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    Egon W. Kreutzer

    Autor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

    Kritik

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    Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

    Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.

     



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    11. August 2012
    10. August 2012
    9. August 2012

    15.15 Uhr Steuergeplänkel im Sommerloch

    Frau Schröder und Herr Gabriel mühen sich, das Sommerloch zu füllen. Mit Diskussionen um die Vermögenssteuer und das Ehegattensplitting für eingetragene Lebenspartnerschaften.

    Mir fällt bei der Gelegenheit noch einiges zur Mehrwertsteuer ein.

    8. August 2012


    7. August 2012

    11.00 Uhr Gabriels Euro-Sippenhaft-Idee 

    Wenn man es positiv sehen will, dann verfolgt Siegmar Gabriel mit seinem Vorschlag,
    langfristig alle europäischen Staatsschulden zu vergemeinschaften, das hehre Ziel, das Projekt der europäischen Integration zu retten. Die gleiche schöne Idee, der auch die Grünen nachhängen.

    Wenn man es negativ sehen will, dann hat sich die SPD auf den Kurs begeben, der den Bundestagswahlkampf eröffnet, nämlich Opposition um jeden Preis zu veranstalten, alles zu verdammen, was die politischen Gegner anstreben, und alles in den Himmel zu heben, wogegen sich die amtierende Regierung ausspricht.

    Will man es verschwörungtheoretisch ausdeuten, dann haben sich SPD und Grüne aus taktischen Gründen und aus Mangel an Sinn für die Realitäten des Jahres 2012 freiwillig in jene Falle begeben, in der zwei oder drei Prozent "Gutmenschenstimmen" als Köder ausgelegt scheinen, die aber, wenn sich Merkels nächste 180 Grad Wende abzeichnet, zwangsläufig zur überwältigenden parlamentarischen Mehrheit für Eurobonds und ESM-Bankenlizenz führen wird.

    Nüchtern betrachtet, ist das "Projekt Europa",

    die Idee eines friedlichen Kontinents, dessen Menschen sich primär als Europäer verstehen, die im kulturellen und wirtschaftlichen Austausch eine neue Blütezeit erleben und im gemeinsamen Streben nach Glück ihren Wohlstand mehren, ohne dafür andere Völker auszubeuten,

    doch in den Kinderschuhen stecken geblieben.

    Die EU wurde nicht nach den Vorstellungen ihrer Bürger geformt, sondern von massiven wirtschaftlichen Interessen dominiert und damit zum reinen Vertragswerk
    degradiert, das nicht mehr Freiheiten, sondern mehr Zwänge hervorgebracht hat, das die demokratischen Prinzipien missachtet und - statt zu Glück und Wohlstand - zu Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut geführt hat, deren "Entladung" durch stetigen Abbau der bürgerlichen Freiheitsrechte und den forcierten Ausbau des Überwachungsstaates verhindert werden soll.

    Dieses "Gebilde" als Ideal der europäischen Integration anzusehen - und dieses EU-Europa retten zu wollen, und das um jeden Preis, ist Realitätsverweigerung.

    Wer die wahre Vision eines vereinigten Europas der Völker im Herzen trägt, wird sich mit dem "Gebilde" EU nicht abfinden können, der sehnt sich nach einem neuen Anlauf, nach dem Ende des Vertrags von Lissabon, nach dem Ende der Maastricht Verträge, nach dem Ende des Euro.

    Wer die wahre Vision eines vereinigten Europas der Völker in sich trägt, kann das Europa der Technokraten, der Global Player und der ausufernden Spekulation um die gemeinsame Währung nicht erhalten wollen.

    Wer die wahre Vision eines vereinigten Europas der Völker in sich trägt, kann nicht zugleich von diesen Völkern die totale Unterwerfung unter ein Diktat der Märkte verlangen, das keinen anderen Zweck hat, als dauerhafte Geldströme in die Taschen der Gläubiger zu lenken und die Menschen dabei immer weiter verarmen lässt.

    Niemand rettet Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Frankreich, Italien, wenn er für deren Staatsschulden in die Haftung geht. Niemand rettet Europa vor der Finanzdiktatur, solange sich Europa sein Geld von den "Märkten" borgt, statt es
    selbst in wohlbemessener Menge zur Verfügung zu stellen.

    Hat denn niemand in der SPD, niemand bei den Grünen eine Ahnung davon, welcher Anteil des BIP ohne jede Gegenleistung als "Zins" an sogenannte "Investoren" abfließt?

    Hat denn niemand in der SPD, niemand bei den Grünen Skrupel, wenn er sich die Verteilungsseite des BIP anschaut - und feststellt, dass nur die Hälfte des Volkseinkommens als Löhne und Gehälter (einschließlich Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung) dahin fließen, wo der "Segen" erarbeitet wurde? Wundert sich denn niemand bei SPD und Grünen darüber, dass die Verteilungsseite des BIP über die andere Hälfte keine belastbaren Zahlen vorzulegen vermag, sondern sich mit Schätzungen behelfen muss, weil die notwendigen statistischen Daten gar nicht erst erhoben werden?

    Gerhard Schröder und Herr Hartz haben die Sozialdemokratie schon weit von ihren ursprünglichen Idealen weggeführt und mit dem radikalen Programm zur Senkung der Arbeitskosten das erreicht, was nun als "Wettbewerbsfähigkeit" hochgehalten wird.

    Es war der größte Sozialabbau in der Geschichte der Bundesrepublik - und niemand kann behaupten, dass es den Menschen in diesem unserem Lande nun besser geht.

    Siegmar Gabriel strebt nach diesem Sozialabbau nun noch die Übernahme der Lasten aller Schulden der gesamten EU an. Wie hoch, Herr Gabriel, soll der Mehrwertsteuersatz denn werden, wenn sich die deutsche Staatsschuld auf diesem Wege von 2 auf 4 Billionen Euro verdoppelt und - dank Schuldenbremse im mit 2/3 Mehrheit geänderten Grundgesetz - unverzüglich wieder getilgt werden muss?


    6. August 2012

    11.35 Uhr ABFALL - der jüngste Roman aus dem EWK-Verlag

    hat am Samstag eine außerordentlich gute Buchbesprechung erhalten.

     

    Lesen Sie hier selbst, was die Neue Presse Coburg darüber schreibt.

     

     

     

     

     

    und hier können Sie dieses großartige Buch bestellen:

     

     


    09.20 Uhr Herrn Montis demokratische Perversion

    Wer ist Mario Monti?

    Mario Monti ist der "'Bundeskanzler" Italiens. Italien ist, trotz langer Jahre Berlusconi, immer noch demokratisch verfasst und nicht zur Monarchie zurückgefallen.

