4. September 2018

09.00 Uhr Feindlichkeit (XYZ-Feindlichkeit)

Die deutsche Sprache hat dieses Wort hervorgebracht, an dessen Beginn der Begriff „Feind“ steht.

Ein Feind ist so ungefähr das Gegenteil von einem Freund. Ein Feind ist gefährlich, übergriffig, angreifend, der Feind wird arglistig beobachtet und wenn irgend möglich aktiv bekämpft. Der Feind als solcher sieht selbstverständlich seinen Feind in dem, der ihn bekämpft, und so stehen sich stets mindestens zwei Feinde gegenüber. Vermeintliche Ausnahmen, bei denen es anscheinend nur einen Feind gibt, beruhen auf kognitiven Defekten einer Partei und sind nie von langer Dauer.

Haltung und Gesinnung von Feinden werden von der deutschen Sprache mit dem Adjektiv „feindlich“ bezeichnet, was wiederum so ungefähr das Gegenteil von „friedlich“ bedeutet und aus gegenseitigem Misstrauen heraus ein gegenseitiges Belauern hervorbringt, das sich bis zum Präventivschlag steigern kann, wenn die Befürchtung besteht, die Auseinandersetzung bei einem Erstschlag des Feindes unvorbereitet und mit großen Verlusten verlieren zu können.

Mit dem Anhängsel „keit“ wird das Adjektiv wieder in den Rang eines Substantivs erhoben. Feindlichkeit ist ein abstrakter Begriff, mit dessen Hilfe konkrete Einzelpersonen oder konkrete Personengruppen, die sich ihrem Feind gegenüber feindlich verhalten, per Sprachtrick zum Verschwinden gebracht werden. Übrig bleibt die Feindlichkeit als solche.

Die Feindlichkeit ist ein Phänomen ohne konkreten Träger, sie steht für sich selbst, losgelöst von Personen und deren Handlungen und wird damit zu einem Vehikel für pauschale Beschuldigungen und Verdächtigungen, das keiner konkreten Handlung und deren rationaler Würdigung mehr bedarf.

Feindlichkeit lässt sich nicht messen, lässt sich nicht zählen wie Panzer und Raketen, Feindlichkeit ist einfach nur ein Kampfbegriff, der wie ein Etikett jenen umgehängt wird, die man ausgrenzen will, denn Feindlichkeit ist absolut negativ besetzt und wird benutzt, um selbst vernünftige Argumente und deren Vertreter zu desavouieren, ohne sich mit ihnen auseinandersetzen zu müssen.

Natürlich kann Feindlichkeit nicht für sich alleine stehen. Es muss ein Bezug hergestellt werden, der klar macht, wogegen sich die Feindlichkeit richet. Damit kann auf einen Schlag ein ganzes noch so komplexes Themenfeld mit der Killerphrase der „XYZ-Feindlichkeit“ erfolgreich abgeräumt werden.

Betrachtet man konkrete, in ihren Wirkungen messbare und rational bewertbare Auseinandersetzungen, wird man den Begriff der Feindlichkeit vergebens suchen.

Nie war die Rede von einer Vietnamesen-Feindlichkeit, von einer Nordkoreaner-Feindlichkeit, von einer Kubaner-Feindlichkeit, von einer Iraker-Feindlichkeit, von einer Libyer-Feindlichkeit, von einer Syrer-Feindlichkeit, wenn die USA ihre Truppen und Hilfstruppen in Marsch gesetzt haben, sich damit zum Feind machten und ganze Völker durch Kriege und Embargos gequält haben. Niemand spricht von der Russen-Feindlichkeit der USA und ihrer neu aufwachsenden Chinesen-Feindlichkeit.

Hingegen ist sehr wohl und schnell die Rede von Amerikafeindlichkeit, wenn man die weltpolitischen Aktivitäten der USA kritisiert.

Gleiches gilt für Israel. Niemand spricht von einer Araber-Feindlichkeit, einer Iraner-Feindlichkeit oder gar einer Palästinenser-Feindlichkeit der Israelis, wohl aber ist reflexartig von Israel-Feindlichkeit die Rede, wenn man die Aktivitäten des Staates Israel kritisiert.

Warum wird immer wieder eine „Achse der Willigen“ beschworen, wo diese doch bei näherem Hinsehen nur eine Zusammenballung gleichgerichteter Feindlichkeiten darstellt?

(Die Rechtschreibprüfung meint, Feindlichkeit kenne keinen Plural. Ich bin da ganz anderer Überzeugung!)

Der Begriff „Feindlichkeit“ dient also dazu, berechtigte Kritik an konkretem Verhalten konkreter Personen abzuqualifizieren und in den Bereich „niederer Instinkte und Beweggründe“ zu verlagern.

