Handball ist der Hit!

Michaela Salewski-Renner
Die Handball-Helden
für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
...weil Fußball nicht alles ist.

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17. Juni 2014

08.30 Uhr Überzeugungstäter - ein heißes Eisen
 
"Politisch Lied - ein garstig Lied", das schrieb Hoffmann von Fallersleben am 15. Juni 1842, Refrain und erste Strophe lauten so:
.
        Ein politisch Lied, ein garstig Lied,
        so dachten die Dichter mit Goethen
        und glaubten, sie hätten genug getan,
        könnten sie girren und flöten !
        Von Nachtigallen, von Lieb und Wein,
        von blauen Bergesfernen
        von Rosenduft und Lilienschein,
        von Sonne, Mond und Sternen
        doch anders dachte das Vaterland,
        das will von der Dichterinnung
        keinen verbrauchten Leiertand,
        und keine biedere Gesinnung.
        .
Es war eine Zeit des beginnenden Umbruchs. Sechs Jahre später, am 18. Mai 1848 erlebte die Frankfurter Paulskirche die konstituierende Sitzung der ersten frei gewählten deutschen Nationalversammlung. Damit begann die Arbeit an einer einheitlichen Verfassung für Deutschland. Der Versuch, diese Verfassung durchzusetzen, wurde als "Aufstand" angesehen und niedergeschlagen, und das Parlament wenig mehr als ein Jahr nach seiner ersten Sitzung gewaltsam aufgelöst.
 
Die Paulskirche wurde im Zweiten Weltkrieg Ziel - oder Kollateralschaden - alliierter Bombenangriffe, allerdings nach Kriegsende schnell wieder aufgebaut, denn schon am 18. Mai 1948 wurde die ehemalige Kirche als "Haus aller Deutschen" mit einer Gedenkfeierzum hundertsten Jahrestag der ersten Nationalversammlung ihrer neuen Bestimmung übergeben. Da gab es die Bundesrepublik Deutschland noch nicht.
 
Heute wäre der "Tag der deutschen Einheit" zu begehen, hätte man ihn nicht sang- und klanglos abgeschafft. Er erinnerte an den Aufstand von 1953 in der DDR, der von den Sowjets mit ihren Panzern niedergeschlagen wurde. Ich will mich im Vergleichen nicht übernehmen, doch Erinnerungen an Aufstände, mit denen der Freiheitswille mutiger Menschen gewürdigt und geehrt wird, sind wichtigere geschichtliche Ereignisse als die Unterzeichnung eines Beitrittsvertrages, mit dem sich Helmut Kohl die Ehre der friedlichen Revolution in der DDR und das Stillhalten der Führung in Moskau und Ost-Berlin als sein Verdienst an den Hut steckte.
 
Doch - poliitsch Lied, ein garstig Lied - dem deutschen Volke die Erinnerung an einen Aufstand wachzuhalten, erschien unseren geistigen Ränkeschmieden wohl überflüssig. Ein Aufstand gegen den Kommunismus, das war in der Zeit des Eisernen Vorhangs eine schöne Gelegenheit, den ideologischen Gegnern ihrer Schandtaten aufzuzeigen. Dass man sich in weiser Voraussicht eines Tages auch selbst genötigt sehen könnte, einen Aufstand niederzuschlagen, war meines Erachtens das ausschlaggebende Argument, mit der Verherrlichung von Freiheitskämpfern und Revolutionären bei erster sich bietender Gelegenheit Schluss zu machen.
 
Heute hat die EU eine eigene Kampfruppe, explizit zur Aufstandsbekämpfung im Inneren, selbstverständlich mit dem Segen der Verträge von Lissabon ausgerüstet, Bürger von EU-Ländern, so sie denn ein bisschen zu weit gehen, mit ihren Forderungen nach politischen Veränderungen, und damit zur Gefahr für die "alte Ordnung" werden, auch mal eben abzuknallen.
 
Die Überzeugung, selbst alles richtig zu machen und selbst alles besser zu wissen, ist eben ein unverzichtbares Merkmal der Macht. Gleichgültig, ob man diese Macht in einem Putsch an sich gerissen hat, ob man sie in der Thronfolge ererbte oder sie durch raffinierte Wahlversprechen nach der Stimmauszählung gewonnen hat.
 
Man ist eben im Zweifel "alternativlos" und damit berechtigt, den politischen Gegner mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln so lange zu bekämpfen, bis ihm die Lust vergeht, "wider den Stachel zu löcken", wie es in Martin Luthers Bibelübersetzung da steht, wo Jesus dem Saulus erscheint, und ihm genau dies, quasi zur Begrüßen mitteilt: Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu löcken.
 
