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Am 23. Juli ist das Dossier ewk - Zur Lage, Ausgabe 4, erschienen.

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23. August 2014
 
10.00 Uhr Krieg = Frieden und Hilfe = Invasion
 
Immer öfter und immer dringlicher stellt sich bei mir die Frage, wann die CDU sich endlich umbenennen wird. Das anachronistische "Christlich" passt doch schon längst nicht mehr zu dieser fortschrittlichen Partei, die sich in Worten und Taten längst von diesem alten Aberglauben abgewandt hat und, statt die Macht der Liebe anzubeten, auf die Macht der gewachsenen Verantwortung, auf Berufssoldaten, Eingreiftruppen und Waffenexport setzt.
 
Christus, war das nicht der, der den Menschen mit seinen honigsüßen Reden von Nächstenliebe, Vergebung und Gnade nur den Sand in die Augen gestreut hat, der sie unfähig machte, ihre Stärke zu erkennen, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, ihr Weltregiment zu entfalten?
 
Christus, war das nicht der, der sagte: "Was ihr einem meiner Geringsten habt getan, das habt ihr mir getan"? (Matthäus 25,37)
 
Nun, die CDU scheint sich soweit vom "Christlichen" entfernt zu haben, dass sie die schwärmerische Narretei, die aus diesen Worten spricht, endgültig abgelegt hat.
 
Da heißt es nun eher, wo ihr andere ausbeutet, gehört die Beute euch, wo ihr andere verhungern lasst, werdet ihr satt werden, wo ihr anderen Waffen liefert, werdet ihr reich werden, wo ihr andere umbringt, werdet ihr in Frieden leben, wo ihr die Lüge verbreitet, wird die Wahrheit untergehen ...
 
Ja, und nun schaut auf die Ukraine. Die Ost-Ukraine im Besonderen.
 
Da sollen Menschen verhungern, damit der Westen satt wird, da sollen Menschen ausgebeutet werden, um die Beute zu erjagen, da sollen Waffen geliefert werden, um Gewinne zu machen, da sollen Menschen umgebracht werden, damit die Sieger in Frieden leben können, da wird gelogen, dass sich die Balken biegen, weil die Wahrheit niemandem nutzt - und deshalb stimmt die CDU mit ein, wenn erzählt wird, ein Konvoi mit Hilfsgütern für hungernde, verwundete, sterbende Menschen, das sei eine Invasion! Man dürfe nicht das Leid lindern, wenn mächtigere Interessen darauf abzielen, dieses Leid zu schaffen, zu vergrößern und im großen Sterben, im Exodus enden zu lassen.
 
Da tuschelt man darüber, ob man nicht mit eigenen Soldaten mithelfen könnte, das Bündnisgebiet dahin auszudehnen, wohin man es schon lange ausdehnen will, da spricht man mit dem Oligarchen, der sich zum Präsidenten aufgeschwungen hat, um ihm jeder Unterstützung zu versichern, die er braucht, um zu obsiegen, und ärgert sich maßlos darüber, dass es nicht gelungen ist, den Hilfsgüter-Konvoi mit bürokratischen Schikanen so lange aufzuhalten, bis die Ladung verdorben ist.
 
Und wenn die Fahrer sich dann, trotz der Gefahr, abgeschossen zu werden, auf den Weg machen, dann brüllt man in die Welt hinaus: "Invasion! Invasion! Krieg! Wir müssen uns verteidigen!"
 
Man stelle sich vor, 1944 wären die Alliierten mit 280 Lastwagen voller Hilfsgüter an der Küste der Normandie angelandet.
 
Was geht in den Köpfen derer vor, die jetzt von einer Invasion sprechen?
 
Was, vor allem, geht in den Köpfen jener vor, die dem nicht mit aller Kraft widersprechen?
 
Die CDU sollte sich wirklich schleunigst umbenennen. In einer zunehmend atheistischen Welt, könnte das auch ein neues, großes Wählerpotential erschließen, gibt es doch genug, die sich alleine vom "Christlich" im Parteinamen immer noch abschrecken lassen, weil sie fürchten, dann vielleicht doch noch ein bisschen teilen zu müssen.
 
Aber wie könnte sie sich nennen, ohne den Markenkern im Logo aufgeben zu müssen?
 
Das "DU" im Namen, das muss zumindest bleiben, das steht ja nicht nur für "Demokratische Union", sondern auch für "Depleted Uranium" - und damit kann man die schönsten Löcher in die dicksten Panzerungen schießen.
 
Doch was sollen sie mit dem überflüssigen, irreführenden "C" machen?
 
Ich schlage "MDU" vor.
"Militaristisch Demokratische Union", ließe sich auch in "Militaristisch Deutsche Union" übersetzen, später vielleicht auch statt "Demokratische" in "Diktatorische", oh, da würden der weiteren Entwicklung alle Türen aufgestoßen.
 
Aber sie werden es beim "C" lassen. Das macht die Tarnkappe, den Schafspelz aus, der die Partei so kuschelig-stammtischig-brav erscheinen lässt und die immer länger wachsenden Reißzähne ganz und gar verbirgt. Immer nach dem schon oben angeführten Motto: Wo ihr die Lüge verbreitet, wird die Wahrheit untergehen.
 
Für alle, die immer noch nicht wissen, wem sie glauben sollen, hier noch ein Link zur Erklärung des russischen Außenministeriums zum Hilfskonvoi. Wer die Situation regelmäßig - auch in den offiziellen Medien - verfolgt hat, wird unschwer erkennen, dass hier die Wahrheit gesagt wird, auch wenn sie von der "Wertegemeinschaft" inzwischen wieder vom Tisch gefegt wurde.
 
 
Matthäus 25,
 
34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 35 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt. (Jesaja 58.7) 36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? oder durstig und haben dich getränkt? (Matthäus 6.3) 38 Wann haben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet? 39 Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Sprüche 19.17) (Matthäus 10.42) (Hebräer 2.11)
 
 

 
 
Kommt Ihnen alles ein bisschen irre vor?
 
Dabei hören Sie das alles tagtäglich fast genau so in den Nachrichten, lesen es in dern Zeitungen ...
 
Ein großer Teil dieser Welt ist irre geworden - und wir gehören dazu, und beeilen uns nach einer Phase bewusstlosen Tiefschlafs, wie es uns Deutschen nun mal angeboren ist - uns möglichst an die Spitze der Bewegung zu stellen.
 
Da kommt schon mal wieder die Frage auf:
 
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Karl Waldecker

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

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eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
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Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
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Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
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Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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