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24. Februar 2015
 
10.00 Uhr Der vermeintliche Kadavergehorsam und seine Ursachen
 
Wieder einmal wurde recht eindringlich die Frage an mich herangetragen, die sich nach meinen Erfahrungen viele immer wieder stellen. Wenn sie auch von unterschiedlichsten Blickwinkeln aus gestellt wird, einmal mehr die Wirtschaftspolitik betrifft, ein anderes Mal das Geldwesen, dann wieder die Durchsetzung außenpolitischer Interessen oder den Kampf gegen Terror, im Kern lautet sie:
 
Warum folgen die europäischen Regierungen den Vorgaben der USA?
 
Der Versuch, diese Frage umfassend zu beantworten, muss meiner Meinung nach mit dem Verhältnis der Bundesrepublik Deutschland zu den USA beginnen, deren besonderes Verhältnis sich aus dem verlorenen Weltkrieg, der langjährigen Besatzung und der Unterstützung beim Wiederaufbau des Staates erklären lässt. Dies allerdings ist viele Jahrzehnte her. Selbst der Akt der Wiedervereinigung gehört schon zur jüngeren Geschichte. Deutschland steht unbestritten in Europa wirtschaftlich an erster Stelle und gewinnt auch politisch immer mehr an Macht und Einfluss, Bürger wählen alle vier Jahre eine Regierung und bringen damit ganz überwiegend ihren Wunsch nach sanften Reformen vor dem Hintergrund politischer Kontinuität zum Ausdruck - es ist, so könnte man meinen, alles wie im Sozialkunde-Lehrbuch, doch das Unbehagen, letztlich vollständig vom Willen der USA abhängig zu sein, überfällt fast zwangsläufig jeden, der einmal begonnen hat, sich etwas intensiver mit den Vorgängen auf dieser Welt zu beschäftigen. Alleine die beiden derzeit schlagzeilenbeherrschenden Vorgänge, nämlich die Auseinandersetzung um die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland, die letztlich den USA nutzen, aber den Europäern schaden, und der Krieg um den Euro, ausgelöst letztlich von der in den USA fabrizierten weltweiten Finanzkrise, in dem die Europäer nicht wagen, dem vom Dollar dominierten Finanzsystem die Unterstützung zu verweigern, genügen, um Zweifel an der Souveränität Deutschlands aufkommen zu lassen.
Wenn man sich dann noch die masochistische Unterwerfung unter die transatlantischen Freihandelabkommen anschaut, die verbalen Verrenkungen eines Wirtschaftsministers Gabriel, der versucht, das Problem klein und schön zu reden, dann ist vollends klar: Die souveräne Vertretung deutscher Interessen sieht anders aus.
 
Ich möchte an dieser Stelle einmal empfehlen, alle in der Diskussion stehenden, aber nicht beweisbaren Erklärungsversuch auszublenden.
 
Unterstellen wir also, es gäbe keine geheime Kanzlerakte, bzw. Willy Brandt sei der letzte gewesen, der sie unterschrieben hat.
 
Unterstellen wir also, mit den 2+4 Verträgen seien tatsächlich alle geheimen Zusatzvereinbarungen und alliierten Vorbehaltsrechte aufgehoben worden.
 
Unterstellen wir also, die regelmäßigen Treffen der Bilderberger stellten nicht eine Art "geheimer Weltregierung" dar, sondern dienten nur dem unverbindlichen informellen Austausch von Menschen in wichtigen Positionen.
 
Unterstellen wir also, die Mitglieder der Regierung seien weder erpressbar noch korrumpierbar, verfügten jederzeit über die bestmöglichen, also wahren und vollständigen Informationen, ihre Berater zögen jederzeit die optimalen Schlüsse aus der Weltlage und die Verantwortlichen könnten diese vollumfänglich verstehen und wären beseelt von dem Wunsch, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
 
In welchem Licht erscheint der vermeintliche Kadavergehorsam dann?
 
Es taucht die alte Weisheit auf, die lautet:
 
Politik ist die Kunst des Möglichen.
 
