30. April 2018

14.00 Uhr Die alten weißen Weiber


Die weiße Rasse, zur Ausrottung bestimmt, weil alle Rassen nur ein soziokulturelles Konstrukt ohne jegliche Daseinsberechtigung sind, besteht, anders als gemeinhin dargestellt, nicht ausschließlich aus alten Männern. Es gibt auch Frauen und - vereinzelt - alte Weiber darunter.

Dass die alten weißen Weiber offensichtlich vom Hass ausgenommen bleiben, ist jedoch kein Problem. Selbst junge weiße Weiber brauchen zur Fortpflanzung das soziokulturelle Konstrukt "Mann". Sind der alte und der junge weiße Mann also erst einmal ausgerottet und steht den weißen Frauen und Weibern zur Fortpflanzungszwecken kein weißer Mann zur Verfügung, müssen diese entweder auf die Fortpflanzung verzichten, oder sich der Dienste eines andersfarbigen Menschen mit sexueller Behinderung (nichtweibliche Geschlechtsorgane) versichern.

Die aus dieser Verpaarung hervorgehende junge Generation wird zur Hälfte die Erbmerkmale andersfarbiger Menschen tragen, wodurch, obwohl die Weiber verschont werden, innerhalb weniger Jahrzehnte die vollständige Ausrottung der weißen Rasse gelungen sein wird.

Was aber, um alles in dieser Welt, in der es noch nie Unterschiede zwischen den Rassen geben konnte, weil es ja keine Rassen gibt, begründet den immer weiter, auch unter Weißen selbst, um sich greifenden Hass auf alles Weiße?

Es muss, schon aufgrund der hier angerissenen Fragestellung jeder weiteren Erörterung die Erkenntnis vorangestellt werden, dass es sich beim Hass gegen die alten weißen Männer um eine vollkommen irrationale kollektive Emotion handelt, die ihren Ursprung in einer oder mehreren der möglichen Arten von Unglücklichsein hat, als da sind:

a) Langeweile, Tristesse, Antriebslosigkeit, Sinnleere
b) Pessimismus, Angst, Schuldgefühle, Fremdbestimmtheit
c) Materielle Not, körperliche Gebrechen, Aussichtslosigkeit


Mit diesen Schlagworten ist - zumindest für psychisch gesunde Menschen - das Feld der möglichen Ursachen für ein Unglücklichsein abgesteckt. Und, nur der Vollständigkeit halber: Nur der Unglückliche kann hassen.

Die Existenz alter weißer Männer steht zu diesen Ursachen des Unglücklichseins jedoch in keiner direkten Beziehung.

Materielle Not existierte zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften, ganz unabhängig von den Hautfarben, vor allem auch in vollständiger Abwesenheit alter weißer Männer. Die Ursachen materieller Not sind zumeist trivial und eine Kombination aus äußeren Einflüssen und der Reaktion darauf. Früher entschieden das Wetter und die Fähigkeit, den richtigen Zeitpunkt für Aussaat und Ernte zu finden über die Ernte. Zudem entschieden der Wille und die Fähigkeit, sein Hab und Gut zu verteidigen, darüber, ob trotz guter Ernte materielle Not zu gewärtigen war, bzw. der Wille und die Fähigkeit, sich fremdes Gut anzueignen, darüber, ob trotz schlechter Ernte materieller Wohlstand erlebt werden konnte. Daran hat sich bis heute weltweit nichts geändert, was letztlich nur besagt, dass hier der Neid der Ursprung des Hasses der Ungeschickteren ist, die schlechte Ernten einfahren und sich diese auch noch ohne ausreichenden Widerstand wegnehmen lassen.

Körperliche Gebrechen? Ich bitte Sie. Es gibt Unfälle, es gibt das Alter, es gibt Krankheiten. Es gibt gute und weniger gute Ärzte. Es gibt gut ausgebaute soziale Sicherungssysteme und es gibt andernorts gar keine. Auch hier kann Hass nur aus dem Neid auf diejenigen entstehen, die sich eine bessere Versorgung organisiert haben. Offenbar ist es leichter, statt eigene Versäumnisse und Ungeschicklichkeit zu erkennen und zu beheben, auch hier den Hass auf die Geschickteren zu schüren.

