14. März 2018

10.50 Uhr um neun tritt der Reichstag zusammen ...

So kurz nach halb neun war das die etwas schräge Anmoderation zur Phönix Live-Übertragung von der Wahl des Bundeskanzlers.

Inzwischen sind die Stimmen ausgezählt. Die neue GroKo steht zu 91,2% hinter ihr, jedenfalls wenn man unterstellt, dass nicht von FDP und Grünen einige Ja-Stimmen mitgeholfen haben, die Kanzlermehrheit abzusichern.

Doch auch hier gilt: Knapp gewonnen, ist auch gewonnen.

Daher also auch von hier aus: Einen herzlichen Glückwunsch nach Berlin!
Glückwunsch an Angela Merkel, an Andrea Nahles, an Horst Seehofer.

Es ist Ihnen unter großen Mühen und Verlusten gelungen, noch einmal eine Koalition zu schmieden.

Ob diese Anstrengung für jede der beteiligten Parteien und Personen den erhofften Erfolg bringen wird, muss nun die Zukunft zeigen. Das ist mir allerdings nicht so wichtig, weshalb ich ausdrücklich darauf hinweise, dass mein Glückwunsch sich darauf nicht bezieht.

Mein Glückwunsch bezieht sich darauf, dass das Regierungshandeln der kommenden dreieinhalb Jahre möglichst frei bleiben möge, von allen großen Herausforderungen, denen diese Koalition womöglich nicht gewachsen sein könnte, dass die Befestigungen der Hängematte des außenpolitischen Lavierens weder von Trump, noch von Putin, noch von sonst wem demontiert werden, dass der Euro nicht erneut gerettet werden muss, dass die Bevölkerung trotz aller Axt- und Messerattacken, trotz Massenschlägereien und sexueller Übergriffe nicht zur Selbsthilfe greift, dass immer genug Strom verfügbar ist, damit die Lichter nicht ausgehen, dass die Massenmedien nicht aufhören, den Menschen die Wahrheit zu berichten, und dass die Digitalisierung nicht schneller voranschreitet, als die Regierung nachzueilen vermag.

Mit so viel Glück wird das "Weiter-So" gelingen, der Nutzen wird sich mehren, größerer Schaden wird sich abwenden lassen. Wie sagte Adenauer so weise: Keine Experimente!

Für uns Wähler lässt sich nun feststellen: Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Natürlich tut das auch weh, doch bis zur nächsten Wahl ist der Schmerz vergessen.

Freuen wir uns also lieber darüber: Martin Schulz ist uns erspart geblieben, Cem Özdemir ist nicht Außenminister, Christian Lindner ist nicht Vizekanzler...

Und die nächsten dreieinhalb Jahre GroKo halten wir auch noch durch.

 


Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, wird jetzt definitiv ein Buch.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

ist gestern in Druck gegangen und kann ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab dem 15. März.

 

 

 

Hier finden Sie die ausführliche Buchvorstellung - und hier den direkten Link zum Buch im Shop.

(Ein wunderschönes Ei zum Ins-Nest-Legen, weil ja bald Ostern ist...)


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

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Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Neu ab 20. März:

 

Neu ab 15. März:

 

Kann weiterhin bestellt werden!

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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