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16. Februar 2015 - Rosenmontag
 
08.00 Uhr Offener Brief an den DFB
 
Wenn ein nicht stattfindender Faschingsumzug in Braunschweig,
 
der vermutlich verboten worden ist, um zu zeigen, dass man Warnungen vor salafistischen Anschlägen nicht nur in den Hochburgen von PEGIDA und LEGIDA ernst nimmt,
 
mehr Aufregungen verursacht, als die Frage, wer denn wohl in diesem Jahr Deutscher Meister im Herrenfußball werden wird, dann ist etwas faul, oder, wie es politisch korrekt heißt, dann - und daran gibt es keinerlei Zweifel mehr - besteht dringender Reformbedarf.
 
 
Damit die Liga wieder spannend wird
Ein offener Brief an den DFB
 
Lieber Deutscher Fussball Bund,
 
Mit dem 8:0 Sieg des FC Bayern München gegen den HSV dürfte auch dem letzten Fußball-Fan klar geworden sein, dass die Hegemonialmacht FCB dem deutschen Fußball zwar in internationalen Turnieren noch zu Glanz verhelfen kann, dass die nationale erste Liga jedoch zu einem Schlafsaal verkommen ist, dessen gähnende Besatzung nur noch bemüht ist, sich durch minimale Leistungen von den Abstiegsplätzen fernzuhalten, während nicht einmal mehr der vorjährige Vizemeister in der nicht vorhandenen Chance auf den ersten Platz einen Ansporn sieht, mehr als nur Mittelmaß abzuliefern.
 
Liebe Fußballfunktionäre in Nah und Fern, in den Stadien und zuhause an den Lautsprechern, bitte lasst alle unter euch schwelenden Auseinandersetzungen ruhen, rafft euch auf, steht zusammen, wie ein Mann, und wählt den Weg der alternativlos vorgegeben ist:
 
Ändert die Regeln!
 
Ihr wisst es längst selbst, doch bisher fehlte euch die Kraft und der Mut, die notwendigen harten Einschnitte vorzunehmen. Doch es ist Zeit, etwas zu ändern, und es lässt sich etwas ändern. Bitte verfallt nicht wieder nur darauf, die Abseitsregel weiter zu verkomplizieren, oder vor jedem Freistoß Rasierschaum auf den Rasen zu sprühen, es hilft auch nichts, die wenigen umstrittenen Treffer, die es pro Saison gibt, mit modernster Torlinientechnik zu zählen oder die Schar der Offiziellen um noch weitere Assistenten und/oder Koordinatoren zu ergänzen. Das alles war und ist nichts als Camouflage, mit der das Grundübel als solches zwar versteckt werden kann, nicht aber seine verheerenden Auswirkungen auf unseren geliebten Sport.
 
Was es braucht, um wieder Spannung in den Fußball zu bringen, sind vollkommen neue Wege im Bereich der Spielewertung und Punktezählung.
 
Ich erlaube mir, zwei Vorschläge vorzustellen, mit denen die Grundzüge der diesbezüglichen Regeländerungen verdeutlicht werden können:
 
  • Das Optionstor
    und
  • die asymmetrische Punktewertung
In beiden Fällen bleiben alle sportlichen Regeln unverändert. "Das Runde muss ins Eckige", um es auf den weltberühmten Nenner zu bringen, den Sepp Herberger einst in unser aller Herzen pflanzte, und "Elf Freunde sollt ihr sein!", das wird auch weiterhin gelten. Last but not least, auch im Fußball soll weiterhin gelten: "Money makes the world go round".
 
 
1. Das Optionstor
 
Tore, bzw. Torchancen, können künftig von beiden Mannschaften als Option gekauft werden.
Das sieht konkret so aus:
 
Jede Mannschaft hat das unbestrittene Recht, innerhalb jeder Partie ohne Aufpreis zwei Tore zu schießen.
 
