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10. April 2015
 
10.00 Uhr Neues von Christine

Christine Lagarde, Chefin des berüchtigten Internationalen Währungsfonds, der schon so manches Land mit seiner kapitalhörigen "Geld-gegen-Reformen-Politik" beglückt hat, macht sich Sorgen. Sonderbar.

Sehr sonderbar, denn während die USA seit Jahren mit ihrer Politik des billigen Geldes dafür sorgen, dass die weltweiten Waffengänge der USA bezahlt werden können, sorgt sie sich nun plötzlich um Japan und die Eurozone, wo die lockere Geldpolitik zwar hilfreich sei, für die wirtschaftliche Entwicklung, was absolut nicht stimmt, aber eben auch Gefahren (Gefahren sind mehr als nur Risiken!) berge.

Nun ja, es ist kein Geheimnis, dass der IWF seit seinem Bestehen von den USA dominiert wird, da wundert es nicht, dass Lagarde beim Befragen des Orakels nur dahin schaut, wo den USA von außen Gefahren drohen könnten, doch sollte festgehalten werden, dass die Zocker und Spekulanten weltweit nach den gleichen Grundsätzen handeln.

Wenn also in Japan und in den USA die Gefahr überhitzter Börsen drohen soll, dann muss sie in den USA und wegen der Geldpolitik der USA ebenso drohen. Und überhaupt, was heißt hier Gefahr? Die Börsen sind längst im Nirgendwo angekommen, fernab von jeder realwirtschaftlichen Basis türmen sie "Börsenwerte" auf, die niemals zu realisieren sind und locken mit ihren so errichteten Luftschlössern die Liquidität an, wie das Licht die Motten anzieht. Natürlich wird alles verbrennen, in einem einzigen lodernden Strohfeuer, das diesmal nicht nur die Börsen versengen wird, sondern auch das Währungsefüge dieser Welt ins Chaos stürzen wird.

Christine sorgt sich aber auch um das Überleben von Lebensversicherungen und Pensionsfonds, die durch niedrige Zinsen in Zahlungsschwierigkeiten geraten könnten. Sie betont, starke Wechselkursschwankungen seien ein Risiko, insbesondere für Schwellenländer, um diese Ausführungen mit der Aufforderung zu krönen:

Regierungen müssten strengere Regeln gegen Kapitalflucht erlassen und mit Regulierungen der übermäßigen Risikobereitschaft der Anleger entgegentreten.

Klar, konsequente Reformen hat sich auch gefordert, aber das gehört ja zum Standard-Repertoire des IWF und ist von daher nicht weiter bemerkenswert.

Herrschaftszeiten! Wenn das kein klares Signal an die Anleger ist!

Der Währungskrieg geht in eine neue Runde und Lagarde durfte den Truppen im Rahmen einer Veranstaltung des Atlantic Council den Einsatzbefehl verlesen:

  • Nach schweren Provokationen durch russisch-chinesische Währungsmanöver und die Anwerbung von Überläufern durch durch die AIIB, sowie neue Pipeline-Projekte, haben wir beschlossen, den Feind und die Deserteure und Kollaborateure, die sich ihm angeschlossen haben, mit ihren Truppen ins Leere und in die Falle laufen zu lassen.
    Das heißt:
  • Ab sofort, geordneter Rückzug aus Euro und Yen
  • Neuer Sammelpunkt: Dollar-Anlagen, Wall-Street
  • Artillerieunterstützung durch die Fed: Sperrfeuer mit gezielter Anhebung der Leitzinsen, deckt den Rückzug
  • Sondereinheiten: Sabotagetrupps verbleben im feindlichen Hinterland und arbeiten mit der planmäßigen Fortsetzung der Ankäufe von Schrottppaieren durch die EZB an der Unterminierung des Euro.
  • Angriffsbereitschaft: ab Eurokurs = 0,80
  • Zugriff: bei DAX bei 6.660. Dann: Kaufen, kaufen, kaufen!
  • Beuteverteilung: Beute ist zur Plünderung freigegeben. Jeder arbeitet auf eigenes Risiko und für den eigenen Profit.
  • IN GOD WE TRUST!

In Frankfurt, Berlin und Brüssel wird diese Interpretation als verschwörungstheoretisches Gewäsch eingestuft und ignoriert.