    Doch Herrn Monti gefällt das nicht. Er betrachtet Parlamente - so wie einst der deutsche Kaiser Wilhelm II. - als unnütze "Quasselbuden" und verlangt von den Regierungen, sich von den Parlamenten zu emanzipieren, ihre Entscheidungen unabhängiger zu treffen.

    Ganz kurz, nur zur Erinnnerung:

    Das Volk wählt seine Vertreter als Abgeordnete in die Parlamente.

    Das Parlament wählt die Regierung, bzw. den Regierungschef.

    Der Präsident des Deutschen Bundestages steht im Rang vor dem Bundeskanzler.

    Die Parlamente beschließen Gesetze, nach denen die Regierung zu handeln hat.

    Das Parlament hat die Pflicht, die Regierung zu kontrollieren.

     

    Was Herr Monti fordert, ist eine Art "Ermächtigungsgesetz".

    Dass es dazu auch in Deutschland Ansätze immer wieder gibt, gegen die dann das Bundesverfassungsgericht die Rechte des Parlaments zu verteidigen hat (z.B. gegen die Gründung von Geheimausschüssen im Rahmen der Euro-Rettungs-Versuche), lässt Zweifel daran aufkommen, wie viel der Empörung, die aus Politikerkreisen gegen Montis Forderung aufbrandete, echt ist.

    Unsere Demokratie ist längst nicht mehr das, was die Väter des Grundgesetzes sich einst darunter vorstellten. Das beginnt beim immer noch verfassungswidrigen Wahlrecht und hört bei der unvollständigen Gewaltenteilung längst nicht auf.

    Eine ausführliche und begründete Kritik am Zustand der parlamentarischen Demokratie in Deutschland findet sich in Werner Peters Buch

    "Partei der Nichtwähler - Der schlafende Riese"

     

    Die Aussagen von Werner Peters sensibilsieren hochgradig für alle Formen des Demokrativerfalls.

    Seine Lösung, eine Partei der Nichtwähler zu gründen (die gibt es inzwischen), deren Abgeordnete ausschließlich dazu antreten sollen, die Demokratie wieder herzustellen,
    ist ein interessanter Ansatz, der zum Nach- und Weiterdenken anregt.

     

     

     

     


     5. August 2012

    Wolfgangs Bild vom Sonntag

     

    Manuelas Bild vom Sonntag

    (heute für statt von)


    4. August 2012
    3. August 2012
    2. August 2012

    12.05 Uhr Showdown für Europa

    Mit der heutigen EZB-Entscheidung über das weitere Vorgehen und die Definition der eigenen Rolle und Befugnisse im Rahmen der so genannten Euro-Rettung werden schicksalhafte Weichen für ganz Europa gestellt.

    Was auch immer heraus kommt, es kann im Grunde nur falsch sein solange man sich weiterhin weigert, das eigentliche Problem zu erkennen und zu benennen.

    Dazu der heutige Paukenschlag

    Ach ja, der erste Paukenschlag zur Schuldenkrise war übrigens der
    Fünf Jahre ist das nun schon wieder her ...

     

     


    1. August 2012

    11.45 Uhr Matt in drei Zügen - das Ende der Euro-Rettung

    En passant - im Vorübergehen. Beim Schachspiel ein besonderer Bauernzug, dem ein gegnerischer Bauer zum Opfer fällt.

    Je nach Können des Schachspielers handelt es sich dabei allerdings um einen mehr oder minder wohlüberlegten Zug, Anfänger übersehen die Gelegenheit gelegentlich, Schachmeister nehmen sie nur wahr, wenn sich daraus insgesamt ein Vorteil für das eigene Spiel ergibt.

    Ich war die letzten beiden Tage viel im Auto unterwegs, habe also "im Passat" immer nur bruchstückweise Nachrichten gehört und bin aus dem Kopfschütteln nicht herausgekommen.

    Im Vorüberfahren wurde mir da erzählt, dass ESM nun vielleicht doch eine Bankenlizenz bekommen soll, also in der Lage sein soll, Geld nicht nur von den Mitgliedsstaaten einzufordern und "Investoren" Anlagemöglichkeiten zu bieten, sondern selbst Geld zu schöpfen, und dies in jeder beliebigen Menge, wobei ESM dann wiederum in jeder beliebigen Menge Staatsanleihen als Sicherheit annehmen oder gleich selbst kaufen können soll, um sich dann mit eben diesen Sicherheiten bei der EZB Kredite zu besorgen, um die internationalen Geldströme mit beliebigen Mengen Euros speisen zu können.

    Und da kam ich mir dann so vor, wie ein Bauer auf dem Spielfeld eines blutigen Anfängers, wo ich gerade in diese unglückliche Position geschoben wurde, die der Gegner nutzen wird, um nicht nur einen Bauern zu schlagen, sondern zugleich die eigene Stellung auf einen Schlag soweit zu verbessern, dass jedem Kundigen das Matt in drei Zügen schon bei einem flüchtigen Blick ins Auge springt.

    1. Spanien, Italien, Portugal flüchten unter den Schirm von EFSF, weil ESM ja noch nicht in Kraft ist - das Verfassungsgericht fliegt vom Brett, Gauck unterschreibt und ESM wird alternativlos unmittelbar in Kraft gesetzt, weil EFSF einfach nicht mehr reicht.

    2. Die Rating-Agenturen senken das Rating aller Länder der Euro-Zone dramatisch. Für diejenigen, die sich unter dem Rettungsschirm versammeln, weil sie sich dort versammeln - und für die übrigen, weil erkennbar ist, dass sie einer nach dem anderen (Domino-Effekt) unter den zusätzlichen Lasten zusammenbrechen werden. ESM wird dadurch gezwungen, die in den Verträgen festgeschriebene Anfangsposition (700 Milliarden) schon in der ersten Sekunde zu verlassen und von der Möglichkeit, unbegrenzt frisches Geld zu niedrigen Zinsen an die Schuldnerstaaten auszureichen, Gebrauch zu machen.

    3. Die Matt-Situation ist da. Die "Investoren" erkennen, dass sie von EZB und ESM genarrt werden, denn die Euro-Billionen, die ihnen jetzt als Zins- und Tilgungsleistungen zufließen, die sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden. Weltweit werden Euro-Bestände aufgelöst. Der Euro-Kurs fällt innerhalb von Tagen auf 0,05 US$ und erholt sich nur sehr langsam wieder, stabilisiert sich dann bei 0,25 bis 0,30 US$. Dem totalen Ausverkauf Europas steht nichts mehr im Wege und im Euro-Land bricht endlich die Hyper-Inflation aus.

    Jean Claude Juncker, als guter Verlierer, reicht Timothy Geithner die Hand und gratuliert ihm zum Sieg.

    Danach gehen sie gemeinsam einen heben - oder so.


