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12. Juni 2017

11.45 Uhr Die aktuelle Lage

Seit der letzten Zusammenfassung meiner Einschätzung der Gesamtlage in Deutschland, Europa und der Welt insgesamt sind schon wieder gut zwei Monate vergangen.

Es waren zwei Monate, randvoll gepackt mit Ereignissen, die über uns hereingebrochen sind, ohne dass Ursachen und Absichten gleich zu erkennen waren.

Zeit also, wieder einmal den Versuch zu unternehmen, einen Überblick herzustellen.

In EWK-Zur Lage, Ausgabe 21, Juni 2017, steht das sonderbare Geschehen um Quatar im Vordergrund, das die Türkei und den Iran in einen Krieg hineinziehen könnte.

Meines Erachtens verdient diese Entwicklung auch deshalb besonderes Augenmerk, weil sie bei näherer Betrachtung sehr viel über die generelle neue Strategie der USA gegenüber ihren "Freunden und Verbündeten" aussagt, und auch darüber, warum Trump die Figur ist, die am geeignetsten erscheint, diesen Wandel in texanischer Hemdsärmeligkeit zu vollziehen.

Natürlich sind auch die Wahlen in Großbritannien und Frankreich Gegenstand einer näheren Betrachtung, aus denen durchaus Schlüsse gezogen werden müssen, die auf die Verschiebung der Machtverhältnisse innerhalb der EU eingehen. Wobei flankierend die wieder aufflackernde Euro-Banken-Krise in Italien und Spanien ebenso zu beleuchten war, wie die Verehrung, die Angela Merkel als der "neuen Anführerin der freien Welt" in Argentinien und Mexiko zuteil wurde.

Dieses und noch mehr finden Sie in EWK - Zur Lage Nr. 21, Stand 12. Juni 2017

Die aktuelle Ausgabe von EWK-Zur Lage steht ab sofort hier zum Download bereit.

Der Preis: 11,90 Euro, incl. 1,90 Euro Mwst.

 

Und mit diesen Sätzen beginnt "die Lage":

Wenn es Schlag auf Schlag kommt, und das Knall auf Fall, auf dieser Welt, handelt es sich zumeist um vordergründige, beeindruckende, erschreckende Ereignisse, hinter denen etwas verborgen werden soll, oder die insgesamt etwas bezwecken sollen, was das Einzelereignis niemals auslösen könnte.

Wir haben in den letzten Tagen vieles erfahren, dessen eigentliche Bedeutung sich so gar nicht erschließen will. Das sonderbarste Ereignis darunter war wohl die konzertierte Aktion einer von den Saudis getriebenen Allianz zur Isolierung Qatars. Dies kurz nachdem Donald Trump eine Reise in den Nahen Osten unternahm und kurz bevor er vom ehemaligen FBI-Chef der Lüge bezichtigt wurde, nachdem er das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt hatte.
Sonderbar auch, dass die Türkei Qatar nun Unterstützung zugesichert hat, während deutsche Bundestagsabgeordnete weiterhin nicht nach Incirlik dürfen, weshalb die Bw-Einheit mit ein paar Tornados und einem Tankflugzeug nun nach Jordanien verlegt werden wird.
Sonderbar, dass kurz vor den Wahlen zum Unterhaus in Großbritannien ein neuerlicher Terroranschlag verübt wurde, dass daraufhin in weniger als einer Woche die Tatsache, dass Mrs. May als Innenministerin 19.000 Stellen bei der Polizei gestrichen hat, zur wahlentscheidenden Nachricht wurde, über der Mrs. May ihre parlamentarische Mehrheit verloren hat.

Doch eins nach dem anderen.

Quatar

hier können Sie weiterlesen.


 

 

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

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 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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