23. Juli 2018

09.15 Uhr Die wahren Ewig-Gestrigen

Inspiriert vom gestrigen ARD Presseclub, der in dumpfer Einseitigkeit wieder einmal vom Bemühen geprägt war, Donald Trump als unzurechnungsfähig hinzustellen, ist es mir ein Bedürfnis, die geistige Unbeweglichkeit derer, die sich, ob in Medien oder Politik schaffend, für die Eliten halten, an den Pranger zu stellen.

Für alle, die den Presseclub gesehen haben: Wolfgang Bok sei hier insoweit ausgenommen, als er, wenn auch erfolglos, doch bemüht war, als der Einäugige unter den Blinden, den anderen Gesprächsteilnehmern die Scheuklappen der europäisch-transatlantischen Weltsicht abzunehmen.

Den Presseclub hier noch einmal aufzuwärmen, ist überflüssig. Die Statements, die abgegeben wurden, sind wahrlich nicht auf die dort zur Wort gekommenen Personen zurückzuführen, es handelt sich um eine allgemein verbreitete Sichtweise, bei der sich der Horizont von den normalen 360 Grad auf ein Fenster von allenfalls 30 Grad verengt.

 

Zur Zukunft der NATO

Wenn der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika den Versuch unternimmt, die Spannungen zwischen den USA und Russland aufzulösen und sich dazu mit dem amtierenden Präsidenten Russlands trifft, dann wird, sollte das gelingen, die NATO überflüssig.

Das wissen beide, und von daher ist es diplomatisch klug, sich die Auflösung der NATO, der ja kein entsprechendes Bündnis auf Moskauer Seite entgegensteht, nicht erst in albernen Scheinverhandlungen abringen zu lassen, sondern diese logische Folge von vornherein als für beide Seiten günstig auf den Tisch zu legen.

In Europa jedoch fürchtet man, wenn die USA und Russland sich näherkommen, würde Russland erst recht in Europa einfallen und stünde dann – ohne die USA als Partner – hilflos da.

Das ist doch irre!

Die einzig sinnvolle Reaktion bestünde darin, Mr. Trump anzurufen, ihm mitzuteilen, dass sein Annäherungsversuch von den Europäern unterstützt wird und dass die EU ab sofort in gleicher Weise versuchen wird, sich dem östlichen Nachbarn wieder anzunähern, und dass von daher selbstverständlich auch die 2%-Vereinbarung in Bezug auf den Rüstungshaushalt als obsolet betrachtet würde.

Eine Bedrohung eines europäischen NATO-Mitglieds durch einen russischen Angriffskrieg gibt es seit dreißig Jahren definitiv nicht mehr, und ob es sie davor gegeben hat, daran sind zumindest erhebliche Zweifel berechtigt.

Es ist erschreckend, aber unsere Vordenker sind in der Zeit von Breschnew und Nixon steckengeblieben. Das Gipfeltreffen von Bush sen. und Gorbatschow, Anfang September 1989 an Bord des sowjetischen Kreuzfahrtschiffes Maxim Gorki im Hafen von Marsaxlokk auf Malta, bei dem der Kalte Krieg für beendet erklärt wurde, ist ihnen nie ins Bewusstsein gedrungen. Und falls doch, dann nicht als eine Art „Friedensvertrag“, sondern fälschlicherweise als die Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde der UdSSR.

Die darauf folgende, immer engere Einkreisung des nach der Auflösung des Warschauer Paktes übrig gebliebenen Russlands ist bezeichnend für diese Haltung und zugleich der unübersehbare Nachweis dafür, dass einzig die USA die Feindseligkeit gegenüber Russland nicht nur rhetorisch, sondern vor allem auch militärisch zum Ausdruck gebracht haben.

Die Europäer betrachteten sich selbst als den ausgelagerten zweiten Hinterhof der USA, duldeten, dass die Amis dort nach ihren Vorstellungen für Ordnung sorgten und wiegten sich in der Gewissheit, dass ihnen nichts passieren könne, weil der Russe zwar keine Angst vor ihnen, wohl aber vor dem großen Bruder in Washington hat.

