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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 24 /2014
vom 26. Juni 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Bundestag 06 /2014

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit ergingen sich die Großkoalitionäre im Ruch der Selbstbeweihräucherung. Der bald einsetzende Halbschlaf im Plenum hätte von Gregor Gysi durchaus in eine lebhafte Diskussion gewandelt werden können, hätte er bei seinen Parlamentskollegen die dafür notwendie Aufmerksamkeit gefunden.

So war die Veranstaltung so peinlich, dass selbst die großen und staatstragenden Medien den größtmöglichen Bogen darum schlugen und lieber weiter blind im Fußballrausch vor sich hin berichteten.

mehr im Focus

 

Europäischer Rat 06 /2014

Heute wollen die Staats- und Regierungschefs der EU sich auf den neuen Kommissionspräsidenten einigen. Nach erheblichem Hickhack im Vorfeld scheint die Nominierung von Jean Claude Juncker sicher. Nebenbei - und darüber berichtet außer German Foreign Policy wieder einmal niemand, sollen Assoziierungsabkommen mit Georgien, Moldawien und der Ukraine unterzeichnet werden, in denen die schrittweise Anpassung der Außen- und Militärpolitik an die EU-Linie vereinbart wird. Ziel ist die Beteiligung dieser Staaten an zivilen und militärischen Krisenmanagement-Operationen.

Schon heute stellt die Ukraine Soldaten für eine Battle Group der EU bereit und Georgien hat 140 Soldaten in der EU-Interventionstruppe in der Zentralafrikanischen Republik stehen.

mehr bei German Foreign Policy

 

Archiv 06 /2004

Die weitere Suche nach paukenschlagwürdigen Themen blieb ergebnislos. Das meiste, was noch am Köcheln ist, ist schon hinreichend kommentiert, und die neue Entwicklung im Irak ist für mich noch viel zu undurchsichtig, als dass ich mich schon darauf einlassen möchte.

Was nun folgt, ist daher ein Rückgriff auf einen 10 Jahre alten Aufsatz, der im Lichte der schon wieder losgebrochenen Entlassungswelle (siehe auch Tagekommentar vom 20. Juni 2014) durchaus wieder einmal verbreitet und gelesen werden darf:

 

Lohn-Preis-Spirale
Modelljahr 2004


L
ehrstück in einem Aufzug
Egon W. Kreutzer


Die emsige Wirksamkeit von Wirtschaftsweisen, Talkshowgästen, sprechwütigen Politikern und Verbandspräsidenten hat dazu geführt, dass sich an deutschen Stammtischen eine neue Diskussionskultur herausgebildet hat.

Wir haben hier einen Disput belauscht, in dem das geballte Halbwissen eines Mediengläubigen auf die naive Wißbegier eines unabhängigen Selbstdenkers trifft. Lange sieht es so aus, als müßte der Laie unterliegen...

Wortführer (prahlend):

Mercedes spart eine halbe Milliarde Personalkosten.
Damit die C-Klasse billiger hergestellt werden kann.

Selbstdenker (gelangweilt):

...ja und?

Wortführer (dozierend):

Nun fehlt diese halbe Milliarde natürlich.
170 Millionen fehlen bei den Sozialkassen, 130 Millionen fehlen in der Lohnsteuerkasse, 200 Millionen fehlen in den Lohntüten der Mitarbeiter - ungefähr.

Selbstdenker (hämisch):

Macht aber nichts, oder?

Wortführer (triuphierend):

Macht gar nichts! Die C-Klasse ist jetzt schließlich um eine halbe Milliarde billiger. Alle können sich - obwohl soviel Geld gespart worden ist - immer noch genausoviele C-Klasse-Autos kaufen wie vorher.

Selbstdenker (hinterhältig):

Hm. Aber warum regt sich die Gewerkschaft dann so darüber auf?

Wortführer (Zustimmung heuchelnd):

Gute Frage. Warum eigentlich?