Aus den Zeiten des Dritten Reiches ist folgender Witz überliefert, den man sich damals hinter vorgehaltener Hand erzählte:
 
Vierte Klasse Volksschule. Der Lehrer hat einen großen Globus vor der Klasse aufgestellt und erklärt, dass die Erde eine Kugel sei. Das Blaue sind die Ozeane, das Gelbe, Braune und Grüne die Kontinente. Dann erklärt er, wo auf den Kontinenten die großen Länder liegen. Russland, die USA, China, England und seine Kolonien, usw.
Endlich kommt er zum Höhepunkt seiner Vorstellung. Und jetzt kommt alle nach vorne, jetzt zeige ich euch, wo Deutschland liegt.
Der kleine Fritz sieht ganz genau hin. Dann tritt das blanke Entsetzen in seine Augen und er fragt: "Das ist ganz Deutschland? Weiß das der Führer?"
 
 
Geografisch ist Deutschland seitdem nicht gerade größer geworden. Militärisch ist es, gegenüber den USA ein Zwerg, gegenüber Russland und China ein Liliputaner mit schwarzem Karate-Gürtel. Zudem in hohem Maße abhängig von Rohstoffen jeder Art, bei Öl und Gas angefangen.
 
Charles de Gaulle hat die außenpolitischen Handlungsmöglichkeiten von Staaten mit einem einzigen Satz klar aufgezeigt, als er sagte:
 
"Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft, nur Interessen".
 
Ich sehe nirgends ein Argument, mit dem dieser Satz widerlegt werden könnte. Auch nicht in der so genannten "deutsch-französischen Freundschaft" an deren Erschaffung de Gaulle maßgeblich mitgewirkt hat. Es war im beiderseitigen Interesse, nach dem großen Krieg im Zentrum Europas eine Phase des Friedens anzustreben.
 
Die Wiederbewaffnung Deutschlands lag im strategischen Interesse der USA, und es lag im deutschen Interesse, das Verhältnis zu den USA nicht durch Verweigerung zu belasten, zumal sonst eben nicht die Bundeswehr mit anfangs 500.000 Mann an der Ostgrenze des Westens Stellung bezogen hätte, sondern US-Truppen, die wir, nach dem Besatzungsstatut, auch noch hätten bezahlen müssen.
 
Die Entscheidung Adenauers gegen einen Friedensvertrag, wie er von Russland vorgeschlagen worden war, und damit gegen die Neutralität, die Russland dafür forderte, lag im deutschen Interesse, da klar war, dass die wirtschaftlichen Ressourcen der USA, die Westdeutschland letztlich zu einem schnellen Wiederaufbau mit anschließendem Wirtschaftswunder verhalfen, in gleichem Maße von der vom Krieg schwer gebeutelten Sowjet Union niemals hätten erbracht werden können.
 
Bis in die Gegenwart zeigen die USA, dass sie es nicht dulden, dass Regierungen in aller Welt sich ihrem Willen widersetzen. Blockaden und Sanktionen sind noch die harmlosesten Mittel. Das Anzetteln von Umstürzen und Revolutionen, die Unterstützung von "Freiheitskämpfern" sind wirksamer, und wenn es sein muss, folgen Bombardierungen und Bodentruppen.
 
Da erscheint es doch empfehlenswerter, sich an die Seite des Starken zu stellen, seinen Wünschen und Forderungen nachzukommen, statt sich aufzulehnen und dann feststellen zu müssen, dass bisherige Privilegien entfallen und zusätzliche Belastungen unvermeidlich sind.
 
Ich weiß nicht, woher die felsenfeste Überzeugung rührt, die USA würden es nicht wagen, direkt oder indirekt in Deutschland einzugreifen, wenn dies ihren Interessen dienlich ist.
 
Wir genießen keine Sonderrolle. Wir stehen mit anderen Staaten in einer Rangreihe der Nützlichkeit für die USA und werden für Bemühungen, in dieser Rangreihe aufzusteigen, belohnt und beim Nachlassen der Nützlichkeit, auch wenn dies gar nicht auf deutsche Aktivitäten zurückgeht, empfinden wir die Reaktion als "Strafe", obwohl es sich um nichts anderes handelt, als um eine "Preiskorrektur".
 
Was würde wohl geschehen, wenn am nächsten Wochenende eine US-Kommandoeinheit sich aufmacht, und sämtliche Mitglieder der Bundesregierung festnimmt, ihnen Hochverrat vorwirft und eine Schar eingesetzter Kommissare die Regierungsgeschäfte übernehmen?
 
Gäbe es einen Aufstand? Würde Hollande ein Fallschirmjägerbataillon zur Befreiung seiner Freundin Angela in Marsch setzen? Wohl kaum.
 