Zugleich verfielen sie auf die Idee, eigene militärische Anstrengungen seien im Grunde überflüssig, zumal man gar nicht in der Lage wäre, Streitkräfte aufzustellen, die es alleine mit den Russen aufnehmen könnten. Da man aber welche hatte, begann man sie, nachdem es so etwas wie eine „Sowjetische Einflusssphäre“ nicht mehr gab, der Vergeltungsschlag eines ernstzunehmenden Gegners also nicht mehr zu befürchten war, überall dahin zu schicken, wo der große Bruder seine Interessen wahren oder durchsetzen wollte.

Warum also benehmen sich unsere Eliten so, als hätten sie die Hosen gestrichen voll, wenn eine Annäherung zwischen Russland und den USA auf der Agenda steht? Wenn womöglich die Konflikte in Syrien und in der Ukraine beigelegt werden, weil Putin und Trump miteinander jenen gordischen Knoten zerschlagen wollen, der geknüpft wurde, um ihn eines Tages, wenn erst alle darin gefangen sind, zur Grundlage jener Neuen Weltordnung zu erklären, in denen 99,9 Prozent der überlebenden Menschen jenen 0,1 Prozent gegenüberstehen, in deren Händen – frei von demokratischen Beschränkungen – alle Macht liegen soll?

 

Zur Migrationspolitik

Längst pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass die Wellen von Einwanderern, unter denen die EU gerade zu zerbrechen droht, nicht wegen des schon vor 50 Jahren erkannten Wohlstandsgefälles zwischen den Entwicklungsländern und den hochentwickelten Industriestaaten losgebrochen ist, sondern weil seit Jahrzehnten die Pläne gesponnen wurden, wie mit Hilfe der Migration die Wirtschaft (i.e.S. „das Kapital“) profitabel am Laufen gehalten werden kann, indem auch weit über die Sättigung der bestehenden Märkte hinaus, die notwendige Verschuldung von Bürgern, Unternehmen und Staaten herbeigeführt werden kann, um beim „Jüngsten Gericht der Gläubiger“ die hinterlegten Pfänder einsammeln zu können.

Dieser Gedanke müsste weiter ausgeführt werden, um für jeden verständlich zu werden, doch muss ich in diesem Zusammenhang darauf verzichten, um nicht allzu sehr auszuufern. Stattdessen füge ich hier ein paar Zeilen aus Norbert Härings gut recherchierten Artikel „Migrationsabkommen Teil II“ ein, und verlinke auf beide vollständigen Texte:


Das UN Migrationsabkommen wurde von dem Global Forum on Migration and Development vorbereitet, dem die Bundesregierung derzeit vorsitzt. Dieser Konsulationsprozess zur Migration begann schon 2007. Zunächst waren hier Regierungen unter sich.

2011 begann das Weltwirtschafsforum sich hineinzudrängen und dafür zu werben, die Förderung von Wanderungsbewegungen von Arbeitskräften zu einem der vorrangigen Ziele zu machen. Man schuf einen Global Agenda Council on Migration beim Weltwirtschaftsforum und richtete im September ein ”Thematisches Treffen über Märkte für Migration und Entwicklung” aus. Bereits im Dezember 2011 beschloss das GFMD-Forum, „den Privatsektor“ als wichtigen Partner in die Konsultationen einzubinden.

2015 dann beschloss das Forum einen GFMD Business Mechanism als fest angebundenes Beratungsorgan des Global Forum on Migration and Development der UN einzurichten (Quelle).

Organisiert wird dieser „Unternehmensmechnismus“ des GFMD gemeinsam vom Global Agenda Council on Migration des Weltwirtschaftsforum und von der globalen Arbeitgeberorganisation International Organisation of Employers (Quelle).

Häring, Migrationsabkommen Teil I

Häring, Migrationsabkommen Teil II


Nun macht sich Donald Trump daran, die USA von der Notwendigkeit zu befreien, Millionen von Migranten aufzunehmen und deren Unterhalt zu gewährleisten, indem er unter anderem seine Mauer in Richtung Mexiko baut. Zugleich ist er ehrlich genug, gegenüber aller Welt seine Überzeugung auszusprechen, Angela Merkel habe mit ihrer Migrationspolitik Deutschland massiv geschadet.

