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15. September 2014
 
09.15 Uhr Judenhass in Deutschland
 
In Berlin fand am Sonntag eine Veranstaltung des Zentralrats der Juden in Deutschland statt, mit dem Ziel, Deutschland auf einen Kampf gegen den "Judenhass" einzuschwören.
 
In der Süddeutschen Zeitung beklagte Thorsten Schmitz schon vor der Großveranstaltung am Brandenburger Tor den in Deutschland herrschenden Judenhass und überschrieb seinen Artikel mit: "Deutschlands fürchterliches Schweigen".
 
Schmitz sieht "fürchterliches deutsches Schweigen" darin, dass der Zentralrat der Juden sich veranlasst sah, selbst eine Demonstration gegen Judenhass in Deutschland zu organisieren, und stellt die Frage, warum die Deutschen nicht von sich aus gegen Judenhass auf die Straße gehen.
 
Ich frage zurück: Warum sollten sie?
 
Wenn ich mich im allerkleinsten Kreis meiner persönlichen Bekannten umsehe, und auch wenn ich den doch etwas größeren Kreis derjenigen mit betrachte, die mir als regelmäßige Leser meiner Beiträge bekannt sind, weil sie des Öfteren mit mir in Kontakt getreten sind, dann kann ich mit gutem Gewissen sagen: Da ist kein Judenhasser dabei.
 
Thorsten Schmitz hingegen sieht überall in Deutschland Judenhass und gewalttätige Übergriffe auf Juden. Seine Beispiele im genannten Artikel sind bemerkenswert. Ich habe sie hier mal in der Reihenfolge des Schweregrades sortiert.
  • Auf Schulhöfen ist das Wort "Jude" ein Schimpfwort.
  • Juden, die eine Kippa tragen, werden angepöbelt.
  • Auf Demonstrationen wird "Jude, Jude, feiges Schwein …" skandiert.
  • In einer Moschee ruft ein Prediger dazu auf, Juden zu töten.
  • Israelis, die in Kreuzberg leben, werden von Palästinensern krankenhausreif geschlagen.
  • Synagogen werden in Brand gesetzt.
Meines Wissens, hat in Deutschland sehr lange keine Synagoge mehr gebrannt.
 
Die Bundesregierung hat zwar auf eine Anfrage der Partei Die Linke im letzten Jahr geantwortet, es habe in den fünf Jahren von 2008 bis 2013 mindestens 82 Anschläge auf Synagogen gegeben, doch nähere Ausführungen sind dazu nicht zu finden.
 
Andererseits berichtete der Spiegel am 15.11.2003 über die schwersten Anschläge auf Synagogen der vergangen 25 Jahre - mit folgenden näheren Ausführungen:
 
  • 03.10.80 Bombenanschlag auf Synagoge in Paris, 4 Tote, 10 Schwerverletzte,
  • 29.08.81 Bewaffneter Angriff auf Synagoge in Wien, 2 Tote, 30 Verletzte,
  • 20.10.81 Autobombe vor Synagoge in Antwerpen, 3 Tote, 96 Verletzte,
  • 09.10.82 Handgranate vor Synagoge in Rom, 1 Toter, 34 Verletzte,
  • 06.09.86 Überfall auf Synagoge in Istanbul, 24 Tote,
  • 18.07.94 Bombe auf jüdisches Zentrum Buenos Aires, 86 Tote, 300 Verletzte,
  • 04.10.98 Feuerüberfall auf Synagoge in Bagdad, 4 Tote,
  • 11.04.02 Anschlag auf Synagoge in Djerba, 21 Tote,
  • 15.11.03 Doppelanschlag auf 2 Synagogen in Istanbul.

In Deutschland finden sich hingegen keine Berichte über vergleichbar schwerwiegende Attacken auf jüdische Einrichtungen bzw. Israelis. Obwohl ich in meinem Gedächtnis gekramt und dann die Suchmaschinen angeworfen habe, ist mir außer dem Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal keine Meldung aufgefallen, in der eine Synagoge in Brand gesetzt worden wäre.
 
Dort, in Wuppertal, sollen drei Männer mehrere Molotow-Cocktails gegen den Eingang der Synagoge geschleudert haben, was einen Rußfleck an der Wand hinterließ. Ein Verdächtiger, der aufgegriffen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, gab an, Palästinenser zu sein.
 
Was krankenhausreif-geschlagene Israelis in Kreuzberg betrifft, habe ich dazu einen Fall aufgefunden.
 
Am 26. April 2014 haben sechs "offenbar palästinensische Jugendliche" einen 31-jährigen Israeli beleidigt und geschlagen. Er wurde im Gesicht verletzt. Über die Schwere der Verletzung oder einen Krankenhausaufenthalt gibt es keine Angaben.
 
