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 Saarkurier-online ist offline.
Der Blog "Saarkurier-online" wurde aufgrund eines Urteils gerichtlich beschlagnahmt. Bis der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen ist, gibt es hier eine Notausgabe.

Saarkurier Notausgabe
Nr. 3

Autoren - Texte - BoD Manuskript - Verlag Informationen für Autoren


20. April 2015
 
10.00 Uhr Gutes Geld, schlechtes Geld
 
Seit Friedrich A. von Hayek in einer Art "launigen Essays" die "Entnationalisierung des Geldes" in den Raum stellte, als eine Möglichkeit die Inflation zu besiegen, verstummen die Stimmen nicht mehr, die einen Wettbewerb der Währungen fordern, in welchem vor allem "private" Währungen durch ihre "Qualität" das Vertrauen der Menschen erringen sollten.
 
Die Idee ist absurd - und Hayek selbst betonte in seiner Schrift ausdrücklich, dass der Gedanke weder zu Ende gedacht, noch dass die durch eine Vielzahl von Währungen in Erscheinung tretenden Probleme auch nur ansatzweise erkannt, geschweige denn gelöst seien.
 
Umso verwunderlicher ist es, dass die Idee - ausgerechnet im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise - jetzt wieder neu befeuert wird.
 
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19. April 2015
 
 
Julies Bild vom Sonntag
 
 
 
Wolfgangs Bild vom Sonntag
 
 

18. April 2015
 
12.30 Uhr FASSADENKRATZER

Herbert Ludwig nennt seinen Internet-Auftritt so.

Fassadenkratzer.

Ich habe mich sehr gefreut, als Herbert Ludwig mir anbot, eine Sammlung von Aufsätzen aus den letzten beiden Jahren im EWK-Verlag in Buchform zu veröffentlichen.

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Saarkurier-Online
Notausgabe Nr. 3 ist erschienen.
 
17. April 2015
 
07.30Uhr Engel der Alleinerziehenden: Manuela Schwesig
 
Haben Sie schon gehört? Alleinerziehende bekommen jetzt mehr Geld. Die Schwesig hat das durchgesetzt. Tagelang hat die große Koalition darum gestritten, aber jetzt bekommen alle Alleinerziehenden 600 Euro extra, für das erste Kind. Für das zweite noch einmal 240 Euro.
Das kommt fast an die Beträge ran, die sich der Bundestag immer wieder mal als Diätenerhöhung genehmigt. Da muss es jetzt aber wirklich richtig Spaß machen, alleinerziehend zu sein. Und Kindergeld gibt's ja auch noch ...
 
Ich fürchte, Sie habe da etwas missverstanden. Die 600 Euro gibt's ja nicht pro Monat. Das ist für das ganze Jahr.
 
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16. April 2015

14.30 Uhr Auf tönernen Füßen - Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen

Heute wird ein kräftiger Aufschwung gesichtet.

So jedenfalls hieß es schon im Vorfeld der Vorlage des Frühjahrsgutachtens der führenden Ökonomen, und obwohl das Orakel noch nicht gesprochen hat, während ich diese Zeilen schreibe, bin ich davon überzeugt, dass es genau so verkündet werden wird.

Was haben wir zu erwarten?
Bzw. was sollen wir diesmal glauben?


15. April 2015
 
10.00 Uhr Ideologen und Ideo-Lügen - wem gehören Bauch und Kinder?
 
Nach dem Staat zu rufen, wenn eine Fehlentwicklung zu erkennen ist, die im Interesse der gesamten Bevölkerung korrigiert werden sollte, ist legitim.
 
Staatlicherseits jedem Ruf nach staatlichem Eingriff nachzugeben, ist verantwortungslos.
 
Laute Rufe nach staatlichem Eingreifen durch gezielte Propaganda zu provozieren, nur um Ziele zu realisieren, die ohne spektakulär heraugestellte Einzelfälle niemals Zustimmung finden würden, das ist eine Pervertierung der Demokratie mittels "Demagogie".
 
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14. April 2015
13. April 2015
 
10.30 Uhr Heikel, Heikel, Heikelkeit
 
Eines der vergiftetsten Fettnäpfchen, die in Deutschland flächendeckend aufgestellt sind, ist zweifellos die Ausländerdebatte. Wer sich dazu äußert, gleichgültig wie, trifft auf Widerspruch, Widerstand und Widerlichkeiten, zum Teil von vollkommen unerwarteter Seite.
 
