hierverbirgtsicheingeheimnis


17. Juni 2017

09.30 Uhr Containerschiff rammt US-Zerstörer

Über die Ursache der Kollision gab es keine Angaben.

Da wird in allen Medien sehr viel vom Drumherum erzählt, aber nirgends wird die Frage gestellt, wie zwei nicht ganz kleine Schiffe, beide bestens bestückt mit Radaranlagen, sich bis zum Rumms auf Kollisionskurs befinden können. Allerdings wird betont, die Kollision habe sich "bei nächtlicher Dunkelheit" ereignet. (Hustenanfall!)

Die Annahme, es handle sich um eine Panne beim Test moderner elektronischer Kriegsführung liegt auf der Hand.

Dass sich russisches Militärgerät für das gegnerische Radar unsichtbar machen und die gesamte gegnerische Elektronik lahmlegen kann, wurde über dem schwarzen Meer bereits demonstriert. Hier der Link. Dass es sich um die russische Seite Sputnik handelt, sollte nicht stören, der Vorfall ist bestätigt.

Eine bessere Erklärung als die, dass die USA nun hier versuchen nachzuziehen und in einem Test auf offener See, mitten auf einer vielbefahrenen Schifffahrtsroute herauszufinden versuchten, wie gut die neuartige Tarnung funktioniert, gibt es m.E. nicht.

Das Pech dabei: Das Containerschiff konnte den Zerstörer nicht sehen, ist also einfach auf Kurs geblieben - doch offensichtlich hat sich die US-Elektronik selbst gestört, so dass falsche Daten über Kurs und Geschwindigkeit des Handelsschiffes falsch ermittelt wurden.

Das kann schon mal passieren. Noch ein paar Monate Entwicklung, und das Problem ist gelöst.


 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

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Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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