    14.20 Uhr Lkw-Maut auf Bundesstraßen

    1.100 km mehrspurige Bundesstraßen sind ab sofort mautpflichtig. Das soll dem Bundeshaushalt zusätzliche Einnahmen von 100 Millionen Euro jährlich bringen.

    Ich nehme an, dass es sich um Straßenkilometer handelt, und nicht um Richtungskilometer. Daraus ergibt sich, dass jeder einzelne Kilometer jährlich 45.000 Euro einbringen soll. Täglich (unter Berücksichtigung des Sonntagsfahrverbots) 150 Euro, pro Stunde 6,25 Euro, pro Minute 10 Cent.

    Aha.

    Es vergehen also auf mehrspurigen Bundesstraßen durchschnittlich 1 Minute und 40 Sekunden, zwischen zwei Lkw's die in der gleichen Richtung unterwegs sind.

    Oder, anders gerechnet, zwischen zwei Lkws liegen durchschnittlich volle
    2 Kilometer ganz ohne Laster.

    Das hätte ich nie gedacht, dass bei uns so wenige Lkws unterwegs sind.

    Oder, anders gerechnet, ich hätte nie gedacht, dass die privaten Betreiber der Mautanlagen (Toll Collect) soviel von den Einnahmen für sich behalten dürfen.

     

    Das erinnert mich wieder daran, dass ich mich schon damals gefragt habe, warum die Verträge über die Privatisierung der Maut wohl so geheim gehalten wurden.
    Weil die Mautbrücken ein geniales Überwachungsinstrument darstellen? Weil den Betreibern viel zu hohe Gewinne zugestanden wurden? Ober weil beides zutrifft?

     

     

     



    30. Juli 2012

    0.00 Uhr Kostenpflichtig bestellen

    Ab 1. August 2012, 0.00 Uhr, tritt jenes schöne Gesetz in Kraft, mit dem das Geschäftsmodell der Abo-Fallen-Betreiber geringfügig erschwert wird, während das Geschäftsmodell der Abmahn-Anwälte um ein neues Betätigungsfeld erweitert wird.

    Die Abo-Fallen-Betreiber weichen dem Gesetz aus, indem sie ihre Fallen im Web vom Ausland aus aufstellen. Mit (Briefkasten-) Firmen im Ausland, die auch weiterhin vom
    Routenplaner bis zur Mitfahrvermittlung, vom Gratis-SMS-Dienst bis zum Kochrezept alles was geeignet scheint, verlockend in ihre Fallen legen, um dann Rechnungen zu schreiben und einzutreiben, manchmal schon, wenn der "Kunde" sich nur "registriert" hat, ohne sich wirklich für den "Dienst" anzumelden.

    Die Abmahn-Anwälte, es gibt halt schwarze Schafe in jeder Zunft, gehen wohl seit Wochen die Online-Shops durch und fahnden nach denen, die es bis heute nicht geschafft haben, jenen ominösen Butten "kostenpflichtig bestellen" zu integrieren, und nach jenen, die sich eine andere Beschriftung für den Button ausgedacht haben, um diesen, wegen der ansprechenderen Wortwahl, eine wettbewerbsschädliche Irreführung des Verbrauchers zu unter- und saftige Gebühren fürs uneigennützige Abmahnen in Rechnung zu stellen.

    Die erste Abmahn-Welle ist die ergiebigste, das wissen alle, die auf Beute lauern, und so werden die Abmahnungen am Mittwoch wie aus der Stalinorgel abgefeuert, auf jene kleineren Shop-Betreiber niedergehen, die entweder nichts davon gehört und gelesen, oder es als "nicht so wichtig" abgetan oder schlicht vergessen haben.

    Nicht wenige werden sich gleich mehreren Abmahnern gegenüber sehen - und, wenns dumm läuft - an alle zahlen müssen.

    Ich hab jetzt auch so einen Button.

    Gesetzestreu, wie ich nun mal bin, wollte ich auch nicht länger ohne Button online gehen. Schließlich muss ich meine Kunden vor mir schützen.
    Dass ich ein ehrlicher Shop-Betreiber bin, das können die ja vorher nicht wissen. Dass bei mir die Falle nicht zugeschnappt ist, wenn der Button "Bestellung senden" gedrückt ist, das ahnen die meisten ja gar nicht.
    Also muss ich denen jetzt mit diesem Button erklären, dass es vollkommen unmöglich ist, über den Online-Shop des EWK-Verlags irgendwie "pflichtig" zu bestellen.
    Ich fürchte, das wird einigen so ungeheuerlich
    vorkommen, dass sie die Seite fluchtartig verlassen.

    Dieser Button bevölkert die Seiten des EWK-Verlags,

    dem Verlag, bei dem es auch weiterhin

    vollkommen unmöglich

    ist, über den Online-Shop kostenpflichtig zu bestellen .

    Wer sich traut, und mir vertraut, kann ihn ja mal anklicken.

    29. Juli 2012 

     

    Manuelas Bild vom Sonntag

     

     

    Wolfgangs Bild vom Sonntag

    .


    28. Juli 2012
    27. Juli 2012

    09.30 Uhr Trommeln für Organspenden - und dann das ...! 

    Karl Marx hat irgendwann (sinngemäß) gesagt, dass nichts einen Wert hat - in der kapitalistischen Welt - wenn nicht jemand dran verdienen kann.

    Wenn nun also, in unserer noch viel kapitalistischeren Welt - mit einigen sozialen Einsprengseln, zugegeben - menschliche Organe einen Wert haben, wenn man Herzen, Nieren, Lebern, Hornhäute und wer weiß was nicht noch alles, statt sie nach dem Ableben des Patienten mit diesem dem Feuer oder der Erde zu übergeben, sie den für (Hirn-) tot Erklärten mit großem Aufwand entnimmt, dann kann man davon ausgehen, dass dies nicht aus lauter Nächstenliebe geschieht, sondern weil daran prächtig zu verdienen ist.

    In einer Landschaft des Gesundheitswesens, in der längst nicht mehr nur die Chefärzte der von der Öffentlichen Hand finanzierten Kliniken ihr Schäfchen ins Trockene bringen, sondern die kommunalen und sonstigen staatlichen Krankenhäuser neben den privaten Kliniken kaum mehr zu finden sind, weil der Betrieb eines Krankenhauses für Investoren inzwischen zu einer lukrativen Geldanlage geworden ist, dann kann man nicht mehr nur davon ausgehen, dann kann man es als gesicherte Erkenntnis ansehen, dass Organtransplantationen, wie eine ganze Reihe anderer medizinischer Dienstleistungen auch, primär aus Gewinninteresse durchgeführt werden.

