5. September 2018

12.30 Uhr Leichenschändung

Juristisch wird die Leichenschändung als "Störung der Totenruhe" bezeichnet und vom Staat als Straftat verfolgt, sofern Vorsatz vorliegt.

Die Entnahme von Organen aus einem menschlichen Körper, dessen Funktionen noch dazu möglichst so lange aufrecht erhalten werden, bis das Transplantationsteam zur Verfügung steht, nachdem die zumindest nicht unumstrittene Diagnose „Hirntod“ gestellt wurde, erfüllt den Tatbestand der Störung der Totenruhe, es sei denn, der einstige Inhaber des Leichnams oder dessen nächste Verwandten haben dies ausdrücklich gestattet.

Wenn ein Bundesminister nun zu der Überzeugung kommt, ein Toter sei nichts als ein Ersatzteillager, aus dem sich Mediziner nach Belieben bedienen können, so lange nicht nachgewiesen ist, dass der einstige Inhaber des Leichnams dem widersprochen hat, ist dies, auch wenn Jens Spahn einräumt, dies bedürfe noch einer ausführlichen Diskussion, zunächst einmal der Ausdruck einer fragwürdigen Wertschätzung des Menschen, die sich kaum noch von der Wertschätzung des Metzgers für ein Stück Schlachtvieh unterscheidet. In beiden Fällen stehen bloße Nützlichkeitserwägungen im Vordergrund.

Doch kommen wir zu den praktischen Auswirkungen:

Ist es nach der gültigen Regelung so, dass der lebende Mensch seine Entscheidung, seine Organe im Todesfall spenden zu wollen, ganz bewusst getroffen hat und sich auch ganz bewusst entschieden hat, seinen Organspender-Ausweis mit sich zu führen – oder eben auch nicht, ändert sich die Situation nun vollständig.

Statt der Chance, dass der Organspender-Ausweis von Polizei, Notarzt, Klinik-Personal oder Angehörigen gefunden wird, was die Organentnahme erst ermöglicht, haben die Transplantationsmediziner nun die Chance, innerhalb der kurzen Frist, die für die Transplantation zur Verfügung steht, ein Dokument des Widerspruchs nicht zu finden, um danach, wie der Frisör, beim Haareschneiden zu erklären: „Tut uns leid. Was weg ist, ist weg.“

Es ist eine Sache der Logik:

Ein Mensch ist eindeutig als Organspender identifiziert,
wenn sein Organspenderausweis vorgefunden wird.

Ein Mensch ist jedoch nicht eindeutig als Organspender identifiziert,
wenn sein Widerspruch nicht aufgefunden wird.

Genau diese Logik soll nach dem Willen von Jens Spahn nun aber außer Kraft gesetzt werden.

Wer also nicht will, dass sein Körper nach seinem Tod ausgeschlachtet wird, der muss diesen Widerspruch unverwischbar und unverlierbar mit sich herumtragen. Geldbörse und Brieftasche können verlorengehen oder verlorengegangen werden. Es bleibt eigentlich nur die Tätowierung übrig, und die an möglichst vielen Körperstellen, weil ja nicht klar ist, was zum Beispiel nach einem Motorrad-Unfall an heiler Haut noch übrig bleiben wird.

Damit aber muss der Lebende lebenslänglich eine zutiefst intime Entscheidung, die er einmal aus ganz persönlichen Erwägungen heraus getroffen hat, mehr oder minder permanent seiner Umwelt zur Schau stellen.

Menschen, die eine Entscheidung gegen die Organspende nicht tolerieren können, werden womöglich im Internet einen Pranger errichten, in dem Name, Anschrift, Telefonnummer und womöglich Fotos der Verweigerer hinterlegt werden, in der klammheimlichen Hoffnung, dass sich schon jemand finden wird, der mit diesen Informationen etwas anfangen kann, was auf andere potentielle Verweigerer abschreckend wirken könnte.

Doch auch ohne solche Auswüchse wird sich die Einstellung der Gesellschaft zur Organspende auf eine verheerende Weise verändern.

Gilt bisher der freiwillige Organspender als ein Mensch, dem selbst hartgesottene Verweigerer Respekt und Anerkennung zu zollen, dem vor allem aber die Organempfänger zutiefst dankbar sind, wird danach niemand mehr um einen Organspender viel Aufhebens machen. Stattdessen wird der Verweigerer unter Beschuss geraten. Er sei ein erbärmlicher Egoist, ein Kameradenschwein und, wie es Spahn ja heute schon suggeriert, Schuld am Tod vieler Menschen.

