Paukenschlag
am Donnerstag
No. 38 /2017
vom 02. November 2017


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring


Die verbockte Notabschaltung der SPD

 

Gerät ein Kernkraftwerk in eine kritische Situation, soll die Notabschaltung dafür sorgen, dass GAU oder SUPERGAU vermieden werden. Die Steuerstäbe werden "blitzartig" vollständig eingefahren, um die Kettenreaktion zu unterbrechen. Die Kühlung kann sich auf die Ableitung der Nachzerfallswärme beschränken - und dann könnte man die Fehlerursache suchen und eventuell auch beheben.

Bei der superkritische Situation der SPD, die am 24. September 2017 eingetreten ist, versagte die Notabschaltung. Die SPD ist zwar vom Netz gegangen, lässt der Spaltenergie jedoch weiter fröhlich freien Lauf und nähert sich nun der Kernschmelze.

Begonnen hat alles vor rund 15 Jahren. Die SPD regierte damals mit Gerhard Schröder als Bundeskanzler. Der auch als "Genosse der Bosse" bezeichnete Rechtsanwalt aus Hannover, der schon früh in Bonn am Gitter des Bundeskanzleramtes gerüttelt und dabei gerufen hatte: "Ich will hier rein!", hatte nach einer ersten Amtszeit, die er nahezu tatenlos verstreichen ließ, die Nase voll von sozialdemokratischen Werten und ließ die Bertelsmannstiftung und Peter Hartz gemeinsam einen Plan entwerfen, mit dem alles, was die SPD und die Gewerkschaften über Jahrzehnte Hand in Hand an Sozial- und Arbeitsgesetzgebung aufgebaut hatten, in einer Hau-Ruck-Aktion zum Wohle der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschlands niedergerissen werden sollte.

Es sollte nicht nur niedergerissen werden, es wurde niedergerissen. Arbeitslosen, Rentnern und Kranken wurden die Rechte und die Leistungen beschnitten, was nicht ohne Folgen für die Lohnentwicklung der noch Beschäftigten blieb, während zugleich mit der Privatisierung von Staatseigentum und der Deregulierung der Finanzmärkte die Einkommenssituation der Spitzenverdiener deutlich verbessert wurde.

Manche begannen damals schon, die Sozialdemokraten als "Spezialdemokraten" zu bezeichnen und der SPD vorzuwerfen, sie sei ja gar nicht mehr links.

Das konnten die Spezialdemokraten so nicht auf sich sitzen lassen und so setzten sie sich für alles mögliche ein, was irgendwie nach links gerochen hat, ohne dass deshalb die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze rückgängig gemacht werden mussten.

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde mit der Einführung neuer Sprech- und Schreibregeln erzwungen, weshalb es seitdem von "-Innen" nur so wimmelt. Quoten für Aufsichtsrätinnen wurden dem schwarzen Lager abgetrotzt, die freie Wahl der sexuellen Identität ersetzte die freie Wahl des Arbeitsplatzes, weil die durch das Fallenlassen der Zumutbarkeitsregelung für viele Mitbürger und ehemalige SPD-Wähler gestrichen worden war.

Man begann sich für die Rechte aller exotischen Minderheiten einzusetzen, machte sich stark für die Homo-Ehe und erklärte zwischendurch immer wieder, die Agenda 2010 sei das Beste gewesen, was die SPD für dieses Land je getan habe.

Zur Durchsetzung dieser pseudo-linken Positionen, die ja alle nur aus dem Märchenbuch der Alt-Anarchisten abgeschrieben waren, bediente man sich massiver Pressearbeit und ließ einerseits den Florida-Rolf von der BILD grillen, während man sich andererseits rührend um die wirklich wichtige Frage kümmerte, ob öffentliche Amtsgebäude neben den getrennten Toiletten für Damen und Herren auch noch mit einer dritten Tür - für alle, die sich nicht entscheiden können - ausgerüstet werden müssten.

Als sich allmählich Widerstand regte, wurden die Kontakte zur Antifa intensiviert und so mancher schöne Euro floss über sonderbare Kanäle direkt in die Kassen der Regisseure der Auftritte diverser Schwarzer Blocks.