    Nun schreit die Presse auf, weil herausgekommen ist, dass mit Organspenden Schindluder getrieben wurde. Warum greifen die Medien das auf? Warum wird so ein TamTam um etwas gemacht, von dem man im Grunde wissen konnte, dass es in diesem Wirtschaftssystem eigentlich zwangsläufig dazu kommen muss, genau so, wie das Doping von Spitzensportlern einer wirtschaftlichen Zwangsläufigkeit folgt, mit der einerseits Fördermittel gesichert und andererseits die Chance auf einen jener vergoldeten Werbeverträge erst eröffnet wird, der letztlich das Ziel der Schinderei ist?

    Der Aufschrei kommt m.E. nur, weil diese Ärzte so ungeschickt vorgegangen sind, dass sie sich ertappen ließen. Weil dies einen Image-Schaden darstellt, der die eben erst mit großer Medienmacht angeschoben Kampagne zur vermehrten Organspendebereitschaft und das eigens dazu erlassene Gesetz in seiner Wirksamkeit einschränkt, ein Gesetz, das uns nun regelmäßig mit Millionen von Briefen unserer Krankenkassen überschwemmen wird, in denen wir aufgefordert werden, uns doch endlich als Organspender zur Verfügung zu stellen.

    Organtransplantation ist ein Geschäft. Ein gutes Geschäft. Das will man sich nicht kaputtmachen lassen, nur weil ein paar Teilnehmer an diesem Geschäft nicht genügend Vorsicht walten ließen.

    Mit dem Aufschrei der Empörung wird der Eindruck vermittelt, dass es sich

    a) um den berühmten bedauerlichen Einzelfall handelt, und dass
    b) so etwas nun ganz bestimmt nicht wieder vorkommen wird.

    Und dass die Staatsanwaltschaft nun dem Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung nachgeht, verstärkt den Eindruck, dass das Saubermann-Image der Halbgötter in Weiß mit aller Macht wieder hergestellt werden muss, indem ein Exempel statuiert wird.

    Daher wird mein Vorschlag, den ich dem Höhepunkt der letzten Diskussionswelle im
    Mai 2007 zum Thema machte, dass nämlich nur der eine Organspende erhalten solle, der sich hinreichend lange vorher selbst bereit erklärt, im Falle des Todes als Ersatzteillager zur Verfügung zu stehen, voraussichtlich nie eine parlamentarische Mehrheit finden.

    Denn damit wäre das Geschäft nämlich tot, mangels Masse.

    Hier noch einmal der Link auf diesen Aufsatz, und danach ein Link auf einen Bericht über den letzten Skandal, so wie ihn Karl Marx von der Ursache her vorhergesehen hat.

     


    26.Juli 2012

    10.30 Uhr Irrtum, liebe Nachdenkseiten

    Mit der Zuspitzung der Krise mehren sich die Wortmeldungen der Gelderklärer.
    Vieles kann ich inzwischen einfach ignorieren, doch wenn die Nachdenkseiten
    einen Aufsatz über die "Geldvernichtung" bringen, dessen Inhalt Irrtümer verbreitet,
    dann meine ich, ist Widerspruch geboten.

    Lesen Sie dazu den jüngsten Paukenschlag:


    25. Juli 2012

    11.55 Uhr Ein amerikanisches Jahrhundert - warum nicht zehn?


    Was fehlt noch im Urlaubskoffer?
     
    Der Schmöker!
     
    Leichte, unterhaltsame Lektüre aus dem EWK-Verlag:
     
     

     

    Was passiert, wenn eine junge, freizügig denkende Frau und ein "sonderbarer Heiliger" namens Paul aufeinander treffen?

     

    Es entwickelt sich eine absolut skurrile Geschichte, bei der man aus dem Schmunzeln kaum herauskommt.

     

    Rainer Buck,
    44 Tage mit Paul

     

     

    Jemanden kennenlernen, sich verlieben, am Bahnsteig, beim Warten auf den Zug - geht das?

    Ja.

    Wenn man sich traut.
    Und Liebe kann so schön sein!

     

     

    David Dejori
    Bari - Gleis 4

     

     

    Wenn "eine"
    eine Reise tut ...

     

    Kunterbunte Geschichte
    einer Russlandreise. Fernab vom touristischen Massenbetrieb.

     

     

    Marion Bialloblotzky
    Autos, Hühnchen
    und ein bisschen Russland

     

     

    Nachts im Wald ...

    Das letzte Halali für einen Jäger.

    Wird Kommissar Eichen dem Täter auf die Spur kommen?

    Na klar!

    Aber bis dahin herrscht Hochspannung im Eifel-Krimi.

     

    Winfried Pohl
    Erlegte Jäger

     

     

    Grausame Morde auf Juist.

    Immer wieder schlägt der Mörder zu - höchste Gefahr, auch für den Ermittler, der selbst als Opfer ausersehen ist.

    Wie lange wird es dauern,
    bis die Insulaner und die Urlaubsgäste wieder ruhig schlafen können?

    Dieter Ebels
    Die Bestie von Juist

    24. Juli 2012

    08.45 Uhr Fasten Seatbelts 

    Ladies and Gentleman, this is Captain Moodys speaking:

    "Wir verlassen unsere Reiseflughöhe und beginnen den Anflug auf Crash-City. Bitte bringen Sie Ihre Rückenlehnen in eine aufrechte Position und legen Sie die Sicherheitsgurte an. Auf unserer Anflugroute ist mit heftigen Turbulenzen zu rechnen, die Landung auf dem Boden der Tatsachen kann also recht unsanft werden."

    Da haben wir es also. Kaum hat Deutschland verlauten lassen, am Sinn weiterer Milliarden für die Gläubiger Griechenlands zu zweifeln, schon reagiert das Sprachrohr der Märkte, die Rating Agentur Moody's, mit der unverhohlenen Drohung, Deutschlands Rating zu senken, sollte entweder

    • sich die Lage der deutschen Banken weiter verschlechtern, oder
    • ein Land aus dem Euro austreten, oder
    • Deutschland wegen der fortgeschrittenen Euro-Krise seinen Status als sicherer Hafen bei den Staatsanleihen verlieren.
    Punkt 1 und 3 stehen in dieser Kriterienliste nur als Zierrat herum, denn beides sind Kriterien, über welche alleine die Rating-Agenturen befinden, da droht Moody's also mit sich selbst.
    Nur die mit Punkt 2 ausgesprochene Forderung an Deutschland, den Austritt Griechenlands zu verhindern, weil sonst die Zinsschraube auch für die deutschen Staatsschulden angezogen wird, macht diese Nachricht interessant.
     
    Merkel und Schäuble wähnen sich nun zwischen Skylla und Charybdis, der einen Gefahr ausweichen, heißt, so glauben sie, sich zwangsläufig in die andere zu begeben.
     
