Die Illusion vom unsinkbaren Schiff
<https://www.egon-w-kreutzer.de/005/pad352018.html>

12. September 2018
15.00 Uhr Sumpfblüten des Urheberrechts
Das EU-Parlament hat in großer Einmütigkeit einem Gesetzesentwurf
zugestimmt, der letztlich jeden Gebrauch von Worten in irgendeiner Sprache
dieser Welt erst dann erlaubt, wenn kein (professioneller) Urheber die
Kombination von zwei oder mehr Worten oder eine Ein-Wort-Wortneuschöpfung
als sein geistiges Eigentum reklamiert.
Definiert ist nämlich weiterhin nicht, was ein "Textschnipsel" ist, der
künftig von Uploadfiltern als Urheberrechtsverletzung ausgefiltert werden
soll.
Klar ist jedoch schon heute: Auch wenn nur die großen und die kleinen
Plattformen, bei denen User ihre Beiträge hochladen können, gefiltert werden
müssen, wird es jedem kleinen und kleinsten Publizisten nicht erspart
bleiben, dass ihm in jedem zweiten oder dritten Satz eine
Urheberrechtsverletzung nachgewiesen und kostenpflichtig abgemahnt wird.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180912b.html>
11.55 Uhr Freiheit statt Sozialimus
1976 war das die Parole, mit der die CDU/CSU die Bundestagswahl gegen die
SPD-FDP Koaltion gewinnen wollte. Trotz Stimmenzuwachs reichte es dafür
nicht.
So wie damals der "Kapitalismus" als "Freiheit" verkauft wurde und
Sozialdemokraten gerne als Sozialisten und/oder Kommunisten angesprochen
wurden, erleben wir auch heute wieder die Errichtung einer
Scheinalternative, die zwar nicht in eine griffige Parole gefasst, sondern
per Nudging transportiert wird, die allerdings, in Anlehnung an die
Sprachkünstler von 1976 lauten müsste: Demokratie statt Opposition
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180912.html>

11. September 2018

10. September 2018
09.30 Uhr Überhaupt auf die Idee zu kommen, ist unbegreiflich.
Die Bundeswehr, Knetmasse in den Händen der Verteidigungsministerin, hat
sich, trotz des Eides aller Zeit- und Berufssoldaten, selbst der Generäle,
der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen, und das Recht und die
Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, mit Plänen für einen
neuerlichen und geradezu ungeheuerlichen Auslandseinsatz befassen müssen.
Auftraggeber für die strategischen Sandkastenspiele: der
Verteidigungsminister_*in.
Inhalt: Luftangriffe auf Syrien, bzw. Unterstützung des Angriffs der von den
USA geführten Koalition der Willigen bei deren Überfall auf das fast wieder
befriedete Syrien.
Anlass: Die feste Überzeugung, Baschar al Assad werde zweifellos in den
nächsten Tagen im Kampf gegen das Terroristennest Idlib "wieder" Giftgas
einsetzen,
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180910.html>

9. September 2018

Julies Bild vom Sonntag


Wolfgangs Bild vom Sonntag

8. September 2018
10.00 Uhr Über alle Maaßen
Hans-Georg Maaßen sollte schnell und so lautlos wie irgend möglich
zurücktreten.
Mein erster Gedanke, als ich von seinem Mini-Putsch gegen Angela Merkel
hörte, war: "Das wird er nicht überstehen. Das kostet ihn den Job."
Ich könnte mir vorstellen, dass Angela Merkel in ihrer Waschmaschine nicht
minder getobt haben mag, als Donald Trump, als ihm vom Anonymus-Artikel in
der New York Times berichtet wurde.
Die Situation entstammt, abgesehen von den Requisiten und den Darstellern,
dem gleichen Drehbuch ...
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180908.html>

