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Am 23. Juli ist das Dossier ewk - Zur Lage, Ausgabe 4, erschienen.

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30. Juli 2014
 
08.45 Uhr Spendet für Israel!
 
Seit mehr als drei Wochen stöhnt Israel unter dem unbarmherzigen Eroberungsfeldzug der Palästinenser. Hieß es zunächst, es sollten lediglich die israelischen Siedler aus den palästinensich besetzten Gebieten ausgewiesen und zur Not mit sanfter Gewalt deportiert werden, nahmen die Palästinenser den geringen Widerstand vereinzelter Siedler, die sich einfach nicht von ihrem hart erarbeiteten Grund und Boden trennen wollten, zum Anlass, die größte Luft-, See- und Bodenoffensive gegen Israel zu starten, die die Welt jemals gesehen hat.
 
Die israelische Luftwaffe wurde gleich in den ersten beiden Tagen am Boden zerstört. Alle Befehls- und Kommandozentralen der Armee liegen unter andauerndem feindlichen Feuer, weite Teile der Infrastruktur sind zerstört, von der Knesset ist nur ein rauchender Trümmerhaufen übrig. Die Wasser- und Stromversorgung Israels ist weitgehend zusammengebrochen, die gesamte Rüstungsindustrie ist bis auf wenige geheime unterirdische Anlagen zerstört, Straßen, Brücken, Landebahnen sind von Bombentrichtern übersät - und dennoch kriechen jeden Tag die geschundenen israelischen Soldaten aus ihren Schützengräben und verteidigen das, was von ihrem blühenden Land noch übrig geblieben ist, vor allem aber das Leben ihrer Kinder und Frauen, die nirgends mehr Schutz finden, und, ringsum eingekesselt von palästinensischen Truppen, auch nicht mehr wissen, wohin sie fliehen sollten.
 
Studenten aus Tel Aviv, die einem Sportflug-Club angehören, haben sich und ihre kleinen einmotorigen Maschinen, ja sogar Segelflugzeuge, in den Dienst der Heimat gestellt und wagen täglich selbstmörderische Flüge zu den palästinensischen Seehäfen, wo im Stundentakt russische Frachter einlaufen, mit Unmengen modernster Waffen und Munition und ganzen Regimentern russischer Freischärler an Bord.
Doch mit Flinten und Handgranaten, der einzigen Bewaffnung dieser kleinen Flugzeuge, ist dem gigantischen Strom an Rüstungsmaterial und Kämpfern nicht Einhalt zu gebieten. Die starke Luftverteidigung der Palästinenser holt zudem die meisten dieser todesmutigen Piloten vom Himmel, bevor sie das Zielgebiet überhaupt erreichen, und das obwohl sie in nicht mehr als Baumwipfelhöhe anfliegen, um so lange wie möglich vom feindlichen Radar unentdeckt zu bleiben.
 
In den wenigen israelischen Kliniken, die noch stehen, spielen sich schreckliche Szenen ab. Vollkommen übermüdete Ärzte, keiner weniger als 60 Stunden im Dauereinsatz, operieren beim Licht von Taschenlampen mit nicht desinfizierten Instrumenten, während Wände und Boden unter der Wucht der Detonationen von Bomben und Raketen zittern und wanken.
 
Wie lange kann Israel noch durchhalten? Wann werden die Palästinenser siegestrunken ihre Fahne auf dem Tempelberg hissen?
 
Es ist nur eine Frage von Tagen, vielleicht kann Israel noch eine Woche, allerhöchstens zwei, Widerstand leisten, dann wird es endgültig gefallen sein.
 
Spendet für Israel! In diesem geschundenen Land wird alles benötigt. Blutkonserven, Medikamente, Decken und Zelte, Wasseraufbereitungsanlagen, Notstrom-Generatoren, Lebensmittel und natürlich auch Geld, viel Geld. Ob die Hilfsgüter durch den engmaschigen palästinensischen Sperrgürtel durchgeschleust werden können, steht in den Sternen. Aber versuchen müssen wir es.
 