 


Die Neuerscheinung im EWK-Verlag
 
Auslieferung ab 18. April 2015
 

Herbert Ludwig, im Internet weithin bekannt durch seinen Blog "FASSADENKRATZER" hat sein neues Buch bei uns herausgebracht.
 
In unserm Online-Shop finden Sie ausführlichere Informationen und eine Vorschau auf den Inhalt.

 
 
Wie weit ist die EU noch von der klassischen Diktatur entfernt?
Welche Freiheiten lässt sie den Mitgliedsstaaten und ihren Bürgern noch?
Wer hat die Kommissare und die für nichts haftbaren Direktoren des ESM gewählt?
 
Was darf das EU-Parlament - und was darf es alles nicht?
 
 
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall klärt auf.
 
Er vergleicht die Institution "EU" mit dem, was nach klassischen Verständnis einen Staat und eine Demokratie ausmacht und schildert schonungslos die gewaltigen Defizite, die da bei der EU aufscheinen, während die Mitgliedsstaaten sich bereits weithgehend selbst entmündigt und damit die Demokratie zur Farce gemacht haben.
 
 
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aktuell:

ewk- Zur LageAusgabe 7 - Januar 2015
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Aus dem Stand und nur per Wildcard sind die deutschen Handballer bei der WM bis ins Viertelfinale gekommen.
 
Leider wurden diese Spiele wieder nur im Bezahlfernsehen gezeigt, so dass die Begeisterung der relativ kleinen Handballgemeinde nicht wirklich auf uns alle übergesprungen ist.
 
Wollen alle Mädchen wirklich entweder Ballettschuhe oder Reithosen?
 
Nein, es gibt auch welche, die unbedingt Handball spielen wollen.
 
Michaela Salewski Renner hat die Geschichte eines solchen Mädchens aufgeschrieben - und auch die Handball-Jungs kommen darin keineswege zu kurz.
 
Alle miteinander sind sie
die Handball-Helden
 

Könnten Sie Ihren Kindern oder Enkeln
die Grundzüge des Handballspiels erklären?
 
Warum fallen da so viele Tore?
Wie viele Schritte darf ein Handballer mit dem Ball in der Hand machen?
Was ist ein Wurfkreis?
Wie kommt es zu "Unterzahl"?
 
Das Spiel ist viel schneller, die Regeln sind anders als beim Fußball, doch wenn man es schafft, sich von seinen Fußball-Sehgewohnheiten zu trennen, wird ein Handballspiel zu einem echten Nervenkitzel. Einen Endstand von 0 : 0 gibt es da nicht. Handball, das ist "Action"!
 
Schön wäre es, wenn es gelänge, die Begeisterung für diese Sportart nicht nur den wenigen eingefleischten Handballern zu überlassen, sondern möglichst viel davon gerade auch den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, damit der Handball auch mal aus seiner norddeutschen Domäne herauskommt und sich überall der Nachwuchs entwickelt, den diese spannend schnelle Sportart verdient hätte.
 
Das Buch "Die Handball-Helden - Handball ist der Hit" von Michaela Salewski-Renner, selbst eine begeisterte "Handball-Mutter", kann dazu beitragen. Es ist das erste erzählende Kinderbuch zum Thema Handball, und es ist ein Mädchen, das (erst gegen den Willen ihrer Eltern) zur echten Handball-Heldin wird.
 
Ganz nebenbei lernen die Kids dabei auch die wichtigsten Regeln kennen - und der Deutsche Handball-Bund hat zu diesem Buch ein Vorwort beigesteuert.
 
Und wo ist es erschienen? Bei den Schweizern?
Nein, natürlich hier:
 
 
 
Gleich bestellen - und dann für die nächsten
Spiele die Daumen drücken - bis zur nächsten WM.
Mindestens!
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 

 

 

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Allmählich spricht es sich herum:


Sogar im SWR fand das Buch über
den Stuttgarter Grubenbahnhof
inzwischen lobende Erwähnung.

Der Autor hat einige Stimmen zu seinem jüngst im EWK-Verlag erschienenen Buch auf seiner Homepage veröffentlicht.

Schauen Sie doch mal selbst bei
Manfred J. Schmitz vorbei.

Bestellen können Sie
"Dr. Feist im Fegefeuer" direkt online.

Und natürlich gilt das auch für Schmitz's
ersten Roman "Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ..."


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 



 

 

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