Handball ist der Hit!

Michaela Salewski-Renner
Die Handball-Helden
für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
...weil Fußball nicht alles ist.

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15. Juli 2014
 
09.00 Uhr Hilflos-naiv im NSA-Untersuchungsausschuss
 
Die USA überwachen alles und jeden. Statt den regierungsamtlichen Protest allerdings von üblichen drei auf volle fünf Tage auszudehnen, wie es der "Postillon" vermutete, hat Deutschland nun mit dem Super-Hammer zugeschlagen. Der Repräsentant der US-Geheimdienste in Berlin wurde aufgefordert, das Land zu verlassen.
 
Eine Machtdemonstration der Hilflosigkeit. Ob er der Aufforderung nachkommt, bleibt schließlich ihm (und seinem Chef) überlassen. Eine "Ausweisung" war es nämlich nicht.
 
Derweil überlegt der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses ernsthaft, im Rahmen der Ausschussarbeit gänzlich auf elektronische Kommunikation zu verzichten und für schriftliche Mitteilungen auf mechanische Schreibmaschinen zurückzugreifen.
 
Häme und Spott prasseln deshalb auf Patrick Sensburg (CDU) nieder, dabei scheint er alleine begriffen zu haben, dass dies die letzte Chance überhaupt ist, sich der Überwachung durch die Dienste unserer Freunde in Washington zu entziehen.
 
Was da von den vorschnell schießenden Kritikern vorgetragen wird, ist zumindest ebenso absurd. Die Linke Martina Renner will eher die Geheimdienste abschaffen, als Schreibmaschinen zu benutzen. Das ist ein schöner Satz, mit dem kleinen Makel, dass weder Frau Renner, noch die Partei die Linke, noch der Bundestag, noch die Bundesregierung auch nur die allerkleinste Chance haben, auch nur einen US-Geheimdienst abzuschaffen ... Da hilft es auch nichts, wenn Sarah Wagenknecht ihr assistiert und die Idee als "grotesk" bezeichnet.
 
Die mitregierende SPD ließ ihren Obmann im Ausschuss verlautbaren, mit der Idee, abhörsicheres Gerät (mechanische Schreibmaschinen) zu verwenden, werde die Arbeit des Untersuchungsausschusses ins Lächerliche gezogen. Mir stellt sich die Frage, ob es nicht sehr viel lächerlicher ist, wenn sich eines Tages herausstellen sollte, dass die NSA - wegen des fehlenden Willens zu wirklicher Geheimhaltung - stets als erste über alle Schritte und Erkenntnisse des Untersuchungsauschusses informiert gewesen war.
 
Und dass, wie Christian Flisek meint, die Nutzung digitaler Kommunikationsmittel trotz der daraus resultierenden Gefahr, ausgespäht zu werden, neues Vertrauen in die digitale Infrastruktur hervorbringen sollte, ist doch eher der Versuch, die Bevölkerung über die Gefahr zu täuschen, als ein Mittel, die Gefahr abzuwenden.
 
Nun besteht der Verdacht, dass Mobiltelefone von Ausschussmitglieder abgehört wurden.
Die hilflos-naive Reaktion: Die Mobiltelefone aller Ausschussmitglieder sollten überprüft werden. Da scheint noch die Agentenromantik der 60er-Jahre in den Köpfen zu spuken, die es erforderlich machte, Wanzen in die Telefone einzubauen, wenn man mithören wollte. Ein Mobiltelefon ist ein Überwachungsinstrument. Auch wenn die Hersteller von Hard- und Software noch so tolle Versprechen abgeben, was die Abhörsicherheit und die Verschlüsselungstechnik betrifft.
Wer sicher sein will, nicht geortet zu werden, nicht preiszugeben, mit wem er kommuniziert, und dass die Inhalte seiner Gespräche niemandem zur Kenntnis kommen, der keine Kenntnis davon erhalten soll, der sollte sein Handy zertrümmern und die Überreste in Salzsäure auflösen. Ob es dann noch eine Chance gibt, sich unentdeckt zu einem Vier-Augen-Gespräch an einem abhörsicheren Ort zu verabreden, bleibt vollkommen offen, doch dafür besteht wenigstens noch eine gewisse Wahrscheinlichkeit.
 
Das Gute an der Affäre ist lediglich, dass inzwischen auch einige Volksvertreter erkennen, dass sich der Geist der flächendeckenden Überwachung mit herkömmlichen Methoden nicht mehr in die Flasche zurückzwingen lässt, dass die Urheber ebenso betroffen sind wie die ursprünglichen Zielpersonen und dass sie dem "Großen Bruder" - trotz aller Priviliegien - letztlich doch ebenso hilflos und naiv gegenüberstehen, wie Herr und Frau Mustermann.
 
Die Stunde der Wahrheit, in der sie erkennen werden, dass der alte Spruch: "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten", sich nun in voller Härte gegen sie selbst wendet, ist nahe. Irgendwann sehe ich Obama lächelnd sagen: "Ich verstehe nicht, warum ihr eure Gedanken, Ziele, Pläne und Erwägungen vor mir verbergen wollt, wir sind doch Freunde ..."
 
Die Reaktion auf diese Erkenntnis will ich mir nicht ausmalen. Ich hoffe nur, dass sie mehr hervorbringen wird, als Resignation.
 
 
 

 
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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Ihr Egon W. Kreutzer

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Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

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ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
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nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
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Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
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