Paukenschlag am Donnerstag
No. 5 /2012
vom 2. Februar 2012

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Statt eines Paukenschlags

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Statt eines Paukenschlags
    Dass es heute keinen Paukenschlag gibt,
    sondern nur ein "Anstatt",
    hat zwei Gründe.
     
     
    Der erste Grund ist der, dass Gert Flegelskamp am 27. Januar einen Aufsatz online gestellt hat, den ich - auch wegen des zweiten Grundes - erst heute gelesen habe. Dieser Artikel ist so wichtig, dass ich heute ganz explizit darauf verlinke und Sie bitte, diesem Link zu folgen, den Text zu lesen und auch das eingebundene Video anzusehen.

    Gert Flegelskamp, meine ich, wird sich darüber freuen, statt wegen unerlaubter Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte gegen mich zu klagen. Denn das ist das eine Hauptthema seines Artikels:
     
    ACTA
     
    Ein immer noch viel zu wenig diskutiertes Abkommen, das die Freiheit des Internets, die Grundrechte und die demokratischen Spielregeln auf dieser Welt in einem unfassbaren Maße bedroht.

    Folgen Sie bitte auch dem Aufruf von AVAAZ, auf den Gert Flegelskamp verlinkt hat, und erheben Sie Ihre Stimme gegen diesen Lobbyisten-Wahnsinn.
     
    Es ist fünf vor zwölf!




     
    Der zweite Grund ist viel trivialer, hat aber kaum weniger Einfluss auf meine "Schreibfaulheit".

    Seit einigen Monaten laufen die Vorbereitungen für den Wechsel meines Wohn- und Arbeitsortes. Nun ist das Projekt in die heiße Phase getreten.

    Am Sonntag übernehme ich das neue Haus. In den folgenden Wochen werden etliche Handwerker Umbau- und Renovierungsarbeiten durchführen und damit die Voraussetzungen für den reibungslosen Verlagsbetrieb schaffen und das Haus für meine Vorstellungen vom gemütlichen Wohnen herrichten.

    Ich werde daher bis zum Umzug, der in der zweiten Hälfte des Monats März stattfinden soll, viel zwischen Unterbernbach und Elsendorf hin und her pendeln und nicht immer dazu kommen, meinem aufklärerischen "Hobby" auf den Seiten von egon-w-kreutzer.de im gewohnten Maße nachzugehen.

    Über das, was mich bei diesem Projekt besonders bewegen oder aufregen wird, will ich sporadisch berichten.

    Hier schon einmal eine erste Impression von der neuen Umgebung.
     
    Das ist Elsendorf:
     
     
     
     
    Mit besten Grüßen
     
    Egon W. Kreutzer



     
      Sicher surfen auf
      egon-w-kreutzer.de
       
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    Reaktionen auf diesen Paukenschlag

    Sehr geehrter Herr Kreutzer,
    bezüglich ACTA habe ich hier auf youtube

    eine interessante Meldung der ARD gefunden.
    Ich zitiere den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk:
     
    "Manchmal müssen wir unangenehme Entscheidungen treffen.
    Manchmal müssen wir unpopuläre Maßnahmen vertreten....."
     
    Zitat Ende.
     
    Also jetzt mal deutlich: Der polnische Ministerpräsident weiß also im Gegensatz zu unserer Justizministerin, dass das Gesetz nicht im Sinne oder zum Wohl der Bevölkerung verabschiedet wird. Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.
     
    Mit freundlichen Grüßen,
    Peter Fischer

    Danke für den Hinweis auf diesen wichtigen Artikel.
    Ich habe schon von anderer Seite folgenden Link erhalten,
     
    http://www.youtube.com/watch?v=m9OdZ1t1iQU&feature=youtu.be
     
    In diesem Film wird in deutscher Übersetzung neben den von Hr. Flegel erwähnten Tatsachen auch noch erwähnt, dass auch Wörter und Satzteile urhebergeschützt werden können.
    Neben einer Zerstörung jeglicher sprachlicher Kommunikation, würde dies auch bedeuten, die Namen Monsanto oder Roundup öffentlich zu erwähnen, könnte zu sofortiger Verhaftung und Abstrafung führen.
    Neben einem Plädoyer zur Freihaltung der materiellen und natürlichen Grundlagen von jeglichen Verwertungsrechten präpotenter Konzerne, muss nun auch ein Kampf für die Freiheit der Kommunikation an sich, als Grundlage menschlicher Gemeinschaften, geführt werden.
     
    Konzerne die so etwas planen, wollen die Natur, die Menschheit und diese Welt zerstören, um ihrer eigenen Gier willen. Sie sind in der Tat Krebsgeschwüre.
     
    Da Krebs mit den üblichen Waffen nicht bekämpft werden kann - hauen und stechen, brennen und sengen, vergiften und veröden - sollten wir uns einen Ansatz einfallen lassen, der die Existenz solcher Monstervereine unmöglich macht. Eine nachhaltige Lösung für die Probleme dieser Welt.
     
    Offensichtlich reicht es nicht, die Konzerne zu zerschlagen, wie es die Hedgefonds als nicht funktionierendes gesellschaftliches Immunsystem tun. Es wird Zeit, wirkungsvollere Mittel zu entwickeln.
    Eine nicht hierarchische Dezentralisierung sämtlicher Vernetzung,
    kleinteilige Produktions- und Konsumptionseinheiten
    sind mit heute entwickelter Technik möglich.
     
    Es wird Zeit sie umzusetzen.
     
    Egon Hauck

    Unsere Bundesjustizministerin hat dazu gemeint, dass ACTA die Rechtslage (bei uns?) nicht verändert.
     
    Ich bin ziemlich verwundert darüber...., und habe natürlich trotzdem unterschrieben.
     
    Mit freundlichen Grüßen,

    Wilhelm Methfessel

    Hallo Herr Kreutzer,

 

 

 

 

Sie müssen, glaube ich, für Ihre Standardwerke, mal wieder massiv die Werbetrommel rühren. Mir scheint dass einige Ihrer Stammreaktionäre Ihre dargestellten Alternativen noch nicht kennen…

Das tue ich doch glatt! Hau'n Sie drauf, mit der Maus, auf die Trommel!

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