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Michaela Salewski-Renner
Die Handball-Helden
für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
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27. Juni 2014
 
10.30 Uhr Aufschlussreiche Kommentare
 
Die Tagesschau der ARD versuchte gestern, ein klein wenig Licht in das Gerangel um den künftigen Kommissionspräsidenten zu bringen. Ein Einleitungssatz hieß:
 
Der britische Premier Cameron kämpft weiter gegen die Personalie. Kaum jemand unterstützt ihn noch, obwohl er starke Argumente hat.
 
Als ich das heute Morgen gelesen habe, gab es dazu 57 Kommentare.
 
Das bemerkenswerte an diesen Kommentaren war für mich der Umgang mit der Thematik. Nahezu vollständig lösgelöst von den bestehenden Europäischen Verträgen ging es um das "Wähler-Nichtwähler-Problem", um die charakterlichen Eigenschaften von Juncker und um Camerons Absichten. Doch vielen Kommentatoren ging es auch darum, die Wahl des EU-Parlaments in die Wahl des Kommissionspräsidenten umzudeuten.
 
Das muss als ein klarer Sieg der bis zum Erbrechen wiederholten Lüge: "Die Bürger wählen diesmal erstmals den Kommissionspräsidenten", angesehen werden.
 
Angefangen damit haben die Sozialdemokraten, als sie Anfang November 2013 Martin Schulz zu ihrem Spitzenkandidaten für die Wahl und für das Amt des Kommissionspräsidenten ausriefen.
 
siehe hier
 
Erst dieser Vorstoß hat die Konservativen faktisch gezwungen, einen eigenen Spitzkandidaten auszugucken. Gut sechs Wochen nach dem frechen Vorstoß der Sozialdemokraten schwankte man noch zwischen Jean Claude Juncker und dem Polen Donald Tusk.
 
siehe hier
 
Damit war im Konservativen Lager durchaus helle Aufregung ausgebrochen, die bis heute anhält. Noch zum Zeitpunkt der Wahl war Angela Merkel vollends unentschieden und konnte sich danach erst allmählich zu einem Votum für Juncker durchringen.
 
 
Der Treppenwitz der Weltgeschichte:
 
Die Sozialdemokraten, die sich mit dem Überraschungscoup einen Vorteil versprachen, finden sich nun ohne Not in der Rolle des Mehrheitsbeschaffers für Juncker wieder, während der konservative Brite David Cameron einsam die Fahne des Reformers hochhalten darf.
 
Dazu findet sich dann bei Tagesschau.de bezeichnenderweise der folgende Kommentar:

'Die Konservativen haben nun mal die Wahl gewonnen, was mir, der ich die Konservativen nicht mag, nicht gefällt. Aber Mehrheit ist Mehrheit. Und diese Mehrheit hat die Konservativen gewählt, also wollte diese Mehrheit auch, dass Juncker der EU-Kommisionspräsident wird. Und der Wille diese Mehrheit soll respektiert werden. Und wenn die Briten das nicht wollen, steht es ihnen frei, die EU zu verlassen.'
 
Da spricht der gute Demokrat - wie aus dem Sozialkunde-Lehrbuch, und das über eine Veranstaltung, die sich einer Finte bedient hat, um Demokratie vorzugaukeln, wo keine ist. Zum Beispiel, weil keine der "politischen Gruppen", die sich in Brüssel zu Fraktionen zusammenschließen, auch nur von einem Europäer gewählt werden konnte - weil immer nur der real existierende Mix der heimischen nationalen Parteien zur Wahl gestellt wird.
 
Eine Mehrheit im EU-Parlament braucht 376 der 751 Sitze. Die Europäische Volkspartei, die Juncker als ihren "Spitzenkandidaten" aufs Schild gehoben hat, hat bei der Wahl aber nur 221 Sitze erhalten.

Welche Mehrheit hat sich da für die Konservativen und damit für Juncker entschieden???
 
530 Sitze gingen an die Vertreter anderer Gruppierungen!
 
Das ist eine große Koalition der Willigen, die sich in Brüssel nach Berliner Vorbild breit macht, um den Kurs der EU fortzusetzen. Dafür steht Juncker: Für ein "Weiter-so!", und gegen jegliche Reformanstrengung, die den Namen verdient.
 
Wenn die Großen machen, was sie wollen,
was bleibt den Kleinen dann noch übrig?
 
Freiheit?
 
ARD-Tagesschau mit Kommentaren (nur 7 Tage online)

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
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Freimut Kahrs
 
Lebenslüge Freiheit
 
 
Die ungeschriebenen
Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat
 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Wo bleibt die Revolution
 
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Egon W. Kreutzer

Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht


 

24. Mai 2014

Schon wieder wurde ein totes Neugeborenes gefunden.

Die Mutter hatte es wohl in einer Zugtoilette zur Welt gebracht - denn dort wurde es gefunden.

Nun drohen ihr fünf Jahre Gefängnis wegen Kindstötung.

Die Nachrichten, ob in Rundfunk, Fernsehen oder den Boulevard- Blättern, berichten entweder kurz, sachlich und nüchtern, oder emotional überladen und Schuld zuweisend.

Nicole Eick hat in Frauenhäusern, Schwangerenberatungsstellen und im klinischen Sozialdienst gearbeitet. Sie kennt das, was wir verharmlosend "Soziale Brennpunkte" nennen, aus eigener Anschauung aus nächster Nähe.

Ihr Roman beleuchtet nicht nur die schreckliche Tat. Sie schildert die ausweglos erscheinende Notlage einer Kindsmutter, die fast selbst noch ein Kind ist, sie zeichnet die Situation der Familie nach - wenn man das, wo sie lebt, so nennen kann - und sie kümmert sich um die Aspekte des Umfeldes, vom Obdachlosen, der das Kind beim Stöbern in den Mülltonnen noch lebend findet, bis hin zu den Ermittlungen der Polizei, den Aufregungen in den Zeitungsredaktionen und den Befürwortern und Gegnern von Babyklappen und großzügigerern Adoptionsregeln.

ABFALL ist ein mitreißender, spannender Roman, der Missstände nicht aufzählt, sondern beim Lesen miterleben lässt.

ABFALL wirft Fragen auf, die unsere Gesellschaft endlich beantworten muss, wenn wir uns nicht alle paar Wochen wieder darüber erregen wollen, wenn irgendwo ein toter Säugling gefunden wird.

ABFALL ist im EWK-Verlag erschienen, nachdem die renommierten Verlage der Autorin gesagt haben: "Das will niemand lesen."

Wollen Sie es auch nicht lesen?

 

Oder doch?


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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