Hängt wohl damit zusammen, dass ein paar andere Unternehmen noch nicht so erfolgreich sparen, wie Mercedes. Die können dann natürlich auch ihre Preise nicht so rigoros senken. Da haben dann die Mercedes-Arbeiter ein Problem, einerseits kriegen sie weniger Lohn für billigere Autos, andererseits bleibt die Miete hoch. Das Brot kostet auch nicht weniger. Ich meine, im Auto wohnen, das ginge schon, aber Autos essen? Nee.

Selbstdenker (noch hinterhältiger):

Dann müssen also die anderen auch die Personalkosten senken und mit den Preisen runter, damit die Mercedes-Arbeiter ihren Lebensstandard halten können?

Wortführer (siegessicher):

Klar. Da müssen wir hin.

Selbstdenker (nimmt einen kräftigen Schluck Gerstensaft):

Aber die Gewerkschaften sind dagegen?

Wortführer (trinkt ebenfalls):

Die sind strikt dagegen.

Selbstdenker (am hinterhältigsten):

Wollen die denn nicht, dass die Mercedes Arbeiter ihren Lebensstandard halten können?

Wortführer (im Siegestaumel):

Das wollen die schon, aber sie haben ein Problem damit, weil die Idee von den Arbeitgebern stammt. Da muss die Gewerkschaft schon aus Prinzip dagegen sein.

Selbstdenker (abweisend):Hm. Dann haben die Gewerkschaften also seit jeher mit ihren Forderungen nach Arbeitszeitverkürzung und Lohnerhöhung auf das falsche Pferd gesetzt?

Wortführer (prahlend):Klar. Das sagen auch alle Sachverständigen.

Selbstdenker (zweifelnd):

Und die Unternehmer haben die Preise zwangsläufig immer weiter in die Höhe treiben müssen, um die Löhne und die Lohnnebenkosten bezahlen zu können?

Wortführer (in der Pose eines Wirtschaftsweisen):

Ja. Das ist die Lohn-Preis-Spirale. Da führt kein Weg dran vorbei. Steigende Kosten führen zu steigenden Preisen. Oder in die Pleite.

Selbstdenker (listig):

Und umgekehrt?
Ich meine, wenn die Arbeiter immer weniger verdienen, bis sie vielleicht zuletzt sogar ganz umsonst arbeiten: Gibt's die C-Klasse dann auch umsonst?

Wortführer (ungeduldig belehrend):

Natürlich nicht. Die Personalkosten sind doch nicht die einzigen Kosten. Was allein die Grundstücke kosten, die Hallen drauf, die Maschinen drin. Und dann das Material. Das muss doch irgendwie bezahlt werden.

Selbstdenker (lächelnd):

Wie?

Wortführer (irritiert):

Wie, wie?

Selbstdenker (im logischen Steilflug):

Na ja, wenn alle umsonst arbeiten, dann kann doch auch die Halle nichts mehr kosten, und die Maschinen auch nicht. Auch das Material ist umsonst. Da müsste man die C-Klasse doch eigentlich auch umsonst abgeben können.

Wortführer (den Höhepunkt der geistigen Überlegenheit auskostend):

Ach so! Ich verstehe. Du vergisst anscheinend, dass das Investment Zinsen tragen muss. Es muss sich doch lohnen, Autos zu bauen.

Selbstdenker (nachhakend):

Wie? Wenn alle umsonst arbeiten, kostet das Auto immer noch Geld? Da müssen ja irgendwo Leute sitzen, die nicht arbeiten und trotzdem Geld dafür bekommen. Wie geht das denn?

Wortführer (sehr laut!):

Mein Gott bist du blöd!
Die haben doch das Geld.

Dafür wollen die Zinsen, Dividende, Profit, Gewinn, was du willst. Gibst du ihnen nichts, dann kriegst du kein Geld. Und ohne Geld kann niemand investieren, niemand kann etwas unternehmen, keiner kann ein Auto bauen, ohne Geld.

Selbstdenker (ebenfalls mit erhöhter Stimmkraft):

Du spinnst doch!