Natürlich sind sowohl Molotow-Cocktails als auch Beleidigungen und Schläge kein besonders feines Benehmen, im Gegenteil, es sind zu verurteilende Straftaten, doch diese beiden auffindbaren Fälle schon zum Beweis für einen in Deutschland vorherrschenden Judenhass hochzustilisieren, hält einer vernünftigen Betrachtung nicht stand.
 
Hinzu kommt, dass es sich in beiden Fällen bei den Tätern offenbar nicht um Deutsche ohne Migrationshintergrund gehandelt hat, sondern dass, den Berichten zufolge, wahrscheinlich beide Male Palästinenser verantwortlich zu machen sind.
 
Und nun zu den minder schweren Indizien für Judenhass:
 
Wenn in einer Moschee ein Prediger dazu aufruft, Juden zu töten, dann handelte es sich dabei mit Sicherheit nicht um einen Deutschen ohne Migrationshintergrund, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Menschen mit arabischen Wurzeln.
Dass das in Deutschland geschieht, hat nichts mit einem deutschen Judenhass zu tun. Auch dann nicht, wenn ein ehemaliger Bundespräsident die Auffassung vertrat: "Der Islam gehört zu Deutschland".
 
Wenn auf Demonstrationen gegen den gerade erst in eine Waffenruhe überführten Krieg Israels gegen die Palästinenser laut skandiert wird: "Jude, Jude, feiges Schwein …", dann waren diejenigen, die das skandierten, mehrheitlich wiederum arabischstämmige Menschen, die ihre Wut über die Behandlung ihrer Landsleute in der Heimat zum Ausdruck gebracht haben.
Dafür kann ich immer noch Verständnis aufbringen. Sich verbal Luft zu machen, ist immer noch besser, als mit Maschinengewehren um sich zu schießen oder als Selbstmordattentäter aktiv zu werden.

Mir ist die israelische Palästina-Politik auch ein Dorn im Auge, und da stehe ich nicht alleine. Wenn sogar der US-Außenminister versucht, den israelischen Premier Netanjahu zur Vernunft zu bringen (meistens erfolglos, allerdings), dann ist heftige - und von Seiten der Betroffenen auch ausfällige - Kritik, durchaus verständlich.
 
Dass Juden, die eine Kippa tragen, angepöbelt werden, ist auch nicht fein. Wer das getan hat und wann es geschehen ist, weiß ich nicht,
und dass "Jude" auf den Schulhöfen ein Schimpfwort ist, das hängt wieder eher mit der Nationalität der Schüler zusammen als mit deutschem Judenhass. Zudem sollte vielleicht auch darauf hingewiesen werden, dass es Schulhöfe gibt, auf denen auch "Deutscher" ein Schimpfwort ist, genau wie "Schwuler" oder "Streber".
 
Das ist die Situation in Deutschland. Sie ist nicht optimal, gewiss, aber reicht das schon, um gegen Judenhass auf die Straße zu gehen?
 
In Anbetracht der überwiegend von islamisch-islamistischer Seite ausgelösten Konflikte ist eine solche Demonstration im Grunde schon wieder ausländerfeindlich.
Reicht es nicht, dass die Organisation "Islamischer Staat" in Deutschland verboten wurde, dass die "Scharia-Polizei" in Wuppertal ihre Warnwesten mit Polizei-Aufdruck nicht mehr tragen darf?
 
Ich will überhaupt nicht bestreiten, dass es auch unter Deutschen Judenhasser gibt.
Dass es einen öffentlich erkennbaren, bedrohlichen Judenhass in Deutschland gäbe, der sich mit einem fürchterlichen Schweigen tarnt, halte ich jedoch für maßlos übertrieben.
 
Warum hat es der Zentralrat der Juden dennoch für erforderlich gehalten, einen Demonstrationstag gegen den Judenhass in Deutschland auszurufen?
 
Ich vermute, das hängt mit der feinsinnigen Unterscheidung zwischen Juden und dem israelischen Staat zusammen, die inzwischen von vielen, auch von vielen Deutschen getroffen wird, um zu unterstreichen, dass Kritik an Israel eben nichts mit Hass auf Juden zu tun hat.
 
Jüdische Organisationen halten jedoch jegliche Kritik an Israel für nichts anderes als die verkappte Form, einen tiefsitzenden Judenhass zum Ausdruck zu bringen, und weisen jegliche Kritik am Handeln des Staates Israel mit der einfachen Begründung ab, es handele sich ja nicht wirklich um Kritik an Israel, die sei natürlich zulässig, sondern um Judenhass in einer besonders perfiden Form.
 
