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Autoren - Texte - BoD Manuskript - Verlag Informationen für Autoren

22. November 2014
 
10.00 Uhr Draghis Irrflug
 
EZB - Mit Macht die Teuerung anheizen! Das will Mario Draghi, das hat er versprochen, das strebt er an, dafür tut er alles, dafür genehmigt er sich - unabhängig von Verträgen und Gesetzen - die Freiheit eines Bühnenmagiers, nämlich seinem Publikum vorzugaukeln, er sei in der Lage, ein lebendiges Kaninchen aus einem leeren Zylinder zu zaubern.
 
Nun will er - auf Teufel komm raus - die Teuerung anheizen. Vermutlich ein Übersetzungs- oder Schlampigkeitsfehler in einer Redakteursstube, denn Draghi kann nicht die "Teuerung" anheizen.
 
Egon W. Kreutzer - Das Euro-Schlachtfest - Die Logik der Krise
 
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21. November 2014
 
09.30 Uhr Lebst du noch, oder wirtschaftest du schon?
 
Wie alles im Universum kann auch das Wirtschaften als Kreislauf oder als Welle angesehen werden. Güter und Leistungen werden hervorgebracht, verändert, getauscht, verbraucht und vergehen wieder.
 
Viele nehmen dies als "gegeben" hin, beteiligen sich an der Erzeugung und am Konsum, ohne jedoch zu versuchen, die eigene Rolle im Kreislauf des Wirtschaftens zu erkennen und damit die Chance zu finden, sich selbst zu positionieren. Für diese Erkenntnis ist es nützlich, sich ernsthaft damit zu beschäftigen, woher die Wirtschaftgüter kommen und wo sie letztlich landen, wer welchen Nutzen daraus zieht und wer dafür aufkommt.
 
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20. November 2014
 
14.50 Uhr Die Metamorphose des Euro zum umlaufgesicherten Regio-Taler

Wenn eine Online-Bank die Spielgewinne von Skat-Brüdern nur noch gegen Gebühr verwahrt, statt darauf Zinsen zu zahlen, ist das noch kein Ereignis, das überregionale Aufmerksamkeit auf sich zieht. (Die Skat-Bank war das, vor ein paar Tagen)
Wenn aber die Commerzbank, die sich in ihrer Fernsehwerbung rühmt, die Hälfte aller deutschen Unternehmen stünden in enger Geschäftsverbindung mit ihr, jene Commerzbank, die von uns allen, die wir für die Schulden der Bundesrepublik Deutschland haften, per Staatsverschuldung gerettet werden musste, wenn diese Commerzbank jetzt auch dazu übergeht, von ihren Einlegern im Geiste Silvio Gesells
(es soll ja Wachstum erzeugt werden) eine Umlaufsicherungsgebühr zu erheben, dann ist Feuer am Dach der Währung.

Doch die Sirenen bleiben stumm.
Lesen Sie, warum.


19. November 2014
 
09.00 Uhr Aufschwung durch Neuwahlen?
 
Japan ist weit weg - zumindest geografisch. Politisch und wirtschaftlich ist uns Japan allerdings näher als uns lieb sein kann. Es fällt nicht einmal schwer, sich Japan als Mitglied der EU vorzustellen, so eine Art zweites Großbritannien (Insel, Monarchie, eigene Währung), beseelt von dem Wunsch, durch "Strukturreformen" und massenhaft billiges Geld die Produktion zu verbilligen, damit den Export bis zum boomenden Aufschwung zu fördern, um dann die Steuern erhöhen und die Staatsschulden tilgen zu können.
 
Neu ist der Gedanke, die Amtszeit einer Regierung, die mit diesem Rezept den Karren vollends an die Rezessionswand gefahren hat, durch vorgezogene Neuwahlen von vier auf sechs Jahre zu verlängern.
 