Die USA wagt nicht einzugreifen und direkte Hilfe zu gewähren. Zu große Angst herrscht in Washington vor den Drohungen der Palästinenser, im Falle einer Einmischung ihre atomwaffentragenden U-Boote an die amerikanische Ostküste zu entsenden und die küstennahen Gebiete von Texas bis New Hampshire in einziges strahlendes Trümmerfeld zu verwandeln.
 
Die Welt darf diesem Völkermord nicht mehr länger tatenlos zusehen, und wenn sich schon die Regierungen scheuen, wirklich einzugreifen, müssen wir alle unsere Solidarität mit Israel beweisen und eine Spendenflut auslösen, angesichts derer vielleicht sogar bei den Palästinensern Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihres Krieges aufkommen.
 
Doch noch feuert die Hamas Nacht für Nacht ihre todbringenden Raketen und weist jedes Ersuchen um eine Waffenruhe rigoros zurück.
 
(Anmerkung: Dieser Tageskommentar sollte keineswegs als Satire konsumiert und mit einem Lächeln abgeheftet werden. Ein Krieg ist nun mal nichts zum Lachen. Ich weiß, dass es auch unter meinen Lesern einige geben wird, die überzeugt sind, die Sachlage vollkommen anders einschätzen zu müssen. Das werde ich selbstverständlich tolerieren. Schließlich herrscht Meinungsfreiheit - und nicht jeder weiß seriöse von unseriösen Quellen, und guten Journalismus von Propaganda zu unterscheiden. Von empörten Zuschriften bitte ich jedoch abzusehen, stattdessen sollte jeder, der nun meint, mir die Augen öffnen zu müssen, zuerst einmal in den Spiegel blicken und dann den seitenverkehrt zu erkennenden Balken aus dem eigenen Auge entfernen.)
 
 
0.00 Uhr Ukraine und Krim
 
Vor fünf Monaten, am 27. Februar 2014 wurden das Regionalparlament und weitere Regierungsgebäude auf der Krim besetzt. Am 1. März wurde Putin von der Krim um Beistand gebeten, der ukrainische Übergangspräsident Turtschinow ordnete volle Kampfbereitschaft an. Am 6. März forderte Julia Timoschenko mehr Unterstützung aus Europa, EU und USA beschließen Sanktionen gegen Russland. Am 7. März schließlich, eine Woche vor dem geplanten Referendum auf der Krim, erklärt Putin, die Krim sei in der russischen Föderation willkommen.
 
Nach 8 Tagen immer hektischer werdender Krisenberichterstattung habe ich das Dossier "EWK-Zur Lage, Ausgabe 2, Krieg um die Krim" herausgebracht. Diese Publikation war allerdings nicht, wie alle meine sonstigen Online-Veröffentlichungen, für jedermann kostenlos zugänglich. Sie wurde zunächst an die Förder-Abonnenten gesandt - und konnte nach einigen Tagen auch einzeln zum Download bestellt werden.
 
Nach fast fünf Monaten gebe ich dieses Dokument nun allgemein frei. Sie werden feststellen, dass die zu diesem frühen Zeitpunkt abgegebenen Prognosen für die Lagebeurteilung bis heute noch hilfreich sind.
 
EWK-Zur Lage erscheint auch weiterhin im Abstand von etwa 2 Monaten. Wenn auch Sie davon profitieren wollen, nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, ein Förder-Abonnement abzuschließen, dann gehören Sie garantiert zu den ersten, die sich an diesen langfristiger angelegten Lage-Beurteilungen orientieren können.
 
Förder-Abonnement - incl. ewk - Zur Lage
 
Das Dossier vom 7. März "Krieg um die Krim"

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
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Freimut Kahrs
 
Lebenslüge Freiheit
 
 
Die ungeschriebenen
Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat
 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Wo bleibt die Revolution
 
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Karl Waldecker

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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