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28. Februar 2015
 
09.00 Uhr Der Traum vom bedingungslosen Grundeinkommen, BGE
 
Er wird wieder einmal weitergeträumt, wobei der Traum inzwischen sogar die Realität berührt.
Ein cleverer Unternehmer hat ein Crowdfunding Modell entwickelt, mit dessen Hilfe inzwischen
sieben durch das Los ausgewählte Deutsche für ein Jahr monatlich 1.000 Euro erhalten, wobei dieser "Lotteriegewinn" als bedingungsloses Grundeinkommen verkauft wird. Für den achten BGE-Empfänger wird derzeit gesammelt, die beglückende Aktion geht also rasant weiter.
 
Liebe Leute, vor allem alle unter euch, die sich aus besten Idealen heraus für ein BGE einsetzen:
 
Es wäre gut und schön, wenn es in diesem, unseren Lande so etwas wie echte "Verteilungsgerechtig-keit" gäbe. Dann müssten wir nämlich nicht über ein BGE nachdenken.
Es ist verdammt richtig, dass es besser wäre, wenn jeder Bürger dieses Landes in der Gewissheit leben könnte, seinen Lebensunterhalt auch dann gesichert bestreiten zu können, wenn ihn Krankheit oder Arbeitslosigkeit treffen, wenn er sich für ein Studienjahr entscheidet oder einfach mit 65 aufhören will zu arbeiten.
 
Was braucht man so, an Geld, um als Einzelperson, als Paar, als junge Familie über die Runden zu kommen?
 
Das hängt stark davon ab, wo man wohnt. Die Mietkosten sind nach wir vor der größte Brocken im persönlichen Budget, und da wird es ein Single in München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg oder Düsseldorf schwer haben, mit weniger als 600 Euro im Monat davonzukommen, während ein Single in einem Dorf in der Lüneburger Heide eventuell schon mit 250 Euro fürs Wohnen auskommen kann.

Nachdem aber das Dach über dem Kopf gesichert ist, muss auch noch gelebt werden. Was kosten Lebensmittel, Bekleidung, Ersatz von Geräten oder Möbeln, Arzneimittel, Fernsehen, Telefon, Internet und die Hausratsversicherung so ungefähr im Monat?
 
Die Grundsicherung nach Hartz - das ist zu wenig. Darüber sind sich alle einig, vor allem auch jene, die ein bedingungsloses Grundeinkommenn fordern. Also gehen wir es etwas großzügiger an: 600 Euro im Monat sollten es schon sein. Sonst macht das Leben mit Grundsicherung ja genauso wenig Spaß wie Hartz IV mit Übernahme der Kosten für Wohnung und Heizung durch Job Center oder Sozialamt.
 
Nun soll das BGE aber jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Also müssen wir von den teuersten Verhältnissen ausgehen und mit 1.200 Euro pro Monat und Bundesbürger rechnen.
Das legen wir mal dem Großcomputer vor und bitten ihn, uns auszurechnen, um wie viel Geld es sich dabei jährlich handelt:
 
82 Millionen mal 12 Monate = 984 Millionen Zahlungen pro Jahr.
984 Millionen mal 1.200 Euro = 1.180.800.000.000 Euro.
Knapp 1,2 Billionen Euro - pro Jahr.
Das ist viel Geld.
 
Wie viel Geld das wirklich ist, wird überdeutlich, wenn man dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden einen kurzen Besuch abstattet.
 
Dort hat man nämlich für das Jahr 2014 ermittelt, dass die Brutto-Löhne und -Gehälter, einschließlich der Lohnsteuer und einschließlich der Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung im Jahr 2014 die Höhe 1,21 Billionen Euro erreichten.
 
Das heißt, dass mit dem BGE, berechnet auf Basis von 1.200 Euro pro Monat, schon alle Netto-Löhne, alle Lohnsteuern und sonstigen Abzüge bezahlt sind. Bis auf eine kleine Differenz von 2,5% (30 Milliarden). Um auf Gleichstand zu kommen, passen wir unseren rechnerischen Ansatz für das BGE ein bisschen an und erhöhen um 30 Euro auf 1.230 Euro pro Nase und Monat.
 