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Gestern, das blinde Kuh-Spiel, das funktioniert am besten, wenn man mit der Maus ein bisschen über die blanke weiße Fläche fährt. Insgesamt sind da 10 Links angeordnet ...
18. November 2014
 
16.00 Uhr Komm, spiel mit mir blinde Kuh
 
 

17. November 2014
 
10.00 Uhr Neue Blüte der Verlogenheit
 
 
... möchte ich hier einfach einmal ganz nüchtern Gurlitts womöglich tatsächlich vorhandene Furcht vor einem Rachteakt alter Nazis neben die womöglich tatsächlich vorhandene Furcht der versammelten Staats- und Regierungschefs der westlichen Welt vor einem Racheakt des russischen Präsidenten stellen.
 
Kann es sein, dass hier - wie bei den Gurlitts - zunächst einmal das Bewusstsein eigenen Unrechts das Auslöser für Angst und Panik ist?
 

16. November 2014
 
 
 
 
Julies Bild vom Sonntag
 
 
 
 
Wolfgangs Bild vom Sonntag
 

15. November 2014
 
09.30 Uhr Lektüre fürs Wochenende
 
Heute gebe ich nur drei Links weiter, die mir gestern Abend von einer regelmäßigen Besucherin meiner Seiten aus Österreich übermittelt wurden.
 
Ein schönes Wochenende und beste Grüße
 
Egon W. Kreutzer
 
 

14. November 2014
 
12.00 Uhr Sterbehilfe im Bundestag
 
Es ist der demokratisch verfassten Gesellschaft eines souveränenen Staates sicherlich ein gewichtiges und ernsthaftes Anliegen, in Bezug auf die ethisch-moralische Wertung und die juristische Behandlung aller möglicher Formen der Sterbehilfe zu einer einheilichen Auffassung zu gelangen und diese zur Orientierung und Absicherung in ein Gesetz zu gießen.
 
Trifft das aber auf die BRD zu?
 
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13. November 2014

16.30 Uhr ELIAS 2
 

Sie erinnern sich, vor 12 Wochen, mit PaD 32 /2014, stellte ich Ihnen das

Elsendorfer Institut für Asymmetrische Sicherheitsstrategien (ELIAS)

vor und veröffentlichte das Dokument Nr. 1 "Sabotage - die letzte mögliche Form des Widerstands".

In Anbetracht einer sich rapide zuspitzenden Sicherheitslage und weiterer Vorbereitungen für die Niederschlagung von Aufständen in Westeuropa durch Konzentration, auch der Bundeswehr, auf Strategien und Konzepte urbaner Kriegsführung, erhalten Sie heute eine Basis-Lektion für alle von solchen Aktivitäten Betroffenen:

ELIAS, Dokument 2 vom 13.11.2014, Autarkie - die Kunst des Überlebens im Szenario urbaner Kriegsführung


12. November 2014
 
10.00 Uhr Das Gegenteil von Überschuldung?
 
Die Auskunftei "Creditreform AG" macht Werbung für ihre Dienste. Die Schuldenschnüffler geben Einblick in ihre Statistiken und enthüllen dem staunenden Publikum:
 
Jeder zehnte Erwachsene in Deutschland ist überschuldet.
 
Zu den Ursachen für die wachsende Überschuldung wird von der Creditreform allerdings nur Oberflächliches angeboten. Die volkswirtschaftlichen Folgen werden mit Mantel des Schweigens bedeckt.
 
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11. November 2014
 
15.00 Uhr Die Freizügigkeit innerhalb der EU
 
Pünktlich zu Beginn der Närrischen Jahreszeit wurde das EuGH-Urteil über die Klage einer EU-Bürgerin bekannt, die sich in Deutschland niedergelassen und Sozialhilfe beantragt hatte.
 
Ich weiß nicht, wie man ticken muss, um überhaupt auf die Idee zu kommen, jeder EU-Bürger könne sich dort niederlassen wo es ihm gefällt und dann die Sozialsysteme des Staates seiner Wahl in Anspruch nehmen.
 
