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19. Juli 2014
 
11.00 Uhr Tod auf der Autobahn

Heute Nacht, in der Nähe von Dresden, sind 9 Menschen ums Leben gekommen, rund 40 wurden schwer verletzt.
 
Das ist ein trauriges Ereignis und mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer.
 
Weil ich aber nicht bereit bin, das eine Leben höher einzuschätzen als das andere, weil jedes Opfer, ob im Verkehr, ob im Krieg, ob durch Verbrechen oder Leichtsinn entstanden, eines zu viel ist, weil mein Mitgefühl allen gilt, die gewaltsam und vorzeitig aus dem Leben gerissen werden, und jenen, die um sie trauern, kann ich auch keinen Unterschied machen, zwischen den Opfern des Autobahnunfalls bei Dresden und den Opfern des Flugs MH 17 der Malaysien Airlines, der Opfer der blutigen Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern, den Drohnenopfern in Pakistan, und so weiter, und so weiter.
 
Opfer und Angehörige mögen mir verzeihen, wenn ich mich daher - zynisch - frage, warum in unseren Medien (noch) nicht erklärt wird: Der Reisebus aus der Ukraine, auf den der Reisebus auf Polen auffuhr, ist mit höchster Wahrscheinlichkeit von ukrainischen Separatisten absichtlich verwendet wurden, um den polnischen Bus durch die Mittelleitplanke auf die Gegenfahrbahn zu schießen, was - offenbar als gezielte Terroraktion - den Zusammenstoß des bereits beschädigten Busses mit einem entgegenkommenden polnischen Kleintransporter herbeiführte.
 
Ich frage mich, warum Merkel nicht mit Obama telefoniert, um eine weitere Eskalation ukrainischer Verbrechen auf deutschen Straßen zu unterbinden, warum Obama nicht ultimativ von Putin fordert, er möge seinen Einfluss nutzen, um die Separatisten zur Aufgabe zu zwingen, warum nicht spekuliert wird, der verursachende Reisebus sei gar nich mit Ukrainern besetzt gewesen, sondern von russischen Spezialkräften in Zivil.
 
Ich frage mich, warum nicht längst Satellitenaufnahmen vorgelegt wurden, die eindeutig beweisen, dass Russland hinter der Katastrophe stand, und ich frage mich, warum die CDU nicht auch auf allen bundesdeutschen Autobahnen den Einsatz von UN-Blauhelmen, mit Beteiligung der Bundeswehr (im Inneren, versteht sich) dringend fordert.
 
Nein, ich mache mir keinen Jux auf Kosten der Opfer.
 
Die Antwort auf alle meine Fragen ist ernst gemeint:
 
Dieser Verkehrsunfall hat nur deshalb keine politischen Kraftmeiereien ausgelöst, weil Deutschland schon zur EU und zur NATO gehört, und weil ukrainische Separatisten nicht die Absicht haben, Deutschland - oder wenigstens Sachsen - zu annektieren.
 
Hätte er sich auf einer Straße zwischen Kiew und Donezk ereignet, dann, so nehme ich an, hätte man ihn mühelos in die Reihe der russischen Provokationen eingegliedert - und der Unionsfraktionsvize Andreas Schockenhoff hätte einen Grund mehr gehabt, die Bundeswehr in die Ukraine zu entsenden.
 
 

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
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Freimut Kahrs
 
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Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat
 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Wo bleibt die Revolution
 
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Egon W. Kreutzer

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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