7. Mai 2018

09.30 Uhr Das Problemversteck

Am Sonntag erhielt ich Informationen über den Verlauf einer Demonstration in Delmenhorst. 100 Menschen waren dem Aufruf der AfD gefolgt um unter dem Motto "Kandel ist überall" ihre Banner "Keine Gewalt gegen Frauen" zu zeigen. Die hundert Demonstranten wurden von ungefähr ebensovielen Polizisten eskortiert. Als der Zug durch eine Sitzblockade aufgehalten wurde, räumten die Polizisten sogar die Kreuzung frei. "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda", tönte es den Demonstranten entgegen, und, "Alerta Faschista!", vermengt mit Trillerpfeifenradau. Ansonsten blieb alles friedlich, doch die Stimmung veranlasste den Teilnehmer, der mir eine Mail geschickt hat, sich zu fragen,

"... wo diese Entwicklung hinführen soll? Es geht hier nicht mehr um die Sache, sondern es ist bereits ein reines Lagerdenken entstanden, wo die Gegenseite grundsätzlich im Unrecht ist."

Diese Anmerkung, die ich ja grundsätzlich teile und nicht nur einmal in ähnlicher Form von mir gegeben habe, rastete diesmal jedoch nicht richtig ein. Da hakte was - und ich versuchte herauszufinden, was mir an diesem so oft gehörten und gesagten Satz plötzlich sonderbar vorkam.

Meine Antwort sah dann so aus:

Was Sie schildern, überrascht mich nicht. Höchstens, dass die Polizei die Kreuzung geräumt hat und der Demonstrationszug fortgesetzt werden konnte.

Die Frage, die Sie aufwerfen und beantworten, ob es überhaupt noch um die Sache ginge oder nur noch um Lagerbildung, möchte ich noch etwas vertiefen.

Meines Erachtens habe beide Seiten eine "Sache", um die es ihnen geht. Die Sache der einen Seite ist die Ausländerfeindlichkeit, die man gar nicht erst aufkommen lassen darf. Die Sache der anderen Seite ist der Schutz der Einheimischen vor Übergriffen von Ausländern.
Damit stehen sich gegenüber jene, die den Schutz von Einheimischen als "verkappte" Ausländerfeindlichkeit einordnen, und jene, die den Schutz von Ausländern als "verkappte" Deutschenfeindlichkeit ansehen.

Damit geht die Auseinandersetzung im Grunde um die eine Frage:

"Wer ist schützenswerter, der Ausländer oder der Inländer?"


Nun kommt das Dilemma zum Vorschein, das seinen Ursprung in der Auffassung hat, alle Menschen seien gleich. Das heißt nämlich für die eine Seite, dass Ausländer selbstverständlich die gleichen Rechte zu haben haben, wie die Inländer, ja dass schon die Unterscheidung in Aus- und Inländer gegen die Menschenwürde und die Menschenrechte verstößt. Wer so argumentiert, gehört zweifellos zu den Guten, denn er nimmt ja niemandem etwas weg, sondern sorgt im Gegenteil für Gerechtigkeit.

Die andere Seite kann nicht mit einem gleichwertigen oder besseren Argument aufwarten.
Wo es verboten ist, zu unterscheiden, zu differenzieren und differenzierte Behandlung einzufordern, handelt man sich sofort ein Bündel von Gegenargumenten ein, die sich zusammenfassen lassen in dem kurzen Satz: "Deutsche sind nicht besser".

Es ist für mich ein Glaubenskrieg, ein mittelalterlicher Glaubenskrieg. Die Sonne dreht sich um die Erde. Wer das glaubt, ist gut und kommt ins Paradies. Wer das Gegenteil behauptet, ist ein Ketzer und kommt auf den Scheiterhaufen.

Und so, wie erst die Beweise erdrückend werden mussten, um der Sonne den Platz im Zentrum einzuräumen, wird es auch hier lange dauern, bis die Beweise erdrückend werden.

Von daher sehe ich in den Demonstrationen, die von Konservativen initiiert werden, gar keinen Sinn. Die sind eher kontraproduktiv. Das Auftreten des Feindes der Gutmenschen zwingt dazu, sich auf dessen Abwehr zu konzentrieren. Dabei gerät die Realität vollkommen aus den Augen, ja muss sogar - um des Dogmas willen - verleugnet werden.

