Handball ist der Hit!

Michaela Salewski-Renner
Die Handball-Helden
für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
...weil Fußball nicht alles ist.

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7. Juli 2014
 
00.00 Uhr ... holt mich hier raus!
 
Dobrindts Versuch, eine Pkw-Maut für jene Ausländer, die deutsche Autobahnen befahren, zu erfinden, hat ein unerwartetes, vollkommen überraschendes und den Politzirkus begeisterndes Ergebnis hervorgebracht:
 
Die Dobrindt-Steuer!
 
(Nicht zu verwechseln mit der Tobin-Steuer, die ist vom Ansatz her vernünftig und spricht sich auch ein kleines bisschen anders aus.)
 
Wie haben sie getönt und heilige Eide geschworen, die Lkw-Maut bliebe die einzige Maut auf deutschen Straßen, wie hat Seehofer seine Ausländermaut in den höchsten Tönen gelobt, und nun kommt heraus, was herauskommen musste, die Auflösung der größtmöglichen Mautlüge seit Napoleon Bonaparte: Jeder, der ein Kfz auf einer deutschen Straße bewegt, egal ob Deutscher, Ausländer oder Doppelpasszwitter, egal ob auf Autobahn, Bundesstraße, Staatsstraße, Kreisstraße oder Gemeindestraße, ist fortan mautpflichtig.
 
Natürlich haben wir das alle kommen sehen. Wer glaubt schon den heiligen Eiden unserer gewählten Anführer. War doch klar - ich bin doch nicht Media-Markt ...
 
Doch das ist ja noch gar nicht der eigentliche Hammer. Der Hammer kommt von unseren südlichen Nachbarn, die uns seit ewigen Zeiten beim Grenzübergang abkassieren und ihr Pickerl hinter der Windschutzscheibe sehen wollen, oder an Mautstationen ihre nach Fahrstrecke gestaffelten Gebühren erheben. Die behaupten nun, mit einer an Schizophrenie grenzenden Argumentation, Deutschland würde sie diskriminieren, wenn es für Deutsche einen Ausgleich bei der Kfz-Steuer gäbe.
 
Geht's noch?
Habt ihr sie noch alle?
 
Ihr finanziert euch seit Jahrzehnten über die Maut, die ihr Inländern und urlaubenden oder geschäftsreisenden Ausländern gleichermaßen aufbürdet. Unter dem Strich kommt das "Steueraufkommen für Straßenbenutzung" heraus, das ihr haben wollt.
 
Wir haben bisher für Pkw-fahrende In- und Ausländer auf die Erhebung einer Maut verzichtet. Das ist euch über Jahrzehnte zugute gekommen. Nun will Dobrindt eine Regelung, mit der er das europäische Mautsystem auch für Deutschland übernimmt - und ihr schreit wie die Kesselfllicker: Wir werden diskriminiert! ???
 
Mit solcher Argumentation kann kein IQ.Test, und sei er noch so idiotensicher, einen Wert von mehr als 100 ergeben. Logisches Denken: Fehlanzeige!
 
Dobrindt will nicht unbedingt mehr einnehmen, indem er alles und jedes, was vier Räder hat und in Deutschland rollt, mit seiner Steuer belegt, er hat nichs anderes vor, als die Steuererhebung ein bisschen verursachergerechter zu gestalten, was zu Nachlässen bei der pauschalen Kfz-Steuer führt und dafür eine in Deutschland bisher nicht denkbare Maut einführt. Das ist exakt euer Modell! Nur weil wir erst sehr spät unsere geografische Lage als Transitland nutzen, euch also jahrzentelang umsonst haben fahren lassen, ist das doch kein Grund, jetzt mit einem Aufschrei der Empörung zu reagieren. Nun erwischt es euch halt auch.
 
Und natürlich sitzt da auch noch so ein Ausnahmegenie von Kommissar in Brüssel, der mit euch ins gleiche Horn tutet - und in Berlin sitzt eine Ausnahmekanzlerin und beschwichtigt wahrscheinlich bald wieder mit jenem Satz, der von süßem Gift nur so trieft: "Deutschland profitiert am meisten, da müssen wir schon auch ..."
 