Nun hat die Wahl zum europäischen Parlament ein kräftiges Aufwachsen nationaler Kräfte hervorgebracht. Es war zu erwarten, dass der Anteil Deutschlands daran eher gering ausfällt - und es war zu erwarten, dass die Deutschen bei Programmen zur Bekämpfung des politischen Gegners dennoch am schnellsten und kräftigsten reagieren würden.
 
Nun hat Manuela Schwesig, pünktlich zum "Tag der deutschen Einheit" (das war der 17. Juni, der 3. Oktober trägen den Namen "Tag der Deutschen Einheit") in ihrer Eigenschaft als Familienministerin ein Programm gegen "Rechts" vorgelegt. Natürlich handelt es sich um eine "Offensive gegen den Rechts-EXTREMISMUS", und gegen Extremismus, Fanatismus und Alternativlosigkeit (im Zweifelsfall durch nichts zu unterscheiden) sollte sich jeder wenden, der einen Funken Verstand im Kopf hat und sich bemüht, Demokratie nicht nur zu vollziehen, sondern mit Leben zu erfüllen.
 
Doch die Propaganda hat den Boden längst dafür bereitet, alles was auch nur einen kleinen Finger hebt, um nationale Interessen gegen EU-interessen und die Interessen des internationalen Kapitals abzuwägen, gemeinsam mit Skinheads und Hess-Pilgern in die gleiche Ecke zu stellen.
 
Für mich ist das, was Manuela Schwesig da treibt, einerseits eine direkte Folge der EU-Wahl und andererseits nichts als nackte Parteipolitik. Immer mehr Menschen in Deutschland haben sprichwörtlich die Schnauze voll von der EU und vom Euro. Daran sind nicht rechte Parteien schuld, sondern die Politik der Mitte. Eine Politik die von SPD bis CSU nicht die geringsten Anstalten macht, andere deutsche Interessen zu vertreten, als die Interessen der (zufällig) in Deutschland aktiven Unternehmen und Anleger.
 
Die Suche nach einer Alternative wird daher zwangsläufig auf die politischen Ränder ausgedehnt. Der Zulauf wird sich fortsetzen, trotz Schwesigs Offensive.
 
Es ist eine Binsenweisheit, dass Ausgrenzung und Verachtung zu Radikalisierung führt.
Die Frage, warum nicht eine argumentative Auseinandersetzung stattfindet, einfach mit der Behauptung zu beantworten: Mit denen kann (oder darf) man nicht reden, halte ich für vorgeschoben. In punkto Führerkult, Rassismus und Faschismus, kann es an guten und beseren Argumenten gar nicht fehlen. Da kann jeder, der sich derart als Ewiggestriger präsentiert, mit guten Argumenten, wenn schon nicht überzeugt, so doch im Bild der Öffentlichkeit widerlegt werden. Doch für alle anderen Alternativlosigkeiten - und sei es nur die Frage nach einem Friedensvertrag und der Ablösung des Grundgesetzes durch eine Verfassung - scheint es hinter der Fassade der Macht an Argumenten und Ideen zu fehlen. Ein Grund auch, für die Angst vor der Alternative für Deutschland, die sicherlich nicht von Schwesigs Offensive verschont bleiben wird.
 
 


Zuviel Fußball in diesen Tagen?
 
Das fand auch Michaela Salewski-Renner und hat - soweit mir bekannt ist - das erste erzählende Kinderbuch über "Handball" geschrieben.
Und sie lässt ein Mädchen auftreten, das sich in den Kopf gesetzt hat, in eine gemischte Handball-Mannschaft aufgenommen zu werden.
 
mehr? (klicken und ein bisschen scrollen)
 
 

Zwischen Schlankheitswahn und Übergewicht


Die Grenze verläuft fließend. Klar erkennbar sind die magersüchtigen Knochengerüste am einen Ende der Skala und jene, deren Bauchumfang ihre Körpergröße übersteigt, am anderen Ende der Skala. Dazwischen verunsichern ständig neue Studien und Gewichstvorschriften, oft kombiniert mit den allerneuesten Diätvorschriften, die große Zahl derjenigen, die etwas kompakter daherkommen, als es das derzeit gültige, zum Gesundheitsmerkmal hochgeschriebene Schönheitsideal fordert.

Dabei kommt es einzig darauf an, ob Sie sich mit dem Gewicht, das Ihre Waage anzeigt, noch oder schon wieder wohlfühlen. Und darüber geben weder ein "Normalgewicht" noch der Body Mass Index (BMI) Auskunft. Das wissen nur Sie ganz alleine.