Viele alte SPD-Sympathisanten glaubten allerdings immer noch, dass die Agenda 2010 gut für Deutschland gewesen sei, was sich an den sinkenden Arbeitslosenzahlen und den steigenden Exportzahlen leicht ablesen ließ, und viele junge SPD-Sympathisanten fanden die Genderei und die vielen Spielarten sexueller Betätigung, für die die SPD - Seit an Seit mit den Grünen - nun eintrat, durchaus als hip und wählten die SPD, und wählten wieder die SPD und wählten noch einmal die SPD, bis sie 2013 in die vorerst letzte große Koalition eingetreten ist. Mit einem rechten Flügel, namens Seeheimer Kreis, dessen stramme Klientelpolitik früher das Markenzeichen der FDP gewesen war, und einem so genannten linken Flügel, der sich vorzugsweise darum bemühte, sich den brauchbaren Schwachsinn, der an allen Ecken aus bekifften Weltverbesserer-Hirnen quoll, auf die eigenen Fahnen zu schreiben.

Dann kam der Herbst 2015, Angela Merkel öffnete die Grenzen und rief wie Jesus: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid!"
Und was tat die SPD, die sich noch vor gar nicht zu langer Zeit mit Münteferungs Spruch: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!", hervorgetan hatte? Sie rief gemeinsam mit Mutti zur Willkommenskultur auf und erklärte, wo 80 Millionen satt werden, werden auch 81 oder 82 Millionen satt.

Das allerdings registrierten einige unter den 80 Millionen, von denen schon längst nicht mehr alle satt wurden, und wünschten sich von der Politik ein angemessenes Nachdenken und nach dem Nachdenken ein angemessenes Re(a)gieren.

Die SPD konnte und wollte dieses Nachdenken nicht beginnen. Stattdessen begann sie lieber, alle jene, die ein Nachdenken und ein Reagieren forderten, als Nazis und Dunkeldeutsche, als braunen Sumpf und wer weiß was nicht noch alles zu verunglimpfen. Obendrein versuchte sie mit Macht - und mit Maas - alle kritischen Stimmen zum Verstummen zu bringen, trug mit zur Verschärfung der Überwachung der Bürger bei und sorgte dafür, dass jeder, der zu laut dachte, sich damit per Netzwerkdurchsetzungsgesetz den eigenen Maulkorb erarbeitete.

Das war der Zustand der SPD als es auf die Bundestagswahl 2017 zuging:

Eine Partei, die für das Kapital den Weg frei gemacht hatte, eine Partei, die dem Großteil der Bevölkerung den Gürtel schmerzhaft eng geschnallt hatte, deren größe Leistung in der letzten Legislatur die Zerstörung der Rechte kleiner Gewerkschaften war und die sich zum Ausgleich den Genderisten und der LBQetc.pp.-Community angebiedert hatte, um irgendwie modern zu wirken.

Eine Partei, die in Nibelungentreue an der Seite Angela Merkels die Alternativlosigkeit der Zuwanderungspolitik verteidigte, und den Deutschen abverlangte, alles zu lieben, zu ehren und zu integrieren, was - woher auch immer, warum auch immer und mit welcher Absicht auch immer über die offenen Grenzen unkontrolliert hereingebrochen war. Die SPD kam nicht auf die Idee, Merkels Politik zu hinterfragen. Sie kam nicht auf die Idee, statt von Politik von Politikversagen zu sprechen, aber sie jubelte jedesmal mit, wenn es der Antifa gelungen war, PEGIDA- und AfD-Veranstaltungen zu stören oder zu verhindern.

Irgendwie spürten die Obergenossen ein leichtes Bauchgrimmen. Die insgeheim in Auftrag gegebenen Umfragen sagten ihnen Verluste voraus - und wohl auch, dass viele Wähler bei der SPD die "Gerechtigkeit" vermissen würden.

Da kam Schulz.

Der Mann aus Brüsselen, der so schön fröhlich-ölig grinsen konnte, und trommelte wie einst das Duracell-Häschen sein "gerrrr-recht-ig-keit, tam-tam - gerrrr-recht-ig-keit, tam-tam". Als er dann irgendwann nicht mehr anders konnte und sagen musste, was das denn sei, seine Gerechtigkeit, da waren es ein paar Almosen für eine ganz kleine Zahl von möglichen Berechtigten und da war es mit dem Hype um den Genossen Martin auch schon wieder vorbei.

Das Wahlergebnis vom 24. September war für die SPD eigentlich noch ausgesprochen schmeichelhaft, bewies es doch nur, dass es immer noch eine große Zahl von Wählern gibt, die einfach nicht aufhören können, SPD zu wählen, so, wie andere nicht aufhören können, zu trinken, selbst wenn ihnen schon speiübel ist.

Mit der Erklärung, für eine Koalition nicht zur Verfügung zu stehen, hat sich die SPD vom Netz genommen. Sie speist nichts mehr in die Regierungsarbeit ein - aber die Notabschaltung hat nicht funktioniert, im Inneren brodelt es, die Temperatur erreicht Rekordwerte, und wenn sich nicht jemand findet, der das Theater mit einer eiskalten Dusche beendet, werden Genossen sich vollends selbst zerlegen.