Wenn es heute in Deutschland 10.000 Patienten gibt, die auf ein Spenderorgan warten, dann ist das schon die falsche Sprache. Diese Menschen dürfen auf ein Spenderorgan hoffen; darauf warten, wie auf einen verspäteten Zug der Deutschen Bahn, dürfen sie nicht.

Es gibt kein Recht auf ein Spenderorgan – und es sollte niemals dazu kommen.

Wenn es heute in Deutschland trotz der 10.000 potentiellen Organ-Empfänger nur weniger als tausend Organentnahmen gibt, dann muss dies schlicht als Fakt akzeptiert werden.

Ich habe keine Informationen darüber, wie viele der 10.000 potentiellen Empfänger die Notwendigkeit einer Organtransplantation durch die Besonderheiten ihrer Lebensführung selbst geschaffen haben, doch bin ich überzeugt, dass Raucher, die ein neues Herz oder eine Lunge brauchen könnten ebenso darunter sind wie Freunde alkoholischer Getränke, die eine neue Leber oder eine Bauchspeicheldrüse brauchen könnten. Auch die Niereninsuffizienz kommt nicht bei allen Dialyse-Patienten ganz von selbst.

Ich will damit nicht sagen, dass diese Menschen als Organempfänger nicht infrage kommen sollten, ich will damit nur sagen, wie problematisch es ist, ausgerechnet allen, die der Organentnahme widersprechen, die Schuld an deren Ableben zu geben, das meines Erachtens aber auch nicht als „vorzeitig“ bezeichnet werden sollte.

Die anderen, und sollte es auch die ganz überwiegende Mehrzahl sein, haben ebenfalls kein verbrieftes Recht auf ein Spenderorgan.

Kein Mensch hat ein Recht auf die Hinauszögerung seines Todes, wenn die dafür erforderlichen medizinischen Ressourcen einfach nicht zur Verfügung stehen.

Der vom multiresistenten Krankenhauskeim befallene Patient stirbt. Niemand kann ihm helfen, außer es geschieht ein Wunder. Jede Grippewelle fordert Todesopfer, trotz medizinischer Betreuung. Wo ein Aneurysma platzt, kommt in der Regel jede Hilfe zu spät, und wer seinen Herzinfarkt oder Gehirnschlag dann erleidet, wenn niemand in der Nähe ist, der Hilfe leisten oder herbeitelefonieren könnte, wird in der Mehrzahl der Fälle daran sterben müssen.

Hätten die nicht alle das gleiche Recht? Müsste nicht jedes Krankenhaus geschlossen und mit Flammenwerfern abgefackelt und dafür ein neues errichtet werden, wenn sich dort multiresistente Keime breitgemacht haben? Müsste nicht gegen jede Mutation des Grippevirus ein wirklich wirksamer Impfstoff verfügbar gemacht werden? Sollte nicht die Gentechnik eingesetzt werden, um den aneurysma-resistenten Menschen zu züchten? Hat nicht jeder das Recht, bei Herzinfarkt oder Schlaganfall innerhalb von längstens zehn Minuten stationärer Behandlung zugeführt zu werden? Und so weiter, und so weiter … von der Facharzt-Undichte im ländlichen Raum ganz zu schweigen.

Ja. Das alles wäre, wenn überhaupt realisierbar, sehr, sehr aufwändig und in Anbetracht der Risikowahrscheinlichkeit einfach viel zu teuer. Da lässt der Gesundheitsminister über die Ausdünnung der Kliniklandschaft in Deutschland schon mal jährlich Zehntausende sterben, ohne mit flammenden Reden wenigstens für die Wiederherstellung der medizinischen Versorgung einzutreten, wie sie vor den vielen Gesundheitsreformen zur Senkung der Lohn-Nebenkosten (Arbeitgeber-Beitrag zur Krankenversicherung) – weit besser als heute – vorhanden war.

Hierzu fällt mir dann auch noch ein, dass die Zahl der Menschen, die in Afrika jährlich an Aids sterben, um die 750.000 pendelt. Wäre es nicht an der Zeit, die Pharma-Konzerne, die über Medikamente verfügen, die die Krankheit beherrschbar machen, zur "Arznei-Spende" aufzufordern, oder, falls nicht genug gespendet wird, einfach ein Gesetz zu erlassen, dass die entschädigungslose Entnahme aller Medikamente in allen Apotheken und Lagerhallen der Pharma-Industrie gestattet, sofern die "ehemaligen" Eigentümer nicht hieb- und stichfest nachweisen können, dass sie diesem Vorgehen vor der Wegnahme ausdrücklich widersprochen hätten?