    Wikipedia:
     
    Die Skylla lebte gegenüber einem anderen Ungeheuer namens Charybdis auf einem Felsen an der Meeresenge von Messina. Zusammen sind sie zwei unvermeidliche, gleich große Übel. Sie fraß alles, was lebte und in ihre Reichweite kam und ergriff mit ihren Fangarmen vor allem unvorsichtige Seefahrer, die ihr deshalb zu nahe kamen, weil sie Charybdis entgehen wollten. Als Odysseus durch die Enge fuhr, fraß sie sechs seiner Gefährten.
     
    Derweil frisst sich ganz in der Nähe ein anderes Ungeheuer an allem satt, was die Erde hervorbringt. Die Nahrungsmittelspekulation, angetrieben von den Billionenvermögen der "Märkte" treibt die Lebensmittelpreise in ungeahnte Höhen, und so werden noch mehr Menschen vor den gefüllten Kornspeichern hungern und verhungern müssen, weil sie einfach zu arm sind, um sich ernähren zu können.
     
    Bei genauerem Hinsehen wäre zu erkennen, dass es sich nicht um drei verschiedene Ungeheuer handelt, sondern um ein einziges, das ganz nach Belieben mal hier, mal da, einen, zwei, drei oder noch mehr seiner Gierschlünde aufreißt.
     
    Gestern formulierte ich:
     
    Es ist keine Schande, einen Irrweg, der von den meisten Experten dringend empfohlen wurde, bis zum Abgrund zu gehen. Aber wer in den Abgrund geschaut hat, und die Kraft nicht aufbringt, zurückzutreten, dem sollte man die Gefolgschaft aufkündigen.

     

    Heute füge ich dem hinzu:
     
    Die Kraft und die Macht des Ungeheuers speisen sich aus den unsinnigen Opfern der Törichten, die sich und ihre Völker in sturem "Weiter so" unbeirrt immer tiefer in die Gefahr führen.
    Die Kraft und die Macht des Ungeheuers würden schwinden, wendeten sich alle von ihm ab und begäben sich zurück in die sicheren Häfen und vertrauten Gewässer, von denen sie herkamen.
     
    Und dort angekommen, wünsche ich mir Wahlplakate, auf denen in großen Lettern geschrieben steht:
     
    Freiheit statt Kapitalismus!
     
    Lesenswert:
     
    Wir leben in Freiheit?
     
    Freiheit wovon? Freiheit wozu?
     
     
    Was uns die "liberale" Gesellschaft an Freiheit gewährt, sind Wahlmöglichkeiten, ähnlich den Verzweigungen eines Labyrinths, raffiniert aufgebaut, um zu beobachten, welche Strategien die Laborratten wählen, um am schnellsten zu jener einen "Belohnungstaste" zu gelangen, deren Berührung ein paar Futterkörnchen freigibt.
     
    Glauben Sie, Laborratten fühlen sich frei, im Labyrinth? Nein?

    Dann glauben Sie also wirklich, Ratten sind intelligenter als Menschen?



    23. Juli 2012

    10.30 Uhr Zugrunde gerettet -Griechenland am Scheideweg

    "Berlin verliert die Geduld mit Griechenland". So formuliert es Spiegel-Online heute und erklärt, Angela Merkel sei offenbar nicht mehr bereit, Griechenland weitere Hilfen zu gewähren.

    Kurz vorher hatte der Internationale Währungsfonds durchsickern lassen, dass es von dieser Seite keine weiteren Griechenland-Hilfen geben soll.

    Und der Betrachter steht staunend dabei und sieht, wie sich die nun zwei Jahre lang gepredigte alternativlose Alternativlosigkeit über Nacht ins pure Nichts auflöst.

    Was ist passiert?

    Wer hat Herrn Rösler und Frau Merkel zugeflüstert, dass die Euro-Rettung nun doch ohne Griechenland möglich ist?

    Und warum nur Griechenland?

    Warum nicht auch Spanien? Spanien, dem eben erst 100 Milliarden für die Banken vom Deutschen Bundestag (so klingt es jedenfalls, als habe Deutschland alleine darüber zu entscheiden) genehmigt wurden und das nun ganz offensichtlich auch als Staat ganz gerne noch unter den Rettungsschirm schlüpfen möchte, nachdem es vorher noch so klang (ich hab die Verträge nicht gelesen, und sie sind umstritten) als ob Spanien für diese 100 Milliarden-Bankenrettung als Staat haften könnte.

    Ist Griechenland "abgemolken"?

    Haben die "Damen und Herren Märkte" ihr Schäfchen im Trockenen, sehen sie keine Möglichkeit mehr, sich über Griechenland noch weiter mit frischem Geld aus europäischen Staatskassen bedienen zu können?

    Meinen sie, sich nun auf das noch lukrativere Spiel mit den weiteren, viel größeren und viel wackligeren Wackelkandidaten einlassen zu können? Ist die Kriegskasse gefüllt, lässt man die griechischen Peanuts fallen, um nun nach den Coconuts zu greifen?

    Spiegel-Online schwadroniert weiter von der Staatspleite Griechenlands, die nun drohe. Als ob ein Staat pleite gehen könnte. Dazu müsste er sich auflösen und vom Insolvenzverwalter an den Meistbietenden verkauft werden.

    Die Medien wollen uns weiter glauben machen, es hätte einen Versuch gegeben, Griechenland und die Griechen vor dem Bankrott zu retten. Kein Grieche, der nicht zum Kreis der Spekulanten gehört, hat von der Griechenland-Rettung profitiert, im Gegenteil, alle haben bluten müssen und sollten weiter bluten.

    Jetzt sollten sich die "Retter" zusammensetzen und aus Griechenland lernen, dass sie an der Nase herumgeführt wurden.

    Jetzt sollten die "Retter", wenn sie denn wirklich etwas retten wollen, aufhören, unser aller Geld wagenladungsweise aus dem Fenster zu kippen.

    Es ist keine Schande, einen Irrweg, der von den meisten Experten dringend empfohlen wurde, bis zum Abgrund zu gehen. Aber wer in den Abgrund geschaut hat, und die Kraft nicht aufbringt, zurückzutreten, dem sollte man die Gefolgschaft aufkündigen.

     22. Juli 2012

     

    Manuelas Bild vom Sonntag

     

    .

    Wolfgangs Bild vom Sonntag

     

    .


    21. Juli 2012

    11.00 Uhr Einen wunderschönen guten Morgen!

    Allen, die diese Zeilen lesen, und allen, mit denen Sie in Verbindung stehen, wünsche ich heute einen wunderbaren und glücklichen Tag.

    Mir geht es großartig. Ich bin glücklich - und ich möchte, dass auch Sie glücklich sind. Meine Müdigkeit ist verflogen.