Im Augenblick duellieren sich Olaf Scholz und Sigmar Gabriel, getrennt voneinander, wie bei Herzblatt, mit Martin Schulz, der offenbar von beiden nicht mehr als Heilbringer sondern als lästige Laus im Pelz wahrgenommen wird.

"Keine Ausflüchte! Neue Zukunftsfragen beantworten! Klare Grundsätze!"

Das ist der Titel der Einlassung von Scholz zur Zukunft der ältesten Partei Deutschlands.

Nach allem, was ich darüber gefunden habe, erklärt er aber nicht, was denn nun auf die Agenda der SPD kommen sollte, sondern erklärt nur all jenen, welche die Niederlage der SPD erklären wollen, ihre Erklärungen seien Ausflüchte. Nicht die "fehlende Mobilisierung" sei schuld, auch nicht die Schwäche der Partei im Bundestag, nicht die fehlende soziale Gerechtigkeit und nicht die fehlende Machtoption, noch nicht einmal die vermehrte Konkurrenz um die Wählerstimmen lässt er gelten. Daher fordert er nun eine "schonungslose Betrachtung der Lage", denn die Herausforderungen seien grundsätzlicher.

Globalisierung und Digitalisierung würden den Bürgern Sorgen bereiten, die Einkommensschere geht immer weiter auseinander und die Hoffnung es könne wieder besser werden schwindet.

Und daher müssen
die sozialdemokratischen Konzepte
weiterentwickelt werden.

In dieses Leerrohr zieht Schulz nun sein (neues?) Kabel ein:

... die unteren Lohngruppen durch einen substantiellen Mindestlohn absichern, Tarifverträge und sichere Arbeitsverhältnisse sind auch in der digitalen Ökonomie nötig. Männer und Frauen müssen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden. Kinderbetreuung und Schulbildung sind wichtige Bedingungen für ein gutes Leben. Das Leben muss auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben.

Dafür brauchen wir Wirtschaftswachstum!

Und so schreibt Scholz denn auch weiter:

"Der SPD muss es gelingen Fortschritt und Gerechtigkeit in pragmatischer Politik und einer unmittelbar daran anschließenden Erzählung zu verbinden."

Schön. Die Ausflucht des Herrn Scholz, so lese ich das, lautet: Die SPD hatte keine unmittelbar an ihre Politik anschließende "Erzählung". Die Märchentante hat die falsche Erzählung vorgelesen.

Wahlkampf = Märchenstunde

Schöner kann man es kaum sagen.

Außer, man heißt Sigmar Gabriel.

Auch der abgeschlankte Siggi Pop ist der Auffassung, die "wahren Gründe" für die Niederlage dürften nicht verdrängt werden. Schon gar nicht sei die späte Benennung von Martin Schulz schuld an der Wahlniederlagen. Stattdessen sei die Konzentration auf die soziale Gerechtigkeit falsch gewesen.

Es muss an dieser Stelle die Frage erlaubt sein, ob sich der SPD-Wahlkampf tatsächlich auf die soziale Gerechtigkeit konzentrierte. Ich habe dies nur als inhaltsleere Parole wahr- und dem sonderbaren Brüsselener auch nicht abgenommen. Was ich im SPD-Wahlkampf erlebt habe, war "klare Kante gegen Rechts!" als praktisch einziger Inhalt.

Gabriel kommt weiter zu dem Schluss, außerhalb der SPD würde sich niemand mehr über Schröders Agenda und die Hartz-Reformen Gedanken machen, und daher sei die Besinnung auf soziale Gerechtigkeit falsch gewesen.

Hier stellt sich gar keine Frage mehr. Die Diagnose ist eindeutig: Vollständiger Realitätsverlust! (Ich könnte brüllen vor Lachen, wenn es nicht so traurig wäre!)

Und weil das noch nicht genug ist, erklärt er im Brustton der Überzeugung, es sei ein Versäumnis gewesen, die Sorgen der Menschen vor Zuwanderung nicht offen anzusprechen. Man fürchtete, damit der AfD zu nützen.

Das ist Quatsch, Herr Gabriel. Die Sorgen der Bevölkerung wurden von der SPD überdeutlich angesprochen - und zwar als Pack!, Nazis!, abgehängte, bildungsferne Unterschicht!, und was der schönen Etiketten mehr waren.

Und das nicht aus Angst vor der AfD, sondern als Rückversicherung für den Wiedereinstieg in die nächste große Koalition.