Du kannst mir doch nicht erzählen, dass das ganze Werk in Sindelfingen, mit allen Leuten die dort arbeiten, nicht in der Lage wäre, ein Auto zu bauen, wenn Mercedes keine Zinsen und keine Dividende zahlen würde? Die können Autos bauen, dazu brauchen die weder einen Aktionär noch eine Bank.

Wortführer (wieder ganz Wirtschaftsweiser):

Ja, schon. Aber wenn die Aktionäre keine Dividende kriegen, dann fallen die Kurse und alle verkaufen ihre Aktien. Das ist dann eine Krise und eine Katastrophe.

Selbstdenker (trotzig):

Deswegen können wir aber immer noch Autos bauen.

Wortführer (ins eigene Argument verliebt):

Bauen schon, aber wer soll die kaufen? Wenn keiner mehr Geld hat?

Selbstdenker (beharrlich insistierend):

Die Mitarbeiter. Die haben Sie ja schließlich gebaut.

Wortführer (begeistert auftrumpfend):

Die kriegen doch aber keinen Lohn mehr. Hast du das vergessen? Die machen doch alles umsonst.

Selbstdenker (schlägt mit der Faust auf den Tisch):

Ist doch aber auch Quatsch, umsonst zu arbeiten. Dann kriegen sie eben wieder Lohn. Wer mehr kann und mehr leistet kriegt ein bißchen mehr, aber jeder genug, dass er sich ein Auto kaufen und gut leben kann. Was soll's?

Wortführer (siegesgewiss):

Und woher nimmst du das Geld?

Selbstdenker (kurz verwirrt):

Wie? Woher? Wir verkaufen doch haufenweise Autos.

Wortführer (erhebt sich zur Siegerpose):

Aber erst hinterher!

Selbstdenker (listig):

Wie hinterher?

Wortführer (wähnt sich schon auf der Zielgeraden):

Na, wenn sie fertig sind.
Aber du brauchst vorher schon Geld. Für die Grundstücke, die Hallen, die Maschinen, das Material, für die Gehälter der Entwickler und Konstrukteure..., Scheiße, gell?

Selbstdenker (spielt Resignation):

Schade. Geht wohl doch nicht ohne Geld. Aber man könnte vielleicht welches drucken...

Wortführer (im Siegestaumel mit dem Totschlagargument):

Vergiß es. Ist verboten.

Selbstdenker (breit grinsend):

Hm.

Aber wenn das so ist, dann verstehe ich jetzt überhaupt nicht mehr, warum Mercedes unbedingt eine halbe Milliarde Personalkosten sparen will.

Das muss doch über kurz oder lang voll in die Hose gehen.

 





Ja. Über kurz oder lang schon.

Aber bis es soweit ist,
wird noch ordentlich Reibach gemacht!

Kapiert?

Lesen Sie den Dialog im Zweifelsfall einfach noch einmal.

Weder längere Arbeitszeiten - ob mit oder ohne Lohnausgleich - , noch Lohnverzicht, noch die radikalen Verwüstungen in den sozialen Sicherungssystemen, die mit Hartz IV derzeit einen traurigen Höhepunkt erreichen, helfen den Menschen, die arbeiten können und arbeiten wollen irgendwie weiter. Solange das für die freie Entfaltung der menschlichen Leistungskraft benötigte Tauschmittel Geld nicht frei in der realen Wirtschaft umläuft, sondern von wenigen Superreichen gehortet und nur gegen Zinszahlung zur Verfügung gestellt wird, solange noch immer geduldet wird, dass inländische Arbeitsleistung gegen großen Gewinn und geringen Lohn im Export verschleudert wird, solange werden wir mit jedem Tag einen Schritt weiter auf die Zustände der Sklaverei zugetrieben.

Das gilt nicht nur für Deutschland. Das gilt für alle Staaten dieser Welt, die im sinnlosen Wettbewerb um den günstigsten Standort lieber den sozialen Frieden opfern, als den immer unverschämteren Forderungen des Kapitals entgegenzutreten, das immer größere Anteile des von den Menschen geschaffenen Reichtums ohne jegliche Gegenleistung für sich beansprucht.




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Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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1550 Die Gebote der Weltherrschaft

Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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