Ohne PEGIDA, ohne AfD, ohne NPD, etc. käme die Erkenntnis, dass nicht alles gut ist, was über die offenen Grenzen gekommen ist, womöglich schneller.

Auch, weil die Medien ihre Aufreger da suchen müssten, wo sie sind! Nicht bei rechten Demonstrationen, weil es die nicht gibt.
Auch, weil Otto Normalbürger weit weniger Angst haben müsste, zum Nazi gestempelt zu werden, wenn er sich verwundert die Augen reibt.

Beim G20-Gipfel in Hamburg glaubte ich, es sei eine Wende in Sicht, weil nämlich plötzlich auch die linken Randalierer, die Antifa, aufs Korn genommen wurden. Doch ich habe zu spät begriffen, dass hier differenziert wird. Der Hund ist ein Hund, und wenn er den Nazi beißt, ist er ein guter Hund. Wenn er jedoch die Hand, die ihn füttert, beißt, ist er ein böser Hund.

Klar ist: Zuwanderung ist kein Zufall, auch kein unabwendbares weltgeschichtliches Ereignis, sondern die volle Absicht unserer so genannten Eliten, die mit dem Etikett "Flüchtlinge" nur notdürftig, aber für den Zweck vollkommen ausreichend getarnt ist, denn jegliche Kritik daran macht zum Nazi. Je mehr Kritik, desto mehr Nazis - und gegen so viele Nazis muss das gesunde Gutmenschentum schon auch mal Pflastersteine werfen.

Ich mag vollkommen falsch liegen, doch ich gehe weiter davon aus, dass der Anti-Zuwanderungsaktivismus der Rechten eine Firewall bildet, welche den Gutmenschen den Zugang zu den vernünftigen Argumenten verwehrt. Insofern muss ich davon ausgehen, dass auch dies durch gezielte Unterwanderung und Unterstützung der Hitzköpfe ganz bewusst von den gleichen selbsternannten Eliten gefördert wird.

Teile und herrsche.

Kurz darauf kam die Antwort, aus der ich wiederum einen Satz zitiere:

"Vielleicht müssen die mit der UN-gesteuerten Einwanderungswelle entstehenden Probleme erst so groß werden, dass sie beim besten Willen nicht mehr versteckt oder schöngeredet werden können."

Ja. Wieder ein Satz, dem ich zustimmen wollte - und doch war da noch einmal der Haken, mit dem ich mich doch bereits beschäftigt hatte. Ich schrieb also zurück:

Hier sehe ich den Knackpunkt:

Die Probleme können schon heute beim besten Willen nicht mehr schöngeredet werden, aber sie können versteckt werden, und zwar hinter dem „Kampf gegen rechts“.

Entzögen man diesem Kampf gegen rechts die Grundlage, z. B., weil „rechts“ schweigt – und damit implizit zustimmt – könnten die Linken (samt der Medien) vermutlich auch nicht mehr umhin, die Probleme wahrzunehmen.

Sie kennen das "Not-invented-here-Syndrom"? Wikipedia erwähnt ein Beispiel aus dem Apollo-Programm der NASA:

Weil die vielen unterschiedlichen Abteilungen nicht ausreichend miteinander kommunizierten, weil man sich stets nur auf eigenes Wissen, nicht aber auf das der „gegnerischen“ Abteilung stützen wollte, wurde deutlich, dass die Sicherheit der Besatzung
gefährdet war, würde man diesen Eigensinn nicht überwinden.

Die LÖSUNG ist WICHTIG: Es wurden Stellen geschaffen, die keiner Abteilung zugeordnet
waren. Die Inhaber dieser Stellen hatten die Aufgabe, zwischen den Abteilungen zu pendeln und Informationen hin- und herzutragen. Diese Menschen waren zu keiner Zeit besonders beliebt, doch der Effekt, dass man eher ihnen glaubte/vertraute und sie ernst nahm, als den Leute von der anderen Abteilung, führte doch zur Überwindung vieler „Schnittstellenprobleme“.

(...)