7. September 2018
11.30 Uhr Die Zivilgesellschaft ist der Zuhälter aller Probleme
Wir haben uns daran gewöhnt, dass hierzulande absolut irrsinnige
Diskussionen mit hirnrissigen Argumenten auf offener Bühne geführt werden.
Nun hat sich Horst Seehofer erdreistet, die "Migration" zur Mutter aller
Probleme zu erklären, was - bezeichnenderweise - nicht etwa damit gekontert
wurde, Seehofer sei ein Fantast, es gäbe schließlich gar keine Probleme,
sonderm damit, dass sich flugs Retourkutschenkutscher finden ließen, die nun
seinerseits Seehofer zum Vater aller Probleme erklärten.
So ist offenbar etwas hergestellt, was lange vermisst wurde, nämlich Konsens
darüber, dass es Probleme gäbe.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180907.html>

6. September 2018
13.00 Uhr Faschismus in Deutschland nach 1945
Seit Benito Mussolini in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts damit
begann, seine Bewegung als "Fascista" zu bezeichnen, ist zwar klar, was
diese Fascista bis zum vorgezogenen Weltkriegsende in Italien angerichtet
haben, so dass die Bezeichnung "Italienischer Faschismus" ein bestimmtes,
konkretes Machtsystem beschreibt, doch schon die Anwendung des Begriffs
"Faschismus" auf den Nationalsozialismus in Deutschland ist umstritten.
Hier ein Versuch, herauszufinden, ob und ggfs. wo sich, Faschismus im
Deutschland des Jahres 2018 etabliert haben könnte.
* PaD 34 /2018 Faschismus in Deutschland nach 1945
<https://www.egon-w-kreutzer.de/005/pad342018.html>

08.30 Uhr Mietpreisbremse - ein Einwurf noch vor dem Paukenschlag
Die beliebteste Methode von Kurpfuschern, deren Therapie nicht funktioniert,
besteht darin, die Dosis so lange zu erhöhen, bis der Patient von den
Nebenwirkungen umgebracht ist.
Die Ursache für dieses Verhalten liegt darin, dass die "Heiler" ihr Geld
damit verdienen, dass sie sich durch ihre Reden den Ruf der Unfehlbarkeit
geschaffen haben, obwohl ihre Taten sie als erbärmliche Dilettanten erkennen
ließen, würden sie nicht immer neue Ausreden erfinden und verzweifelt an
ihrer falschen Therapie festhalten, so wie sich der Schiffbrüchige an den
Strohhalm klammert.
Wo ein eklatanter Mangel den festen Grund für Mietwucher bietet, besteht die
einzig hilfreiche Therapie darin, den Mangel zu beseitigen.
Mietpreisbremsen, so raffiniert sie auch erdacht sein mögen, ändern nichts
am Mangel - und damit auch nichts am Verhalten von Anbietern und
Nachfragern. Die einen bieten, was immer sie aufbringen können, und die
anderen suchen sich den Meistbietenden aus. Ein Interesse, den Vermieter vor
den Kadi zu zerren, oder die demnächst gesetzlich vorgeschriebenen Auskünfte
einzufordern, hat der Gewinner des Bieterwettbewerbs um die Wohnung nicht.
Der ist froh, sie bekommen zu haben, und wird alles unterlassen, was das
Wohlwollen des Vermieters beschädigen könnte.
Und wenn sich hunderttausend Professoren der Wirtschaftswissenschaften
hinstellen und den Kurpfuschern wunschgemäß attestieren, öffentlicher
sozialer Wohnungsbau richte noch größeren Schaden an als die
Mietpreisbremse, das Mittel der Wahl läge darin, dass der Staat für weite
Teile der Bevölkerung die Mieten bezuschusst, dann fordern sie nichts
anderes als die Subvention der Miethaie, die auf einem Markt, auf dem
nachhaltig Mangel herrscht, nie ein Ende finden würde. Siehe hier
<https://www.deutschlandfunk.de/wohnungsnot-man-kann-nicht-fuer-jeden-beduer
ftigen-eine.694.de.html?dram:article_id=426422> .
Hinzu kommt - und auch das darf nicht unerwähnt bleiben - dass der Mangel an
Wohnraum durch die verantwortungslose Migrationspolitik der Regierung seit
2015 noch einmal deutlich verschärft worden ist. Natürlich sehen die
Investoren den wachsenden Bedarf, doch sie erwarten sich daraus auch
wachsende Renditen, und die können sie am einfachsten erzwingen, wenn ihnen,
über den Umweg der Mietkostenzuschüsse, die staatlichen Subventionen direkt
in den Rachen geworfen werden. Der Vergleich mit Griechenland drängt sich
auf, wo die Rettungsmilliarden nur für Augenblicke auf griechischen Konten
auftauchten, um unmittelbar zur Befriedigung der Gläubiger weitergereicht zu
werden.
Was hindert den Bund, was hindert die Länder und Kommunen daran, in Zeiten
niedriger Zinsen öffentliche Wohnungsbaugesellschaften zu gründen, ihnen
Baugrund kostenlos zur Verfügung zu stellen, sie mit den notwendigen Mitteln
auszustatten und den Bestand an Sozialwohnungen wieder auf das Niveau der
60er und 70er Jahre anzuheben, nachdem der ursprüngliche Bestand
verscherbelt worden ist und die von Anfang an absehbaren Folgen nun mit
einer lächerlichen Mietpreisbremse noch nicht einmal gelindert werden
können?
Die Antwort ist befremdlich. Sozialer Wohnungsbau im großen Stil würde für
den großen Wohnungs-Investoren Schaden zufügen und ihren Nutzen schmälern.
Das zu verhindern gebietet der Amtseid. Oder war der doch anders gemeint?
* Frau Barley (Justizministerin) haut die Bremse rein
<https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-09/wohnungsmarkt-mietpreisbrem
se-reform-mieterschutzgesetz-verschaerfung>

