Handball ist der Hit!

Michaela Salewski-Renner
Die Handball-Helden
für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
...weil Fußball nicht alles ist.

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1. Juli 2014
 
11.30 Uhr Sarkozy im Knast, Chaos in Bulgarien, Kiew lässt wieder schießen
 
Der Mann, der mich bei jedem Fernsehauftritt irgendwie an den Klamauk-Fürsten Louis de Funes erinnerte, sitzt im Knast. Die Geschichte dahinter, Bestechung, Einfluss auf Gerichtsverfahren, illegale Informationsbeschaffung, erinnert ebenfalls an den hyperaktiven Schauspieler, dessen übergreifendes Motto lautete: Nie einen Fehler eingestehen, und nie aufgeben, was auch immer kommen mag. Dies wiederum erinnert an Silvio Berlusconi, der ja lange mit Sarkozy zusammen in der gleichen Liga spielte.
Während also im Zentrum der EU versucht wird, einen längst vergangenen Skandal aufzudecken, was am damaligen Wahlsieg Sarkozys, um den es letztlich geht, aber so wenig ändern kann, wie an den Entscheidungen, die er während seiner Amtszeit getroffen hat, brodelt es am südöstlichen Ende der EU gerade ganz heftig.
Bulgarien durchlebt eine Regierungs-, Geheimdienst-, Oligarchen und Bankenkrise sondersgleichen, treibt ziellos auf Neuwahlen zu und lässt sich die (immer noch eigene Landeswährung) inzwischen von der EU retten. Auch hierzu hat die Deutsche Welle einen Artikel ins Netz gestellt, der von so irrwitzigen Vorgängen berichtet, dass man sich nicht einmal mehr wundert, dass die beteiligten Figuren offenbar keinerlei Wert mehr darauf legen, dass ihre Machenschaften unter der Decke bleiben. Was, zum Teufel, hat die EU geritten, diesen Chaoten-Staat aufzunehmen? Und warum beeilt man sich jetzt, Bulgarien mit Rettungsmilliarden unter die Arme zu greifen, wo doch offensichtlich ist, dass die Bankenkrise hausgemacht ist, und zwar von Spekulanten, die sich der Schulden entledigen und gleichzeitig ihre Guthaben zu Lasten der übrigen Mitgliedsstaaten retten wollen? Ein Skandal, der weit über das hinausgeht, was man Sarkozy im Augenblick vorhalten kann, doch am Ende werden dort alle Beteiligten wieder in Amt und Würden sein und auch offiziell genau da weitermachen, wo sie jetzt mit Parlamentsauflösung und Neuewahlen offiziell aufgehört haben.
 
So nimmt es auch nicht Wunder, dass der die Ukraine beherrschende Oligarch Poroschenko nun auch wieder da weitermachen lässt, wo er vor ein paar Tagen aufgehört hat. Ich vergleiche ungern Poroschenko mit Assad, aber um die Reaktion der "westlichen Wertegemeinschaft" auf die Entwicklung in der Ukraine richtig zu würdigen, muss man auch einen Blick nach Syrien werfen. Es ist die gleiche Situation. Zwei Männer, der eine ein "Machthaber" der andere ein "gewählter Präsident", versuchen ein Staatsgebilde und die Macht darüber zu erhallten, während Teile der Bevölkerung die Schnauze voll haben und sich anders organisieren wollen. Also setzen beide Männer darauf, der eine als Machthaber, der andere als gewählter Präsident, die Abtrünnigen mit militärischer Gewalt teils zu Tode, teils zum Aufgeben zu bringen.
Der Unterschied, der einzige Unterschied, der zählt, ist der, dass der eine der beiden machthabenden Präsidenten mit seiner Aktion den Einflussbereich des Westens erhalten will, während der andere präsidierende Machthaber sich weigert, sich dem Westen vollständig unterzuordnen.
 
Das wiederum gibt dem Westen das Recht, den einen nach Kräften zu beraten, zu finanzieren und in der Kriegsführung zu unterstützen, während man den anderen durch die Unterstützung der Aufständischen zum Aufgeben zwingen will. Selbstverständlich ist das alles öffentlich - und nur in den Details geheim - und die Zustimmung dazu zählt zu den Geboten der Political Correctness.
 
Nun unterstellt der Westen Russland permanent, exakt das Gleiche zu tun und sieht sich daher gezwungen, Russland zu isolieren, mit Sanktionen zu überziehen und ständig die Forderungen zu stellen, Russland möge doch den Aufstand in der Ostukraine, den es angezettelt habe, unverzüglich beenden.
 
Stellen Sie sich vor, die Fußball-Regeln wären auch so gestaltet, dass der Schiedsrichter bei jedem Foul der Heimmannschaft -auch im Strafraum - weiterspielen lassen muss, während jede Balleroberung der Gastmannschaft mit einem Elfmeter zu bestrafen ist.
Sicherlich, auch dann gäbe es begeisterte Reporter, die von diesen Spielen so berichten, dass die Fans an den Bildschirmen sich vor Aufregung an den Kartoffelchips verschlucken und über jedes Tor ihrer Mannschaft jubeln, und die Spielregeln so lange für gut und richtig halten, wie ihre Mannschaft gewinnt.
 
Sie meinen, es würde gar nicht lange dauern, bis da Publikum merkt, dass es verarscht wird?
 
Wahrscheinlich haben Sie sogar Recht. Das Interesse für Fußball ist hoch genug, um derart plumpe Manipulationen zu durchschauen.
 

 

 
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Egon W. Kreutzer
 
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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.

Ihr Egon W. Kreutzer

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http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

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Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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