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Am 23. Juli ist das Dossier ewk - Zur Lage, Ausgabe 4, erschienen.

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1. August 2014
 
09.30 Uhr Der Monat fängt ja gut an
 
Bayern München hat in den USA ein Büro eröffnet. Ob den Verantwortlichen klar ist, dass sich der Verein damit der US-Gerichtsbarkeit unterstellt hat und von nun an zu Geldstrafen in Milliardenhöhe verurteilt werden kann, sollte er US-Sanktionen verletzen, z.B. durch Spielertransfers von und zu russischen Clubs, bei denen der Kaufpreis womöglich auch noch in Dollar gezahlt wird? So weit gehen die Sanktionen noch nicht?
Kommt schon noch...
 
Argentinien, das Land, das wie kaum ein anderes neben Bayern mit dem Fußball in Verbindung gebracht wird, ist Pleite. Ein US-Gericht hielt das für die gerechte Abstrafung des Landes, dessen Präsidentin bisher nicht bereit ist, als Enddarmbewohnerin in Erscheinung zu treten. Ich würde mich nicht wundern, wenn Argentinien sehr bald der BRICS-Weltbank und dem BRICS-Währungsfonds beitreten sollte. Die Gier von Paul Singer, unterstützt von der US-Gerichtsbarkeit, zeichnet diesen Weg praktisch vor.
 
Adidas, schon wieder Fußball!, nach dem WM-Hype, der die Aktie im Januar noch bei 93 Euro glänzen ließ, ist der Kurs gestern in der Gegend von 60 Euro gelandet. Weder Umsatz- noch Gewinnprognosen ließen sich halten.
Und Schuld ist???? Natürlich Wladimir Putin. Hätte der nicht die Ukraine annektiert, gäbe es keine Sanktionen gegen Russland, der Rubel würde nicht abstürzen, sondern vollwertig in Richtung Herzogenaurach rollen - und Adidas könnte das Geschäft mit den GUS-Staaten ausweiten, statt es einstampfen zu müssen.
 
Malaysia, ein Land, das zufällig in Putins Eroberungsfeldzug am Schwarzen Meer eingebunden wurde, steht vor einer schwierigen Entscheidung. Ein nicht zu den entsandten Experten gehörender Pilot hat sich Bilder der Wrackteile im Internet angesehen und daraus gefolgert, dass das Flugzeug nicht von einer Rakete getroffen, sondern von der Bordkanone eines Jagdflugzeugs mit panzerbrechender Munition durch mehrere Salven aufs Cockpit abgeschossen wurde. Darf Malaysia dies nun als offizielle Version verwenden, oder wird man doch lieber auf Linie bleiben und an der Version, der von Russen abgefeuerte BUK-Rakete festhalten?
 
Washington, die Hauptstadt, in der die Geheimdienste alles wissen, weil sie nicht einmal davor zurückschrecken, die eigenen Senatoren zu überwachen, könnte Malaysia die Entscheidung leichter machen, wenn die Geheimdienste ihrem Präsidenten sagen würden, was sie wissen, doch vermutlich fürchten die Geheimen, der Präsident könnte dann den schon eingeschlagenen Kriegskurs wieder verlassen und legen ihm lieber weiter jene Facebook-, Twitter- und Youtube-Schnipsel vor, die der Welt nach wie vor als Beweise verkauft werden, während weiter emsig daran gearbeitet wird, Obama vorzeitig aus dem Amt zu kegeln. Er soll jetzt ja sogar wegen seiner Krankenversicherungsgesetze vor Gericht gezerrt werden, wegen Überschreitung seiner Befugnisse. Das ist ja auch schlimmer, als wöchentlich einmal eiskalt die Drohnen-Todesliste zu unterschreiben.
 
Berlin, hier wird im Sommerloch die Kälte bekämpft. Nicht die Kälte der professionellen Distanz, die Politiker manchmal als Unmenschen erscheinen lässt, nein, die Kälte der Progression. Das ewige Zerren um den Steuertarif darf auf die Bühne des Sommertheaters. Wenn Schäuble dann aus dem Urlaub zurückkommt, wird der die Trillerpfeife herausholen und die Sommerlochwahlversprecher zurückpfeifen, weil die Idee zwar gut sei, und auch richtig, und sogar erstrebenswert, aber leider erst dann, wenn genug Geld dafür da ist - und das sei nun halt nicht einmal bis 2050 zu erwarten, schon alleine wegen des demografischen Faktors, der strukturellen Probleme und der völlig neuen Herausforderungen, denen Deutschland sich stellen muss, um seiner internationalen Verantwortung gerecht zu werden.
 
 
Hinweis:
 
Vor fünf Monaten, am 27. Februar 2014 wurden das Regionalparlament und weitere Regierungsgebäude auf der Krim besetzt. Am 1. März wurde Putin von der Krim um Beistand gebeten, der ukrainische Übergangspräsident Turtschinow ordnete volle Kampfbereitschaft an. Am 6. März forderte Julia Timoschenko mehr Unterstützung aus Europa, EU und USA beschließen Sanktionen gegen Russland. Am 7. März schließlich, eine Woche vor dem geplanten Referendum auf der Krim, erklärt Putin, die Krim sei in der russischen Föderation willkommen.
 
Nach 8 Tagen immer hektischer werdender Krisenberichterstattung habe ich das Dossier "EWK-Zur Lage, Ausgabe 2, Krieg um die Krim" herausgebracht. Diese Publikation war allerdings nicht, wie alle meine sonstigen Online-Veröffentlichungen, für jedermann kostenlos zugänglich. Sie wurde zunächst an die Förder-Abonnenten gesandt - und konnte nach einigen Tagen auch einzeln zum Download bestellt werden.
 
Nach fast fünf Monaten gebe ich dieses Dokument nun allgemein frei. Sie werden feststellen, dass die zu diesem frühen Zeitpunkt abgegebenen Prognosen für die Lagebeurteilung bis heute noch hilfreich sind.
 
EWK-Zur Lage erscheint auch weiterhin im Abstand von etwa 2 Monaten. Wenn auch Sie davon profitieren wollen, nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, ein Förder-Abonnement abzuschließen, dann gehören Sie garantiert zu den ersten, die sich an diesen langfristiger angelegten Lage-Beurteilungen orientieren können.
 
Förder-Abonnement - incl. ewk - Zur Lage
 
Das Dossier vom 7. März "Krieg um die Krim"

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
(Cover anklicken)
 
Freimut Kahrs
 
Lebenslüge Freiheit
 
 
Die ungeschriebenen
Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat
 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Wo bleibt die Revolution
 
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Egon W. Kreutzer

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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