Wer die israelische Argumentation für die Waffengänge in Palästina, die Weigerung, endlich einen Friedensvertrag mit Zwei-Staaten-Lösung zu verhandeln und die Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten kritisiert, hat eben nur nicht verstanden, dass die Existenz des Staates Israel auf dem Spiel steht, wenn Israel nicht genau so handelt, wie es handelt, und wer die Existenz des Staates Israel auf solche Weise infrage stellt, kann nur ein Judenhasser sein.
 
Insofern wird die Unterscheidung zwischen "Juden" und dem "Staat Israel" von jüdisch-israelischer Seite selbst ad absurdum geführt. Das macht es leichter, Kritik am Staat Israel abzuschmettern, trägt aber nichts zur Stärkung der Glaubwürdigkeit bei.
 
Als Frankreich und Deutschland sich noch als Erbfeinde betrachteten, hatte ein aufrechter Deutscher selbstverständlich ein Franzosenhasser zu sein, während ein aufrechter Franzose seinen Hass auf alles Deutsche zu kultivieren hatte. Das war die Grundlage, für viele blutige Schlachten, und diese wiederum nährten den Hass, der in neue Kriege mündete.
 
Warum soll das im Verhältnis zwischen Israel und seinen Nachbarn anders sein?

Stellen wir uns vor, es würden Christen in der Knesseth sitzen, oder Muslime, Shintoisten oder australische Aborigines, würde das Verhalten des Staates Israel - gleichgültig unter welchen religiösen Ausrichtung sie betrieben wird, nicht die vollkommen gleiche Kritik hervorrufen?
 
Wäre die Kritik nicht vielleicht gerade in Deutschland, wo Israels Handeln besonders nachsichtig kommentiert wird, noch viel stärker?
 
Es ist nicht die Religion und es ist nicht die Abstammung, die Krieg und Hass auslösen, sondern es sind unversöhnliche Feindschaften, die nur vom Stärkeren beendet werden können - allerdings nicht mit immer neuen Kriegen, sondern durch ein ernsthaftes Angebot zur Versöhnung.
 
So wie General de Gaulle dem ersten Bundeskanzler des Kriegsverlierers Deutschland über den Rheingraben hinweg die Hand reichte, und damit aus der Erbfeindschaft die deutsch-französische Freundschaft wachsen konnte, so könnte auch Israel mit seinen Nachbarn einen tragbaren Frieden schließen, wenn es nur wollte - und es sollte mit den Palästinensern beginnen, die Mauern einreißen, die Siedlungsgebiete zurückgeben oder durch Tausch entschädigen. Es würde eine Weile dauern, bis das letzte Misstrauen schwindet, doch das es schwinden würde, steht außer Zweifel.
 
Bemerkenswert die Rede von Angela Merkel auf der Kundgebung in Berlin. Mit scharfer Stimme wandte sie sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Das ist gut so.
 
Doch dass es Israel ist, das gegenüber den Palästinensern eine Politik der Diskriminierung und Ausgrenzung betreibt, die ihresgleichen sucht, schien ihr bei diesen Worten gerade nicht gewärtig gewesen zu sein, sonst hätte sie womöglich andere gewählt. Doch dieser Fauxpas blieb unbemerkt.
 
Die Demonstration des Zentralrats der Juden ist, selbst wenn nicht in dieser Absicht initiiert, letztlich doch auch ein Stück des Krieges gegen die Palästinenser.
 
Juden in Deutschland treffen in Deutschland auf die Angehörigen jenes Volkes, das sie seit Jahrzehnten auf gewalttätige Weise besetzt halten und unterdrücken. Doch sie können diese Palästinenser in Deutschland weder hinter eine Mauer sperren, noch mit Militäreinsätzen mundtot machen. Die werden sogar noch vom deutschen Recht auf Meinungsfreiheit und vom deutschen Versammlungsrecht geschützt!
 
Dass ihnen das missfällt, ist verständlich.
 
Die Demonstration gegen Judenhass in Deutschland war damit zumindest in Teilen auch ein Aufruf zum kritiklosen Einverständnis mit der israelischen Politik. Dies trägt aber zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes nichts bei.
 
 
Israel muss mit seinen Nachbarn selbst Frieden schließen.

Deutsche können und würden dabei gerne vermitteln - aber sie sollten nicht Partei ergreifen, wie es durch die Teilnahme an solchen Protesttagen unweigerlich geschieht.
 
 

Ich weiß, man darf das alles nicht vergleichen, man darf auch nicht relativieren.
Ich weiß, es ist ein Verleugnen der deutschen Verantwortung und nur Wasser auf die Mühlen der Judenhasser. Ich weiß, ich hätte das niemals so schreiben dürfen.
 
Aber wie hätte ich es denn sonst schreiben sollen?
Was ist falsch daran, außer dass es nicht der political correctness entspricht?
 
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