Bis 48 Stunden vor Anpfiff hat jede Mannschaft die Gelegenheit, die Option auf eine unbegrenzte Anzahl weiterer Tore zum Preis von 300.000 Euro pro Tor durch Hinterlegung beim DFB zu kaufen.
 
Jedes Spiel wird vor Ablauf der 90 Minuten abgepfiffen, falls und sobald beide Mannschaften die von ihnen in Anspruch genommene Zahl von Toren erreicht haben.
( New sudden death rule )
 
Der Sieger erhält 75 Prozent der Optionseinnahmen, der Rest geht in die Jugendförderung des DFB.
 
Die von den beiden Mannschaften eingesetzten Optionstore werden unmittelbar nach dem Ende der Optionsfrist veröffentlicht, so dass auch die Veranstalter von Sportwetten noch rechtzeitig darauf reagieren können. Selbstverständlich können auch Sponsoren Optionstore finanzieren, sofern der Sportdirektor des jeweiligen Vereins dies akzeptiert.
 
Wie könnte das ausgehen? Hier ein Beispiel:
 
Mannschaft A kauft sich kein zusätzliches Tor, mit der strategischen Absicht, schnell die beiden zulässigen Tore zu schießen und dann hinten dicht zu machen.
Mannschaft B optiert auf zwei zusätzliche Tore, in der strategischen Absicht, ebenfalls schnell die beiden zulässigen Treffer zu versenken, den Gegner dann in eine Aufholjagd zu verstricken und mit einem schnellen Konter das dritte Tor, und wenn es sein muss, nach dem neuerlichen Ausgleich auch noch das vierte Tor zu erzielen.
 
Die Konsequenzen:
 
Das Spiel dauert maximal 90 Minuten, wird aber abgepfiffen, wenn beide Mannschaften die ihnen zustehenden Tore geschossen haben.
 
A schießt in der 3. Minuten zum Führungstreffer ein. Die Strategie scheint erfolgreich.
B erzielt in der 14. Minute den Ausgleich.
B erhöht kurz vor der Pause auf 1:2 - das ist zugleich der Halbzeitstand, und noch ist nichts anders als in jedem Spiel nach bisherigen Regeln.
In der zweiten Hälfte
kommt A nach nur 90 Sekunden zum Ausgleich, es steht 2:2, das Spiel wäre jetzt als unentschieden abzupfeifen, hätte B nicht die Option auf zusätzliche Tore gekauft.
 
Beide Mannschaften kämpfen weiter, doch das Spiel dauert eben nicht mehr garantiert 90 Minuten, es wird zu Ende sein, sobald B das vierte Tor erzielt.

Das motiviert A natürlich, möglichst noch mindestens drei Tore zu erzielen, dann ist das Spiel nämlich gewonnen, ohne dass B noch eine Chance hätte, und B motiviert es, die zusätzlich optierten Tore zu versenken, bevor A herankommt, also möglichst vor Ablauf der Spielzeit ein 2:4 oder 3:4 oder zumindest das 4:4 nachhause zu bringen.
 
Wer nicht für zusätzliche Tore optiert, steht stets in der Gefahr, mit nur einem Punkt aus einem 2:2 nachhause zu gehen, was gerade nach dem ersten gefallenen Tor beide Mannschaften massiv motiviert, einen Zahn zuzulegen, um mit dem zweiten Tor zumindest das Unentschieden zu sichern.
 
Da jeder Torkauf Geld kostet, das unter Umständen dem Sieger zufällt, wird dieses System gerade bei in etwa gleich starken Mannschaften zu einem Poker um Geld und Punkte, wie ihn die Liga so noch nicht öffentlich gesehen hat, womit auch die immer wieder eingeforderte "Transparenz" über die Geheimgespräche in den Hinterzimmern der Vereinsvorstände hergestellt werden würde, weil deren Basis schlicht weggefallen ist.
 
