Handball ist der Hit!

Michaela Salewski-Renner
Die Handball-Helden
für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
...weil Fußball nicht alles ist.

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16. Juni 2014

08.30 Uhr Der Wert von Verträgen
 
Gas beziehen und nicht bezahlen - das war vertraglich nicht so vorgesehen. Wieder einmal bewahrheitet sich die alte Weisheit, dass Verträge nur so lange gelten, wie sich die Vertragspartner vertragen.
 
Man schließt Verträge zwar, um bei Meinungsverschiedenheiten auf das verweisen zu können, worauf man sich geeinigt und verpflichtet hatte, doch auch hier gilt: Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert.
 
Die Ukraine, einst sozialistischer Bruderstaat, konnte darauf vertrauen, dass die benötigte Energie geliefert wird, auch wenn die im Gegenzug vereinbarten Zahlungen nicht pünktlich geleistet werden. Sie konnte zudem darauf bauen, dass der große Bruder der kleinen Schwester dennoch noch Sonderpreise einräumte, die unter dem Weltmarktniveau lagen.
 
Doch die "merk-würdige" neue Führung der Ukraine, die sich unter Ausnutzung der Demonstrationen auf dem Maidan gebildet hat, will nun lieber einem kapitalistischen Bruderstaat vorstehen. Der große Bruder in Washington hat Geld versprochen. Natürlich muss sich die Ukraine dafür kaputtsparen, anders ist der IWF nicht zu Mildtätigkeiten zu bewegen - und selbstverständlich darf man unter solchen Bedingungen die dringend für die Aufrüstung und Modernisierung der Armee benötigten Gelder nicht einfach einem feindlichen Energiekonzern in den Rachen werfen.
 
Dass der Westen ausgerechnet Günther Oettinger als Vermittler nach Kiew schickte, darf durchaus als Zeichen angesehen werden, die Verhandlungen scheitern lassen zu wollen. Schließlich hat am Ende Gazprom den Kompromiss abgelehnt. Die hätten ja nur zustimmen müssen.
 
Warum eigentlich?
 
Würde Russland weiter liefern, würde es den Aufstand in der Ostukraine stärken und weiteres Blutvergießen provozieren. Das klingt verrückt, doch jedes Entgegenkommen Russlands würde die separatistischen Kräfte in ihrer Überzeugung und ihrem Kampfeswillen stärken und ihnen neuen Zulauf bringen, nach dem Motto: "Wes Gas ich verbrenn, des Lied ich sing!
 
Da Gazprom aber entweder die 2 Milliarden Dollar sehen will, die fällig sind, oder nur noch gegen Vorkasse liefen, was legitimes Recht ist, wird die prorussische Stimmung in der Ukraine einen Dämpfer bekommen und damit die Beilegung des Bürgerkriegs wahrscheinlicher.
Das wiederum mindert die Gefahr für Putin, noch stärker in einen Konflikt hineingezogen zu werden, den er weder wollte, noch versehentlich losgetreten hat.
 
Nach meinem Dafürhalten setzt man im Kreml auf Zeit und damit auf den Zerfall der EU und die daraus entstehenden neuen geostrategischen Gestaltungsoptionen. Daher sind von Putin keine gauckistischen Reden zu hören, in denen er argumentieren würde, die russische Verantwortung für die Menschenrechte und für das Überleben von Unschuldigen forderten einen Militäreinsatz in der Ukraine.
 
Washington setzt derzeit offenbar darauf, dass die Ukraine - spätestens im kommenden Herbst - die Transit-Pipelines in die EU anzapfen wird, dass Russland daraufhin auch diesen Hahn zudreht, was die Öl- und Gaspreise in der EU und die Gewinne der eigenen Ölkonzerne steigen ließe und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der EU, vor allem auch Deutschlands schwächen würde, wodurch die Frage nach der Lastenverteilung innerhalb der EU die Konflikte zwischen den Mitgliedsstaaten neu anheizen würde.
 
Das hilft übrigens mit, die Zeit, auf die Putin setzt, schneller vergehen zu lassen.
 
 
 
 


Zuviel Fußball in diesen Tagen?
 
Das fand auch Michaela Salewski-Renner und hat - soweit mir bekannt ist - das erste erzählende Kinderbuch über "Handball" geschrieben.
Und sie lässt ein Mädchen auftreten, das sich in den Kopf gesetzt hat, in eine gemischte Handball-Mannschaft aufgenommen zu werden.
 
mehr? (klicken und ein bisschen scrollen)
 
 

Zwischen Schlankheitswahn und Übergewicht


Die Grenze verläuft fließend. Klar erkennbar sind die magersüchtigen Knochengerüste am einen Ende der Skala und jene, deren Bauchumfang ihre Körpergröße übersteigt, am anderen Ende der Skala. Dazwischen verunsichern ständig neue Studien und Gewichstvorschriften, oft kombiniert mit den allerneuesten Diätvorschriften, die große Zahl derjenigen, die etwas kompakter daherkommen, als es das derzeit gültige, zum Gesundheitsmerkmal hochgeschriebene Schönheitsideal fordert.