Natürlich hat er damit Recht, und zwar in mehrfacher Hinsicht:

  • Die Kosten, die für die Bewältigung der Migration anfallen, machen bereits mindestens 10 Prozent des Bundeshaushaltes aus, und sie werden weiter ansteigen.
  • Mit der Spaltung der Bevölkerung in zwei sich feindlich und in Teilen bereits gewalttätig gegenüberstehende Blöcke ist ein schwerer Schaden für die deutsche Gesellschaft entstanden, der so schnell nicht mehr zu heilen sein wird.
  • Die aus fremden Kulturkreisen mitgebrachten „Werte“ führen zur Bildung von Parallelkulturen und No-Go-Areas und fordern nicht nur ständige Anpassungen der authochtonen Bevölkerung (Halal-Verpflegung in Schule und Kindergarten, Verzicht auf St. Martins-Umzüge, etc., etc.), sondern mit den zur täglichen Gewohnheit gewordenen Einzelfällen auch Todesopfer oder Schwerverletzte.
  • Mit der Einwanderung in die Sozialsysteme werden diese an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gebracht, mit der – geringeren – Einwanderung in den von 6 Millionen nicht oder unterbeschäftigten Arbeitsfähigen umkämpften Arbeitsmarkt wird eine neue Stufe des Lohndumpings gezündet.
  • Mit der Einwanderung in den Wohnungsmarkt wird die prekäre Situation der Mieter mit durchschnittlichen Einkommen weiter verschärft.
  • usw.

Die Gewinner, von manchen als „Asylindustrie“ bezeichnet, sitzen da, wo das aus Steuermitteln - zum allergrößten Teil aus Lohnsteuer, Mehrwertsteuer und weiteren Konsumsteuern von den deutschen Arbeitnehmer finanzierte - „Konjunkturprogramm Massenmigration“ die Gewinne sprudeln lässt, während diejenigen, die, wie es Angela Merkel spitzzüngig formulierte, schon länger hier leben, damit leben müssen, dass das Geld für staatliche Leistungen, die ihnen zugutekommen könnten, leider schon weg ist.

Dass Trump dies für die USA ablehnt, ist kein Zeichen von Unzurechnungsfähigkeit, sondern ein Beleg dafür, dass er nicht nur in den Bezug auf den Staat USA „America first“ verkündet, sondern dass er in einem „Americans first“ alle Bürger der USA darin explizit mit einschließt.

Erinnert sich, nur zum Vergleich, noch jemand an die Eidesformel des deutschen Bundeskanzlers?

Hierzulande ist man doch eher der Auffassung, es sei wichtig, dass die Pferde ordentlich Hafer zu fressen bekommen, dann fänden die Spatzen (Politsprech: Wichtig ist, was hinten rauskommt!) schon auch was zum Fressen. Dass die Pferde selbst, also jene, mit den dicken Aktienpaketen, den Karren schon lange nicht mehr selber ziehen, sondern völlig überfressen nur noch mit ihren Besitztümern Monopoly spielen, wird dabei gerne auch ausgeblendet.

Asylberechtigte und aus Kriegs- und Bürgerkriegsländern Geflüchtete sollte jeder Staat gerne aufnehmen. Die UN-Doktrin der Replacement Migration hat jedoch weder eine humanitäre Komponente, noch schert sie sich um den Bestand gewachsener Gesellschaften. Sie ist auf die Zerstörung der Nationalstaaten angelegt und nimmt damit deren Bürgern jede Möglichkeit auf Selbstbestimmung.

 

Zu den Zöllen

Die soeben besprochene Ausrichtung der Migrationspolitik wie auch die Erhebung von Schutzzöllen für die US-Wirtschaft sind die beiden Seiten der gleichen Medaille. Das eine ist ohne das andere nicht mit der gewünschten Wirkung umzusetzen.

Wer die Absicht hat, es einem Staatsvolk zu ermöglichen, sich seinen Wohlstand selbst zu erarbeiten und ihn selbst zu genießen, darf ausländische (Billig-)Importe nur so lange ins Land lassen, wie zuhause Vollbeschäftigung herrscht.

Mit den Waren wird schließlich auch Arbeitslosigkeit exportiert, bzw. rings um den Globus verschoben.

Es ist ja nicht nur so, dass der von der EU subventionierte Export von Geflügelabfällen nach Afrika die dortigen Geflügelzüchter ruiniert, weil ihr Absatzmarkt zusammenbricht.