Aussichtslosigkeit gibt es in tausend individuellen Ausprägungen, die allesamt der geistigen Grundhaltung derer entspringen, die Aussichtslosigkeit empfinden. Fälle absoluter Aussichtslosigkeit hingegen sind sehr, sehr selten - und währen in der Regel nichts besonders lange, weil sie zumeist letal enden. An der Spitze einer Rakete, die kurz nach dem Start explodiert, in einer kleinen Kapsel zu sitzen, gehört zu jenen aussichtslosen Situationen die nur Sekunden währen. Andere Beispiele tatsächlich aussichtsloser Situationen gibt es durchaus, doch die meisten Fälle behaupteter Aussichtslosigkeit sind in Wahrheit nicht Aussichtslosigkeit, sondern nur das fehlende Interesse an befreienden
Lösungen und die Scheu vor möglichen Anstrengungen oder Auseinandersetzungen. Aussichtslose machen vor der kleinsten Herausforderung kehrt und schließen auch vor dem hellsten Hoffnungsschimmer die Augen. Nicht einmal zum Mut der Verzweiflung sind sie fähig. Auch Hass wird man bei ihnen vergeblich suchen.

Pessimismus ist so etwas wie die Mutter der Aussichtslosigkeit. Wer immer nur das Schlimmste erwartet und die schlimmste Enttäuschung erlebt, wenn statt des Schlimmsten auch nur das weniger Schlimme eintritt, kann nicht anders, als auch das Gute, ja selbst das Beste zu verdammen, weil es die Überlegenheit seines Geistes verhöhnt. Nichts Übleres gibt es auf der Welt als die Wut des widerlegten Pessimisten. Hass auf den Optimisten ist die
zwangsläufige Folge.

Angst hat nur wenig mit Pessimismus zu tun. Angst ist die Folge von Unwissenheit und Feigheit. Paart man Unwissenheit mit Mut, entsteht Leichtsinn, paart man Feigheit mit Wissen, entsteht der Drückeberger. Wissen, gepaart mit Mut, schafft Sieger. Der Ängstliche hasst den Sieger, bewundert den Drückeberger und lacht über das Scheitern des Leichtsinnigen.

Schuldgefühle entstehen nur im Windschatten starker Ideologien, sind also
"Glaubenssache". Aufmerksame Beobachter wissen, dass Gläubige, die sich bemühen, ohne Sünde zu leben, ohne dies jedoch jemals schaffen zu können, ihren Ärger über das eigene Versagen und die Trauer über den Verlust von Lebenszeit, den Zorn über nicht ergriffene Chancen, umwandeln in einen abgrundtiefen Hass auf jene, die munter drauflos sündigen und dabei glücklich sein können.
Wer also in einer Ideologie steckt, deren Regeln und Werte geeignet sind, die freie Entfaltung der Persönlichkeit zu verhindern, und überzeugt ist, damit der einzig wahren Lehre anzuhängen, muss jene hassen, die sich als freie Menschen bewegen oder einer Ideologie anhängen, die weniger einengend ist.

Fremdbestimmtheit ereignet sich, wie auch die Aussichtslosigkeit, einzig im Kopf dessen, der sich fremdbestimmt fühlt. Selbst der in der Todeszelle sitzende Häftling weiß, dass Fremde einzig über seinen Körper herrschen können, nie jedoch über das, was den Menschen wirklich ausmacht, nämlich Seele und Geist.
Mildere Formen der Fremdbestimmtheit entstehen regelmäßig dadurch, dass der
Fremdbestimmte, um eines Vorteils willen, den eigenen Willen unterdrückt und sich der Fremdherrschaft unterwirft. Oft ist dieser Vorteil nichts anderes, als die Befriedigung des Wunsches nach Anerkennung und Lob. Insofern ist, wer sich fremdbestimmt fühlt, weil er sich unterordnet, um einen Vorteil zu erringen, im Grunde ein Heuchler, der sich leicht befreien könnte, hätte er den Mut, auf diesen Vorteil zu verzichten, doch statt den Vorteil aufzugeben, flüchtet er sich in den Hass auf den, der ihm den Vorteil um den Preis der Unterordnung gewährt.

Langeweile, Tristesse, Antriebslosigkeit und Sinnleere sollen hier wegen großer Ähnlichkeit und fließender Übergänge nur als eine Kategorie behandelt werden.
Wer mit seiner Zeit nichts anzufangen weiß, in seiner Umgebung nichts Interessantes wahrzunehmen vermag oder sich zu nichts aufraffen kann, unter Umständen auch deshalb, weil ihm alles so sinnlos erscheint, sieht sich regelmäßig als Opfer, dem jeglicher Erfolg von vornherein verwehrt ist - und selbst, wenn ihm die gebratenen Täubchen auf silbernen Tellern serviert würden, er würde sich nicht aufraffen, davon zu essen, und falls doch, dann gelangweilt, ohne Genuss und mit dem Gedanken daran, dass das Essen ja doch nur wieder in unappetitlicher Form ausgeschieden werden muss.
Wer solcherart gelähmt ist, entwickelt nicht selten einen abgrundtiefen Hass auf alle, von denen er überzeugt ist, das Schicksal meine es gut mit ihnen, ihnen fiele alles wie von selbst zu, wenn er nicht gar zu der Überzeugung gelangt, bei jedem Erfolg der anderen, sei es das Einkommen, sei es die Liebe, handle es sich um eine ungerechtfertigte Bereicherung, ja um einen Diebstahl. Denn obwohl der gelangweilte Antriebslose sich nie der Mühe unterzogen hat, seine Hand nach einem reifen Apfel am Baum auszustrecken, ist er doch überzeugt, dieser Apfel stünde ihm zu, und niemandem sonst, lieber sollte er am Baum verfaulen als von einem anderen gepflückt zu werden.