Ja, es ist richtig, der Egomane Schäuble will unbedingt seine schwarze Null, und was er nciht aus den Sozialkassen holen kann, das bringen ihm halt neue Steuern, so wie die nun geplante Dobrindt-Steuer. Aber das ist ein innerdeutsches Thema! Wenn wir deutschen Steuerzahler und Autofahrer uns dagegen wehren, dann ist das noch lange kein Grund, für Österreicher und Italiener, uns mit dem nackten Hintern ins Gesicht zu springen, weil sie sich diskriminiert fühlen. Fühlt meinetwegen, was ihr wollt, aber glaubt bloß nicht, dass wir euch euer Diskriminierungsgeseiere abkaufen. Es ist einfach nur ekelhaft.
 
Der zweite Hammer vom Wochenende wurde von der IG-Metall in die Welt gesetzt.
Große Drohnenaufträge für die Bundeswehr könnten Arbeitsplätze bei Airbus retten.
Als seien Drohnen ein Produkt wie jedes andere, wie Löffelbagger oder Gurkenhobel, was man aus Metall halt so alles formen kann.
 
Hauptsache Arbeitsplätze.
 
Haben denn die Gewerkschaften immer noch nicht geschnallt, dass es Arbeitsplätze nur gibt, wenn die Aktionäre sich Kurssteigerungen und Dividenden erwarten? Haben die Herrren Genossen Vorsitzenden denn immer noch nicht den Rand des eigenen Tellers hinter sich gelassen und einen Blick in jene Welt geworfen, die auf dem besten Wege ist, mit der neuen deutschen Verantwortung á lá Gauck ein neues, interkontinentales Morden in Szene zu setzen. Wissen die arbeitsplatzfixierten Kämpfer für gerechten Lohn und bessere Arbeitsbedingungen denn nicht mehr, dass der schönste Arbeitsplatz nichts wert ist, wenn ihn der Feind in Schutt und Asche legt?
 
Ach so, wir brauchen Drohnen, um den Feind von unseren Grenzen fern zu halten? Ein Lügenmärchen! Drohnen braucht man, um unliebsame Zeitgenossen aus der Welt zu schaffen, und so, wie wir nie eine Autobahnmaut für Inländer bekommen haben, werden wir eines schönen Tages auch nie Drohnen zur Aufstandsbekämpfung im Inland erleben.
 
Die Drohnen sind Auge und Schwert des großen Bruders unserer Tage. Sind sie erst einmal da, werden sie auch eingesetzt, wo es nützlich erscheint.
 
Ach so, das sehen Sie genau so, man darf den Lügen nicht glauben. O.k., und trotzdem freuen Sie sich über die Drohnenproduktion, die den Standort Manching retten könnte?
 
Ach so, weil die Drohnen sonst eben in Frankreich oder in Israel oder in den USA vom Band laufen - das ist, mit Verlaub, ein saudummes Argument. Warum ruft ihr nicht eure Gewerkschaftsfreunde in Frankreich, Israel und den USA an - und verabredet einen Boykott? Einen Arbeiterboykott gegen Kriegswaffenproduzenten???
 
"Völker hört, die Signael - die Internationa-a-le" - daran erinnert ihr euch nur ungern. Ach ja, ihr seid ja keine Kommunisten, ich vergaß, ihr singt heute lieber die Internatio-Nahahles in den Mindestlohnhimmel. obwohl der nicht voller Geigen, sondern voller Ausnahmen hängt.
 
Die Bundeswehr ist - gemäß Grundgesetz - eine Verteidigungsarmee. Vergessen.
Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Sie darf nur mit Zustimmung des Bundestages eingesetzt werden. Aufgeweicht. Wenn es dringend ist, genügt ein kleiner Ausschuss - und wenn es ganz dringend sein sollte - wer könnte Frau von der Leyen aufhalten? Ein grundgesetztreuer General vielleicht?
 
Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren war aus guten Gründen lange verboten, bis das deutsche Grundgesetzgericht sich daran machte, das Grundgesetz zu dehnen und zu strecken, bis auch diese Regelung geschleift war.
 