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10. November 2014
 
09.30 Uhr Alexander Gerst östlich von Donezk gelandet
 
Der deutsche Alexander Gerst ist nach einem halben Jahr ISS wieder unten. Mit ihm saßen ein russischer Kosmonaut und ein amerikanischer Astronaut in der russischen Sojus-Kapsel, die an Fallschirmen in der kasachischen Steppe niederging.
 
Von ferne betrachtet könnte diese Aktion zu dem Trugschluss verleiten, der Planet Erde hätte eine geeinte Bevölkerung, die ihre ersten Schritte in den Weltraum versucht.
 
Zoomt man näher heran, findet man westlich des Landeplatzes der Kapsel die Ukraine. Dort sind, so heißt es, die Kämpfe wieder aufgeflammt.
 
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9. November 2014
 
 
Julies Bild vom Sonntag
 
 
 
 
Wolfgangs Bild vom Sonntag

Zur folgenden Kaffeesatzleserei hat Harald de Kruif noch einige gute Gedanken beigesteuert. Rufen Sie den nachstehenden Artikel ggfs. noch einmal auf.
 
8. November 2014
 
15.00 Uhr Kaffeesatzleserei im Dienste der Sicherheit
 
Wetter lässt sich für einen Zeitraum von bis zu 48 Stunden sehr sicher vorhersagen. Dafür sorgt ein sehr dichtes Netz von Wetterstationen, die laufend sehr viele aktuelle Daten erfassen und an sehr große Großrechner senden, wo immer verfeinertere Modelle versuchen, auf Basis des vorhandenen Wissens über die "Physik" des Wetters eine Prognose zu erstellen.
 
Es heißt dann, man sei sicher, dass es zwischen 12.00 und 24.00 Uhr im bayerischen Voralpenland zu Gewittern, verbreitet mit Niederschlägen, zum Teil mit Hagel kommen wird, wobei mit dem Auftreten stürmischer Winde und Böen bis zu Stärke 10 gerechnet werden muss. Das kommt dann meist auch so.
Ob es aber in Rosenheim gewittert oder in Prien oder in Wolfratshausen, und ob der Himmel sich schon um 13 Uhr verfinstert oder erst nach 19.00 Uhr, das lässt sich trotz einer schier unendlichen Datenmenge und allergrößter Großrechner nicht vorhersagen.
 
Ähnlich grandios versagen auch die größten Großrechner bei der zuverlässigen Vorhersage der Entwicklung von Aktienkursen, weshalb die Großspekulanten ihre Computer nicht für die Vorhersage des bestmöglichen langfristigen Engagements einschalten, sondern um im Mikrosekundenbereich allerkleinste und ausgesprochen kurzlebige Kursdifferenzen zu nutzen.
 
Trotz dieser wenig ermutigenden Erkenntnisse hat die bayerische Polizei in diesen Tagen damit begonnen, ein Einbruchsvorhersage-Programm zu testen.
 
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7. November 2014
6. November 2014
 
15.50 Uhr Zu dick und zu doof

Neulich muss in Deutschland eine Volksvermessung stattgefunden haben. Ich hab's nicht bemerkt. Sie vermutlich auch nicht. Nun sind aber die Ergebnisse veröffentlicht worden.

Das ist das Schöne an diesen Apps. Du wirst nicht einfach überwacht. Du wirst umhegt, umsorgt, vermessen, gewogen und fotografiert - und alles, was Dein Smartphone von Dir erfährt, wird von fast jeder App, die du installiert hast, nach Hause (E.T.) telefoniert.

Jedenfalls wissen sie jetzt, dass jeder zweite Deutsche zu dick ist. Sie wissen aber nicht nur, dass jeder zweite Deutsche zu dick ist, sie wissen auch ganz genau, wo die Dicken sind. Ist das nicht fantastisch?

Was meinen Sie, wo sind die Deutschen am dicksten?

Nein? Nein ... Falsch!
Nicht am Po!


5. November 2014
 
09.00 Uhr Weselsky - aktuell der wohl meistgehasste Deutsche
 
Das behauptet der Focus und macht sich damit einmal mehr zum Revolver- und Schmierblatt, das der BILD in nichts nachsteht.
 