In unserem Fall heißt diese Lösung „Querfront“. Die Hardliner beider Seiten spucken Gift und Galle, wenn sie das hören. Achtung! Bei manchem biederen Mitte-Politiker zeigt sich erst am Begriff „Querfront“, wes Geistes Kind er ist.

Doch wenn sich beide Seiten gemeinsam dem Problem zuwenden würden, statt sich zu befehden, wäre schon viel gewonnen.

Es haben ja beide Recht, mit ihren Argumenten. Das Unrecht entsteht erst durch die unzulässige Verallgemeinerung. Worte wie „alle, jeder, keiner, immer, nie“ sind Gift für die Verständigung und sowieso kaum einmal wirklich zutreffend.

Ich weiß, dieser Gedanke ist gewöhnungsbedürftig, und ich weiß noch nicht einmal, ob er in letzter Konsequenz richtig und klug ist. Man muss doch Flagge zeigen, muss die da draußen wissen lassen, dass es nicht nur die Mainstream-Meinung gibt, bevor sie resignieren. Auch diese Aussagen sind richtig, wären richtig, würde hier nicht das Spiel gespielt: "Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte."

Wir sind doch in einer Situation, von der man sagen muss, die Kräfte von links und die Kräfte von rechts arbeiten sich aneinander ab und neutralisieren sich gegenseitig.

Demonstrationen und Gegendemonstrationen richten sich mit 95% ihrer Stoßkraft gegen den politischen Gegner. Der unbeteiligte Bürger wendet sich ab und will bloß nicht in diese Auseinandersetzungen hineingezogen werden. Ebenso ist es auf den Internetseiten; "der Flüchtling" ist in der großen Auseinandersetzung nur das Vehikel, das benutzt wird, um die eigene Position hervorzuheben und die gegnerische niederzumachen. Im individuellen Einzelfall mag das nicht zutreffen, in der Summe aller Stimmen aber leider schon.

Wenn jetzt eine Seite aus diesem Krieg der Worte ausstiege, die Gegenargumente hinnehmen und immer wieder an sich abgleiten ließe, wie eine Tanne dem Schnee nachgibt und ihn von den Ästen abrutschen lässt; wenn der Actio keine Reactio mehr folgte, wenn der Druck ohne Gegendruck bliebe, ergäbe sich eine neue Situation.

Eine neue Situation, in der jene, die nichts anderes wollen, als das Schlimmste zu verhindern, die also die weit verbreitete Auffassung vertreten: "Flüchtlingen muss Asyl und Bleiberecht gewährt werden, wenn wir dafür nicht auf die Straße gehen, machen die Nazis alles dicht und schieben alle ab, auch die, die schon lange hier sind", sich endlich auch selbst darüber Gedanken machen müssten, wann das Boot voll ist. Bis jetzt wollten sie gegen den Widerstand von rechts ja nur erreichen, dass auch alle Plätze im Boot besetzt werden.

Ein Zuwanderungsgesetz von links hätte allerdings die Folge, dass diejenigen, die nichts anderes wollten, als dass nicht alle (20, 50, 200 Millionen) kommen, ihrerseits sich Gedanken machen müssen, wer - aus humanitären und anderen Gründen - denn mindestens hereingelassen werden muss. Bis jetzt wollten sie gegen den Widerstand von links ja nur erreichen, dass das Boot nicht wegen Überbelegung sinkt - wie ein Schleuserkahn im Mittelmeer.

So hat man sich also mit Extremen auf Extreme eingeschossen, immer in der stillen Überzeugung, dass das, was man radikal bekämpft, obwohl man es in Teilen auch selbst will, von der anderen Seite sowieso mindestens durchgesetzt werden wird.

Das ist verrückt - und es ist für beide Seiten schwer zu begreifen, dass es im Hintergrund den lachenden Dritten gibt.