Die schönen Worte vom ganz und gar außergewöhnlichen Ausnahmezustand sind ebenso glaubhaft, wie das Versprechen, es gäbe nur eine Lkw-Maut, nie aber eine Pkw-Maut. Sie wiegen in den Schlaf - und das erfreute den Michel schon immer.
 
Der Generation meiner Eltern hat man vorgeworfen, nichts gegen Faschismus, Rassenwahn und Eroberungskriege getan zu haben. Das schlimmste Urteil, was über sie gefällt wurde, ist meines Erachtens das Wort "Mitläufer", denn dieses Wort kennzeichnet nicht Taten oder Unterlassungen, sondern den Charakter.
 
Im Deutschland des Jahres 2014 fehlt die charismatische Führerfigur, die in den dreißiger Jahren so viele Mitläufer hervorgebracht hat. An Mitläufern ist jedoch auch heute kein Mangel.
 
Die SPD läuft fröhlich mit, glücklich, in der GroKo wieder einmal Ämter bekleiden zu dürfen, die Gewerkschaften laufen fröhlich mit, glücklich, wenn Drohnen Arbeitsplätze schaffen, bevor sie ihrem unmenschlichen Zweck dienen, bis auf wenige Ausnahmen laufen auch CDU und CSU mit, die Grünen - seit dem ersten Mitregieren - sowieso, und wenn man sie fragt, wohin sie rennen, und wieso, dann stammeln sie ihre Parolen vom Internationalen Wettbewerb und vom Wachstum, von Ressourcensicherung und vom Weltpolizistentum, das man unterstützen müsse.
 
Bei genauer Betrachtung haben wir derzeit wohl an die 90 Prozent Mitläufer der US-Administration im Lande, die sich ohne ernsthaften Widerspruch nicht nur bis auf die Unterhose ausspähen, sondern auch noch für die US-Kriegspolitik instrumentalisieren lassen.
 
Hätten die Quantenphysik-Esoteriker Recht, dass sich nämlich mit jeder Schwingung der Atomuhr dir Türen zu mindestens 7 Milliarden Parallel-Universen auftun, ich lebte längst in einem solchen Paralleluniversum, wo man die tägliche Dosis gequirlter Scheiße, die über die Menscheit in diesem Universum ausgegossen wird, nicht mehr kennt.
 
Leider funktioniert der Trick bei mir nicht.
 
 
Auch ich bleibe in diesem sonderbaren Universum gefangen, in dem der Begriff "Freiheit" nur noch im Zusammenhang mit "Handel", "Dienstleistungen" und "Kapital" von Belang zu sein scheint. Schon rennen die TTIP- und TISA-Mitläufer speichelleckend in die nächste Stufe der transatlantischen Freiheit, in der ich mich so wohl fühle, wie die Delinquenten früherer Zeiten beim langsamen Schließen der "Eisernen Jungfrau" der Folterknechte.
 
Der Grad an Masochismus, der erforderlich ist, um dabei in Ekstase zu geraten, wäre meines Erachtens Anlass für eine Zwangspsychiatrisierung in der geschlossenen Anstalt. Doch ist es wohl leichter, da hinein zu kommen, wenn man, wie Mollath, die Wahrheit über die Machenschaften von Banken öffentlich machen will.
 
Bankenrettung und Drohnenkrieg, Bündnistreue und Dobrindt-Steuer hingegen gelten, wie so viele andere Absurditäten auch, als Zeichen geistiger Reife - und werden gerne als wichtigstes Kriterium für die so genannte "Regierungsfähigkeit" genannt, wenn in einer Ecke- fern der Mitte - ungewohnte Anzeichen von Vernunft zum Vorschein kommen.
 
Denken Sie bitte wieder einmal über Freiheit nach.
Nicht im Knast zu sitzen, bedeutet noch lange nicht, schon frei zu sein!

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
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Freimut Kahrs
 
Lebenslüge Freiheit
 
 
Die ungeschriebenen
Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat
 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Wo bleibt die Revolution
 
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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.

Ihr Egon W. Kreutzer

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ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
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viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
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