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11. März 2015
 
12.00 Uhr Die Russen können aber auch gar nichts, nicht mal richtig foltern
 
Wir haben es schon immer gewusst, die Russen können es einfach nicht. Seit der letzte Zar vom Thron gestoßen wurde, hat doch gar nichts mehr geklappt. Selbst Heldentaten, die lange Zeit den Russen zugerechnet wurden, wie etwa die Befreiung des KZs Auschwitz-Birkenau, stellen sich im Licht neuerer Erkenntnisse als Geschichtsklitterung dar.
So erklärte jüngst der polnische Außenminister Grzegorz Schetyna, dass das in Wahrheit die Ukrainer waren, die das KZ befreiten und der ukrainische Regierungschef Jazenjuk ging sogar noch einen Schritt weiter und erinnerte an die Invasion Russlands in der Ukraine und in Deutschland. Überflüssig dazu noch zu erklären, dass der Vormarsch der Russen glücklicherweise von US-Truppen gestoppt werden konnte, die Deutschland und der Ukraine gegen Stalin zur Hilfe eilten.
 
Nun hört man ja viel von den angeblichen Erfolgen der Russen in der Raumfahrt. Aber wer hat wirklich Beweise dafür, dass es den Sputnik, die Hündin Leika, den Kosmonauten Gagarin und die Raumstation MIR jemals wirklich gegeben hat? Damals, als die Welt im ersten Kalten Krieg gefangen war, handelte es sich doch nur um sowjetische Propaganda für die eigenen, hungernden und frierenden Massen, eine Propaganda, die leider auch von den westlichen Medien verbreitet wurde, aber doch nur, um die Menschen im freien Westen daran zu erinnern, dass Russland nicht so harmlos sei, wie es erschien.
 
Jedenfalls haben sie es nicht einmal geschafft, ein paar Raketen auf Kuba zu stationieren, und seither haben sie den Ausbau von Militärstützpunkten im Ausland nicht gerade steigern können.
 
Nun hat es also ein Attentat auf einen Kreml-Kritiker gegeben.
 
Wieder haben die Russen total versagt. Sie haben zwar innerhalb weniger Tage einige Verdächtige, darunter auch einen Hauptverdächtigen festgenommen, doch dann ist ihnen beim Versuch, ein Geständnis zu erhalten, nichts anderes eingefallen, als mit den veralteten KGB-Methoden auf den Mann einzuprügeln, so dass sein Körper von Folterspuren geradezu übersät war, und dann ist es ihnen noch nicht einmal gelungen, die Journalisten und Kameraleute von diesem übel zugerichteten Hauptverdächtigen fernzuhalten, so dass nun alle Welt weiß, dass dessen Geständnis unter Folter zustande kam, also nichts wert ist, während die wahren Schuldigen und Drahtzieher sich weiterhin ihrer Freiheit und des Wohlwollens Putins erfreuen.
 
Das kommt davon, wenn man als Kommunist partout alles anders machen muss, als die Kapitalisten im Westen.
 
Hat es nicht gerade den großen Untersuchungsbericht über die Foltermethoden der USA gegeben, in denen auch die Russen hätten nachlesen können, wie man Geständnisse erpresst, ohne körperlich Spuren zu hinterlassen? Mit ein bisschen gutem Willen und der neidlosen Übernahme perfektionierter Methoden wäre diese Peinlichkeit zu vermeiden gewesen.
 
Wobei sich fragt, warum so ein Hauptverdächtiger überhaupt erst gefangen genommen und dann befragt werden muss. Will man ihm am Ende gar noch den Prozess machen? Was kommt denn dabei heraus?
 
Nach den Handbüchern westlicher Polizeien und Geheimdienste werden Attentäter seit Jahren nicht mehr gefasst. Attentäter, ob nun mit oder ohne Bekennerschreiben, werden gejagt und zur Strecke gebracht. Scheinbar liest man aber in Moskau keine westliche Zeitung und sieht keinen westlichen Fernsehsender. Es ist doch erst ein paar Tage her, dass Frankreich sich aus der terroristischen Bedrohung löste, indem es die Attentäter liquidierte. Das spart den Ärger mit Amnesty International in Folterfragen, es spart unendliche, langwierige und sinnlose Gerichtsverhandlungen und gibt dem Volk sofort wieder absolute Sicherheit.
 
 
Nee, die Russen können's einfach nicht.
 
Sie werden dem freien demokratischen und rechtsstaatlichen Westen immer unterlegen bleiben.
 