5. September 2018
12.30 Uhr Leichenschändung
Juristisch wird die Leichenschändung als "Störung der Totenruhe" bezeichnet
und vom Staat als Straftat verfolgt, sofern Vorsatz vorliegt.
Wenn ein Bundesminister nun zu der Überzeugung kommt, ein Toter sei nichts
als ein Ersatzteillager, aus dem sich Mediziner nach Belieben bedienen
können, so lange nicht nachgewiesen ist, dass der einstige Inhaber des
Leichnams dem widersprochen hat, ist dies, auch wenn Jens Spahn einräumt,
dies bedürfe noch einer ausführlichen Diskussion, zunächst einmal der
Ausdruck einer fragwürdigen Wertschätzung des Menschen, die sich kaum noch
von der Wertschätzung des Metzgers für ein Stück Schlachtvieh unterscheidet.
In beiden Fällen stehen bloße Nützlichkeitserwägungen im Vordergrund.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180905.html>

4. September 2018
09.00 Uhr Feindlichkeit (XYZ-Feindlichkeit)
Die deutsche Sprache hat dieses Wort hervorgebracht, an dessen Beginn der
Begriff "Feind" steht. Haltung und Gesinnung von Feinden werden von der
deutschen Sprache mit dem Adjektiv "feindlich" bezeichnet, was wiederum so
ungefähr das Gegenteil von "friedlich" bedeutet. Mit dem Anhängsel "keit"
wird das Adjektiv wieder in den Rang eines Substantivs erhoben.
Feindlichkeit lässt sich nicht messen, lässt sich nicht zählen wie Panzer
und Raketen, Feindlichkeit ist einfach nur ein Kampfbegriff, der wie ein
Etikett jenen umgehängt wird, die man ausgrenzen will, denn Feindlichkeit
ist absolut negativ besetzt und wird benutzt, um selbst vernünftige
Argumente und deren Vertreter zu desavouieren, ohne sich mit ihnen
auseinandersetzen zu müssen.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180904.html>