Wo, in welchem Grundgesetz, in welchem Katechismus, in welchem Poesie-Album für Arschlöcher und solche, die es werden wollen, steht denn geschrieben, dass Arbeitnehmer stets mit dem zufrieden sein müssen, was ihnen die Arbeitgeber zugestehen?
 
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4. November 2014
 
19.00 Uhr Studien-Irrsinn zum Quadrat
 
Warum ist es erforderlich, jede Binsenweisheit mit einer Studie zu belegen?
 
Müssen wirklich an 29 Schulen mit 85 Schulklassen Tests und Befragungen durchgeführt werden, um festzustellen, dass Lärmbelastung das Lernen erschwert?
 
Nein. Das ist so überflüssig wie ein Kropf.
 
Der Erkenntnisgewinn bewegt sich auf einer Stufe mit jenen von Humoristen ersonnenen Bauernweisheiten, die besagen: "Wenn's zu Weihnachten stürmt und schneit, ist Silvester nicht mehr weit", oder, "Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer".
 
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3. November 2014
 
11.00 Uhr Wenn es den Eseln zu wohl wird - Reaktionen auf Gauck und mehr ...
 
In abgrundtiefer Selbstgefälligkeit hat man sich in den regierungstreuen Schreibstuben vor Gaucks LINKEn-Bashing verneigt und schreibt dem Präsidenten das Recht zu, sich derart boshaft einzumischen.

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2. November 2014

Julies Bild vom Sonntag

 

Wolfgangs Bild vom Sonntag


1. November 2014 - Bayern bleibt doch nicht geschlossen
 
19.15 Uhr Es fällt nicht leicht, Herr Gauck ...
 
Anders als frühere Bundespräsidenten hält er sich offenbar nicht für den Präsidenten der Deutschen, oder gar aller Deutschen, sondern lediglich für den Präsidenten Deutschlands.
 
Daher muss er auch nicht als integrierende Figur die Deutschen "einen", sondern darf, in seinem eigenen Amtsverständnis, selbstverständlich Dinge tun und Sätze sagen, die zumindest von einigen Deutschen leicht als der Versuch "Zwietracht zu säen" verstanden werden können.
 
Was mich wieder einmal so auf die Palme bringt, dass ich am Samstag-Feiertag-Abend, ein Tag, an dem ich eigenlich verkündet hatte, Bayern bleibe geschlossen, doch noch einmal in die Tasten greife, ist das freimütige Geständnis des Bundespräsidenten, mit dem er nicht mehr und nicht weniger zum Ausdruck brachte, als: Es falle ihm nicht leicht, sich mit dem Grundgesetz anzufreunden.
 
Nein, so hat er es nicht gesagt. Gesagt hat er auch nicht, es falle ihm nicht leicht, zu akzeptieren, dass womöglich in Kürze in Thüringen ein Ministerpräsident regiere, der von der Partei die LINKe stammt.
 
Nein, nein - so viel Deutlichkeit, das könnte man ihm ja übel auslegen. Gesagt hat er also bloß, dass "Menschen, die die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind" sich schon ganz schön anstrengen müssen, um dies zu akzeptieren.
 
Nun gut, er ist ein Mensch, der die DDR erlebt hat, und er ist - fraglos - in seinem Alter, doch hat er sich damit auch gemeint?
 
Selbstverständlich nicht, vermute ich. Er hat ja, als Bundespräsident mit diesem Satz nur zeigen wollen, dass er die Sorgen und Nöte der Menschen in den anderen Parteien ernst nimmt, oder so ähnlich ...
 
Dann hat er sich aufgerafft und klar bekannt, die Wahlentscheidung sei zu akzeptieren.
 
Nein. Hat er nicht gesagt. Gesagt hat er, die Wahlentscheidung sei zwar zu akzeptieren, dennoch ...
 
