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Sind Sie auch schon ein bisschen urlaubsreif?


1. Juli 2017

11.00 Uhr Deutschland ist ein ganzes Stück moderner geworden

So Bundesfamilienministerin Katarina Barley.

"Modern" kommt von Mode - und Moden wechseln. Man kann der jeweils neuesten Mode nachhecheln, das heißt, von Saison zu Saison das Outfit wechseln und die jeweils abgetragenen Sachen zum Second Hand Shop tragen. Wer sich nicht daran hält, wird schnell als altmodisch diskriminiert.

Andere bewahren ihre modische Kleigung auf, in der Hoffnung, in absehbarer Zeit zu erleben, dass wieder einmal "Retro" in ist, und damit nochmals auftreten zu können, ohne als altmodisch zu gelten.

Um dem Hamsterrad der wechselnden Moden zu entgehen, kann man jedoch auch auf die Karte "zeitlose Eleganz" setzen. Zeitlose Eleganz wird nicht für eine Saison geschneidert, weshalb Material und Verarbeitung in der Regel von bedeutend höherer Qualität sind. Ein Kleidungsstück von zeitloser Eleganz steht als Solitär über dem Rauschen der Wogen der Mode, wird bewundert und behält seinen Wert.

Mit Geisteshaltungen, Einsichten und Wertesystemen verhält es sich ebenso. Ständig ziehen lustige Leute durchs Land und spielen auf ihrer Flöte neue Melodien. Sie sind mit dem, was ist, unzufrieden. Sie wollen das, was ist, überwinden. Oft sind ihre Absichten nur destruktiv, manchmal wollen sie Althergebrachtes durch unerprobtes Neues ersetzen.

Natürlich finden sie immer Anhänger. Es gibt kein gesellschaftliches System, in welchem Kants kategorischer Imperativ nicht am Egoismus scheitern würde. Keine Regel, und sei sie noch so vernünftig, trifft nicht zugleich auf eine Schar von Individuen, die sich dadurch in ihrer Entfaltung gehindert sehen und Protest erheben, Sturm laufen, demonstrieren.

Bewährtes zu erhalten, also im besten Sinne konservativ zu denken und zu handeln, ist also einer steten Erosion ausgesetzt, und wenn die Tropfen, die den Stein höhlen, plötzlich in Form von Platzregen niedergehen, dann kann leicht ein ganzer für stabil gehaltener Hang ins Rutschen kommen, unter dem die alten Werte dann für lange Zeit begraben liegen.

So sind wir also am Freitag ein ganzes Stück moderner geworden. Die hohe Politik hat sich aus wahltaktischen Gründen erlaubt, auf dem Weg der Gleichstellung von Minderheiten einen gewagten Schritt zu gehen. Das Thema "Homo-Ehe" ist (fast) vom Tisch. Man könnte sich jetzt bis zum 24. September mit den wichtigen Themen auseinandersetzen und die Wähler davon in Kenntnis setzen, wie es weitergehen soll mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr, wie es weitergehen soll mit der EU und dem Euro, wie es weitergehen soll mit den Renten, wie es weitergehen soll auf dem Arbeitsmarkt, wie es weitergehen soll mit der Zuwanderung, wie es weitergehen soll mit dem Bildungswesen, doch wird es vermutlich dazu nur von Seiten der LINKEn und der AfD Äußerungen geben, und weil diese beiden Parteien "bäh!" sind, wird keine demokratische Partei auf diese Themen eingehen, weil man damit die Extremisten ja nur aufwerten würde und ihnen Aufmerksamkeit widmen, die sie nun weiß Gott nicht verdient haben.

Es ist mir, mit Verlaub, ganz, ganz sehr egal, wer sich mit wem zusammentut und auf welche Weise sexuelle Bedürfnisse ausgelebt werden. Es gibt viele Spielarten sexueller Befriedigung, und wir haben, weil wir schon öfter moderner geworden sind, schon vor diesem Freitag erfahren, dass es ja im Grunde überhaupt kein natürliches Geschlecht gibt, sondern dass sexuelle Orientierung bis vor Kurzem alleiniges Produkt falscher, rollenspezifischer Erziehung war, nun aber allmählich und immer öfter aus der freien Entscheidung des modernen Menschen entsteht.