Selbst Spielmanipulationen, die heute noch strafbewehrte Betrugsdelikte darstellen, können nun durch direkte Zuwendungen aus interessierten Kreisen durch den Ankauf bitter benötigter Optionstore ganz legal erfolgen, wenn ein sportlich gut aufgestellter Verein wegen klammer Kassen sonst nur mit einem 2:2 Unentschieden nachhause gehen könnte.
 
Selbt so groteske Paarungen, wie FCB gegen HSV, würden davon profitieren.
Keine der beiden Mannschaften würde Geld für ein zusätzliches Tor ausgeben, der FCB würde seine beiden ersten Tore in den ersten 10 Minuten abliefern, dann würde sich Neuer an die Seitenlinie stellen und eine Tasse Weißbier trinken während sich Mittelfeld und Verteidiger mit Guardiola zu einer Strategiebesprechung treffen.
Der HSV macht vollkommen unbehelligt seine zwei Tore innerhalb von zwanzig Minuten, und das Spiel ist - kräfteschonend für beide Mannschaften - noch vor dem Ende der ersten Halbzeit aus. Die Hooligans, die Spielverlauf und Ergebnis vorhersehen können, reisen gar nicht erst an, was wertvolle Polizeikapazitäten freisetzt, die nun intensiver den Anschlagsdrohungen von salafistischen Vereinen nachgehen können. Die Fernsehgeräte werden gar nicht erst eingeschaltet, die Chipstüten bleiben zu - und ganz Fußballdeutschland erspart sich nicht nur 105 Minuten Langeweile, sondern auch ein adipöses Erscheinungsbild.
 
Die logische Konsequenz daraus: Spätestens in der nächsten Saison werden solche Spiele überhaupt nur noch ausgetragen, wenn eine der beiden Mannschaften unbedingt darauf besteht. Doch ich kann mir vorstellen, dass weder die Bayern, noch der HSV, wirklich Wert darauf legen, in einer solchen Begegnung überhaupt noch einmal anzutreten.
 
 
Der zweite Vorschlag sieht auf den ersten Blick etwas komplizierter aus, ist aber in der praktischen Anwendung sehr viel einfacher.
 
 
2. Die asymmetrische Punktewertung
 
Mit der bestehenden Regelung, drei Punkte für einen Sieg, einen Punkt für ein Unentschieden und keinen Punkt bei Niederlage zu erhalten, wird der zum Punktgewinn erforderlichen Anstrengung in keiner Weise Rechnung getragen. Sie ist zutiefst ungerecht, ja geradezu unsportlich.
 
Die Punktezahl sollte sich daher aus dem Kräfteverhältnis der beiden Mannschaften ableiten, die gegeneinander antreten, wobei die schwächere Mannschaft bei Sieg oder Unentschieden mehr Punkte erhalten soll, als die stärkere.
 
Für die (sportliche) Potenz einer Mannschaft gibt es ein relativ einfaches Kriterium, nämlich die bis dahin erreichte Position in der Tabelle, wobei beim Saisonauftakt der zuletzt erreichte Tabellenplatz der letzten Saison herangezogen werden sollte.
 
Für jede Mannschaft wird also für jede Begegnung ein Punkte-Multiplikations-Faktor nach folgender Formel festgelegt:
 
Der eigene Tabellenplatz wird mit 10 multipliziert und das Ergebnis durch den Tabellenplatz des Gegners dividiert. Mit dem Ergebnis dieser Berechnung werden die erzielten Punkte (3 bei Sieg, 1 bei Unentschieden multipliziert.
 