Dennoch bleibe die Frage, stellte der Bundespräsident fest, ob die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?
 
Eine - mit Verlaub - "Scheiß-Frage", die Sie sich da ausgedacht haben, Herr Bundespräsident Gauck.
 
Und noch bescheidener ist die Antwort, die Sie sich und uns anschließend darauf gegeben haben, dass SIE nämlich Probleme haben, dieses Vertrauen zu entwickeln.
 
 
Es liegt mir fern, jetzt in Grundgesetzpassagen zu schwelgen. Vermutlich haben Sie diese Äußerungen ja weder als Präsident aller Deutschen gemacht (das geht ja schon aus den Aussagen klipp und klar hervor), noch als Präsident der Bundesrepublik Deutschland, zu dessen Aufgaben es nicht gehört, politischen Parteien Persilscheine auszustellen, sondern als Privatperson mit diesem ganz besoderen Ost-West-Migrationshintergrund, in dem das eigene Erleben eine so prägende Rolle spielt, dass es trotz aller Integrationsbemühungen immer wieder durchschlägt.
 
Stattdessen möchte ich darauf hinweisen, dass das neue Bundesland Thüringen einst Bestandteil der DDR war. Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass die wahlberechtigten Bürger des Bundeslandes Thüringen zum allergrößten Teil als DDR-Bürger geboren wurden, dass sehr viele von ihnen durchaus noch Erinnerungen an die SED und deren Vorstellungen zur Unterdrückung der Menschen hatten, und dass diese Menschen, die im Gegensatz zu Ihnen, Herr Gauck, auch weiterhin "im Osten" leben, offenbar so mehrheitlich großes Vertrauen in die Partei die LINKE entwickelt haben, dass damit sowohl rechnerisch als auch faktisch der Weg für einen Ministerpräsidenten der LINKE frei wurde.
 
Die LINKE wiederum ist eine Partei, die ja nicht nur aus der SED hervorgegangen ist, sondern auch in erheblichen Teilen von einer westlichen Strömung geprägt wurde, von Menschen, die sich von der SPD nicht mehr vertreten fühlten und das Vertrauen in diese Partei ebenso verloren hatten, wie sie den Unionsparteien und der FDP nie vertrauen konnten.
 
Die LINKE ist eine Partei, die zur Wahl in den Kommunen, in den Ländern und im Bund zugelassen ist, es ist eine Partei, gegen die nirgends ein Verbotsverfahren angestrengt wird, sie ist frei wählbar - und wenn die Wähler sich für eine Partei entschieden haben, wenn die Wähler eine Koalition möglich gemacht haben, wie sie jetzt vermutlich antreten wird, dann ist der Bundespräsident unter allen Politikern der Allerletzte, der sich dazu kritisch, skeptisch und - schon aufgrund des Gewichts seines Amtes, massiv rufschädigend äußern darf.
 
Dass Sie dies dann auch noch sprachlich so verpacken, dass Sie sich zur Not darauf zurückziehen könnten, es ja nicht selbst so gemeint zu haben, sondern nur die Stimmung "des Volkes" wiederzugeben, ist eher peinlich. Wenn Sie dieser Meinung sind, wenn Sie als Bundespräsident kein Vertrauen in den gewählten Ministerpräsidenten eines Bundeslandes entwickeln können, dann sollten Sie das klar äußern und dann zurücktreten, weil sich das Amt nicht mit dieser Einstellung zu einem demokratisch gewählten Amtsträger verträgt.
 
Ansonsten wäre es auch diesmal besser gewesen, sie hätten geschwiegen.
 
 
 
 
 
 
1. November 2014
 
Bayern bleibt heute geschlossen.
 
Ursächliches dazu sh. auch unter Sammelfest
bzw.
 
Sacro Monte
(Sacri Monti)
 
 
Hinweis für Dieter Nuhr:
 
Wird das "er" in "Aller-" klar und deutlich ausgesprochen,
ist jegliche Verwechslungsgefahr gebannt.
 
 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

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Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

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Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

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Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
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