Die - begründeten - Sorgen, ja die Auflehnung gegen den klaren Rechtsbruch der Regierung wurden benannt und brutalstmöglich abgebürstet! Besser wäre es gewesen, nicht die Sorgen zu bennenen, sondern die Gründe dafür kritisch zu betrachten!

Wenn die SPD sich jetzt ernsthaft und mit der Absicht, wieder geordnete Zustände herzustellen, der Zuwanderungsfrage nähern will, dann frage ich mich, wer dies tun sollte, ohne sich nach diesem Wahlkampf vollkommen unglaubwürdig zu machen.

Der SPD-Karren steckt tief im Dreck. Diese Partei gibt es nicht mehr, weil sie noch jemand braucht, sondern nur noch, weil es sie noch gibt und weil man nicht weiß, wie man das Parteivermögen nach einer Auflösung verteilen sollte!

Doch wie es so ist, wenn ein Karren im Dreck steckt und sich nur mit guten Ratschlägen nicht wieder flottmachen lässt: Der Zahn der Zeit wird auch den SPD-Karren nach und nach besiegen.

Sozialdemokratische Politik wird in diesem Lande erst wieder gemacht werden können, wenn sich eine neue sozialdemokratische Partei konstituiert und mit neuen, ehrbaren Personen an den Start geht.

Wer allerdings glaubt, die Sozialdemokratie brauche es nicht mehr, weil die CDU längst alle sozialdemokratischen Positionen übernommen habe, der irrt!

Es ist wie nach dem Zusammenbruch des Ostblocks. Rücksichtnahmen, die aus der Konkurrenzsituation heraus notwendig waren, werden schlagartig aufgegeben. Sie werden es erleben, wenn Angela Merkel die Jamaika Koalition anführt. Die Rente mit 63 liegt schon in den Sondierungsgesprächen auf der Schlachtbank!

 

 

 

 

 

 

 



Wie sich das Faustrecht der Konzerne und des internationalen Kapitals auf dem Schwarzen Kontinent durchsetzt, hat Florian Stumfall in seinem Tatsachenroman "Tripoli Charlie" schonungslos offenbart.

Verpackt in eine spannende Romanhandlung liefert Florian Stumfall geheime Informationen über die Intrigen der Hochfinanz bei ihrem Beutezug in Afrika.

Wer hat Nelson Mandela zum Präsidenten Südafrikas gemacht?

Wer hat am Bürgerkrieg in Angola verdient?

Welchen Interessen stand Gaddafi in Libyen im Wege?

 

Florian Stumfall hat vieles selbst aus der Nähe erlebt und konnte auf Quellen zugreifen, deren Erkenntnisse nicht in den Mainstream-Medien auftauchten.

Als ich das Manuskript zum ersten Mal gelesen hatte, war ich wild entschlossen, dieses Buch zu machen, doch die Ungeheurlichkeit der in diesem Roman verpackten Enthüllungen ließ mich zweifeln, ob das wirklich eine gute Idee sei.

Nicht nur, weil sich immer noch einige Leute auf die Füße getreten fühlen könnten, sondern auch, weil manche Fakten einfach so stark von der offiziellen Version abweichen, dass sie so manches liebgewordene Weltbild ins Wanken bringen können.

 

 

Das Buch erscheint am 7. November und kann von Vorbestellern zum Subskriptionspreis von 22,00 Euro schon jetzt geordert werden. Später liegt der geb. Ladenpreis bei 27,00 Euro.

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Literaturempfehlungen rund um Geld und Wirtschaft:

Samirah Kenawi:

"Falschgeld - Die Macht des Nichts über die Wirklichkeit"

Manfred Gotthalmseder:

"Postkapitalismus.org"


Egon W. Kreutzer:

"Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre, Bd. III"
Restexemplare Print-Ausgabe

oder Bd. III als E-Book

nur als E-book:
Das Euro-Schlachtfest - die Logik der Krise

Thomas Koudela:

"Entwicklungsprojekt Ökonomie"

Stefan Mekiffer:

"Warum eigentlich Geld für alle da ist"

Fabian Dittrich:

"Betriebswirtschaftslehre für alle, die es noch einmal wissen wollen"

 

 

 

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Natürlich kann man einfach nur abwarten, ob sich "das" nicht irgendwann von alleine erledigt. Die meisten Menschen verhalten sich so - und viele davon fahren sogar gut damit. Engagement ist nicht immer nur ein Zuckerschlecken, man stößt auf Widerstände, wird immer wieder frustriert, das kann man sich, zurückgezogen ins Schneckenhaus, durchaus ersparen.

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.