Damit kommen wir zu dem, was in Deutschland seit geraumer Zeit bis zum Erbrechen angewandt wird, um Kritik an der Regierung, speziell an Angela Merkel, aber auch Kritik am konkreten Verhalten von Ausländern, sei es auf der Kölner Domplatte, sei es an den Tafeln, sei es gegenüber Polizisten, Sanitätern und Feuerwehrleuten, sei es gegenüber Frauen oder gegenüber anderen Ausländern oder gegenüber Deutschen, zum Schweigen zu bringen.

Interessant ist, dass noch niemand das Wort „Merkelfeindlichkeit“ geprägt hat, obwohl die Parole „Merkel muss weg!“ weitaus häufiger zu hören ist als „Ausländer raus!“.

Die Ursache dafür dürfte darin liegen, dass es für tatsächliche Merkelfeindlichkeit so viele konkrete Hinweise und auch Anlässe gibt, dass man wohl befürchtet, dieser Schuss würde höchstwahrscheinlich nach hinten losgehen. So wie man es tunlichst vermieden hat, Kritik an George W. Bush jr. als Bush-Feindlichkeit zu brandmarken, darf auch Angela Merkel nicht als Objekt der Feindlichkeit des eigenen Volkes eingesetzt werden. Viel zu gefährlich, weil hier das Konkrete viel zu stark sichtbar würde und von keiner abstrakten Pauschalisierung übertüncht werden könnte.

Die Verwendung des Begriffs „Feindlichkeit“, in welcher Kombination auch immer gebraucht, ist stets der Versuch, Kritiker mundtot zu machen. Zur Beschreibung konkreten Verhaltens oder auch nur von Absichtserklärungen von Einzelpersonen, Bevölkerungsgruppen oder Parteien ist er untauglich, vor allem dann, und das ist fast immer der Fall, wenn dem groß aufgeblasenen Ballon kaum bemerkenswerte konkrete Ereignisse und Verhaltensweisen gegenüberstehen.

So ist es Pflicht des gesunden Menschenverstandes, jedwede angebliche „Feindlichkeit“ zu hinterfragen.

Was genau ist gemeint?

Welche Worte,

welches Verhalten,

welche Absichten?

 

Und wenn dies beantwortet wird, mit mehr als nur dem leeren Gedöns, das sei doch allgemein bekannt, man möge sich mit solchen Fragen doch nicht lächerlich machen, dann wird sichtbar, dass es sich bei der Mehrzahl aller Bezichtigungen der „Feindlichkeit“ eben nicht um Feindlichkeit, sondern um unerwünschte Kritik gehandelt hat, und dass diese Kritik wiederum in einer Vielzahl von Fällen gar nicht gegen das Objekt der angeblichen „Feindlichkeit“ gerichtet ist, sondern gegen genau jene, die nur um die eigene Ideologie nicht in Frage stellen zu müssen, bzw. um die eigene Haut zu retten, mit „Feindlichkeits-Beschuldigungen“ nur so um sich werfen.

  • Kritik am eklatantesten Rechtsbruch der Geschichte der Bundesrepublik, begangen von Angela Merkel und seit drei Jahren nicht korrigiert, geduldet, bzw. sogar begrüßt von allen „Alt-Parteien“, von herausragenden Staatsrechtlern als Rechtsbruch erkannt, das ist hierzulande Ausländerfeindlichkeit.
  • Kritik, auf den Punkt „Merkel muss weg!“ gebracht, das ist hierzulande Ausländerfeindlichkeit!
  • Kritik an der vorgespielten Naivität, es kämen nur qualifizierte Fachkräfte, nur arme, traumatisierte Flüchtlinge, die wir dringend bräuchten, um die Rente zu sichern, das ist hierzulande Ausländerfeindlichkeit.
  • Kritik an der notorischen Weigerung, Menschen denen nach oft endlosen Prozessen das Bleiberecht abgesprochen wird, abzuschieben, selbst wenn sie in Deutschland Straftaten begangen haben, das ist hierzulande Ausländerfeindlichkeit.
  • Kritik an der vor allem auf die Kommunen zukommenden Lasten mit der hunderttausendfachen Bereitstellung von Wohnraum, der Gewährung von Sozialhilfe, was alles zu Lasten der angestammten Bevölkerung geht, und Kritik an der dummdreisten Behauptung, das koste niemanden etwas, das Geld sei da, das ist hierzulande Ausländerfeindlichkeit.
  • Protest gegen die tagtäglich durch Ausländer verübten Gewalttaten gegen das Leben und die sexuelle Selbstbestimmung, und Kritik – weniger gegen die Polizei, vielmehr an die Justiz adressiert – dies entweder gar nicht oder mit besonderer Milde zu ahnden, das ist hierzulande Ausländerfeindlichkeit.