Sie ganz alleine wissen auch, ob Sie gerne wieder etwas leichter und beweglicher sein möchten, oder ob Sie den im Laufe der Jahre aufgebauten Pölsterchen ihren Frieden geschlossen haben, anstatt sich mit immer neuen Schlankheitskuren auf die Gewichtsachterbahn zu begeben.

Was wäre aber, wenn es eine Methode gäbe, die es Ihnen ermöglicht, ohne Vorschriften zur Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten, ohne Pillen und Pülverchen, ohne täglichen Sport oder Gymnastik, von Woche zu Woche durchschittlich 100 bis 200 Gramm abzunehmen?

Eine Methode, die täglich kaum eine Minute Zeit in Anspruch nimmt, eine Methode, die Ihnen hilft, Ihre Waage vom Instrument des Schreckens zu Ihrem Freund zu machen?

Diese Methode gibt es - und sie funktioniert.

Ich selbst bin jetzt in der 31. Woche. In der ersten Woche blieb die Anzeige der Waage bei 97,4 kg stehen, heute Morgen las ich 90,4 kg ab.
 
Alles, was ich dafür zu tun hatte, war einmal täglich wiegen und das Gewicht in eine Tabelle eintragen - und an insgesamt nur 7 Tagen innerhalb dieser 217 Tage hatte ich auf Süßigkeiten und Alkohol zu verzichten und meine übrigen Mahlzeiten auf ein - selbst bestimmtes - Maß zu beschränken.

An den übrigen 210 Tagen habe ich ganz normal weiter gegessen und getrunken. Kleine, ganz normale Gewichtsschwankungen erlebt, ohne deshalb in Panik geraten zu müssen.

Mehr dazu erfahren Sie hier

 
 

 
 

 


Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt
fair ändern

 
 
  • Die Chancen zur friedlichen Veränderung sind da.
    Wir sollten sie ergreifen, solange noch Zeit ist.

    Der Druck im Kessel wächst - und dann stellt sich die Frage:
Wo bleibt die Revolution?
 
Die Wahl zum EU-Parlament hat an der Sollbruchstelle der Macht neue Risse auftreten lassen.
 
Wird man die Spannungen zwischen den Bürgern und dem politischen System noch abbauen können, bzw. überhaupt abbauen wollen, bevor das Vertrauen endgültig zerbricht?
 
 
 
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Egon W. Kreutzer beschreibt die Stärke des herrschenden Systems - und er zeigt seine Schwachstellen auf. Dieses Wahlergebnis passt gut in seine Prognosen für die Zukunft Deutschlands und Europas.

 

 

 

 

 

 
 

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Neuerscheinung Mai 2014

Egon W. Kreutzer

Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht


 

24. Mai 2014

Schon wieder wurde ein totes Neugeborenes gefunden.

Die Mutter hatte es wohl in einer Zugtoilette zur Welt gebracht - denn dort wurde es gefunden.

Nun drohen ihr fünf Jahre Gefängnis wegen Kindstötung.

Die Nachrichten, ob in Rundfunk, Fernsehen oder den Boulevard- Blättern, berichten entweder kurz, sachlich und nüchtern, oder emotional überladen und Schuld zuweisend.

Nicole Eick hat in Frauenhäusern, Schwangerenberatungsstellen und im klinischen Sozialdienst gearbeitet. Sie kennt das, was wir verharmlosend "Soziale Brennpunkte" nennen, aus eigener Anschauung aus nächster Nähe.

Ihr Roman beleuchtet nicht nur die schreckliche Tat. Sie schildert die ausweglos erscheinende Notlage einer Kindsmutter, die fast selbst noch ein Kind ist, sie zeichnet die Situation der Familie nach - wenn man das, wo sie lebt, so nennen kann - und sie kümmert sich um die Aspekte des Umfeldes, vom Obdachlosen, der das Kind beim Stöbern in den Mülltonnen noch lebend findet, bis hin zu den Ermittlungen der Polizei, den Aufregungen in den Zeitungsredaktionen und den Befürwortern und Gegnern von Babyklappen und großzügigerern Adoptionsregeln.

ABFALL ist ein mitreißender, spannender Roman, der Missstände nicht aufzählt, sondern beim Lesen miterleben lässt.

ABFALL wirft Fragen auf, die unsere Gesellschaft endlich beantworten muss, wenn wir uns nicht alle paar Wochen wieder darüber erregen wollen, wenn irgendwo ein toter Säugling gefunden wird.

ABFALL ist im EWK-Verlag erschienen, nachdem die renommierten Verlage der Autorin gesagt haben: "Das will niemand lesen."

Wollen Sie es auch nicht lesen?

 

Oder doch?


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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