Derzeit kocht die Ausländerdebatte an den so genannten "Flüchtlingen" hoch.
 
So, wie es von Angela Merkel in den ersten Jahre hieß: "Sie macht es besser als erwartet", heißt es nun, erstaunt, bestürzt und hilflos zornig-empört oder hilflos mitleidend: "Es kommen mehr, als erwartet."
 
Nun soll ein "Gipfel" Lösungen finden und Wege weisen.
 
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12. April 2015
 
 
Julies Bild vom Sonntag
 
 
 
Wolfgangs Bild vom Sonntag

11. April 2015
10. April 2015
 
10.00 Uhr Neues von Christine

Christine Lagarde, Chefin des berüchtigten Internationalen Währungsfonds, der schon so manches Land mit seiner kapitalhörigen "Geld-gegen-Reformen-Politik" beglückt hat, macht sich Sorgen. Sonderbar.

Sehr sonderbar, denn während die USA seit Jahren mit ihrer Politik des billigen Geldes dafür sorgen, dass die weltweiten Waffengänge der USA bezahlt werden können, sorgt sie sich nun plötzlich um Japan und die Eurozone, wo die lockere Geldpolitik zwar hilfreich sei, für die wirtschaftliche Entwicklung, was absolut nicht stimmt, aber eben auch Gefahren (Gefahren sind mehr als nur Risiken!) berge.


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9. April 2015

21.45 Uhr Der Mensch ohne Bargeld

Aufmerksame Beobachter stellen fest, dass sich die Schlinge um das Bargeld allmählich aber unaufhaltsam immer enger zieht. Die Wahrheitspresse schweigt sich hierzulande weitgehend darüber aus, doch die Fakten sprechen eine bedeutsame Sprache.

Hier, im EU- und Euro-Europa gelten bereits folgende Beschränkungen für Zahlungen mit Bargeld:

 Land

max. Rechnungssumme
für Barzahlung
 Italien 1.000 Euro
 Frankreich (ab 09/2015) 1.000 Euro
 Griechenland (Konsumenten) 1.500 Euro
 Spanien 2.500 Euro
 Griechenland (Unternehmen) 3.000 Euro
 Belgien 5.000 Euro
 Slowakei  5.000 Euro
Dänemark  50.000 DKr, umgerechnet 6.700 Euro

Dass es dabei nicht bleiben wird, ist gewiss. Die Veränderungen, die ein Fortschreiten der Einschränkung der Bargeldverwendung hervorrufen wird, sind jedoch vielen noch unklar.


8. April 2015
 
10.00 Uhr Was Tsipras soll, aber nicht darf
 
Heute ist ein großer Tag für Griechenland, denn Alexis Tsipras ist zu Gast in Moskau,.
 
Wenn zahlreiche Dementis und Beschwichtigungen auch bestreiten, dass es dabei um Finanzhilfen Russlands für Griechenland gehen wird, ist genau dieses Thema vermutlich der Schwerpunkt der Gespräche in Moskau.
 
Wir sehen also einen griechischen Ministerpräsidenten, der sich bemüht, die Forderungen seiner Gläubiger zu erfüllen, indem er eine "Umschuldung" anstrebt. Er tut also im Grunde genau das, was er soll.
 
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Hier nun noch ein besonderer
 
Veranstaltungshinweis:

am Montag, 13. April 2015, findet in Halle an der Saale eine Veranstaltung des Vereins Mohio e.V. statt.

Dabei wird der Film

"Der Schein trügt" von Claus Strigel

gezeigt, der grundsätzliche Probleme des Geldsystems beleuchtet und eine erfolgreiche Komplementärwährung vorstellt. Bernhard Lietaer kommt darin ausführlich zu Wort und erläutert seine Vorstellungen zur notwendigen Entwicklung des Geldes.

Nach der Vorführung wird es ein "Filmgespräch" geben, in dem Fabian Kursawe und ich die Aussagen des Filmes vertiefen und hinterfragen werden, womit wir die Basis für eine angeregte Diskussion mit den Teilnehmern legen wollen.

Beginn 13.04.2015 20.00 Uhr Ende ca. 22.30 Uhr

Ort: Luchskino, Seebener Straße 172 (Hintereingang Zoo), 06114 Halle

Falls Sie also zufällig gerade in der Nähe sein sollten,
und nichts Besseres zu tun haben,
wäre das eine gute Gelegenheit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.


