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24. November 2017

17.00 Uhr Nein heißt nein, bis die Hündin auch heiß ist.

Es gibt nur wenige Irrtümer, die aus der Verallgemeinerung der Annahmen frigider Feministinnen heraus ihren Weg ins Gesetz und in die Gerichtsstuben gefunden haben, wie die nun festgeschriebene Regel: Nein heißt nein.

Wer noch eine einigermaßen normale Sozialisation durchleben durfte, der weiß: Wenn "nein" wirklich immer "nein" hieße, wäre die Menschheit gleich nach den Dinosauriern ausgestorben. Das erste Nein gehört zum Flirt und ist keineswegs als endgültiges Nein gemeint, sondern lediglich ein Ansporn zu vermehrter Anstrengung. Der Bewerber soll zeigen, dass er nicht schon aufgibt, wenn sich ein erstes Hindernis in den Weg stellt, sondern sein ernsthaftes Bemühen mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, durchaus mit Steigerungen, durchaus auch mit sanfter Gewalt so lange unter Beweis stellen, bis die Auserwählte sich endlich gestattet, sich hinzugeben.

Wer anderer Auffassung ist, mag sie behalten - aber bitte beachten, dass selbst so überpersonale Strukturen wie die große, große Volkspartei SPD dem Werben der CDU erst einmal ein knallhartes Nein entgegengestellt hat, bevor die CDU überhaupt zu erkennen gab, dass sie die SPD zu begatten begehrt.

Es grummelte im Herzen der SPD als sich die CDU schnell von ihr abwandte und mit den kleinen Gelben und Grünen ins Bettchen hüpfen wollte, und als das scheiterte, sagte sie ganz schnell noch einmal nein.

Doch dann wurde sie ganz schnell von vorne und hinten umgarnt: Es sei doch schon einmal so schön gewesen, miteinander - und es würde sicher auch wieder alles sehr schön werden, und ob sie denn nicht doch schon ein kleines bisschen hitzig sei, doch unter Aufbietung aller Kräfte erklärte die SPD erneut ohne auch nur das leiseste Zittern in der Stimme: Nein. Ich habe nein gesagt - und nein heißt nun einmal nein.

Pfeifendeckel!

Die CDU hat sich Verstärkung geholt. Der Bundespräsident hat die SPD in den Schwitzkasten genommen. Dabei ist sie dann so richtig heiß geworden. Ja, man sieht es den feuchten Augen der Führungsriege an: Sie können die Wiedervereinigung im Lotterbett der GroKo kaum erwarten, doch um die Form zu wahren, sagt die SPD jetzt: Ich weiß noch nicht. Ich muss erst in mich gehen, muss mein Herz befragen ...

Dass wir die GroKo wiederbekommen, entweder mit, oder ohne Neuwahlen, habe ich doch gerade erst gestern geschrieben.

Nun scheint die Entscheidung gefallen.

Klar, die Braut wird sich noch zieren. Die Befragung der Basis wird sich hinziehen, dann wird es zu Koalitionsverhandlungen kommen - und die Braut wird ihren eigenen Sportwagen und getrennte Schlafzimmer und ein monatliches Taschengeld von 20.000 Euro für sich fordern, die Mitgliedschaft im besten Fitness-Club der Republik selbstverständlich auch, jederzeit einen Jet oder einen Hubschrauber, um von A nach B zu kommen, sowie das Zugeständnis, dass in einer freien Ehe auch Platz für gelegentliche dauerhafte, oberflächliche oder nachhaltige Seitensprünge sein muss,

Die Bräutigamin von der anderen Seite kann ja viel versprechen, ist ja nicht ihr Geld, ist ja Steuergeld, und so wird sie von dieser Wunschliste alles großzügig abhaken.

Doch wenn die SPD dann auch noch fordert, entscheidenden Einfluss auf das Regierungsprogramm zu nehmen, wird dem sehr schnell die eiskalte Dusche folgen. Wie in guten alten Ehezeiten vor 1950 wird es dann heißen: Ich regiere - und du gehorchst!

Doch weil die Braut in dem Augenblick gar nicht mehr anders kann, wird sie auch diesen Teufelspakt mit ihrem Blut unterschreiben und sich vier Jahre lang derart in die Mangel nehmen lassen, dass sie danach froh sein wird, noch einen Platz im Pflegeheim zu ergattern.

Was sind das doch für erbärmliche Memmen!

Und was ist das für ein Volk, von dem sie heute schon wissen, dass es so etwas, wie einen Wortbruch in einer kriegsentscheidenden Frage, in weniger als drei Wochen schon wieder vergessen haben wird.

Ein Mann, der heute nein und morgen jein und übermorgen ja sagt, der ließe sich auch durch einen Zufallsgenerator oder ein astrologisches Wahrsageprogramm ersetzen. Und vermutlich wäre eine solche SPD-Partei-Vorsitzer-App sogar noch zuverlässiger und vertrauenswürdiger.


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2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

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hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

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(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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