3. September 2018
11.00 Uhr Dass es nun heißt, es habe keine Hetzjagden gegeben, ist doch nur
(Satire!)
... ist doch nur der Beweis dafür, wie gut vernetzt die Nazis in Sachsen
sind.
Wie wir seit Jahren erfahren, und im Prozess mit dem größtmöglichen
Aufklärungswillen, den die Republik je gesehen hat, ich sage nur "N S U",
deutlich vor Augen geführt worden ist, handelt es sich bei Chemnitz um das
übelste Stück Dreck, das sich aus der alten DDR in das Neue Deutschland
herübergerettet hat. Ein überquellender Kübel des Rassismus, der
Ausländerfeindlichkeit, des Nationalsozialismus 88-er Prägung, auf nichts
anderes erpicht, als in Berlin wieder die Macht zu ergreifen.
Leute! Glaubt nicht denen, die nun aus Sachsen heraus, bzw. von ihren
sächsischen Führungsoffizieren gesteuert, die tollkühne Behauptung
aufstellen, es habe die Hetzjagden auf ausländisch aussehende Menschen gar
nicht gegeben! Glaubt ihnen kein Wort!
Mag sein, dass selbst die Bundesregierung die Beweise, die Videos, auf denen
das zu sehen war, was in Deutschland gar nicht geht, nicht mehr vorlegen
kann. Aber warum wohl? Es ist doch nur ein Zeichen der nahezu vollendeten
Unterwanderung der gesamten Republik.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180903.html>

2. September 2018


Julies Bild vom Sonntag


Wolfgangs Bild vom Sonntag

1. September 2018

31. August 2018
11.00 Uhr Wie das ist, wenn man merkt, dass man nicht mehr zuhören kann.
Aus astrologischer Sicht würde mir fraglos attestiert:
"Der Kreutzer, das ist eine typische Waage. Stets auf Ausgleich bedacht, das
Gemeinsame und Verbindende in den Vordergrund stellend."
An mir selbst stelle ich fest, dass dem nicht mehr so ist. In Diskussionen
werde ich ungeduldig, ja rechthaberisch. Bei meiner täglichen Irrfahrt durch
Medien und Blogs lasse ich viele Seiten weg, die ich früher regelmäßig
besuchte, weil ich weiß, ich würde mich nur aufregen. Kurz gesagt: Ich habe
die Balance verloren.
Artikel lesen <https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180831.html>

 

 

 



Ist unsere Demokratie am Ende?

 

 

Nicht ganz. Das Schifflein, obwohl von Piraten geentert und mit gebrochenem Hauptmast in der stürmischen See treibend - es schwimmt noch. Teile der Besatzung sind ebenfalls noch handlungsfähig.

In meinem Buch "Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft" habe ich dargelegt, wie es dazu kommen konnte und was heute noch getan werden kann, um den Prozess umzukehren.

 


Die Urlaubslektüre, die Sie kaum aus der Hand legen werden!

sofort lieferbar.

 

 

 


So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

"Der Staatsstreich" ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

 

 Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

"Operation Reiner Tisch" ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles - und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden.

 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch "Das EU-Diktat". Sie werden erkennen:
 
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.
 

 

 

 


Mehr

 
 
oder greifen Sie zu "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig:
 
darin finden Sie alles über die Methoden der Unterdrückung in der Demokratie.
 
... und falls Sie beide Bände schon kennen,
es gibt auch ein neues Buch von mir.

Demokratie ist nicht einfach. Dass demokratisch legitimierte Regierungen nicht unbedingt über ausreichend fachkundige Ressortminister verfügen, macht Demokratie nicht einfacher.

Wie sich die Dekadenz in unserer Demokratie entwickeln konnte, warum es kaum noch möglich scheint, daran etwas zu ändern, und was dennoch getan werden kann, um den Trend wieder umzukehren, habe ich in meinem neuen Buch beschrieben.

jetzt lieferbar


Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, ist seit gestern ein Buch geworden.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

 

 

 

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(Ein wunderschönes Ei zum Ins-Nest-Legen, weil ja bald Ostern ist...)


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

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Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

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Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Neu ab 20. März:

 

Neu ab 15. März:

 

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

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 Egon W. Kreutzer

Autor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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