Putin würde bei der UN eine Protestnote abgeben und die baldige Wiederherstellung der deutschen Selbstverwaltung fordern.
 
Es bräuchte keinen Krieg, es müsste kein einziger Schuss fallen, und es würde sich faktisch nichts verändern, außer dass wir dann definitiv wüssten, dass wir aus der Bindung an die USA nicht herauskommen.
 
Für die USA stellte ein solches Vorgehen nicht das geringste Risiko dar. Also existiert garantiert irgendwo beim CIA und im Pentagon ein ständig aktualisiierter Plan für den Regime-Change in Deutschland, für den Fall, dass dieser eines Tages im amerikanischen Interesse liegen sollte.
 
Darüber mussten sich alle Bundeskanzler - seit Konrad Adenauer - absolut im Klaren sein und versuchen, mit dem schmalen Rest, der ihnen für eigenständiges Handeln überlassen wurde, bestmöglich zu wirtschaften.
 
Und was hätten sie tun sollen? Öffentlich erklären, ich werde von den USA gezwungen, so zu handeln, wie ich handle? Dann hätten sie auch gleich zurücktreten können.
 
 
Es ist nicht anders als auf dem Schulhof. Entweder du schließt dich der dominierenden Gang an, absolvierst die geforderten Mutproben und erbringst die verlangten Loyalitätsbeweise, wozu auch das unmotivierte Verprügeln eines Mitschülers gehören kann, und bekommst dafür den Anteil an der Beute, den dir der Anführer zugesteht, oder du gehst in Deckung, so schnell du kannst, falls du nur ein Mitglied dieser Gang in der Ferne auftauchen siehst.
 
 
Ist das nun die resignierte Einsicht in das Unabänderliche?
Ist das ein Loblied auf Angela Merkel?
Ist das eine Absage an jegliche Kritik?
 
Nein. So dürfen Sie das nicht missverstehen.
 
Es ist im Gegenteil wichtig und zugleich nützlich, Kritik zu üben, vor allem am Handeln der eigenen Regierung. Nur das bewegt diese, es sich nicht allzu einfach zu machen. Nur das zwingt dazu, den vorhandenen Spielraum immer wieder auszuloten und immer wieder einmal zu versuchen, die Grenzen zu überschreiten. Nur das hilft dabei, im westlichen Mainstream einen erkennbaren eigenen Weg zu finden.
 
Dass Hollande und Merkel sich bei Putin für eine Lösung der Ukraine-Krise eingesetzt haben, und sei es mit Zustimmung oder gar im Auftrag von Obama, was ich annehme, so handelt es sich dennoch um einen Akt europäischer Politik, den es vielleicht nicht gegeben hätte, wäre es gelungen in Frankreich und Deutschland die Verteufelung Putins so tief zu verankern, wie es die Medien versuchten. Doch es war bald zu erkennen, dass sowohl die Bevölkerung als auch Teile der Wirtschaft und der Politik die Gefahr erkannten, die in der Eskalation dieser Konfrontation lag. Das Rumoren ist in Washington angekommen. Der Frieden ist noch lange nicht gesichert, es müssen weiterhin Sanktionen verhängt und erweitert werden, denn die Interessen der USA haben sich nicht verändert, wohl aber haben sie eingesehen, dass der Weg, den sie einzuschlagen versuchten, so nicht gangbar ist.
 
Gleichzeitig wird deutlich, dass Europa zwar immer noch keine Telefonnummer hat, die man von Washington aus schnell mal anwählen kann, um den ganzen alten Kontinent auf einmal an der Strippe zu haben, dass sich in Europa aber tatsächlich Koalitionen bilden können, die - wenn auch mit dem Segen der USA - ein kleines Stück eigenständiger Politik zur Wahrung ihrer eigenen Interessen gestalten können. Das ist noch längst kein Grund, übermütig zu werden, aber doch ein Indiz dafür, auf einem guten Weg zu sein.
 
Die Welt ist nicht gut.
 
So, wie ein Fisch in seiner Erscheinung eine Entsprechung seines Elements, des Wassers sein muss, und ein Vogel eine Entsprechung der Luft, so ist unsere Welt eine Entsprechung des blinden Egoismus.
 
Um sich inmitten des Egoismus zu bewegen, braucht man, wie der Fisch seine Flossen und der Vogel seine Schwingen, ein Organ, dass in jedem Augenblick "die Kunst des Möglichen" hervorbringt. Wird dieses Organ genutzt und trainiert, werden seine Fähigkeiten wachsen.