Wir werden also wohl noch um einiges moderner werden müssen, denn das, was in diesen Tagen irreführend als "Ehe für alle" plakatiert wird, ist ja NUR die Möglichkeit, dass auch gleichgeschlechtliche Paare unter vollständiger Unterwerfung unter geltendes Recht, vor dem Standesbeamten die Ehe eingehen können.

Was ist denn mit der Institution des Lustknaben, für welche die Nachfrage seit den alten Griechen sicherlich nicht nachgelassen hat, was alleine aus diversen Berichten über die Verhältnisse zwischen Lehrern und Schülern an manchen Internaten hervorgeht?

Darf ein erwachsener Mann, der sich in freier Entscheidung und nach hinreichender Aufklärung im gendergerechten Schulunterricht sexuell als "Erastes" identifiziert, deswegen länger diskriminiert werden? Hat doch schon Platon im Symposium 671 gesagt:

"Deshalb wenden sich denn auch die von diesem Eros Beseelten dem männlichen Geschlechte zu, indem sie das von Natur Kräftigere und Verständigere lieben. Und man kann auch bei der Knabenliebe selbst leicht die rein von diesem Eros Getriebenen unterscheiden; denn sie lieben nicht Kinder, sondern erst die, welche schon zu Verstande kommen; dies fällt aber ungefähr mit der Zeit des ersten Bartwuchses zusammen."

Noch sind wir nicht modern genug, um den "von diesem Eros Beseelten" nicht immer noch "Unzucht mit Minderjährigen" vorzuhalten.

Wer ernsthaft über die Institution "Ehe" nachdenkt und nachforscht, wird feststellen, dass es kaum ein Volk (neudeutsch: eine Ethnie) auf dieser Welt gibt, bei der sich nicht die Ehe zwischen Mann und Frau zu einem von der Gesellschaft begrüßtem und unterstütztem Ritual entwickelt hat, an der ganze Rechtsordnungen anknüpfen, während gleichgeschlechtliche und sodomitische Praktiken zumeist verachtet, teils bekämpft und bestraft, selten und für historisch kurze Zeitabschnitte toleriert und sogar geachtet wurden.

Wenn ich hier den im Grunde auch längst verbotenen Begriff "normal" verwende, dann, weil es keine andere Möglichkeit gibt, zum Ausdruck zu bringen, dass es vollkommen normal ist, dass es in jeder Gesellschaft Individuen gibt, die an der normalen Beziehung zwischen den Geschlechtern keine Freude finden. Solange ihre Zahl klein bleibt, sie also die Ausnahme bilden, besteht kein Grund zur Sorge. Eine im Kern tolerante Gesellschaft kann und sollte das tolerieren.

Ist eine tolerante Gesellschaft aber verpflichtet, Regeln, die für die normale Ehe gelten, auch auf die Gemeinschaften von Menschen anzuwenden, die für sich inzwischen um die 140 von Mann und Frau abweichende sexuelle Identitäten definiert haben, von denen der normale Mann und die normale Frau normalerweise gar keine Vorstellung haben?

Ist es nicht ein irrwitziges Mahnmal der Unterwerfung unter die Ansprüche von Minderheiten, wenn es in öffentlichen Gebäuden immer öfter neben den Herren- und Damentoiletten schon noch eine weitere, getrennte Toilette gibt, für jene, die sich nicht entscheiden können? Und wie lange werden die 140 Splittergruppen mit nur einer zusätzlichen Toilette zufrieden sein?

Die archaische Grundlage der Ehe, in welcher Form sie auch über die Jahrtausende geschlossen und gelebt wurde, ist der Erhalt der Sippe, des Stammes, des Volkes. Die sinnvoll arbeitsteiligen Rollen von Vater und Mutter waren zu allen Zeiten - und sind es auch heute noch - Bedingung für das Aufleben und Wohlergehen immer neuer Generationen.

Ja, heute gibt es KiTas, wo man selbst die Betreuung der Säuglinge outsourcen kann, zu keinem anderen Zweck, als die zu Human Ressources herabgewürdigten, hinter Sozialversicherungsnummern unkenntlich gemachten Mütter und Väter, so sie denn dazu taugen, im Produktionsprozess halten zu können.