Egon W. Kreutzer

 

7. April 2015
 
10.00 Uhr Die Griechen, die Deutschen, der Friedensvertrag und die Reparationen
 
Auf der Suche nach den dringend benötigten Milliarden ist die neue griechische Regierung ausgesprochen umtriebig. Tsipras und Varoufakis versuchen überall Brunnen zu bohren, in der Hoffnung, auf eine Euro-Quelle zu stoßen. Das hat unseren hochgeschätzten Parlamentspräsidenten Martin Schulz veranlasst, wüste Drohungen gegen die Griechen auszustoßen, sollten sie es wagen, in Moskau um eine Liquiditätsspritze zu bitten. Bei den USA sind die Griechen abgeblitzt, die hatten keinen anderen Rat, als den Griechen zu empfehlen, die Schulden zu bezahlen und sich an die Auflagen der Gläubiger zu halten.
 
Nun sind also die Deutschen dran. Nicht mit einer Bitte um Finanzhilfe, da würde Schäuble sein Gollum-Gesicht aufsetzen und "mein Schaaatz, mein Schaaaatz" jammern, nein, diesmal besinnen sich die Griechen auf die alte Tradition, dass diejenigen, die einen Krieg verloren haben, anschließend den anderswo angerichteten Schaden wieder gutmachen, "reparieren" sollen, weshalb "Reparationen" gefordert werden.
 
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5. April 2015 - Ostersonntag
 
 
Julies Bild vom Sonntag
 
 
 
Wolfgangs Bild vom Sonntag
 

4. April 2015
3. April 2015 - Karfreitag

Ich mache eine kurze Osterpause und wünsche Ihnen schöne, erfreuliche und erholsame Feiertage, wie und wo immer Sie sie verbringen.

Mit besten Grüßen

Egon W. Kreutzer

Falls Sie also vor dem 7. April auf diese Seite kommen, wundern Sie sich nicht, wenn es hier nichts Neues gibt.

Allerdings habe ich für alle, die gerne schreiben, eine kleine Osterüberraschung vorbereitet.
Sie trägt den Titel

 
Ein guter Roman
schreibt sich nicht von alleine.
Und weil das so ist, kann es immer wieder hilfreich sein, sich an den Strategien und am schriftstellerischen Geschick erfolgreicher Autoren zu orientieren.

Wir haben für Sie das Grundlagenwissen mit ausführlichen Erklärungen und Beispielen in einem kompakten Ratgeber auf 46 Seiten zusammengefasst, den Sie gegen eine Schutzgebühr von 2,50 € als PDF herunterladen können.

 
Mehr Informationen dazu finden Sie hier
 

2. April 2015
 
12.00 Uhr Die Drachme - eine Katastrophe? Nein!

Ausgerechnet der Griechenland-Blog verbreitet die dystopischen Gedanken des Mr. Dimitrios Gkiokas, der sich als "Wirtschaftsanalytiker" zu Wort meldet, um den Griechen ordentlich Angst vor dem Abschied vom Euro einzujagen.

Soweit mein Google reicht, konnte ich von Mr. Gkiokas, außer seiner Co-Autorenschafft bei einer Studie über Schadstoffe in Schiffsanstrichen, keine Veröffentlichung finden, was es mir schwer macht, mich zu seiner Qualifikation zu äußern.

Ich lasse es also bei dem Text bewenden, der im Griechenland-Blog nachzulesen ist. Ein Text, der ohne jede Veränderung auch im Handelsblatt oder in der WELT stehen könnte, ist er doch nichts anderes, als das die Umkehr-Projektion der Ängste der Euro-Fanatiker, die im drohenden Zusammenbruch ihres Macht-Instruments "Euro" auch schon den Schatten der eigenen Bedeutungslosigkeit auf sich zukommen sehen.


Worum geht es?
 

1. April - nicht zum Scherzen aufgelegt. ;-))
 
 
 

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Es rumort weiter in der Stuttgarter Bahnhofsgrube.

 

 


Allmählich spricht es sich herum:


Sogar im SWR fand das Buch über
den Stuttgarter Grubenbahnhof
inzwischen lobende Erwähnung.

Der Autor hat einige Stimmen zu seinem jüngst im EWK-Verlag erschienenen Buch auf seiner Homepage veröffentlicht.

Schauen Sie doch mal selbst bei
Manfred J. Schmitz vorbei.

Bestellen können Sie
"Dr. Feist im Fegefeuer" direkt online.

Und natürlich gilt das auch für Schmitz's
ersten Roman "Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ..."

 

 

 

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