Merkels Grenzöffnung im September 2015 war ein typischer Shock and Awe Angriff auf Deutschland. Ein Akt der Überrumpelung des gesamten Volkes, orchestriert mit einem ungeheuerlichen medialen Willkommens-Hype, der jeden Widerstand von der Platte putzen sollte. Dass daraus ein Riss - quer durch die Gesellschaft - entstehen würde, muss Bestandteil des Plans gewesen sein. Der Appell an den Hilfsinstinkt hat voll gesessen. Wer auch nur einen alten Teddybären werfen konnte, rettete sich, ohne Sinn und Verstand, von bloßen Emotionen beflügelt auf die eine Seite dieses Risses. Jene, die sich nicht so leicht mitreißen ließen, die sich darauf besannen, dass jede Medaille zwei Seiten hat, kamen zu dem Schluss, dass zuviel zuviel sei, dass man Grenzen kontrollieren müsse und Gesetze einhalten - und als klar wurde, dass die Regierung nicht daran dachte, zur territorialen Integrität und damit zur Staatlichkeit und zur Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren, wuchs auch bei den Kritikern das Emotionale über die Vernunft hinaus.

Das Ergebnis - und das ist nicht so weit hergeholt, wie es klingt - war die Fortsetzung der GroKo, das überlegene, durch keine Opposition auch nur ansatzweise gebremste Durchregieren Merkels, mit dem Schäuble-Klon Scholz als Finanzminister, dem als Bettvorleger geendeten bayrischen Löwen Seehofer als Innen- und "Heimat!"-Minister, mit Heiko, dem Drachentöter im Außenamt, stramm die USA-NATO-EU Russland-Hetze vertretend, flankiert von der Kriegsministerin von der Leyen, die künftig den Zehnten vom Bundeshaushalt für Rüstung - gegen Russland! - ausgeben will.

Hätte, hätte - ich weiß, Fahrradkette!

Hätte es von rechts keinen Aufschrei gegen den Migrantenstrom gegeben, wir hätten heute vermutlich eine rot-grün-gelbe Bundesregierung. Seehofer hätte nämlich kein Thema gehabt, die AfD hätte kein Thema gehabt, noch nicht einmal die CDU hätte ein Thema gehabt und Schulz wäre mit seiner "Gerechtigkeit" glatt durchgekommen. Nicht, dass ich das schon toll finden würde.

Aber: Das wäre die Quittung für Merkel gewesen. Und es wäre ein Wegweiser für die Politik der neuen Regierung gewesen. Und das hätte eine Politik für die Mitte werden können.

Hätte, hätte - ich weiß, Fahrradkette.

Die Situation ist anders, denn sie ist im Grunde unverändert geblieben. Ist es da richtig, mit den gleichen Methoden und Strategien ebenfalls ein Weiter-So zu zelebrieren?

Stellen Sie sich einfach vor, was passieren würde, wenn Alexander Gauland nach der Sommerpause im Bundestag erklärt, die AfD habe sich mit dem Projekt der "Replacement Migration" näher befasst, sich auch in New York mit Vertretern der UNO an einen Tisch gesetzt und alle Vor- und Nachteile in sehr offenen Gesprächen abgewogen, so dass die AfD jetzt dafür plädiert, eine Untergrenze von 500.000 Migranten pro Jahr zu fordern und dafür auch den Entwurf eines Zuwanderungsgesetzes vorlegt, in dem ein ausgewogenes Verhältnis von humanitären und wirtschaftlichen Kritierien ebenso verankert ist, wie weitreichende Versprechungen an die umworbenen Migranten bezüglich ihres Lebensstandards und der Verankerung ihrer Sitten und Gebräuche im Grundgesetz.

Das wird natürlich nicht kommen. Die AfD verlöre auf einen Schlag mindestens die Hälfte ihrer Wähler. Doch wenn es so käme?

Selbstverständlich würde ein solcher Vorschlag von der Regierungsmehrheit abgeleht. Aber mit welchen Argumenten???

Da wird es nämlich eng. Natürlich ist die Erwiderung, das alles sei nicht ernst gemeint und die AfD triebe hier ein Verwirrspiel, um den Bundestag und die Regierung vorzuführen, nicht zu vermeiden - aber ein kleines bisschen Sachargumentation braucht es dennoch. Man wird versuchen, um den heißen Brei herumzureden, aber eine/einer verplappert sich garantiert und erklärt, das sei eine utopische Zahl, die Deutschland nie und nimmer stemmen könne.

Darauf könnte man doch aufbauen.

Und der Kern des Problems ließe sich nicht mehr hinter dem Kampf gegen rechts verstecken.

 


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