Ich bin der Überzeugung, dass eine KiTa für Kleinkinder ebenso wertvoll ist, wie das Zuckerwasser, das der Imker den Bienen, wie die Milchersatzbrühe, die der Landwirt den Kälbern vorsetzt, und so wertvoll, wie das Kinderprogramm im (Privat-)Fernsehen, das vielen Kindern schon ganz früh als Muttersurrogat vorgesetzt wird.

Es ist nicht modern, sondern ein unverantwortliches Experiment, jede Form von Zusammenleben, mit und ohne Kinder, als absolut gleich und damit gleichwertig anzusehen.

Als im Grundgesetz formuliert wurde, Ehe und Familie stehen unter dem besondern Schutz der staatlichen Ordnung, konnte niemand der Beteiligten ahnen, welchen Wirrwarr an Familiendefinitionen wir heute hervorgebracht haben.

Wird heute von den Befürwortern der "Ehe für alle" argumentiert, den heterosexuellen Paaren würde durch die Gleichstellung nichts weggenommen, ist auch dies vermutlich die Folge einer Bildungspolitik, der schon lange attestiert wird, dass das Sprachverständnis der Schüler nachgelassen hat.

Natürlich wird den "normalen" Ehepaaren etwas weggenommen, nämlich das Privileg, unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung zu stehen. Sie werden jetzt, was den Schutz der staatlichen Ordnung betrifft, ganz genauso behandelt, wie Schwule und Lesben.

Familien, die mit nicht geringem Aufwand dafür sorgen, dass immer wieder neue Generationen heranwachsen, werden mit jenen, die sich an dieser Aufgabe nicht beteiligen, in einen Topf geworfen. Dass es auch kinderlose Normalehen gibt, die dennoch diesen besonderen Schutz und die Vorteile des Steuerrechts genießen, ist kein Gegenargument, weil man eine neue Fehlentwicklung nicht mit einer bereits bestehenden begründen sollte, sondern besser daran arbeiten, Fehlentwicklungen zu korrigieren.

Doch wollen wir auch die Vorteile der gestrigen Mehrheitsentscheidung des Bundestages nicht außer acht lassen:

Die Ehe für alle wird dazu führen, dass sowohl die Standesämter mit zusätzlichem Personal ausgestattet werden, als auch die Scheidungsanwälte unter den Studienabgängern auf Nachwuchsjagd gehen müssen. Die Klagen von Bedarfsgemeinschaften vor den Sozialgerichten werden zunehmen, weil es mehr davon geben wird, und die Unterhaltsklagen vor den Familiengerichten werden ebenfalls zunehmen.

Natürlich finden das die stimmberechtigt in den Parlamenten sitzenden Juristen gut, sichern sie ihrer Zunft doch das Auskommen, was sich bis hin zu erbittert angefeuerten Erbschaftsstreitigkeiten ausbauen lässt. Doch wer hat sonst etwas davon?

Ja, die professionellen Hochzeitsfetenveranstalter werden einen Aufschwung erleben, der sich bis weit in die Gastronomie hin fortsetzt. Eheberater und Paarpsychologen werden Zusatzausbildungen buchen und sich entsprechende Zertifikate in die Wartezimmer hängen. Die Nachfrage nach größeren Wohnungen könnte (die meisten leben ja sowieso schon zusammen) leicht zunehmen, einige kleinere Wohnungen könnten frei werden.

Sonst noch was?

Nicht wirklich.

Was hier stattfindet ist die Substitution alter Werte durch neue Werte. Es erinnert an die Christianisierung. Heidnische Kultstätten wurden mit Kapellen und Kirchen überbaut, Christi Geburt wurde in den tiefen Winter verlegt, um das Julfest mit seinen Lichtern zum Weihnachtsfest mit den gleichen Lichtern umwandeln zu können. Die Menschen durften ihre alten Kulte und Kultstätten beibehalten, nur der gewohnte Inhalt wurde entfernt und die leere Hülle mit einer neuen Lehre mit neuen Heilsversprechen und Sanktionsandrohnungen ausgestopft, wie der alte Teddy beim Puppendoktor.

Natürlich wird die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau durch die Ehe für alle entwertet.
Wer dies nicht zumindest irgendwie als grummelndes Bauchgefühl verspürt, auch ohne es rational begründen zu können, braucht hier nicht weiterzulesen.