Klar, das geht nicht. Da würden Eigentumsrechte verletzt. Mit der Widerspruchsregelung käme es zu einer ebensochen Eigentumsverletzung. Der Staat würde sich zum Eigentümer der physischen Substanz seiner Bürger aufschwingen und jeden, der es wagt, zu widersprechen, als schwarzes Schaf hinstellen und gesellschaftlich ächten.

Ich erinnere mich immer wieder gerne an Ulla Schmidt, einst Gesundheits-Spar-Ministerin mit SPD-Parteibuch, die immer betonte, dass „das medizinisch Notwendige“ geleistet werde, ohne zu betonen, dass nur noch das absolut medizinisch Notwendige von den Krankenkassen bezahlt werden darf.

Was treibt also Jens Spahn an, diese im Grunde längst abgeschlossene Diskussion neu zu entfachen?

Ich nehme an, es handelt sich primär um einen Akt persönlicher Publicitiy-Werbung. So kommt er endlich ins Gespräch, und sowohl diejenigen, die seine Meinung teilen, wie auch diejenigen, die sie ablehnen, werden nicht umhinkommen, seinen Namen im Munde zu führen. Das Perverse bei dieser Masche der Werbepsychologie besteht darin, dass es nicht so sehr darauf ankommt, wie über ihn gesprochen wird, sondern nur darauf, dass über ihn gesprochen wird. Damit wird er bekannt, man erinnert sich an ihn, hält ihn irgendwann für eine „vertraute“ Erscheinung und irgendwann schenkt man ihm sein Vertrauen, weil er eben einfach mehr und stärker in Erscheinung getreten ist, als seine Konkurrenten um das nächsthöhere politische Amt.

In zweiter Linie handelt es sich vermutlich um einen Plan zur Förderung des Wirtschaftszweiges Transplantations-Medizin. Es ist noch gar nicht so lange her, da hieß es: Organspender gäbe es genug. Es fehlt den Kliniken an der Motivation, Organentnahmen und Transplantationen durchzuführen, weil die Fallzahlen, selbst wenn alle theoretisch möglichen Fälle auch zur Transplantation führen würden, immer noch zu gering seien, um die notwendige Anzahl an Transplantations-Teams und OP-Kapazitäten auf Abruf vorzuhalten.

Spahn hat - in Nebensätzen - auch versprochen, die Vergütungen für Transplantationen zu erhöhen, doch ein lukratives Geschäft für die weitgehend in privater Hand befindlichen und folglich gewinnorientiert wirtschaftenden deutschen Kliniken und Krankenhäuser wird es halt doch erst, wenn die Zahlen auf den Wartelisten deutlich negativ werden, wenn also nicht erst dann die Transplantation indiziert ist, wenn sie als das letzte Mittel infrage kommt, sondern wenn fröhlich prophylaktisch drauflos transplantiert werden kann, weil an Organen kein Mangel herrscht und selbst eine leichte Bronchitis schon mit einer Lungentransplantation, eine gelegentliche Herzrhythmus-Störung mit einem Spenderherzen und ein Gallenstein mit einer neuen Leber therapiert wird.

Dazu würde es nicht kommen, wenn man meinen schon mehrmals vorgetragenen Vorschlag annehmen würde, der da lautet: Organempfänger darf nur werden, wer im Bedarfsfall selbst einen mindestens fünf Jahre alten Organspenderausweis mit sich herumschleppt.

Der Bedarf an Organen würde dann zurückgehen während eine gewisse Zunahme an Spenderorganen durchaus ebenfalls zu erwarten wäre.

Organspende und Organempfang wären dann ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, das ließe sich sogar in einer eigenen Organisation, z.B. dem „Verein der Organtauscher e.V.“ absolut verwechslungssicher dokumentieren – und ggfs. könnte dieser Verein über seine Mitgliedsbeiträge (Organtransplantations-Zusatzversicherung) auch die Transplantationskosten übernehmen, um die Etats der gesetzlichen Krankenkasse zu entlasten.

Vor allem aber hätte kein Politiker mehr einen Anlass, sich mit einem solchen, ganz und gar persönlichen und intimen Thema in die Schlagzeilen und die Bevölkerung in Unruhe zu bringen.


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