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich von allen negativen Gedanken und Energien lösen können und heute in ganz und gar frohen und glücklichen Gedanken und Gefühlen aufgehen.

    Erkennen Sie, dass Sie dieses Glück wert sind und nehmen Sie es an.

    Ganz herzliche Grüße
    Ihr

    Egon W. Kreutzer

     


    20. Juli 2012

    10.00 Uhr Undankbare Spanier 

    Da kommen die Parlamentarier des Deutschen Bundestages extra aus ihren Urlaubsdomizilen zurück nach Berlin, um Spanien mit 100 Milliarden Euro aus der Patsche zu helfen - und was tun die Spanier?

    Die gehen mit 100.000 Mann auf die Straße und protestieren, so dass die Polizei ihre liebe Not damit hat, sie mit Knüppeln und Gummigeschossen auseinander zu treiben.

    Da fragt man sich wirklich, wer hier nicht in der Lage ist, die Lage zu erklären. Angela Merkel wirft man vor, den Deutschen nicht wirklich zu erklären, warum sie mit ihrem Geld die Welt retten sollen, doch die Deutschen bleiben ruhig. Sie haben verstanden, sie stehen dahinter und lieben die Regierungschefin.

    Während also die einen friedlich, duldsam und verständnisvoll zahlen, wüten diejenigen, die das Geld bekommen, genau dagegen. Nur weil sie es bis 2018 irgendwie zurückzahlen und dafür jetzt endlich mit dem Sparen beginnen sollen.

    Als wäre es schlimm, wenn die Arbeitslosen ein paar Euro weniger fürs Nichtstun bekommen und dafür ein paar Euro mehr (Mehrwert-) Steuern zahlen müssen. Den Gürtel enger schnallen, das geht ruck-zuck, und fertig ist die Laube.

    Die begreifen scheinbar gar nicht, dass sie (von uns!) gerettet werden.

    Oder haben die Spanier begriffen, dass gar nicht sie gerettet werden, sondern die Vermögen der Gläubiger, der Spekulanten, der Global Player?

    Haben die irgendjemanden, der die Sache anders erklärt - und noch dazu glaubhafter - als Angela Merkel?

    Also da bin ich froh, dass sie es so erklärt, wie sie es erklärt.

    Würde sie es besser erklären - nicht auszudenken - gingen vielleicht sogar ein paar Deutsche auf die Straße und müssten mit Wasserwerfen und Schlagstöcken belehrt werden, nach dem Motto: "Wer nicht hören will, muss fühlen".

    Da gibt es dann Verletzte auf beiden Seiten, wie jüngst in Stuttgart, wegen der paar Bäume im Schlossgarten, das kann doch niemand wollen, und Angela Merkel, die wiedergewählt und weitermachen will, doch schon gar nicht.

    Also lassen wir es bei den Erklärungen, die wir so bekommen, von Regierung, Opposition und Bildzeitung. Das rettet - wenn schon nicht den Euro, so doch wenigstens den Inneren Frieden.


    19. Juli 2012

    11.30 Uhr Summertime Blues 

    Ein bisschen Selbstmitleid als Paukenschlag.


    18. Juli 2012

    09.00 Uhr Innenminister und DFB entschärfen die Arenen

    Sport und Krawall, beides Aufgabenfelder des Bundesinnenministeriums, sind immer häufiger in Tateinheit anzutreffen. Schwierig, wenn es Aufgabe ist, den Sport zu fördern und Krawalle zu unterbinden, zumal der Sport, insbesondere die deutsche Lieblingssportart Fußball, längst vom Sport zum Geschäft, zum Big Business mutiert ist.

    Ein Geschäft, dessen Anziehungskraft auch damit zusammenhängt, dass neben den Toren auch immer wieder Spieler fallen, und dass hin und wieder einer vom Platz getragen wird.

    Ein Geschäft, dessen Anziehungskraft auch damit gesteigert wurde, dass man eben nicht mehr "auf den Fußballplatz" geht, auch nicht mehr in das tröge Stadion, dessen Name (ein altes griechisches Längenmaß) ja nur sagt, dass hier etwas besonders Großes lockt, sondern in die Arena.

    Arena, das klingt nach Blut, nach Kämpfen auf Leben und Tod, nach Christenverfolgung und Gladiatoren, da wird das Wagenrennen aus Ben Hur lebendig, und da geht man hin, weil über der Freude am Sport auch noch dieser Hauch von Sensationsgier mitschwingt, der die Menschen zu allen Zeiten angetrieben hat, zwar nicht dabei, aber doch wenigstens so nahe zu sein, als sei man selbst dabei gewesen.

    Das ist das Szenario, dass die Manager des Fußballgeschäfts aufgebaut haben, um ihr Hauptgeschäft, die Trikot- und Bandenwerbung, für die Werbetreibenden so attraktiv wie möglich zu machen.

    Ein bisschen Pyrotechnik am Spielfeldrand ist ein deutlicheres Signal, dass da was los ist, als noch so laute Fangesänge.

    Bierdosen und Feuerzeuge, die auf den Rasen geschleudert werden, sind begehrte Objekte für die Bildregie, weil sie eben genau das ausdrücken, was dem Fußballabend die Würze gibt.

    Das große Fußballspektakel ist dazu geschaffen, Emotionen aufkochen zu lassen, den Verstand auszuschalten, die Individuen zu austauschbaren und leicht beeinflussbaren Elementen der Masse zu machen.

    So weit, so perfekt, gäbe es da nicht jene, die in ihrem Auftritt auf den Rängen der Arenen die Gelegenheit zur Selbstdarstellung sehen, die Bühne für den Beweis ihrer Stärke, ihrer Unbändigkeit, ihrer kämpferischen Überlegenheit, die eben nicht nur als Fußball-Konsumenten sondern als bewunderte, gefürchtete Helden der Arena wahrgenommen werden wollen, die in Härte und Kampfgeist weit über das hinausragen, was die 22 Mann auf dem Rasen an erlaubten und nicht erlaubten
    körperlichen Attacken zu bieten haben.

    Der Fußball-Sicherheitsgipfel hat mit seinen Beschlüssen: Härtere Sanktionen, längeres Stadionverbot, bessere Kontrollen, vordergründig einen Beitrag geleistet, die Krawalle vor und in den Stadien einzudämmen,

    gleichzeitig aber die Attraktivität der Arenen für diese Selbstdarsteller erhöht.

    Je höher das Risiko, desto größer der Ruhm.
    Viel Feind - viel Ehr.

    Und damit können alle zufrieden sein. Der Innenminister hat seine Pflicht getan und die Regeln verschärft. Der Fußballbund wird noch mehr Geld in die Fanarbeit stecken und damit wieder nur die erreichen, die sowieso "brav" sind, und die Bierbrauer und Heimwerkermärkte, deren Umsatz maßgeblich von der Attraktivität der Fußballübertragungen im Fernsehen abhängt, können ihre bewährten Marketing-Strategien weiterfahren.