Es ist auch so, dass der Audi in der Garage neben dem schmucken Einfamilienhaus in Huntsville, Alabama, mindestens einen Arbeitsplatz in Detroit gekostet hat, während in Ingolstadt oder im neuen Werk in San José Chiapa, in Mexiko ein Arbeitsplatz gesichert wurde oder neu entstanden ist.

Was ist nun aber so gut, am Freihandel,
dass er zu einem Wert an sich erhoben wurde?

Freihandel ist für alle gut, wenn
jeweils die Waren, die im eigenen Land – aus welchen Gründen auch immer – nicht selbst (in der gewünschten Qualität oder Menge) hergestellt werden können, im Austausch gegen Waren, die ein anderes Land nicht selbst herstellen kann (durchaus auch über Bande im internationalen Handel) ohne Zoll- und andere Handelsschranken importiert werden, so dass sich, übertragen in Preise und Werte, ausgeglichene Handelsbilanzen ergeben.

Freihandel ist ausschließlich gut für die am Außenhandel beteiligten Unternehmen, wenn
Importmärkte zu Preisen knapp unter den Preisen des jeweiligen Binnenmarktes mit Exportwaren aus Staaten geflutet werden können, bei denen die Herstellkosten aufgrund minimaler Personalkosten so niedrig liegen, dass sich damit trotz der Frachtkosten exorbitante Margen in der Gegend von 70, 80 und mehr Prozent, gemessen am Endverbraucherpreis, erzielen lassen.

Dass daraus zwangsläufig Geld aus dem Importland in das Exportland abfließt, dass zugleich Arbeitsplätze im Importland verloren gehen, was die negative Handelsbilanz verschlechtert, dass vor allem aber irgendwann das Exportland als Gläubiger des Importlandes dasteht und mit den angesammelten Devisen des Importlandes auch dessen Währung beschädigen kann, ist der Preis für die Gewinne, die im Außenhandel abgeschöpft werden.

Dass Trump dies für die USA eindämmen und die Wirtschaft im Binnenmarkt beleben will, was Arbeitsplätze schafft, die schon fast ausgerottete Mittelschicht wieder aufleben lässt und den Anstieg der Auslandsschulden zumindest bremst, bis diese Schulden vielleicht eines Tages, mit einem Anstieg der eigenen Exporte abgetragen werden können (ist unwahrscheinlich, aber im Grunde das Ziel), ist nicht nur gut für die USA.

Es ist ein Impuls, der auch im exportwütigen Deutschland Auswirkungen haben wird, die zunächst negativ aussehen werden. Die Auslastung der Wirtschaft geht zurück, zumal der Handelskrieg weltweit in Gang kommt und die deutschen Exportmärkte immer schwieriger, d.h., weniger gewinnversprechend werden. Doch dann kann sich ein gegenteiliger Effekt ergeben. Denn ein funktionierender Binnenmarkt würde, gemessen an der Produktivität der Beschäftigten, höhere Löhne nicht nur ermöglichen, er würde sie geradezu erfordern! Die Unternehmensgewinne würden, bei unveränderten Umsätzen schrumpfen, weil dafür nur noch der Betrag zur Verfügung stünde, der durch Netto-Neuverschuldung im Binnenmarkt aufgebracht werden kann – und diese Neuverschuldung wäre für die Gläubiger sehr viel sicherer als das, was uns derzeit das Ausland schuldet.

Vielleicht – und damit schließe ich den Kreis – könnte genau diese Politik Trumps, nämlich Annäherung an Russland, Stopp der Wirtschaftsmigration und das Anstreben einer ausgeglichenen Handelsbilanz dazu führen, dass der Austausch von Waren und Gütern mit Russland, frei von ideologischen Barrieren und politischen Feindbildern, zum Wohle beider zu dem Umfang entwickelt wird, der möglich, sinnvoll und wünschenswert wäre.


Ist unsere Demokratie am Ende?

 

 

Nicht ganz. Das Schifflein, obwohl von Piraten geentert und mit gebrochenem Hauptmast in der stürmischen See treibend - es schwimmt noch. Teile der Besatzung sind ebenfalls noch handlungsfähig.

In meinem Buch "Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft" habe ich dargelegt, wie es dazu kommen konnte und was heute noch getan werden kann, um den Prozess umzukehren.

 


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So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

"Der Staatsstreich" ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

 

 Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

"Operation Reiner Tisch" ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

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Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


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dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
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