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2. Juli 2014
 
11.30 Uhr Diskriminative Antidiskriminierungs-Initiative
 
Millionen deutscher Frauen rütteln an den Toren der Machtfülle von Ministern, Vorständen und Aufsichtsräten, rufen, wie einst Gerhard Schröder am Zaun des alten Bundeskanzleramtes in Bonn: "Ich will hier rein", doch eine unüberwindliche Mauer geheimer Männerbünde hält die Reihen dicht geschlossen und widersetzt sich freiwilligen und verordneten Frauenquoten mit perfider Ignoranz und Arroganz.
 
So konnte Manuela Schwesig mit kaum verhohlenen Zorn heute wieder Klage darüber führen, dass die angestrebte Frauenquote von 30 Prozent in öffentlichen Unternehmen immer noch nicht erreicht sei, dass freiwillige Absichtserklärungen also nicht die gewünschte Wirkung zeigten und das Gesetz daher verschärft werden müsse.
 
Ungeachtet der Tatsache, dass Frauen, die tatsächlich Führungspositionen anstreben oder innehaben, die Quote weitgehend übereinstimmend ablehnen, weil sie eben nicht als Quotenfrau angesehen werden wollen, bricht sich die Gender-Ideologie hier erneut Bahn und stützt sich dabei auf eine vollkommen absurde Interpretation des Gleichheitsgrundsatzes und eine ebenfalls aus ideologischen Wurzeln gewachsene Verschwörungstheorie.
 
Die Verschwörungstheorie lautet, auf den kürzesten Nenner gebracht: "Die Männer lassen Frauen nicht hochkommen", die Fehlinterpretation des Gleichheitsgrundsatzes läuft daraus hinaus, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit erst dann hergestellt seien, wenn auf allen Ebenen der Hierarchien je 50 Prozent Männer und 50 Prozent Frauen anzutreffen sind.
 
Es gibt sicherlich einige Wahrheiten über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen im Berufsleben, die sowohl zahlenmäßig wie auch das Konkurrenzverhalten betreffend, die Aussage unterstützen, Frauen hätten es - bei vergleichbaren Voraussetzungen - schwerer, Führungspositionen zu erreichen, sie müssten viel mehr und Besseres leisten und sich dennoch stets mit dem von männlichen und weiblichen Neidern gleichermaßen gehegten Verdacht auseinandersetzen, sie hätten sich den Posten nicht erarbeitet, sondern erschlafen.
 
Das ist alles richtig, es ist wahr und es bleibt von meiner Seite unwidersprochen. Letztlich führt das zu der ebenfalls von mir unterstützten Aussage: Frauen, die etwas erreichen wollen, müssen die "besseren Männer" sein.
 
Hier - und nur hier - werden die Argumente der Befürworter einer Frauenquote allerdings fragwürdig. Eines der wichtigsten Ziele dieses Bestrebens ist es ja, durch mehr Frauen in Führungspositionen die Lage aller weiblichen Beschäftigten zu verbessern. Frauen würden dafür sorgen, dass gleiche Arbeit auch gleich bezahlt, gleiche Leistung auch zu gleichen Karrierechancen führen wird, dass die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf durch Frauen in Führungspositionen hergestellt würde, dass letztlich Unternehmensentscheidungen weiblicher, fürsorglicher, emotionaler, gerechter und sozialer ausfallen würden.
 
Doch wird sich diese Vision erfüllen, wenn Frauen als die "besseren Männer" - besser dabei im Sinne von "härter, kälter, machtorientierter - und damit erfolgreicher" - in den Führungspositionen schalten und walten? Vermutlich nicht. Denn die "besseren Männer" müssten die "schlechteren Männer" gerade in den Eigenschaften noch übertreffen, die man den bisherigen, überwiegend männlich besetzten Führungsriegen zum Vorwurf macht. Ich will hier gar nicht auf die "besseren Männer" abheben, die politische Führungspositionen errungen haben. Ich bin in meinem eigenen Berufsleben einigen dieser "besseren Männer" begegnet, die - wenn schon nicht repräsentativ, so doch als meine persönliche Stichprobe - durchaus meine Meinung geprägt haben. Und diese Meinung sagt: Die erwarteten Verbesserungen für alle Frauen bleiben aus, wenn sich Frauen als "bessere Männer" einen Chefsessel erkämpfen. Sie tun genau das für das Unternehmen und die Aktionäre, was ein Mann auch getan hätte. Sie tun es nur noch konsequenter, auch weil ihnen - als Frau, die angetreten ist, besser zu sein - jede Fehlentscheidung doppelt hart angekreidet wird.
 
Solche Frauen gibt es in hohen Positionen, und es gibt darin genau diejenigen, von denen sich die Arbeitgeber oder Parteivorsitzenden, die Aufsichtsräte und die Großsspender die effizienteste Umsetzung ihrer Zielvorgaben erwarten. Die Durchsetzung von mehr Gerechtigkeit für alle Frauen wird auf diesem Wege nicht erreicht werden können.
 
Nun kommt ein neues Argument, das besagt, dass mit der Frauenquote ja auch erreicht werden solle, dass eben nicht nur die "besseren Männer" die Chance hätten, die entscheidenden Positionen zu erreichen, sondern eben auch die "guten Frauen", die neben dem beruflichen Ehrgeiz auch Emotionen zulassen und die Interessen ihrer Geschlechtsgenossinnen vertreten.
 
Das aber ist, mit Verlaub, schönste Sozialromantik. Eine Vision vom Paradies, wo Löwe und Schaf friedlich nebeneinander auf der Weide Gras fressen.
 
Dem von der Politik zum Zwecke der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in jeder Hinsicht geförderten und begünstigten Raubtierkapitalismus dadurch die Zähne ziehen zu wollen, dass man mehr Frauen in Führungspositionen hievt, ist ein Ansatz, der, wenn er nicht durch eine Mauer ideologischer Theorien davor geschützt wäre, als "naiv" bezeichnet werden könnte.
 
Die Chancengleichheit besteht. Wer die Chancen nutzen will, muss sich allerdings auf den gleichen Parcours begeben, der letztlich von der Wirtschaft, vom Kapital und von den Parteigranden abgesteckt wird. Wer dort ans Ziel kommen will, braucht die gleiche Ausrüstung, die gleiche Erfahrung, die gleichen Tricks, den gleichen Siegeswillen.
 
Die Frauenquote verändert den Parcours nicht. Sie ist ein Experiment, bei dem neben den "guten Männern" sowohl "bessere Männer" als auch "gute Frauen" ins Rennen geschickt werden. Die "besseren Männer" werden dabei zweifellos im Ziel ankommen und aufs Podest steigen dürfen. Die "guten Frauen" werden im Ziel feststellen, dass sie, indem sie sich auf diesen Parcours begeben haben, ihr eigentliches Ziel nicht mehr erreichen können.
 

 

 
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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

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eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
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http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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