    Eine wirkliche Änderung herbeizuführen gelänge nur, würde man diejenigen, die das Geschäft organisieren, in die Verantwortung nehmen - und das heißt - weil es mit der moralischen Verantwortung nirgends mehr weit her ist - sie ganz massiv da zu fassen zu kriegen, wo es richtig weh tut: Am Geldbeutel.

    Mein Vorschlag, ein sehr einfaches und klares Gesetz zur Sicherheit von Sportstätten:

     Gesetz zur Sicherheit von Sportstätten

     

    § 1 Begriffsbestimmung

    Sportstätte ist jedes bebaute oder unbebaute Gelände auf dem sporadisch oder regelmäßig vom Eigentümer des Grundstücks sportliche Veranstaltungen durchgeführt werden oder die Durchführung solcher Veranstaltungen durch Dritte entgeltlich oder unentgeltlich gestattet wird.

    § 2 Verantwortung

    1 Verantwortlich für die Sicherheit von Sportstätten ist der Eigentümer der Sportstätte. Ist der Eigentümer nicht zugleich Nutzer, steht es ihm frei, mit dem Nutzer eine vertragliche Vereinbarung über Regressansprüche bei Eintritt seiner Schadenshaftung abzuschließen.

    2 Für sämtliche Sach- und Personenschäden, die auf dem Gelände der Sportstätte eintreten oder vom Gelände der Sportstätte ausgehen, ist der Eigentümer der Sportstätte schadensersatzpflichtig, unabhängig vom Zeitpunkt des Eintritts des Schadensereignisses. Zur Abdeckung dieser Schadensersatzpflicht hat der Eigentümer eine Haftpflichtversicherung mit einer pauschalen Deckungssumme von 1.000 Euro pro m² Grundstücksfläche nachzuweisen.

    3 Der Eigentümer der Sportstätte kann zur Abwehr potentieller Gefahren eine Hausordnung erlassen und deren Durchsetzung durch geeignete Sicherheitskräfte im Rahmen der allgemein gültigen Gesetze erzwingen.

    § 3 Öffentliche Ordnung

    Um Schadensereignisse im räumlichen und zeitlichen Umfeld von Sportveranstaltungen außerhalb der eigentlichen Sportstätte vorbeugend abzuwehren, sind alle geplanten Sportveranstaltungen unverzüglich bei der zuständigen Polizeibehörde anzumelden. Diese entscheidet über Art und Umfang der Polizeipräsenz, benennt die voraussichtlichen Kosten und stellt diese dem Eigentümer nach Durchführung der Veranstaltung in Rechnung.

    § 4 Betriebsverbot

    Kann der Nachweis der Haftpflichtversicherung nicht geführt werden, oder ist der Betreiber mit den Zahlungen für Polizeieinsätze mehr als einen Monat im Rückstand, wird die weitere Durchführung von Sportveranstaltungen auf dem Gelände der Sportstätte solange untersagt, bis diese Voraussetzungen wieder erfüllt sind.

    § 5 Strafrechtliche Folgen

    Sofern es sich bei Schadensereignissen auf dem Gelände der Sportstätte um die Folgen strafrechtlich relevanter Taten handelt, werden diese nach Maßgabe der geltenden Gesetze verfolgt. Der Eigentümer ist verpflichtet, bei der Aufklärung mitzuwirken und sie durch geeignete personelle und technische Maßnahmen zu unterstützen.

    Geht die Haftung vom einzelnen Hooligan auf den Eigentümer der Sportstätte über,
    stellt dies ein beträchtliches Risiko für diesen dar. Die Kosten der Haftpflichtversicherung würden sich am tatsächlichen Risiko orientieren, genau wie bei der Kfz-Haftpflicht.

    Es entstünde ein ernsthafter wirtschaftlicher Druck, selbst Schadensfälle zu verhüten, ihre Auswirkungen zu begrenzen und die Täter zu ermitteln und in Regress zu nehmen.

    Wenn daneben die vollen Kosten des Polizeieinsatzes im Umfeld der Veranstaltung zu tragen sind, stellt das einen zusätzlichen Anreiz dar, diese niedrig zu halten, also im Vorfeld bereits alles zu tun, um die Emotionen nicht anzuheizen, sondern möglichst auf kleiner Flamme köcheln zu lassen.

    Fußball würde dabei allerdings relativ schnell vom Status "Sensation" auf den Status "Sport" zurückgestuft - und damit wäre das Geschäftsmodell gestorben.

    Es wird also auch in Zukunft alle paar Jahre Fußball-Sicherheitsgipfel geben, womit dafür gesorgt ist, dass auch im Sommerloch spannende Berichte von der
    Fußballfront in die Medien kommen und der Wunsch, nach der Sommerpause im Stadion wieder so richtig mitzumischen, wachgehalten wird.


    17. Juli 2012

    08.30 Uhr EU-Privatisierungskeule donnert auf den Nürburgring

    Der Nürburgring gehört einer so genannten Besitzgesellschaft, die wiederum
    dem Bundesland Rheinland-Pfalz gehört.

    Der Nürburgring ist also Staats- und damit Volkseigentum. Eigentum der Bürger
    von Rheinland-Pfalz, deren Eigentümerrechte von der frei gewählten Regierung ihres Bundeslandes ausgeübt werden.

    Nun braucht die Nürburgring-Besitzgesellschaft des Landes Rheinland-Pfalz Geld.
    Nicht viel. Schlappe 13 Millionen Euro.

    Das Land möchte und könnte diese 13 Millionen zur Verfügung stellen und damit
    den Nürburgring und damit das Volkseigentum an dieser längsten dauerhaften Rennstrecke der Welt, mitten in der Eifel, erhalten.

    Doch die Eurokratenkrake in Brüssel steht dem im Wege. Nicht nur, dass das Land, als rechtmäßiger Eigentümer, erst einen Bittgang nach Brüssel antreten musste, um untertänigst anzufragen, ob es denn sein Eigentum mit einem lächerlichen Millionenbetrag erhalten dürfe, nein, diese Bitte wurde nun tatsächlich auch noch abschlägig beschieden. Es handele sich um eine unzulässige Beihilfe und damit würde der Wettbewerb verzerrt.

    Welcher Wettbewerb?

    Ist die Formel 1 Rennstrecke der Scheichs in Bahrein benachteiligt, wenn Rheinland-Pfalz den Nürburgring für sich erhält?

    Fühlen sich die Monegassen benachteiligt, hoffen Sie auf zwei Formel 1-Rennen pro Saison, wenn der Nürburgring pleite geht?