Auch dazu Beispiele:
 
Trifft in einer Begegnung der Erste auf den Achtzehnten, und gewinnt die Mannschaft, die sowieso schon auf dem ersten Tabellenplatz steht (und das wird keineswegs weiterhin immer nur der FC Bayern sein), dann werden die 3 Basispunkte mit 10 multipliziert und durch 18 dividiert, so dass dieser Sieg statt 3 nur 1,67 Punkte einbringt - weil er eben ein leicht verdienter Sieg war. Ein Unentschieden bringt folglich nicht einen Punkt, sondern nur 0,56 Punkte für den bisherigen Tabellenersten, während der Tabellen-Achtzehnte aber schon bei einem Unentschieden gegen den Tabellenersten volle 180 (!) Punkte einfährt, und bei einem Sieg des Tabellenletzten über den Tabellenersten gar 540 Punkte aufs Konto kommen!
 
Wenn das kein Anreiz für eine spannende Begegnung ist! Da gibt es Zweikämpfe, bis das Blut spritzt, und gelbe und rote Karten bis zum Abwinken. Allenfalls noch vergleichbar den einstigen Gladiatorenkämpfen in römischen Arenen.
 
Doch diese Regel wirkt nicht nur bei solchen extremen Paarungen.
 
Spielt der Fünfte gegen den Zehnten, dann bringt ein Sieg über den Zehnten immerhin 15 Punkte, ein Unentschieden 5 Punkte, während der Zehnte, sollte er den Fünften besiegen, mit 60 Punkten rechnen könnte und bei einem Unentschieden mit 20 Punkten.
 
Das würde die Liga in jeder Saison bis zum letzten Spieltag hochinteressant halten, einen vorzeitigen Herbstmeister oder einen vorzeitig gekürten Deutschen Meister kann es nicht mehr geben, weil ein einziges Spiel am letzten Spieltag die Tabelle noch einmal komplett auf den Kopf stellen könnte. Schließlich drohen die 540 Punkte des Tabellenletzten an jedem einzelnen Spieltag, und je näher der letzte Spieltag rückt, desto verzweifelter werden die Tabellenletzten und -Vorletzten alles in die Waagschale werfen, was sie aufzubieten haben, selbst Talente aus der B-Jugend könnten zur Verwirrung der gegnerischen Abwehr aufs Feld geschickt werden.
 
Da bleibt kein Auge trocken, kein Schluck Bandenwerbungsbier ungetrunken!
 
Trainer entwickeln vollkommen neue taktische Konzepte, um vor entscheidenden Begegnungen auf einem möglichst optimalen Tabellenplatz zu stehen. Ein taktisch verlorenes Spiel um des größeren Punktgewinns in der nächsten Begegnung willen, das wird die strategischen und taktischen Talente der Trainer endlich auch über die Einübung von Standardsituationen hinaus nutzbar machen. Ganz nach dem Motto "Mens sana in corpore sano!"
 
Außerdem kann man wertvolles Spielermaterial in vielen Begegnungen bewusst schonen, um in den entscheidenden Partien vom hinteren Platz aus den vollen Punktesegen einfahren zu können.
 
Eine Regel, die den Fußball, ohne ihn sportlich im Geringsten zu verändern, vollkommen umkrempeln würde.
 
Selbstverständlich lassen sich Optionstor und asymmetrische Punktewertung auch sinnvoll kombinieren, doch will ich den Veränderungswillen des DFB nicht überstrapazieren. Jetzt muss ja jeder erst mal ausrechnen, mit welcher der vorgeschlangen Varianten der größerer Reibach zu machen sein wird. Fernsehrechte, Werbe-Einnahmen, Fan-Artikel, das alles wird ja ein bisschen schwerer kalkulierbar, und weil es beim Fußball in der ersten Liga ja nur noch ums Geld geht, könnte ich verstehen, wenn auch die besten Reformen lieber nicht in Angriff genommen werden, aus Sorge um den Verlust der erworbenen Pfründe.
 
 
Alaaf und Helau!
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
Wie weit ist die EU noch von der klassischen Diktatur entfernt?
Welche Freiheiten lässt sie den Mitgliedsstaaten und ihren Bürgern noch?
Wer hat die Kommissare und die für nichts haftbaren Direktoren des ESM gewählt?
 