1.230 Euro pro Nase und Monat. Was bedeutet das?
 
Für den Bezieher des Grundeinkommens
 
bedeutet es, dass er mit diesem Geld gerade so mit Anstand über die Runden kommen kann. Ob er sich jemals noch einen Neuwagen wird leisten können, oder gar den Traum vom Eigenheim träumen, ist sehr, sehr fraglich. Klar: Je größer eine Familie wird, desto mehr bleibt übrig. Zwei Erwachsene plus fünf Kinder bringen die stolze Summe von 8.610 Euro netto pro Monat zusammen. Da dürfen 2.000 Euro für Miete abgehen - dafür bekommt man die benötigten Quadratmeter - und es bleibt immer noch mehr pro Nase übrig, als dem Single.
So betrachtet ist dieses BGE also ein Anreiz, das Wachstum der Bevölkerung anzukurbeln.
 
Es gibt Politiker, die sich das wünschen, die könnten also für das BGE stimmen, sollte es jemals einen Gesetzentwurf geben, über den der Deutsche Bundestag zu entscheiden hätte.
 
 
Für den Berufstätigen
 
bedeutet es allerdings zwangläufig, dass ihm sein Arbeitgeber keinen Cent Lohn mehr überweist. Bitte, woher soll der es nehmen? Er zahlt nur noch in gleicher Höhe wie bisher seinen Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung. Das war's dann.
In der Gesamtbetrachtung sind alle bisherigen Lohnleistungen und Lohnnebenkosten vom BGE bereits aufgezehrt. Es bleibt kein Spielraum!
Jeder Euro, der neben dem Grundeinkommen noch an Lohn gezahlt wird, verteuert die Produktion, was dazu führt, dass die Preise um mindestens diesen Betrag steigen müssen.
 
Überschläglich sieht das so aus:
Würde man allen Erwerbstätigen, damit sich Leistung lohnt, durchschnittlich 1.000 Euro pro Monat für ihre Arbeit bezahlen, dann müssten die Preise um rund 500 Milliarden Euro steigen, und weil der Export davon nicht belastet werden darf, müssten diese 500 Milliarden im Inland wieder hereingeholt werden.
 
Die Lebenshaltungskosten (incl. Wohnen, weil ja der Bau auch teurer wird) müssten also insgesamt um gut 40 Prozent steigen, was bedeutet, dass der Warenkorb, der einst mit 1.230 Euro BGE erworben werden sollte, nun erst mit 1.740 Euro bezahlt werden kann, oder, anders herum, dass die ausgezahlten 1.230 Euro in der Realität nur noch eine Kaufkraft von 861 Euro besäßen - und damit sind wir beim BGE schon wieder unter dem Hartz-IV-Regelsatz (einschl. Wohnen und Heizung) angekommen. Während der durchschnittliche Berufstätige eben nicht über 2.230 Euro verfügt, sondern nur über eine Kaufkraft von 1.561 Euro, was ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei ist.
 
Liebe Leute, vor allem alle unter euch, die sich aus besten Idealen heraus für ein BGE einsetzen:
 
Es wäre gut und schön, wenn es in diesem, unseren Lande so etwas wie echte "Verteilungsgerechtigkeit" gäbe. Mit dem BGE lässt die sich aber nicht herstellen.
 
Da haben die Arbeitgeber ausnahmsweise Recht, wenn sie sagen:
 
"Was verteilt werden soll, muss erst einmal verdient werden".
 
Das, was als BGE verteilt werden soll, muss erst einmal anderswo eingespart werden. Es wird also keine Renten mehr geben und keine Sozialhilfe, auch kein Arbeitslosengeld oder andere Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Es wird aber vor allem entweder keine Löhne und Gehälter mehr geben, oder eben stark steigende Preise, die aus einem großzügig bemessenen BGE ganz schnell wieder ein Leben unterhalb des Existenzminimums machen.
 
Dabei kommt es noch nicht einmal darauf an, auf welche Art und Weise und von wem die Gelder eingesammelt werden, die als BGE auszuschütten sind. Das sind nur technische Feinheiten, mit denen zu spielen viel Spaß machen kann, doch wie man es auch dreht und wendet:
 
Es gibt einen großen Topf, aus dem das BGE gespeist werden kann, und das sind eben jene 1.210 Milliarden Euro, die heute schon als Brutto-Löhne und -Gehälter einschließlich Lohnsteuer und einschließlich Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung gezahlt werden. Zusammen mit den Arbeitgeberbeiträgen wächst der Topf um 270 Milliarden auf 1.481 Milliarden an.
 
Nur dieser Topf steht zur Umverteilung zur Verfügung.
 