    Es ist lächerlich.

    Doch der Nürburgring ist ja nur ein Beispiel für den Griff der Wettbewerbshüter nach dem Volkseigentum. Als die Bayerische Landesbank (Bayern LB) - im Besitz des Landes und der Sparkassen - vom bayerischen Staat 10 Millliarden Überlebenshilfe erhielt, wurde flugs ein Verfahren angestrengt, das nun mit einem Beschluss zur weitgehenden Zerschlagung und Verkleinerung des Volksvermögens Landesbank endete.

    Stellen Sie sich vor, Sie besitzen ein Eigenheim. Ein Unwetter hat das Dach abgedeckt, sie selbst sind gerade nicht flüssig, doch Ihr Sohn und alleiniger Erbe ist bereit, die 25.000 Euro zu bezahlen, damit das Haus erhalten werden kann - und dann käme ein Brüsseler Kommissar daher und würde das verbieten - wegen unerlaubter Beihilfe. Das Haus müsste, um wenigstens den Restwert des dachlosen Bauwerks einigermaßen zu retten versteigert werden, an Wildfremde, weil die Hilfe des Sohnes innerhalb der Familie eine unerlaubte Beihilfe wäre?

    Da würde Ihre Zornesader ganz schön anschwellen, oder?

    So, und nun stellen wir einmal einen Bezug zu nur einem Detail der Euro-Rettung her:

    Die privaten Banken in Spanien, die ganz privatwirtschaftlich und gewinnorientiert das Kapital ihrer Einleger und Aktionäre verzockt haben, die alleine bekommen, mit dem Segen der gleichen EU und letztlich aus den Mitteln der Steuerzahler jener Euro-Länder, die noch kreditwürdig sind, 100 Milliarden Euro (7.700 Mal so viel, wie Rheinland-Pfalz gerne zur Rettung des Nürburgrings ausgeben möchte und nicht darf). Und es werden ja nicht nur die in Spanien ansässigen Banken gerettet ...

    Doch da spricht niemand von unerlaubter Beihilfe. Im Gegenteil, es kann nicht schnell und unbesehen genug gehen.

    Der Streit, der lächerliche Streit geht nur noch darum, ob die Banken das Geld über den Staat erhalten sollen, der damit in der Haftung wäre, oder direkt von EFSF oder ESM, womit der Staat angeblich nicht haftet. Was den gutmütigen Bürger in Freudenstimmung versetzt, weil er - bei Direkt-Rettung - angeblich einmal nicht für die Banken haften soll.

    Doch das ist ein Märchen. Wer haftet denn für EFSF und ESM?
    Richtig. Die Mitgliedsstaaten und damit alle gutmütigen Bürger.

    Und warum wirft man den Banken das Geld in den Rachen?

    Weil die das brauchen. Damit sie ihren Aktionären die abzuspaltenden Teile der Bayern LB (Volkseigentum) und den Nürburgring - und was weiß ich noch alles - besorgen können.

    Der Privatisierungszwang ist nicht auf Griechenland, Portugal und Italien beschränkt, er tobt auch mitten in Deutschland.

    Glücklich ist, wer vergisst, dass er der Beraubte ist.


    16. Juli 2012

    11.25 Uhr Miete und Nebenkosten - eine wertvolle Ergänzung

    Georg Nowak hat mir eine kurze Mail mit zwei gewichtigen Links
    zur Thematik geschrieben.

    Ich kann dazu nur sagen: Es geht doch!

    Warum nicht überall?

     Hallo Herr Kreutzer,

    als kleinen Beitrag zu Ihrer sehr richtigen Analyse möchte ich folgende Hinweise beisteuern:

    Leider nur in Schweden für Schweden arbeitet die JAK-Bank

    In Deutschland gibt es das "Mietshäuser-Syndikat", wo sich "Investoren" als Genossenschaftler zinslos oder als Privatkreditgeber mit null bis zwei Prozent an selbstorganisierten Hausprojekten beteiligen können:

    Sonnige Grüße
    Georg Nowak


    Die Tageskommentare vom 7. März 2011
    bis zum 30. Juni 2012 finden Sie
    im Archiv

    Dieser Zähler zählt seit etlichen Monaten die Besucher dieser Website.

    am 22. 01. 2012 waren es 950.000
    am 12.03. 2012 waren es 1.000.000
    um den 15. Mai waren es 1.050.000
    am 8. Juli waren es 1.100.000

     

    und schon wieder sind es mehr geworden ...

     

    Vielen Dank für Ihr großes Interesse.

    Es ehrt mich.

    Links zu Seiten, die ich gerne empfehle:

    Nachdenkseiten
    Na klar, wer liest die nicht?
    http://www.nachdenkseiten.de/
    taz
    noch ein MUSS
    http://www.taz.de
    Junge Welt
    Die Tageszeitung im Netz
    http://www.jungewelt.de
    Sozialticker
    Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
    http://www.sozialticker.com/
    Campact
    dem Bürgerwillen Gehör verschaffen
    http://www.campact.de
    Mag Wompel
    das labournet - die Gewerkschaftslinken
    http://www.labournet.de
    Gert Flegelskamp
    ein geradliniger Querdenker
    http://www.flegel-g.de/
    Dr. Harald Woszniewski
    Meudalismus
    http://www.meudalismus.dr-wo.de/
    Norbert Rost,
    Regionalwährungen und viel mehr
    http://feldpolitik.de
    Theater Macht Staat - ein Theaterprojekt zur Rückeroberung der Macht über unser Leben
    http://www.theater-macht-staat.com/
    Politik-Poker
    aus unterschiedlichen Blickwinkeln...
    http://www.politik-poker.de
    Berlin unzensiert
    Eine Seite für die Bevölkerung
    http://www.berlin-unzensiert.de/
    Forum DL 21
    Die SPD-Linken
    http://www.forum-dl21.de/
    Bürgermeinungen
    hier schreiben Bürger ihre Meinung
    http://www.buergermeinungen.de/
    Cleanstate e.V.
    H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
    http://www.cleanstate.de/start.html
    Statistisches Bundesamt
    viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
    http://www.destatis.de
     
       

    Die Selbstähnlichkeit der Erscheinungen der Realität ist so groß, dass der winzige Ausschnitt, den der Einzelne davon wahrzunehmen in der Lage ist, vollkommen ausreicht, um sich ein brauchbares Bild des Ganzen zu machen - so man nur will. 

     

      
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    Wer nicht zahlt, erhält keine Mahnung und schon gar nicht eine Zahlungsaufforderung vom Inkassobüro, weder vom seriösen, noch vom unseriösen.

    Wir gehen davon aus, dass es sich der Kunde anders überlegt hat und löschen die Bestellung nach ein paar Wochen einfach.

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       Anker Immo  chiara

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