Was darf das EU-Parlament - und was darf es alles nicht?
 
 
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall klärt auf.
 
Er vergleicht die Institution "EU" mit dem, was nach klassischen Verständnis einen Staat und eine Demokratie ausmacht und schildert schonungslos die gewaltigen Defizite, die da bei der EU aufscheinen, während die Mitgliedsstaaten sich bereits weithgehend selbst entmündigt und damit die Demokratie zur Farce gemacht haben.
 
 
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aktuell:

ewk- Zur LageAusgabe 7 - Januar 2015
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Aus dem Stand und nur per Wildcard sind die deutschen Handballer bei der WM bis ins Viertelfinale gekommen.
 
Leider wurden diese Spiele wieder nur im Bezahlfernsehen gezeigt, so dass die Begeisterung der relativ kleinen Handballgemeinde nicht wirklich auf uns alle übergesprungen ist.
 
Wollen alle Mädchen wirklich entweder Ballettschuhe oder Reithosen?
 
Nein, es gibt auch welche, die unbedingt Handball spielen wollen.
 
Michaela Salewski Renner hat die Geschichte eines solchen Mädchens aufgeschrieben - und auch die Handball-Jungs kommen darin keineswege zu kurz.
 
Alle miteinander sind sie
die Handball-Helden
 

Könnten Sie Ihren Kindern oder Enkeln
die Grundzüge des Handballspiels erklären?
 
Warum fallen da so viele Tore?
Wie viele Schritte darf ein Handballer mit dem Ball in der Hand machen?
Was ist ein Wurfkreis?
Wie kommt es zu "Unterzahl"?
 
Das Spiel ist viel schneller, die Regeln sind anders als beim Fußball, doch wenn man es schafft, sich von seinen Fußball-Sehgewohnheiten zu trennen, wird ein Handballspiel zu einem echten Nervenkitzel. Einen Endstand von 0 : 0 gibt es da nicht. Handball, das ist "Action"!
 
Schön wäre es, wenn es gelänge, die Begeisterung für diese Sportart nicht nur den wenigen eingefleischten Handballern zu überlassen, sondern möglichst viel davon gerade auch den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, damit der Handball auch mal aus seiner norddeutschen Domäne herauskommt und sich überall der Nachwuchs entwickelt, den diese spannend schnelle Sportart verdient hätte.
 
Das Buch "Die Handball-Helden - Handball ist der Hit" von Michaela Salewski-Renner, selbst eine begeisterte "Handball-Mutter", kann dazu beitragen. Es ist das erste erzählende Kinderbuch zum Thema Handball, und es ist ein Mädchen, das (erst gegen den Willen ihrer Eltern) zur echten Handball-Heldin wird.
 
Ganz nebenbei lernen die Kids dabei auch die wichtigsten Regeln kennen - und der Deutsche Handball-Bund hat zu diesem Buch ein Vorwort beigesteuert.
 
Und wo ist es erschienen? Bei den Schweizern?
Nein, natürlich hier:
 
 
 
Gleich bestellen - und dann für die nächsten
Spiele die Daumen drücken - bis zur nächsten WM.
Mindestens!
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 

 

 

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Allmählich spricht es sich herum:


Sogar im SWR fand das Buch über
den Stuttgarter Grubenbahnhof
inzwischen lobende Erwähnung.

Der Autor hat einige Stimmen zu seinem jüngst im EWK-Verlag erschienenen Buch auf seiner Homepage veröffentlicht.

Schauen Sie doch mal selbst bei
Manfred J. Schmitz vorbei.

Bestellen können Sie
"Dr. Feist im Fegefeuer" direkt online.

Und natürlich gilt das auch für Schmitz's
ersten Roman "Wer weiß schon, wie tief der Fluss unter der Brücke ist ..."


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 



 

 

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