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Geschenktipps

Allmählich tritt die Frage, ob die Jamaika-Koalition zustande kommt, hinter wichtigeren Fragen zurück. Was machen wir heuer zu Weihnachten? Und mit wem haben wir vereinbart, uns nichts mehr zu schenken?

Ich mag Geschenke. Einiges von dem, was ich aus dem raschelnden Papier auswickle, hätte ich mir selbst wahrscheinlich nie zugelegt - aber, ich mag es beschenkt zu werden, und dann freue ich mich auch über alles. Nun, Sie werden sich nicht wundern, wenn ausgerechnet ich Ihnen Bücher empfehle. Sie können sich drauf verlassen: Ich habe alle selbst gelesen! Und bei den meisten habe ich auch den Umschlag gestaltet.


Hier erst einmal die Bücher, für deren Cover Ines Rarisch die Zeichnungen geliefert hat:

"Bodo der Buddelschiffpirat" und die Fortsetzung "SOS Buddelschiffkobolde über Bord" sind fröhlich-spannende Abenteuergeschichten für Kinder von fünf bis neun Jahren. Die preiswerten Taschenbuchausgaben sind ein schönes Mitbringsel zum Vorlesen und zum Selberlesen. Uwe Brosch, der Autor, hat damit bei Lesungen an Grundschulen immer großen Beifall geerntet.

"Die Sternenpflückerin" und die Fortsetzung "Henriettes Universum" stammen aus der Feder von Peter Mannsdorff. Geeignet sind sie als Lesestoff ab etwa acht Jahren - und so mancher Opa hat diese Bücher schon heimlich nachts unter der Bettdecke in einem Stück durchgelesen. Mannsdorff stellt in seinen Kinderromanen zwischen den Zeilen der Handlung nämlich Fragen von durchaus philosophischem Tiefgang, über die sich mit aufgeweckten Kindern herrlich diskutieren lässt.


Bernd Schröter hat die Cover von zwei Büchern entworfen:

"Abfall" von Nicole Eick erzählt die Geschichte eines von der Mutter, die selbst noch ein Kind ist, ausgesetzten Neugeborenen und rührt damit an einem der brennenden Probleme unserer Gesellschaft.

Mit "Glocalis" hat Karl Waldecker den ambitionierten Versucht unternommen, die Spielregeln und Strukturen einer friedlichen Weltgesellschaft zu beschreiben. Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.


Die Illustrationen für innen und außen gleich mitgeliefert hat Mathias Meyer-Langenhoff. Die Zeichnungen stammen von der Tochter des Autors.

 

"Die Hexe von Ameland" und "Olli und die Hundefängerbande" sind zwei Kinderbücher, in denen zwar jeweils die gleichen Kinder die Hauptrolle spielen und miteinander ihre aufregenden Ferienabenteuer erleben und dabei einen Kriminalfall lösen, von denen aber jedes unabhängig vom anderen gelesen werden kann. Lesealter: acht bis zwölf Jahre.


Auch Michaela Salewski-Renner hat die Illustrationen für ihr Buch mitgeliefert.

Mit "Die Handballhelden" hat sie ein Buch geschrieben, das Mädchen und Jungen für das Handballspiel begeistern soll. Ein bisschen Regelkunde steckt zwischen den Zeilen, dennoch bleibt es ein Kinderroman, um ein Mädchen, das sich mit ihrer Begeisterung für das Handballspiel gegen die Vorstellungen ihrer Eltern (lieber Ballett, Reiten ...) durchsetzt.


Und wo sind nun die Cover von Egon W. Kreutzer?

Hier!
(Wenigstens einige.)

"Tripoli Charlie" und "Das Limburg Syndrom" sind Bücher von Florian Stumfall. Ein Roman über die Verbrechen des Westens in Afrika, von der Ausbeutung der Rohstoffe, die Einflussnahme auf die Politiker der afrikanischen Staaten, bis zum brutalen Regime-Change in Libyen. Dazu eine mit bissigem Humor geschriebene Bestandsaufnahme über die Zunahme des brauchbaren Blödsinns, der über die Politik zur political correctness geworden ist.

"Falschgeld" von Samirah Kenawi, beschreibt die Herrschaft des Nichts, des Fiat Money, über die Wirklichkeit. Im Buch dann auch noch ein Link auf "Die Geschichte des Geldes"

"BWL - Was ich im Studium hätte lernen sollen" von Fabian Dittrich ist eine Betriebswirtschaftslehre der Essentials( plus Kritik). Der Autor beschreibt Grundlagen und Zusammenhänge, bis weit in die Volkswirtschaftslehre hinein, und verzichtet dabei völlig auf zum Verständnis nicht erforderliche Formeln, Diagramme, Tabellen.

"Macht macht untertan" ist ein Buch, in dem Herbert Ludwig (im Netz als Fassadenkratzer bekannt) die mehr oder minder subtilen Methoden der Unterdrückung in der Demokratie aufzeigt.

 

 

 

 

 

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

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Ebenso empfehlensert:

Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


LSBTTIQ*-Community (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Menschen, die sich als Queer verstehen).

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


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Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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