Verteilt man davon wenig um, um die Leistungsträger zu schonen, kommen Grundeinkommen heraus, mit denen sich noch schlechter über die Runden kommen lässt, als bisher mit Hartz-IV. Verteilt man so viel um, dass das BGE für den Hartz-IV-Betroffenen einen erkennbaren Vorteil bringt, lohnt es sich für niemanden mehr, zu arbeiten. Und wenn man den Erwerbstätigen etwas drauflegt, dann steigen die Preise und höhlen den vermeintlichen Nutzen ebenfalls wieder aus.
 
Wer den Wohlstand der Bevölkerung heben will, sollte es nicht über weiteres Umverteilen und die damit zwangsläufig verbundene Gleichmacherei versuchen, sondern sich fragen, wo denn die andere Hälfte des Bruttosozialprodukts bleibt!
 
Das BIP kletterte im letzten Jahr (2014) auf immerhin 2,9 Billionen Euro. Wo sind jene 1,4 Billionen verschwunden, die nicht in Löhne, Gehälter und Sozialversicherungen geflossen sind?
 
691,9 Milliarden Euro weist das Statistische Bundesamt als Unternehmens- und Vermögenseinkommen aus.
 
Das sind Einkommen, die sich zum großen Teil einer bevorzugten steuerlichen Behandlung erfreuen (25% Abschlagssteuer), die außerdem nicht oder nur in vernachlässigbarem Maße zum Beitragsaufkommen der Sozialversicherungen beitragen. Einkommen, aus denen die Vermögen von Milliardären und Multimillionären wachsen. Einkommen, die der Staat so wenig wie möglich antastet, um das Kapital nicht zu vergrämen.
 
Hätte die Politik den Mut, Steuergerechtigkeit herzustellen, sollte sie dort ansetzen!
 
350 Milliarden mehr durch Steuern abzuschöpfen, also die Hälfte der überwiegend unverschämt hohen Einkünfte, mit einen Steuersatz von deutlich über 50%, wie er einst in Deutschland üblich war, und zugleich die Besteuerung wirklich hoher und höchster Vermögen wieder zu vollziehen, könnten aufgebracht werden, ohne dass auch nur einer der Betroffenen sich irgendwo in seiner Lebenshaltung einschränken müsste.
 
Das würde reichen, um allen 82 Millionen Deutschen ein BGE von 355 Euro monatlich zu zahlen, zusätzlich zu allen bereits bestehenden Leistungen und Transfers. Das würde viele erst einmal aus der Schuldenfalle befreien und anschließend einen Nachfrageschub auf dem Binnenmarkt auslösen, der aus der jetzigen Arbeitslosigkeit heraus - und in die Vollbeschäftigung führen könnte.
 
Es fehlt ja nur am Geld, um die angebotene Arbeitsleistung auch abnehmen zu können.
Das Geld ist aber nicht da, wo es von den BGE-Erfindern gesucht wird. Die können und wollen nur den großen Topf ein bisschen anders durchmischen, damit es 40 Millionen ein bisschen besser und dafür den übrigen 40 Millionen ein bisschen schlechter geht.
 
Das Geld ist da, wo die Jahreseinkommen weit über der Millionengrenze liegen und die Vermögen sich in dreistelliger Millionenhöhe, bis in die zweistelligen Milliardenbeträge hinein bewegen.
 
Horizontale Umverteilung bringt überhaupt nichts.
 
Die vertikale Umverteilung, die nun seit vielen Jahrzehnten stets nur von unten nach oben stattfand, müsste lediglich gebremst werden, um diesen Effekt zu erzielen.
 
Aber stattdessen wird mit dem Popanz einer BGE-Lotterie die Hoffnung geschürt, man könne so ein BGE einfach aus dem Hut zaubern, wenn man nur genügend Spender findet.
 
Ja, ich hab's gelesen, der gute Mann will na nur nachweisen, dass auch Leute, die genug Geld zum Leben haben, dennoch weiterhin motiviert sind und nützliche Leistungen für die Gesellschaft erbringen, um damit einigen Kritikern des BGE den Wind aus den Segeln zu nehmen, die sich nicht um die Finanzierbarkeit kümmern, sondern sich nur fragen, wer - nach Einführung eines BGE noch arbeiten würde.
 
Doch was ist damit erreicht?
 
Das BGE erfordert eine Lösung, die sich der mathematischen Lösung ebenso entzieht, wie die Quadratur des Kreises.
 
