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Am 23. Juli ist das Dossier ewk - Zur Lage, Ausgabe 4, erschienen.

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6. September 2014
 
10.00 Uhr Du stinkst!
 
Mobbing auf dem Schulhof. Ein Anführer findet Mitläufer. Im Rausch gemeinsamer Stärke wird ein Opfer gesucht. Streng nach den Spielregeln des Wilden Westens werden Provokationen gesetzt. Arroganz, Abgrenzung, verbale Beleidigungen - und wenn das Opfer immer noch nicht reagiert, kommt es zu Rempeleien, die Schultasche fliegt durchs Klassenzimmer, Hefte und Bücher regnen zwischen die Bänke.
 
Nun muss er doch endlich angreifen.
 
Pädagogen wissen, dass solche unreifen Spielchen zum Entwicklugsprozess gehören und sich weder durch Verbote noch durch strengste Strafen unterbinden lassen. Auch die Versuche, durch kluge Erklärungen oder Rollenspiele Einsicht hervorzurufen, scheitern in aller Regel.
 
Erst wenn die Rüpelinnen und Rüpel die Klassenzimmer endgültig hinter sich lassen und vor der Aufgabe stehen, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, ordnen sie sich den Regeln zivilisierten Zusammenlebens unter. Die meisten entwickeln sich zu hervorragenden Untertanen und nisten sich dienstbeflissen in irgendwelchen Enddärmen ein.
 
Unglücklicherweise haben aber alle Hierarchien eine Spitze. Dort oben, wo die Luft zu 99 Prozent aus Macht besteht, beginnt das Spiel aufs Neue. Ist da noch irgendwer, der sich nicht unterordnet? Dem werden wir's zeigen. Der soll nur kommen. Dann vergeht ihm sein blödes Grinsen ...
 
Nun hat also die EU neue Strafen für Russland beschlossen.
 
Strafen wofür?
 
Russland hat die Krim annektiert?
Russland hat ein Passagierflugzeug abgeschossen?
Russland hat die Ukraine überfallen?
Russland will in Lettland und Litauen, in Polen und Rumänien einmarschieren?
 
Alle diese Beschuldigungen sind so unhaltbar wie ein "Geh weg, du stinkst!" auf dem Schulhof.
 
Und weil Putin immer noch nicht Amok läuft, wird Russland nun noch einmal bestraft.
 
"Komm, komm - schlag zu, wenn du dich traust ..."
 
Das ist die Botschaft, die Tag für Tag schärfer ausgesandt wird.
Es ist eine Botschaft, die Putin als Feigling inszenieren soll, als Schlappschwanz, der alles mit sich machen lässt, um ihn vor allem vor der eigenen Bevölkerug zu blamieren. Aber auch, um uns den Eindruck zu vermitteln, ein Krieg gegen Russland sei nicht mehr als eine Fotosafari in Kenia.
 
Die Narren, die dieses Spiel treiben, spielen mit unser aller Leben.
Sie wollen es wissen. Unbedingt - und jetzt gleich.
 
Doch Putin läuft immer noch nicht Amok.
 
 
Er stellt ihnen sogar noch Transportflugzeuge für ihre Waffenlieferungen an die Kurden zur Verfügung.
 
Schade, dass bei uns niemand in homerisches Gelächter ausbricht, wenn die Bundeswehr ausgerechnet eine russische Antonow chartern muss, weil die eigenen Transportkapazitäten hinten und vorne nicht einmal reichen, um Hilfslieferungen an die Kurden zu wuppen.
 
 
Lautes Geschrei und hektisches Trommeln sind nicht unbedingt Zeichen von Stärke, es ist eher das Gebaren unreifer Halbstarker.
 
Putin war lange genug in Deutschland, um irgendwann einmal den Spruch gehört zu haben: "Was kümmerts die deutsche Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr scheuert?"
 
Schön, dass er sich daran erinnert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 
 

 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat

 

 

 

 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
(Cover anklicken)
 
 

 

 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 
 
Freimut Kahrs
 
Lebenslüge Freiheit
 
 
Die ungeschriebenen
Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Egon W. Kreutzer

Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht



 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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