Dabei kommt es einzig darauf an, ob Sie sich mit dem Gewicht, das Ihre Waage anzeigt, noch oder schon wieder wohlfühlen. Und darüber geben weder ein "Normalgewicht" noch der Body Mass Index (BMI) Auskunft. Das wissen nur Sie ganz alleine.

Sie ganz alleine wissen auch, ob Sie gerne wieder etwas leichter und beweglicher sein möchten, oder ob Sie den im Laufe der Jahre aufgebauten Pölsterchen ihren Frieden geschlossen haben, anstatt sich mit immer neuen Schlankheitskuren auf die Gewichtsachterbahn zu begeben.

Was wäre aber, wenn es eine Methode gäbe, die es Ihnen ermöglicht, ohne Vorschriften zur Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten, ohne Pillen und Pülverchen, ohne täglichen Sport oder Gymnastik, von Woche zu Woche durchschittlich 100 bis 200 Gramm abzunehmen?

Eine Methode, die täglich kaum eine Minute Zeit in Anspruch nimmt, eine Methode, die Ihnen hilft, Ihre Waage vom Instrument des Schreckens zu Ihrem Freund zu machen?

Diese Methode gibt es - und sie funktioniert.

Ich selbst bin jetzt in der 31. Woche. In der ersten Woche blieb die Anzeige der Waage bei 97,4 kg stehen, heute Morgen las ich 90,4 kg ab.
 
Alles, was ich dafür zu tun hatte, war einmal täglich wiegen und das Gewicht in eine Tabelle eintragen - und an insgesamt nur 7 Tagen innerhalb dieser 217 Tage hatte ich auf Süßigkeiten und Alkohol zu verzichten und meine übrigen Mahlzeiten auf ein - selbst bestimmtes - Maß zu beschränken.

An den übrigen 210 Tagen habe ich ganz normal weiter gegessen und getrunken. Kleine, ganz normale Gewichtsschwankungen erlebt, ohne deshalb in Panik geraten zu müssen.

Mehr dazu erfahren Sie hier

 
 

 
 

 


Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt
fair ändern

 
 
  • Die Chancen zur friedlichen Veränderung sind da.
    Wir sollten sie ergreifen, solange noch Zeit ist.

    Der Druck im Kessel wächst - und dann stellt sich die Frage:
Wo bleibt die Revolution?
 
Die Wahl zum EU-Parlament hat an der Sollbruchstelle der Macht neue Risse auftreten lassen.
 
Wird man die Spannungen zwischen den Bürgern und dem politischen System noch abbauen können, bzw. überhaupt abbauen wollen, bevor das Vertrauen endgültig zerbricht?
 
 
 
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Egon W. Kreutzer beschreibt die Stärke des herrschenden Systems - und er zeigt seine Schwachstellen auf. Dieses Wahlergebnis passt gut in seine Prognosen für die Zukunft Deutschlands und Europas.

 

 

 

 

 

 
 

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Neuerscheinung Mai 2014

Egon W. Kreutzer

Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht


 

24. Mai 2014

Schon wieder wurde ein totes Neugeborenes gefunden.

Die Mutter hatte es wohl in einer Zugtoilette zur Welt gebracht - denn dort wurde es gefunden.

Nun drohen ihr fünf Jahre Gefängnis wegen Kindstötung.

Die Nachrichten, ob in Rundfunk, Fernsehen oder den Boulevard- Blättern, berichten entweder kurz, sachlich und nüchtern, oder emotional überladen und Schuld zuweisend.

Nicole Eick hat in Frauenhäusern, Schwangerenberatungsstellen und im klinischen Sozialdienst gearbeitet. Sie kennt das, was wir verharmlosend "Soziale Brennpunkte" nennen, aus eigener Anschauung aus nächster Nähe.

Ihr Roman beleuchtet nicht nur die schreckliche Tat. Sie schildert die ausweglos erscheinende Notlage einer Kindsmutter, die fast selbst noch ein Kind ist, sie zeichnet die Situation der Familie nach - wenn man das, wo sie lebt, so nennen kann - und sie kümmert sich um die Aspekte des Umfeldes, vom Obdachlosen, der das Kind beim Stöbern in den Mülltonnen noch lebend findet, bis hin zu den Ermittlungen der Polizei, den Aufregungen in den Zeitungsredaktionen und den Befürwortern und Gegnern von Babyklappen und großzügigerern Adoptionsregeln.

ABFALL ist ein mitreißender, spannender Roman, der Missstände nicht aufzählt, sondern beim Lesen miterleben lässt.

ABFALL wirft Fragen auf, die unsere Gesellschaft endlich beantworten muss, wenn wir uns nicht alle paar Wochen wieder darüber erregen wollen, wenn irgendwo ein toter Säugling gefunden wird.

ABFALL ist im EWK-Verlag erschienen, nachdem die renommierten Verlage der Autorin gesagt haben: "Das will niemand lesen."

Wollen Sie es auch nicht lesen?

 

Oder doch?


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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