Die Möglichkeit der Herstellung von Verteilungsgerechtigkeit lässt sich jedoch schon mit dem Einsatz der Grundrechenarten beweisen.
 
So lange die Verlierer unserer so genannten Wohlstandsgesellschaft der unerreichbaren Vision vom BGE nachjagen, wird sich allerdings kein Politiker bemüßigt fühlen, sich für die machbare Lösung einzusetzen.
 
 

 
 
Wie weit ist die EU noch von der klassischen Diktatur entfernt?
Welche Freiheiten lässt sie den Mitgliedsstaaten und ihren Bürgern noch?
Wer hat die Kommissare und die für nichts haftbaren Direktoren des ESM gewählt?
 
Was darf das EU-Parlament - und was darf es alles nicht?
 
 
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall klärt auf.
 
Er vergleicht die Institution "EU" mit dem, was nach klassischen Verständnis einen Staat und eine Demokratie ausmacht und schildert schonungslos die gewaltigen Defizite, die da bei der EU aufscheinen, während die Mitgliedsstaaten sich bereits weithgehend selbst entmündigt und damit die Demokratie zur Farce gemacht haben.
 
 
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aktuell:

ewk- Zur LageAusgabe 7 - Januar 2015
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Aus dem Stand und nur per Wildcard sind die deutschen Handballer bei der WM bis ins Viertelfinale gekommen.
 
Leider wurden diese Spiele wieder nur im Bezahlfernsehen gezeigt, so dass die Begeisterung der relativ kleinen Handballgemeinde nicht wirklich auf uns alle übergesprungen ist.
 
Wollen alle Mädchen wirklich entweder Ballettschuhe oder Reithosen?
 
Nein, es gibt auch welche, die unbedingt Handball spielen wollen.
 
Michaela Salewski Renner hat die Geschichte eines solchen Mädchens aufgeschrieben - und auch die Handball-Jungs kommen darin keineswege zu kurz.
 
Alle miteinander sind sie
die Handball-Helden
 

Könnten Sie Ihren Kindern oder Enkeln
die Grundzüge des Handballspiels erklären?
 
Warum fallen da so viele Tore?
Wie viele Schritte darf ein Handballer mit dem Ball in der Hand machen?
Was ist ein Wurfkreis?
Wie kommt es zu "Unterzahl"?
 
Das Spiel ist viel schneller, die Regeln sind anders als beim Fußball, doch wenn man es schafft, sich von seinen Fußball-Sehgewohnheiten zu trennen, wird ein Handballspiel zu einem echten Nervenkitzel. Einen Endstand von 0 : 0 gibt es da nicht. Handball, das ist "Action"!
 
Schön wäre es, wenn es gelänge, die Begeisterung für diese Sportart nicht nur den wenigen eingefleischten Handballern zu überlassen, sondern möglichst viel davon gerade auch den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, damit der Handball auch mal aus seiner norddeutschen Domäne herauskommt und sich überall der Nachwuchs entwickelt, den diese spannend schnelle Sportart verdient hätte.
 
Das Buch "Die Handball-Helden - Handball ist der Hit" von Michaela Salewski-Renner, selbst eine begeisterte "Handball-Mutter", kann dazu beitragen. Es ist das erste erzählende Kinderbuch zum Thema Handball, und es ist ein Mädchen, das (erst gegen den Willen ihrer Eltern) zur echten Handball-Heldin wird.
 
Ganz nebenbei lernen die Kids dabei auch die wichtigsten Regeln kennen - und der Deutsche Handball-Bund hat zu diesem Buch ein Vorwort beigesteuert.
 
Und wo ist es erschienen? Bei den Schweizern?
Nein, natürlich hier:
 
 
 
Gleich bestellen - und dann für die nächsten
Spiele die Daumen drücken - bis zur nächsten WM.
Mindestens!
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 

 

 

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Allmählich spricht es sich herum:


Sogar im SWR fand das Buch über
den Stuttgarter Grubenbahnhof
inzwischen lobende Erwähnung.

Der Autor hat einige Stimmen zu seinem jüngst im EWK-Verlag erschienenen Buch auf seiner Homepage veröffentlicht.

Schauen Sie doch mal selbst bei
Manfred J. Schmitz vorbei.

Bestellen können Sie
"Dr. Feist im Fegefeuer" direkt online.

Und natürlich gilt das auch für Schmitz's
ersten Roman "Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ..."


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 



 

 

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