Romantiker, die in dem russischen Versuch, Täter dingfest zu machen, ihnen im Rahmen eines Strafprozesses Gelegenheit zur Verteidigung zu geben und sie dann zu einer angemessenen Strafe zu verurteilen, gar noch rechtsstaatliche Prinzipien zu erkennen vermeinen, sind einfach nicht in der Lage, die Lügen der russischen Propaganda zu durchschauen. Ihnen ist dringend zu empfehlen, sich endlich die Augen öffnen zu lassen.
 
 

 
 
Wie weit ist die EU noch von der klassischen Diktatur entfernt?
Welche Freiheiten lässt sie den Mitgliedsstaaten und ihren Bürgern noch?
Wer hat die Kommissare und die für nichts haftbaren Direktoren des ESM gewählt?
 
Was darf das EU-Parlament - und was darf es alles nicht?
 
 
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall klärt auf.
 
Er vergleicht die Institution "EU" mit dem, was nach klassischen Verständnis einen Staat und eine Demokratie ausmacht und schildert schonungslos die gewaltigen Defizite, die da bei der EU aufscheinen, während die Mitgliedsstaaten sich bereits weithgehend selbst entmündigt und damit die Demokratie zur Farce gemacht haben.
 
 
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aktuell:

ewk- Zur LageAusgabe 7 - Januar 2015
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Aus dem Stand und nur per Wildcard sind die deutschen Handballer bei der WM bis ins Viertelfinale gekommen.
 
Leider wurden diese Spiele wieder nur im Bezahlfernsehen gezeigt, so dass die Begeisterung der relativ kleinen Handballgemeinde nicht wirklich auf uns alle übergesprungen ist.
 
Wollen alle Mädchen wirklich entweder Ballettschuhe oder Reithosen?
 
Nein, es gibt auch welche, die unbedingt Handball spielen wollen.
 
Michaela Salewski Renner hat die Geschichte eines solchen Mädchens aufgeschrieben - und auch die Handball-Jungs kommen darin keineswege zu kurz.
 
Alle miteinander sind sie
die Handball-Helden
 

Könnten Sie Ihren Kindern oder Enkeln
die Grundzüge des Handballspiels erklären?
 
Warum fallen da so viele Tore?
Wie viele Schritte darf ein Handballer mit dem Ball in der Hand machen?
Was ist ein Wurfkreis?
Wie kommt es zu "Unterzahl"?
 
Das Spiel ist viel schneller, die Regeln sind anders als beim Fußball, doch wenn man es schafft, sich von seinen Fußball-Sehgewohnheiten zu trennen, wird ein Handballspiel zu einem echten Nervenkitzel. Einen Endstand von 0 : 0 gibt es da nicht. Handball, das ist "Action"!
 
Schön wäre es, wenn es gelänge, die Begeisterung für diese Sportart nicht nur den wenigen eingefleischten Handballern zu überlassen, sondern möglichst viel davon gerade auch den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, damit der Handball auch mal aus seiner norddeutschen Domäne herauskommt und sich überall der Nachwuchs entwickelt, den diese spannend schnelle Sportart verdient hätte.
 
Das Buch "Die Handball-Helden - Handball ist der Hit" von Michaela Salewski-Renner, selbst eine begeisterte "Handball-Mutter", kann dazu beitragen. Es ist das erste erzählende Kinderbuch zum Thema Handball, und es ist ein Mädchen, das (erst gegen den Willen ihrer Eltern) zur echten Handball-Heldin wird.
 
Ganz nebenbei lernen die Kids dabei auch die wichtigsten Regeln kennen - und der Deutsche Handball-Bund hat zu diesem Buch ein Vorwort beigesteuert.
 
Und wo ist es erschienen? Bei den Schweizern?
Nein, natürlich hier:
 
 
 
Gleich bestellen - und dann für die nächsten
Spiele die Daumen drücken - bis zur nächsten WM.
Mindestens!
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 

 

 

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Allmählich spricht es sich herum:


Sogar im SWR fand das Buch über
den Stuttgarter Grubenbahnhof
inzwischen lobende Erwähnung.

Der Autor hat einige Stimmen zu seinem jüngst im EWK-Verlag erschienenen Buch auf seiner Homepage veröffentlicht.

Schauen Sie doch mal selbst bei
Manfred J. Schmitz vorbei.

Bestellen können Sie
"Dr. Feist im Fegefeuer" direkt online.

Und natürlich gilt das auch für Schmitz's
ersten Roman "Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ..."


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 



 

 

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