Also sorgen wir mit unserer Kritik, unseren Anregungen, unseren Forderungen, auch wenn sie in der Welt des Egoismus unerfüllbar sind, doch dafür, dass sich diese Kunst weiterentwickelt.
 

 
 
Wie weit ist die EU noch von der klassischen Diktatur entfernt?
Welche Freiheiten lässt sie den Mitgliedsstaaten und ihren Bürgern noch?
Wer hat die Kommissare und die für nichts haftbaren Direktoren des ESM gewählt?
 
Was darf das EU-Parlament - und was darf es alles nicht?
 
 
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall klärt auf.
 
Er vergleicht die Institution "EU" mit dem, was nach klassischen Verständnis einen Staat und eine Demokratie ausmacht und schildert schonungslos die gewaltigen Defizite, die da bei der EU aufscheinen, während die Mitgliedsstaaten sich bereits weithgehend selbst entmündigt und damit die Demokratie zur Farce gemacht haben.
 
 
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aktuell:

ewk- Zur LageAusgabe 7 - Januar 2015
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Aus dem Stand und nur per Wildcard sind die deutschen Handballer bei der WM bis ins Viertelfinale gekommen.
 
Leider wurden diese Spiele wieder nur im Bezahlfernsehen gezeigt, so dass die Begeisterung der relativ kleinen Handballgemeinde nicht wirklich auf uns alle übergesprungen ist.
 
Wollen alle Mädchen wirklich entweder Ballettschuhe oder Reithosen?
 
Nein, es gibt auch welche, die unbedingt Handball spielen wollen.
 
Michaela Salewski Renner hat die Geschichte eines solchen Mädchens aufgeschrieben - und auch die Handball-Jungs kommen darin keineswege zu kurz.
 
Alle miteinander sind sie
die Handball-Helden
 

Könnten Sie Ihren Kindern oder Enkeln
die Grundzüge des Handballspiels erklären?
 
Warum fallen da so viele Tore?
Wie viele Schritte darf ein Handballer mit dem Ball in der Hand machen?
Was ist ein Wurfkreis?
Wie kommt es zu "Unterzahl"?
 
Das Spiel ist viel schneller, die Regeln sind anders als beim Fußball, doch wenn man es schafft, sich von seinen Fußball-Sehgewohnheiten zu trennen, wird ein Handballspiel zu einem echten Nervenkitzel. Einen Endstand von 0 : 0 gibt es da nicht. Handball, das ist "Action"!
 
Schön wäre es, wenn es gelänge, die Begeisterung für diese Sportart nicht nur den wenigen eingefleischten Handballern zu überlassen, sondern möglichst viel davon gerade auch den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, damit der Handball auch mal aus seiner norddeutschen Domäne herauskommt und sich überall der Nachwuchs entwickelt, den diese spannend schnelle Sportart verdient hätte.
 
Das Buch "Die Handball-Helden - Handball ist der Hit" von Michaela Salewski-Renner, selbst eine begeisterte "Handball-Mutter", kann dazu beitragen. Es ist das erste erzählende Kinderbuch zum Thema Handball, und es ist ein Mädchen, das (erst gegen den Willen ihrer Eltern) zur echten Handball-Heldin wird.
 
Ganz nebenbei lernen die Kids dabei auch die wichtigsten Regeln kennen - und der Deutsche Handball-Bund hat zu diesem Buch ein Vorwort beigesteuert.
 
Und wo ist es erschienen? Bei den Schweizern?
Nein, natürlich hier:
 
 
 
Gleich bestellen - und dann für die nächsten
Spiele die Daumen drücken - bis zur nächsten WM.
Mindestens!
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 

 

 

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Allmählich spricht es sich herum:


Sogar im SWR fand das Buch über
den Stuttgarter Grubenbahnhof
inzwischen lobende Erwähnung.

Der Autor hat einige Stimmen zu seinem jüngst im EWK-Verlag erschienenen Buch auf seiner Homepage veröffentlicht.

Schauen Sie doch mal selbst bei
Manfred J. Schmitz vorbei.

Bestellen können Sie
"Dr. Feist im Fegefeuer" direkt online.

Und natürlich gilt das auch für Schmitz's
ersten Roman "Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ..."


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 



 

 

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