Wäre die Ordnung im Lande nicht durch die Bundesregierung zerstört worden,

  • hätten Recht und Gesetz, wie es sich für den Rechtsstaat gebührt, noch Gültigkeit und würden gegen jedermann durchgesetzt,
  • gäbe es nicht in allen größeren Städten abgeschottete Parallelgesellschaften,
  • wären Schwimmbäder auch ohne Security und Straßenfeste auch ohne Merkel-Poller und schwerbewaffnete Polizeistreifen so sicher, wie noch vor wenigen Jahren,
  • gäbe es nicht eine große Zahl an bekannten „Gefährdern“ und eine unbekannte Zahl weiterer, noch nicht erkannter Gefährder,
  • dann gäbe es auch keinen Anlass für das weit verbreitete Gefühl der Unsicherheit und der Angst, und damit keinen Anlass zu dieser Kritik.

Doch von der Erkenntnis des einzelnen, aus welchen Quellen sich der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit speist, bis zu einer wirksamen Gegenwehr der gesamten Gesellschaft ist es ein weiter Weg.

Es fehlt die eingängige, durchaus populistische Parole, die mit viel Humor und bissiger Schärfe die Tatsachen auf den Punkt bringt und jeden, der „Ausländerfeindlichkeit“ ruft, unmittelbar zum Schweigen bringt. Ein Wort, ein Satz, etwas, was keiner vergisst, der es je gehört, ohne das es wirklich böse wäre.

Ich weiß, da draußen gibt es viele Kreative. Machen Sie Ihre Vorschläge!

 

Mit meinen eigenen Ideen bin ich noch lange nicht zufrieden, aber so in diese Richtung sollte es gehen:

  • Eines kann man Ihnen, mein Lieber (wahlweise auch Angela Merkel, Hubertsu Heil, etc.) ganz bestimmt nicht vorwerfen: Klar erkennbare Inländerfreundlichkeit.
  • Putin muss schon alleine deswegen als extrem ausländerfeindlich eingestuft werden, weil er die russischen Grenzen bewachen lässt.
  • Wenn eines Tages alle deutschen Einbrecher im Gefängnis sitzen, wird auch das Abschließen der Haustüre zum ausländerfeindlichen Akt.
  • Zu den immer unlösbarer werdenden Problemen der Gegenwart gehört die Suche nach dem Unterschied zwischen Vernunft und dem was als Ausländerfeindlichkeit bezeichnet wird.
  • Die Nazi-Keule ist kein Ersatz für Argumente.



Sie haben zu wenig Geld, um sich ein Buch zu kaufen?

Das soll vorkommen. Doch wenn Sie vom dringenden Wunsch beseelt sind, den Golo oder ein anderes Buch aus dem EWK-Verlag zu lesen, dann gibt es da seit geraumer Zeit den

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Freundliche Menschen zahlen gelegentlich etwas mehr, manche auch viel mehr, als den Betrag, der auf der Rechnung steht, und möchten damit denen helfen, die wirtschaftlich schlechter gestellt sind.

So haben sich inzwischen wieder über 500 Euro im Bücherspendenfonds angesammelt.

Schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail und nennen Sie den Titel, den Sie sich wünschen. Postanschrift nicht vergessen!



Ist unsere Demokratie am Ende?

 

 

Nicht ganz. Das Schifflein, obwohl von Piraten geentert und mit gebrochenem Hauptmast in der stürmischen See treibend - es schwimmt noch. Teile der Besatzung sind ebenfalls noch handlungsfähig.

In meinem Buch "Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft" habe ich dargelegt, wie es dazu kommen konnte und was heute noch getan werden kann, um den Prozess umzukehren.

 


Die Urlaubslektüre, die Sie kaum aus der Hand legen werden!

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So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

"Der Staatsstreich" ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

 

 Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

"Operation Reiner Tisch" ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles - und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden.

 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch "Das EU-Diktat". Sie werden erkennen:
 
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.
 

 

 

 


Mehr

 
 
oder greifen Sie zu "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig:
 
darin finden Sie alles über die Methoden der Unterdrückung in der Demokratie.
 
... und falls Sie beide Bände schon kennen,
es gibt auch ein neues Buch von mir.

Demokratie ist nicht einfach. Dass demokratisch legitimierte Regierungen nicht unbedingt über ausreichend fachkundige Ressortminister verfügen, macht Demokratie nicht einfacher.

Wie sich die Dekadenz in unserer Demokratie entwickeln konnte, warum es kaum noch möglich scheint, daran etwas zu ändern, und was dennoch getan werden kann, um den Trend wieder umzukehren, habe ich in meinem neuen Buch beschrieben.

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Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, ist seit gestern ein Buch geworden.

 

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Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

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Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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 Egon W. Kreutzer

Autor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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