Fassen wir zusammen: Wo haben wir - bei den "Unglücklichen" - Auslöser für
Hass gefunden?

* Ungeschicklichkeit
* Pessimismus
* Unwissenheit, gepaart mit Feigheit
* ideologische Verblendung
* freiwillige Unterordnung
* Antriebslosigkeit

Doch zum Hass fehlt noch ein übergeordnetes Symptom, nämlich die Unfähigkeit
zur Selbsterkenntnis und die daraus folgende Unfähigkeit

* des Ungeschickten, sich zu üben,
* des Pessimisten, optimistischer zu sein,
* des Unwissenden, zu lernen,
* des Feigen, seine Feigheit zu überwinden,
* des ideologisch Verblendeten seine ideologischen Fesseln abzustreifen,
* des Knechts, sich frei zu machen,
* des Faulen, sich anzustrengen.


Wenn sich nun der Hass der dummen, feigen, ungeschickten, ideologisch verblendeten, faulen und kriecherischen Pessimisten ausgerechnet gegen den weißen alten Mann richtet, und sich selbst viele weiße Frauen und Männer finden, die diesen Hass nicht nur verstehen können, sondern auch mit einstimmen, drängt sich die Frage auf, bei welchen unserer Zeitgenossen welcher Hautfarbe dieser Hass denn seinen Ursprung hat.

Werfen wir einen Blick nach Asien. Dort leben vier Milliarden Asiaten, Türken, Inder, Chinesen, Japaner, Philippinos, Koreaner, Russen, usw., von denen nicht bekannt ist, dass sie den "Weißen Mann" als ärgsten Feind ansehen und nichts dringlicher wünschen als den Untergang der weißen Rasse, obwohl sie mehrheitlich nicht wissen, dass es die gar nicht gibt. Selbst im europäischen Teil Russlands ist vom Hass auf den weißen Mann nichts bekannt.

Afrika bietet derzeit rund 1,3 Milliarden Menschen den Lebensraum. Die Afrikaner sind mehrheitlich dunkelhäutig. Nur ganz im Süden, wo einst das weiße Apartheid-Regime herrschte, sind noch ausgeprägte Ressentiments gegen die Weißen zu finden. Je weiter man nach Norden kommt, desto mehr sieht man den Wunsch, in den Siedlungsgebieten des weißen Mannes zu leben und etliche nehmen dafür einen gefahrvollen Weg auf sich. Wer würde wohl ausgerechnet dahin flüchten oder emigrieren, wo die verhassteste Rasse der Welt anzutreffen ist?

Süd- und Lateinamerika, einst vor allem von Spaniern und Portugiesen erobert und ausgebeutet, haben sich inzwischen weitgehend emanzipiert und selbst organisiert. Unter Brasilianern und Argentiniern gibt es sicherlich keinen ausgeprägten Hass auf den weißen Mann. Auch in Chile, Peru, Uruguay und Paraguay hat man sicher andere, wichtigere Aufgaben und Ziele, als sich im Hass auf den Weißen Mann zu ergehen. Da, wo allerdings der "Hinterhof der USA" beginnt, ist man mit den Weißen im Norden nicht immer einer Meinung, doch hier steht nicht der weiße Mann in der Kritik, sondern die Politik der USA.

Nach dem Blick auf rund 6 Milliarden nichtweiße Menschen auf dieser Erde wird es allmählich eng, den Ursprung des Hasses auf den Weißen Mann zu finden. Es bleiben noch die Australier, die USA und die Westeuropäer.

Doch genau da sind doch die weißen Männer anzutreffen!

Hassen die sich selbst?

Um diesem Problem auf den Grund zu kommen, muss man doch ein bisschen tiefer in diese Gesellschaften hineinzoomen. Dann entdeckt man sie:

Die gelangweilten, ideologisch verblendeten weißen Weiber.