Die Frage, was richtig ist, und was falsch, lässt sich nicht, bzw. nur auf verschlungenen Umwegen rational begründen. Das "Gerechtigkeitsempfinden" speist sich nicht aus Erkenntnis, sondern aus gelebten Traditionen, die auf archaischen Werten aufbauen. Eine Gemeinschaft, die sich in diesen Werten und Traditionen einig ist, hat die besten Chancen für eine friedliche und prosperierende Entwicklung. Eine Gemeinschaft, in welcher Werte und Traditionen untergehen, wird darüber ebenfalls untergehen.

Die Annahme, man könne einer Gesellschaft einfach ein anderes Wertesystem aufpropfen, so wie man einen Obstbaum veredelt, ist zumindest kühn, wenn nicht gar größenwahnsinnig.
Das mag in manchen Fällen funktionieren, aber nicht für lange Zeit. Der Versuch, den Deutschen das Wertesystem des Nationalsozialismaus aufzupfropfen, ist gescheitert. Der Versuch, den Balkan in einem "Jugoslawien" zu verschmelzen, ist gescheitert. Die Versuche Afghansitan, Libyen, dem Irak "Demokratie" zu bescheren, sind gescheitert. Selbst der Versuch, den Katholizismus zur reformieren, ist durch Abspaltung der Lutheraner gescheitert.

Wer also meint, eine jahrtausendealte und in fast allen Kulturkreisen, wenn auch mit unterschiedlicher Ausprägung der Regeln, verankerte Tradition, nämlich die besondere Hervorhebung einer auf Lebenszeit angelegten Verbindung zwischen Mann und Frau dadurch zu substituieren, dass künftig Lebensgemeinschaften von Mann und Mann, Frau und Frau, und weiteren139x140/2 Genderkombinationen das gleiche einigende Gewicht in einer Gesellschaft darstellen können, hat entweder nur kurzfristige, egoistische Ziele im Auge, die daran hindern, das entstehende Problem in seiner Gänze zu überblicken, oder es handelt sich um die verborgene Absicht, eine Gesellschaft von innen heraus zu zerstören.

Betrachtet man den Zeitpunkt der plötzlichen, mehrheitlichen Einigkeit, die Ehe für alle zuzulassen, kommt der Verdacht auf, dass hier ein hohes Gut der Gesellschaft auf dem Altar von 1 bis 2 Prozent Stimmengewinn, bzw. -verlust, bei SPD bzw. Union bei der Bundestagswahl im Herbst geopfert wurde.

Geradezu unerträglich der fiese Trick der Union, bei dieser Frage die eigenen Abgeordneten von der Leine zu lassen und den Fraktionszwang aufzuheben. So kann man gegenüber den konservativeren Mitgliedern und Sympathisanten seitens der Parteiführung die Hände in Unschuld waschen, während man sich gleichzeitig für jenen Bruchteil derer, die sich ernsthaft die Ehe für ihre Beziehungen wünschen, als tolerant und modern darstellen kann.

(Das ist kein Plädoyer für den Fraktionszwang. Weiß Gott nicht! Aber der Umgang damit ist einfach durchtrieben!)

Die Hektik der Beschlussfassung erinnert an Torschlusspanik. Nichts ist weiter gedacht als bis zu jenem: "Ja, wir sind dafür!" Wofür genau, das ist noch nirgends ausdiskutiert und festgeschrieben. Die Abstimmung erfolgte über einen zugebundenen Sack, von dem niemand so genau wusste, ob überhaupt eine Katze drin ist oder etwas ganz anderes, wie zum Beispiel eine Sau, die vor dem Einsacken durchs Dorf getrieben wurde.

Warum also nicht lieber ganz säkular darüber entscheiden, dass der Staat sich aus der Institution der Ehe vollständig zurückzieht. Keine standesamtliche Trauung, keine staatlich geregelte Scheidung, keine steuerlichen Vorteile, keine Nachteile im Sozialrecht, keine staatliche Regelung das Erbe betreffend, lediglich in Bezug auf das Kindeswohl sollte der Staat auf einen Rest von Regelungskompetenz beharren.

Wer dann meint, eine Beziehung durch einen besonderen Akt hervorheben zu wollen, kann sich an die Religionsgemeinschaften wenden, oder - wie es bei vielen Trauerfeiern bereits üblich ist, einen Grabredner zu bezahlen, für die Hochzeit dann einen Heiratsredner engagieren.


 

Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


LSBTTIQ*-Community (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Menschen, die sich als Queer verstehen).

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

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Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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