Es ist eine in der Relation zur Gesamtheit der weißen Frauen vergleichsweise kleine, dafür aber schrill-lautstarke Schar, die unbelastet von tieferen wissenschaftlichen Erkenntnissen angetreten ist, mit Feminismus, Genderismus und Internationalismus die herrschende Ordnung ohne Rücksicht auf Verluste zu zerstören und stattdessen den Garten Eden der Political Correctness zu errichten, in dem der Erfolg derer, die mit Geschicklichkeit und Mut, frei von ideologischen Zwängen, tatkräftig-optimistisch "die Dinge regeln", als Diskriminierung der untätigen, ungeschickten, pessimistischen und ideologisch Verblendeten angesehen und gerichtlich geahndet werden muss.

Dass SPD, LINKE und Grüne sich, nach dem Verlust ihrer Markenkerne, genau dort neuen Zulauf versprochen und sich dem Hype angeschlossen haben, ohne vorher zu prüfen, ob nicht Scholz, Riexinger und Habeck auch weiße Männer seien, von Schröder, Gisy und Trittin ganz zu schweigen, ist kaum zu entschuldigen, denn das vorläufige amtliche Endergebnis dieses opportunistischen Schnellschusses heißt: Nahles, Kipping, Baerbock.

Ein Dreigestirn, das meines Erachtens den Kampf gegen den weißen Mann zwar nicht vollends verinnerlicht hat, aber durchaus die mimische Gabe besitzt, sich als die Vorkämpferinnen darzustellen.

Es geht von diesem Trend leider auch eine Art Gehirnwäsche aus, die vor allem jene betrifft, die lieber ihr Fähnchen nach dem Winde hängen als gegen den Mainstream zu schwimmen. Der Begriff des "Mitläufers" drängt sich geradezu auf, wenn es in Deutschland möglich ist, dass sich ein Professor als "Herr Professorin" ansprechen lässt, ohne entweder in ein dionysisches Gelächter auszubrechen oder gleich Strafanzeige wegen Beleidigung zu
stellen.
Die Umbenennung von Straßen, Schulen und Kasernen gehört ebenso zur Gehirnwäsche, weil damit Erinnerungen erst in den Schmutz gezogen und dann getilgt werden, die von Einstellungen und manchem Lebenswerk zeugen, die den außer Rand und Band geratenen Suffragetten der Gegenwart erscheinen müssen, wie das Spieglein an der Wand im Märchen von Schneewittchen, weshalb alles was "besser" war und ist, vernichtet und ausgetilgt werden muss.

Weiße Männer, die das Spiel mitspielen, sich hier und da sogar besonders hervortun, beim Besudeln des Bildes des weißen Mannes, in der Hoffnung, vom Hass verschont zu bleiben, werden erfahren, dass diese weißen Weiber den Verrat zwar lieben, den Verräter aber verachten.

Und irgendwann, ganz zuletzt, werden dann auch die letzten Anbiederer und Mitläufer ihr
#meToo in die Welt hinaustwittern, doch es wird kein weißer Mann mehr da sein, der noch als Rächer infrage käme, und sie werden erkennen, dass Martin Niemöllers berühmter Satz: "... als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte", nicht nur in Bezug auf die Nazis einen Sinn ergibt.

 

 


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch "Das EU-Diktat". Sie werden erkennen:
 
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.
 

 

 

 


Mehr

 
 
oder greifen Sie zu "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig:
 
darin finden Sie alles über die Methoden der Unterdrückung in der Demokratie.
 
... und falls Sie beide Bände schon kennen,
es gibt auch ein neues Buch von mir.

Demokratie ist nicht einfach. Dass demokratisch legitimierte Regierungen nicht unbedingt über ausreichend fachkundige Ressortminister verfügen, macht Demokratie nicht einfacher.

Wie sich die Dekadenz in unserer Demokratie entwickeln konnte, warum es kaum noch möglich scheint, daran etwas zu ändern, und was dennoch getan werden kann, um den Trend wieder umzukehren, habe ich in meinem neuen Buch beschrieben.

jetzt lieferbar


Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, ist seit gestern ein Buch geworden.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

 

 

 

Hier finden Sie die ausführliche Buchvorstellung - und hier den direkten Link zum Buch im Shop.

(Ein wunderschönes Ei zum Ins-Nest-Legen, weil ja bald Ostern ist...)


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

Holen Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

zum Online-Shop

 

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Neu ab 20. März:

 

Neu ab 15. März:

 

Kann weiterhin bestellt werden!

jetzt bestellen

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

- Hier -

,


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

-Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits -